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Die Kehrtwende scheint Anthony Martial nicht zu beeindrucken. Der Franzose lehnt ein Angebot zur Verlängerung bei Manchester United ab.

Zum aktuelle Zeitpunkt ist unklar, wie es mit Anthony Martial bei Manchester United weitergehen wird. Nachdem lange Zeit über einen Wechsel spekuliert wurde, wollen die Red Devils den 2019 auslaufenden Vertrag mit dem Angreifer nun doch verlängern.

Martial stimmt dem aber (noch) nicht zu. Laut einem Bericht der «Daily Mail» hat der 22-Jährige ein Angebot zur Ausweitung seines Kontrakts ausgeschlagen. Unter José Mourinho war Martial in den vorigen Jahren nie unumstritten, sodass die Fronten verhärtet scheinen.

Dem Vernehmen nach fordert Martials Management eine Anhebung seines Gehalts auf umgerechnet rund 170.000 Euro wöchentlich. ManUnited will den Franzosen angeblich für fünf weitere Jahre binden.

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Juventus Turin möchte Alex Sandro gerne langfristig binden. Die Verhandlungen über ein neues Arbeitspapier sollen aber vorerst stillgelegt worden sein.

Juventus Turins Bemühungen, den 2020 auslaufenden Vertrag mit Alex Sandro vorzeitig zu verlängern, sind bisher gescheitert. Wie «Calciomercato» berichtet, nimmt die Alte Dame die Verhandlungen bezüglich einer möglichen Verlängerung vorerst nicht mehr auf.

Alex Sandro weilt seit 2015 im Piemont, kam damals für 26 Millionen Euro Ablöse vom FC Porto. Unter Massimiliano Allegri ist der 27 Jahre alte Brasilianer fester Bestandteil auf der linken Aussenbahn. In der Vergangenheit häuften sich Berichte, nach denen zahlreiche Topklubs dem Nationalspieler (12 A-Einsätze) Avancen machen.

Kolportiert wurde unter anderem ein Interesse des FC Chelsea, Paris St. Germain sowie den beiden Manchester-Klubs City und United.

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Hugo Lloris ist bei Tottenham Hotspur ohne ernstzunehmende Konkurrenz. Damit sich dieser Umstand ändert, sollen die Spurs ein Angebot für einen weiteren Goalie abgegeben haben.

Michel Vorm und Paulo Gazzaniga haben gegen Hugo Lloris keine Chance im Rennen um den Goalie-Posten. Im Zuge dessen sondiert Tottenham Hotspur den Markt nach einer ambitionierten Alternative.

Nick Pope soll ins Visier der Spurs geraten sein. Der Ballfänger des FC Burnley hat laut «Daily Mirror» das Interesse des Topklubs auf sich gezogen. Überdies soll bereits eine erste Offerte abgegeben worden sein.

Pope, 26 Jahre alt, streift sich seit 2016 die Torwarthandschuhe für Burnley über. Im Zweikampf gegen den arrivierten Joe Hart hat er jedoch das Nachsehen. Popes Vertrag besitzt noch Gültigkeit bis 2020.

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Bayer Leverkusens Führungsriege ist mit der Geduld offenbar am Ende. Für Heiko Herrlich steht am Sonntag dessen Festanstellung auf dem Spiel.

Seit drei Pflichtspielen in Folge wartet Bayer Leverkusen auf einen Sieg. Unter der Woche gab es in der Europa League ein blamables 2:3 beim FC Zürich. In der Bundesliga läuft es unwesentlich besser, der Werksklub steht lediglich auf dem 13. Rang.

Am Sonntag (18 Uhr) geht es zum Tabellendritten Werder Bremen. Die «Bild» schreibt von einem Endspiel für Leverkusens Trainer Heiko Herrlich. Sollte seine Mannschaft in Norddeutschland unterliegen, würde Herrlich seinen Posten verlieren – und das noch vor dem Pokalspiel gegen Borussia Mönchengladbach (Mittwoch, 20.45 Uhr).

Herrlich selbst äusserte: „Ich habe den Glauben nicht verloren. Ich will der Mannschaft die Mentalität vorleben, damit wir das Ruder rumreissen können. Wichtig ist, dass ich abends zu Hause in den Spiegel gucken kann.“

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Borussia Dortmund hat sich zuletzt beinahe schon eine Armada an Jungstars «zugelegt». Mit dem Spanier Ilaix Moriba vom FC Barcelona könnte ein weiteres Supertalent dazukommen.

Der erst 15-jährige Mittelfeldspieler wird derzeit in La Masia ausgebildet. Mit Beginn seines 17. Altersjahrs im kommenden Jahr darf er einen ersten (befristeten) Profivertrag unterschreiben und könnte ablösefrei wechseln. Gemäss «Sport» befasst sich der BVB intensiv mit Ilaix Moriba.

Sollte der Bundesligist mit seinen Abwerbeversuchen erfolgreich sein, würde einzig eine Ausbildungsentschädigung fällig. Auch Manchester City soll um die Dienste des Youngsters buhlen.

In dieser Woche kam der Mittelfeld-Allrounder beim 2:1-Sieg Barcelonas in der Youth League gegen Inter Mailand zum Einsatz und bereitete einen Treffer vor.

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Bastian Schweinsteiger in der kommenden Saison weiterhin für Chicago Fire aufläuft, ist noch ungewiss.

Der 34-jährige Mittelfeldspieler kennt seine eigene Zukunft noch nicht. Der aktuelle Vertrag in Chicago läuft zum Jahresende aus, ob er verlängert wird, ist unklar. «Das ist eine Frage für den Manager und den Besitzer», sagt Schweinsteiger in der «Chicago Tribune».

Klar scheint, dass der frühere Bayern- und ManUtd-Profi weitermachen wird: » Ich spiele immer noch gern Fussball. Wenn sie mich zurück haben wollen, lebe ich auch gerne weiterhin hier. Meine Frau und Familie sind auch sehr zufrieden in Chicago. Aber die Entscheidung treffen wir dann, wenn der Moment gekommen ist. Dann sehen wir, was passiert.»

Der Spielmacher stiess im Februar 2017 nach Chicago und bestreitet nun seine zweite Saison in der MLS. In dieser Saison hat er bislang 30 Ligaspiele bestritten und dabei vier Tore und fünf Assists beigesteuert. Die grosse Frage lautet wohl, ob er auch für die kommende Saison finanziert werden kann und soll.

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Der erst 21-jährige englische Verteidiger Joe Gomez hat in dieser Saison noch einmal einen deutlichen Schritt nach vorne gemacht. Liverpool will ihn mit einem neuen Vertrag «belohnen».

Der Youngster ist derzeit noch bis 2022 gebunden. Gemäss «Liverpool Echo» verhandeln die Reds mit Joe Gomez bzw. dessen Beratern bereits über einen neuen Kontrakt. Das Gehalt soll deutlich aufgebessert werden, ausserdem soll die Vertragslänger auch ausgedehnt werden.

Gomez ist in der Innenverteidigung nicht mehr wegzudenken und hat es auch bei den Three Lions offenbar bereits zum Stammspieler geschafft. Er stiess 2015 von Charlton Athletic zu den Reds und kann in der Abwehr sämtliche Positionen spielen. Nach der Rückkehr von Dejan Lovren hat ihn Trainer Jürgen Klopp zuletzt auf der Rechtsverteidiger-Position eingesetzt.

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Juventus will den brasilianischen Linksverteidiger Alex Sandro langfristig binden.

Die Turiner haben dem 27-jährigen Nationalspieler Medienberichten zufolge einen neuen Kontrakt angeboten. Bislang hat Alex Sandro dem VErtrag aber nicht zugestimmt und keine Unterschrift getätigt. Der Abwehrspieler wird offenbar auch von den beiden Klubs aus Manchester und Paris St. Germain umworben. Sein aktueller Vertrag bei Juve läuft bis 2020. Eine finale Entscheidung bezüglich sportlicher Zukunft hat er noch nicht gefällt.

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Breel Embolo hat einen sehr unglücklichen Auftritt in der Champions League hinter sich. Es war nicht der erste in dieser Saison. Bislang hält Trainer Domenico Tedesco aber trotz Kritik am Schweizer Nati-Stürmer fest.

Nachdem Embolo vor einem Jahr in der Hinrunde um jede Einsatzminute kämpfen musste, kommt er heuer regelmässig zum Zug. So auch in der Königsklasse jüngst bei Galatasaray. Der 21-Jährige erkämpft sich mehrere Topchancen. Diese liess er aber teilweise ziemlich kläglich aus. Und als der Ball endlich im Netz landete, zählte der Treffer wegen einer Offside-Position nicht.

Laut einem Bericht der «Bild» denkt man in Gelsenkirchen darüber nach, sich nach zwei Jahren im Winter vom teuersten Neuzugang der Vereinsgeschichte zu trennen. Vor allem die «technischen Fähigkeiten» und die «Raumdeutung» werden als Schwächen angesehen. Da er momentan selten trifft, kann Embolo in dieser Hinsicht keine Argumente sammeln.

Fakt ist aber auch, dass aus dem Schalke-Lager bisher zu keinem Zeitpunkt über einen Verkauf des Angreifers gesprochen wurde. Ob man sich einen solchen im Winter tatsächlich vorstellen kann, bleibt vorderhand unklar.

Fakt ist auch, dass Tedesco in dieser Saison bislang an Embolo festgehalten hat und ihm immer wieder das Vertrauen schenkte. Gerade in physischer Natur und in Sachen Durchschlagskraft macht ihm im Schalke-Kader in der Offensive keiner etwas vor. Der Ex-Basler muss aber unbedingt das Toreschiessen «wiederentdecken».

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Nach Manager Ivan Gazidis könnte mit Arsène Wenger angeblich bald ein weiterer langjähriger Gunner den Weg zum AC Mailand finden.

Gemäss «La Repubblica» wird die Situation für den amtierenden Trainer Gennaro Gattuso wegen enttäuschender Leistungen und Resultate seiner Mannschaft immer komplizierter. Die vergangene Woche mit Niederlagen im Mailänder Derby und gegen Betis Sevilla in der Europa League war gar keine gute. Eine Ablösung soll im Raum stehen. Und Wenger ist offenbar ein heisser Kandidat für die Nachfolge Gattusos.

Der 68-Jährige verriet zuletzt, dass er Anfang 2019 bereit für die Rückkehr in den Fussball ist. Ob als Trainer oder in einer Funktion als Sportdirektor oder ähnliches ist noch offen. Auch bei PSG wurde er bereits als Anwärter für einen Manager-Posten ins Spiel gebracht. Möglicherweise schlägt aber Milan zu. Dort sollen übrigens auch Antonio Conte und Roberto Donadoni auf der Shortlist stehen.

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