Blog Archives

Borussia Mönchengladbach und Dieter Hecking wollen eine zeitnahe Entscheidung treffen, ob der am Saisonende auslaufende Vertrag des Fohlen-Trainers verlängert wird.

„Dass es noch in diesem Jahr passiert, ist klar. Beide Seiten wollen Klarheit haben, wie es im Sommer weitergeht“, kündigt Hecking gegenüber „Sky“ an. Der 54-Jährige ist seit knapp zwei Jahren bei den Rheinländern im Amt. Nach neun Spieltagen hat sich die Hecking-Elf in der Europapokal-Region eingenistet.

      

Mehr Dazu
Mehr entdecken

Paris könnte sich im Winter bei West Ham United bedienen. Laut „Daily Mail“ haben die Franzosen um Trainer Thomas Tuchel Innenverteidiger Issa Diop in den Fokus genommen und könnten im Winter ein Angebot über gut 56 Millionen Euro bei den Londonern einreichen.

Der Franzose mit Wurzeln im Senegal war erst im Juli für rund 25 Millionen Euro von Ligue 1-Klub FC Toulouse auf die Insel gewechselt. Seitdem ist Diop unumstrittener Stammspieler bei West Ham und wird in England bereits zu den besten Transfers des Sommers gezählt. Aus diesem Grund soll PSG namhafte Konkurrenz erwarten. Die „Daily Mail“ spekuliert beispielsweise auf Manchester United.

      

Mehr Dazu
Mehr entdecken

Paul Pogba fühlt sich bei Manchester United nicht mehr wohl. Ein grosser Grund dafür ist der derzeitige Trainer Jose Mourinho. Wie nun verschiedene Medien berichten, könnte der Franzose zu seinem Ex-Verein zurückkehren.

Mittelfeldstar Paul Pogba wechselte 2016 für die damalige Rekordablöse von 105 Millionen Euro von Juventus Turin zu Manchester United. Laut „Tuttosport“ möchten die Bianconeri den französischen Weltmeister im Winter wieder in den Piemont locken und für ein halbes Jahr ausleihen und anschließend für 70 Millionen Euro fest verpflichten. Bei einem möglichen Wechsel dürfte der 25-Jährige für Turin in der Rückrunde sogar in der Champions League auflaufen.

      

Mehr Dazu
Mehr entdecken

Kai Havertz zählt zweifelsfrei zu den größten deutschen Talenten. Kein Wunder also, dass der erst 19-Jährige das Interesse diverser Top-Klubs aus Europa geweckt hat. Auch Inter Mailand will sich nun offenbar in das Rennen um den Nationalspieler einschalten.

Wie «calciomercato.com» berichtet, ließen die Mailänder Havertz in der Europa-League-Partie von Bayer 04 Leverkusen gegen den FC Zürich beobachten. Beim 2:2-Unentschieden der Werkself steuerte der offensive Mittelfeldspieler zwei Vorlagen bei, was das Interesse des italienischen Top-Klubs sicherlich nicht gemindert haben dürfte.

Nachdem Havertz in der vergangenen Saison noch 13 Torbeteiligungen in 35 Partien sammeln konnte, weiß der Youngster in dieser Spielzeit zu überzeugen. Nach zwölf Einsätzen hat er bereits vier Tore und fünf Vorlagen auf dem Konto. Günstig dürfte er für die Nezzaruri aber nicht werden. In Leverkusen besitzt der 19-Jährige noch einen Vertrag bis 2022, sein Marktwert wird auf 55 Millionen Euro geschätzt.

Mehr Dazu
Mehr entdecken

Beim 1:1-Unentschieden gegen West Ham United saß Jamie Vardy zunächst auf der Bank. Sein Trainer Claude Puel hatte keine Verwendung für den 31-Jährigen. Bereits seit längerem wird den beiden ein angespanntes Verhältnis nachgesagt. Ein Ligakonkurrent wittert daher die Chance, den Angreifer im Winter zu verpflichten.

Wie der «Daily Mirror» berichtet, verfolgt der FC Everton intensiv die Situation von Vardy bei Leicester City. Lange galt der englische Nationalspieler bei den Foxes als unantastbar, denn vor allem bei den Anhängern zählt er zu den absoluten Lieblingen. Über die jüngste Entscheidung von Claude Puel zeigte sich der 31-Jährige aber alles andere als erfreut. Auch seine Frau kritisierte den Leicester-Trainer jüngst für seine Taktik auf Twitter.

Die Toffees haben Vardy bereits seit mehreren Jahren auf dem Zettel. Als Ablöse nennt die englische Zeitung eine Summe von knapp 28 Millionen Euro. Everton-Trainer Marco Silva will die Liverpooler in der Top-6 der Premier League etablieren und hat den Stürmer aufgrund seines Tempos und seiner Tore als Verstärkung ausgemacht.

Mehr Dazu
Mehr entdecken

Manchester United will einen neuen Anlauf bei Harry Maguire starten. Wie die «Sun» berichtet, sind die Red Devils bereit, bis zu 70 Millionen Euro für den englischen Nationalspieler zu bezahlen. Noch im Sommer scheiterte ein Transfer an den zu hohen Forderungen von Leicester City.

Durch überzeugende Leistungen machte Harry Maguire im Sommer mit England bei der Weltmeisterschaft in Russland auf sich aufmerksam. José Mourinho wollte den Verteidiger daher unbedingt verpflichten, um seine Innenverteidigung zu verstärken. Letztlich blieb der 25-Jährige aber in Leicester und verlängerte seinen Vertrag im September bis zum Sommer 2023.

Um Maguire nun doch von einem Wechsel ins Old Trafford zu überzeugen, ist United offenbar bereit, sein Gehalt von aktuell 75.000 Pfund pro Woche zu verdoppeln. Als Ablöse stehen 70 Millionen Euro im Raum. Dies sei unabhängig von der Zukunft von José Mourinho. Noch im Sommer hatte Leicester für den englischen Nationalspieler 80 Millionen Euro gefordert.

Angesprochen auf einen möglichen Transfer zu einem Top-Klub sagte Maguire zuletzt: «Jeder möchte auf höchstem Niveau spielen, jeder möchte die größten Wettbewerbe der Welt spielen und natürlich ist die Champions League ein solcher.» Dennoch schätzte er einen Transfer als schwierig ein. Sollte Manchester United den Verteidiger im Winter nicht verpflichten können, so wollen es die Red Devils, laut der englischen Zeitung, erneut im nächsten Sommer versuchen.

Mehr Dazu
Mehr entdecken

Der Vertrag von Adrien Rabiot läuft im kommenden Sommer aus. Paris Saint-Germain versucht bereits seit längerem, den Kontrakt des 23-Jährigen langfristig zu verlängern. An Angeboten mangelt es dem französischen Nationalspieler nicht, weshalb er einen Verbleib an gewisse Bedingungen knüpft.

Wie «Rai Sport» berichtet, könnte sich Rabiot weigern seinen Vertrag in der französischen Hauptstadt zu verlängern, sollten die Pariser bereits in der Gruppenphase der Champions League ausscheiden. Nach dem 2:2-Unentschieden gegen den SSC Neapel belegt PSG mit lediglich vier Punkten den dritten Platz der Gruppe C. Zwar sind die Kontrahenten aus Liverpool und eben Neapel in Reichweite. Dennoch steht die Mannschaft von Thomas Tuchel im Rückspiel gegen die Italiener bereits unter Druck.

Das italienische Portal geht sogar noch einen Schritt weiter. Sollte Rabiot nicht verlängern, wären die Franzosen offenbar bereit, den Mittelfeldspieler im Winter zu verkaufen, um ihm im kommenden Sommer nicht ablösefrei ziehen lassen zu müssen. Als mögliche Abnehmer nennt das Portal Juventus Turin und Real Madrid.

Mehr Dazu
Mehr entdecken

Noch rund zwei Monate dauert es, bis der Winter-Transfermarkt seine Pforten öffnet. Bei Tottenham Hotspur laufen die Planungen bereits auf Hochtouren.

Gleich vier Spieler sollen Tottenham Hotspur in diesem Winter verlassen. Victor Wanyama, Vincent Janssen, Georges-Kevin N’Koudou sowie Mousa Dembélé wird laut «Sun» ein Wechsel im Winter nahegelegt.

Im Sommer vertraute Mauricio Pochettino auf seinen bestehenden Kader und griff auf dem Transfermarkt kein einziges Mal zu. Während die Spurs in der Premier League den fünften Platz belegen, droht in der Champions League das Aus.

In Gruppe B der Königsklasse holte die Pochettino-Elf lediglich einen Punkt aus drei Spielen. Zuletzt enttäuschte man mit einem 2:2 bei der PSV Eindhoven. Der Spurs-Trainer schreckt deshalb nicht zurück, im Winter Verpasstes nachzuholen.

Mehr Dazu
Mehr entdecken

Juventus Turin lässt im Werben um Paul Pogba offenbar nicht locker. Im Winter könnte es zu einem Deal kommen.

Seit Monaten machen Spekulationen die Runde, nach denen Paul Pogba mit einem Abgang von Manchester United liebäugle. Federführend soll das angekratzte Verhältnis zu Trainer José Mourinho sein.

Gegenstand der Spekulationen war vor allen Dingen Pogbas Ex-Klub Juventus Turin. Der «Tuttosport» zufolge meldet sich die Alte Dame im Poker um den Weltmeister erneut zu Wort. Angedacht sei vorerst eine Ausleihe im Winter – im Sommer sollen dann 80 Millionen Euro für eine fixe Verpflichtung investiert werden.

In England wurde unlängst bereichtet, ein Verkauf Pogbas wäre unmöglich für die Red Devils, da dieser enorme finanzielle Einbussen zur Folge hätte. Es bleibt also weiter spannend.

Mehr Dazu
Mehr entdecken

Nikola Milenkovic war bei der diesjährigen Fussball-Weltmeisterschaft eine der Entdeckungen. Auch der FC Bayern scheint ein Auge auf das Abwehr-Juwel geworfen zu haben.

In Russland war für die Auswahl Serbiens zwar schon in der Gruppenphase Schluss. Einige Spieler boten aber trotz allem überzeugende Leistungen. Nikola Milenkovic stand bei allen drei Spielen über 90 Minuten auf dem Rasen – und überzeugte mit starken Auftritten.

Manchester United soll bereits dem elitären Kreis angehören, der sich mit einer Verpflichtung Milenkovics auseinandersetzt. 60 Millionen Euro Ablöse seien die Red Devils bereit zu zahlen, hiess es vor gut zwei Wochen. Auch aus der Bundesliga gibt es einen namhaften Beobachter.

Beim FC Bayern unter Beobachtung

Scouts des FC Bayern sollen den knapp zwei Meter grossen Innenverteidiger beobachtet haben. Das berichtet zumindest das Portal „Calciomercato.com“. In der Defensive ist Milenkovic nicht nur im Zentrum, sondern auch auf beiden Aussenpositionen einsetzbar.

Wie lange der AC Florenz sein Abwehrtalent noch halten kann, ist aufgrund der stetig steigenden Interessenten eine spannende Frage. Vertraglich ist Milenkovic noch bis 2022 an die Fiorentina gebunden. Trudelt eine entsprechend hohe Offerte ein, können die Florenz-Verantwortlichen kaum «Nein» sagen.

Mehr Dazu
Mehr entdecken