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Der Vertrag von Anthony Martial läuft zum Saisonende aus. Manchester United besitzt eine Option zur Verlängerung, es wird aber auch über eine Verlängerung verhandelt. Der Franzose stellt hohe Forderungen.

Nach Angaben des «Daily Star» haben die Berater von Martial eine Lohnforderung in Höhe von 170’000 Euro (pro Woche) in den Raum gestellt. Zuletzt soll der Torjäger ein aus seiner Sicht zu schlechtes Angebot über fünf weitere Jahre bei den Red Devils abgelehnt haben.

Ob es zu einer Einigung kommt, ist offen.

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Erst im Sommer hat sich Paris St. Germain mit Goalie Gianluigi Buffon verstärkt. Langfristig soll aber wohl ein anderer Keeper zwischen den Pfosten stehen.

Obwohl mit dem Duo Buffon und Alphons Aréola zwei Goalies von Weltklasseformat unter Vertrag stehen, plant PSG auf dieser Position angeblich weitere Aktivitäten. Gemäss «Le 10 Sport» haben es die Verantwortlichen auf Jan Oblak von Atlético Madrid abgesehen.

Der 25-jährige Slowene zählt zu den Besten seines Fachs und dürfte noch sehr viele sehr gute Jahre vor sich haben. Trainer Thomas Tuchel ist ein grosser «Fan» des Keepers. PSG könnte angeblich bereit sein, die aktuell verankerte Ausstiegsklausel für 100 Mio. Euro im kommenden Sommer zu aktivieren.

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Manchester City könnte bald den ersten Japaner in der Vereinsgeschichte verpflichten. Ritsu Doan hat es Trainer Pep Guardiola angetan.

Der 20-jährige Angreifer spielt derzeit in den Niederlanden beim FC Groningen und gehört auch zum Kader der japanischen Nationalmannschaft. Laut «Mirror» ist Guardiola auf Ritsu Doan aufmerksam geworden. Der vielseitige Stürmer steht derzeit bis 2021 unter Vertrag. Der Sprung zu den Citizens wäre zweifellos ein sehr grosser.

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Der Bruder von Antonio Conte hat eine Einigung zwischen dem früheren Chelsea- und Juve-Coach und Real Madrid dementiert.

«Antonio ist momentan in den Ferien. Er hat keine Anrufe von Real erhalten. Wir können definitiv sagen, dass es ein grossartiger Klub ist, aber bis jetzt gab es keinen Kontakt», stellte Daniele Conte gegenüber «Cadena Ser» klar.

Sein 49-jähriger Bruder wird intensiv mit den Madrilenen in Verbindung gebracht. Angeblich soll er der Wunschkandidat von Real-Boss Florentino Perez sein. Noch hält dieser aber an Julen Lopetegui fest. Eine Niederlage Reals im Clasico am Sonntag könnte aber das Ende des erst im Sommer verpflichteten Trainers sein – auch wenn die Abfindung angeblich 18 Mio. Euro betragen würde.

Der bislang noch ausstehende Anruf der Königlichen bei Conte könnte dann rasch erfolgen.

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Die Zeit von Michael Skibbe als griechischer Nationaltrainer ist vorbei.

Der griechische Verband hat den ehemaligen GC-Trainer geschassst.  Skibbe muss den Posten per sofort räumen.

Der 53-Jährige übernahm das Amt im Oktober 2015 nach einer enttäuschenden EM-Qualifikation. In der anschliessenden WM-Quali belegte die Mannschaft hinter Belgien Rang 2 und scheiterte in den Playoffs am späteren Vize-Weltmeister Kroatien. Der Vertrag von Skibbe wurde daraufhin noch einmal um zwei Jahre verlängert. In der Nations League setzte es gegen Ungarn und Finnland jeweils zwei Siege und zwei Niederlagen ab. Das war offenbar zu wenig.

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Der niederländische Stürmer Robin van Persie hat öffentlich über sein (baldiges) Karriereende gesprochen.

Im «Algemeen Dagblad» nennt der mittlerweile 35-Jährigen einen konkreten Zeitpunkt. «Wann ich aufhöre? Das ist normalerweise am Ende der Saison», so van Persie. «Ich bin bald 36 Jahre alt, dann bin ich mehr als 18 Jahre lang Profi gewesen.»

Der frühere ManUtd-Stürmer ist mit 50 Toren in 102 Länderspielen der Rekordtorschütze der Niederlande. Seit Beginn dieses Jahres spielt er wieder für seinen Heimatverein Feyenoord Rotterdam. Mit sechs Toren in neun Ligaspielen zeigt er sich dort nach wie vor treffsicher. Zum Saisonende ist aber wohl Schluss.

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Die beiden Serie A-Klubs Inter Mailand und SSC Neapel sind am spanischen Mittelfeldprofi Denis Suarez vom FC Barcelona interessiert.

Der 24-jährige Spielmacher hat bei den Katalanen einen ganz schweren Stand. Nach einer Verletzung während der Saisonvorbereitung hat der Mittelfeldprofi in dieser Saison noch kein einziges Spiel bestritten – obwohl er inzwischen wieder fit wäre. Gemäss «Mundo Deportivo» könnte sich für Suarez im Winter eine Türe in Italien öffnen.

Im Sommer soll Barça rund 40 Mio. Euro für ihn verlangt haben. Dieser Preis war Interessenten noch zu hoch. Möglicherweise wird die geforderte Ablöse im Januar gesenkt.

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Die Laune von Neymar bei Paris St. Germain ist an einem neuen Tiefpunkt angelegt.

Das 2:2-Remis gegen Napoli hat den Brasilianer stinksauer gemacht. Seine Reaktion nach dem Abpfiff sprach Bände: Wutentbrannt und ohne sich von Gegnern zu verabschieden oder sich mit Teamkollegen abzuklatschen stampfte er in die Kabine. Auf dem Weg dahin trat er auch noch gegen den Plastikschutz einer Kamera. Neymar war alles andere als glücklich.

Trainer Thomas Tuchel versuchte das ganze auf der Pressekonferenz kleinzureden: «Das ist eine normale Reaktion, das sind pure Emotionen.Aber es ist kein Mangel an Respekt. Der Tritt? Er ist einfach nicht glücklich, er will gewinnen. Er ist ein Spieler, der immer gewinnen will», so der Deutsche.

Die Gerüchte um einen möglichen Abgang von Neymar aus Paris werden durch die jüngsten Reaktionen aber wieder regelrecht befeuert. Weiterhin macht der 26-Jährige auf und auch neben dem Platz einen alles andere als glücklichen Eindruck. Symbolisch dazu eine Szene aus dem Spiel gegen Napoli, wo sich der Superstar mit Sturmkollege Edinson Cavani ins Gehege kommt und von diesem getroffen und anschliessend behandelt werden muss.

Eine Rückkehr zu Barça wird immer wieder mal ins Feld geführt. Die Katalanen betonten zuletzt aber, dass die Personalie in ihren Überlegungen keine Rolle spielen würde. Neymar ist noch bis 2022 an PSG gebunden.

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Ein Abgang von Paul Pogba bei Manchester United ist wohl undenkbar – nicht unbedingt aus sportlichen, sondern aus kommerziellen Gründen!

Wie die «Daily Mail» berichtet, hätte ein Verkauf bzw. Verlust von Pogba für den englischen Rekordmeister eine enorme finanzielle Einbusse zur Folge. Pogba ist einer der Spieler, die sich weltweit am besten vermarkten lassen. Dazu zählen nicht nur seine Trikotverkäufe, sondern auch alle Werbeeinnahmen, die sich mit und dank ihm generieren lassen. Der französische Weltmeister ist noch bis 2021 an ManUtd gebunden.

Ein vorzeitiger Verkauf wird als unwahrscheinlich eingeschätzt, auch wenn beispielsweise der FC Barcelona immer wieder mit dem Mittelfeldspieler in Verbindung gebracht wird. Vor Pogba würden sich die Manutd-Bosse wohl von Trainer José Mourinho trennen, mit dem der Spielmacher das Heu nicht auf der gleichen Bühne haben soll.

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Mesut Özil ist mit der Türkei eng verbunden. Das hat nicht erst sein berühmtes Foto mit Staatspräsident Recep Erdogan gezeigt. Ob er jemals für einen türkischen Verein auflaufen wird, ist indes fraglich. Bei einem Frage-und-Antwort-Spiel mit Fans auf Twitter hat sich der Arsenal-Spielmacher nun dazu geäussert.

In seiner Antwort blieb der 30-Jährige vage und diplomatisch: «Schwierige Frage! Aber ich würde sagen… sag‘ niemals nie!». In der Vergangenheit gab es schon mehrfach Gerüchte um einen entsprechenden Wechsel. Die Topklubs aus Istanbul würden Özil natürlich mit offenen Armen empfangen. Derzeit ist der ehemalige deutsche Nationalspieler aber nicht finanzierbar und noch bis 2021 an Arsenal gebunden. Und dort hat er in dieser Woche beim 3:1-Sieg gegen Leicester regelrecht brilliert.

Vorläufig wird es mit einem Türkei-Wechsel also sicherlich nichts.

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