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Nach einer insgesamt bislang enttäuschend verlaufenden Hinrunde wird es beim FC Basel im Winter wohl einige Veränderungen am Kader geben.

Trainer Marcel Koller hat am Freitag auf der Pressekonferenz vor dem Super League-Spiel gegen die Grasshoppers bestätigt, dass er diesbezüglich mit Sportchef Marco Streller im Austausch stehe. Konkret werden wollte der FCB-Coach zwar nicht, da «jetzt nicht der Zeitpunkt» sei, um über Personal zu sprechen, es deutet aber sehr viel darauf hin, dass es zu Neuzugängen und auch Abgängen kommen wird.

Welche Personalien betroffen sind, bleibt vorderhand offen. Noch bleibt auch für das Scouting bis zur Beginn der nächsten Transferperiode im Januar einige Zeit.

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Antonio Conte hat sich mit Chelsea auf eine Auflösung seines nach wie vor gültigen Vertrags geeinigt.

Der 49-jährige Italiener wurde bei den Londonern im Sommer freigestellt, bezog aber weiterhin das Salär für seinen noch gültigen Kontrakt. Gemäss «Sport Mediaset» hat er sich nun vor einem Londoner Gericht mit den Blues auf Terminierung des Kontrakts einigen können. Damit ist Conte frei für ein neues Engagement – vielleicht bei Real Madrid.

Sein Bruder betonte zuletzt zwar, dass die Königlichen bislang nicht auf Conte zugekommen sind, der Ex-Juve-Coach gilt aber als Kronfavorit für die Übernahme des Amtes, sollte Julen Lopetegui geschasst werden.

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Jürgen Klinsmann ist seit rund zwei Jahren ohne Trainerjob. Nach einer längeren Pause ist er nun bereit für ein neues Engagement – vielleicht auch in Deutschland.

Dort war er als Trainer unter anderem für das «Sommermärchen 2006» mitverantwortlich und trainierte später den FC Bayern, wo er aber nach weniger als elf Monaten wieder gehen musste. Dennoch denkt Klinsmann daran, wieder ein Team in Deutschland zu trainieren. «Ich merke, dass es mich mit meiner Erfahrung aus fast 40 Jahren und meinem Netzwerk in den Profizirkus zurückzieht. Ich kann mir auch eine Rückkehr nach Europa oder Deutschland vorstellen», sagt der 54-Jährige im Gespräch mit der «Stuttgarter Zeitung».

Offen lässt er indes, ob er wieder als Trainer oder doch eher als Sportchef oder in einer ähnlichen Funktion tätig wird: «Ich schliesse auch eine Tätigkeit als Sportchef, der in einem Verein oder einem Verband strategisch arbeitet und das grössere Bild zeichnet, nicht aus. Ich bin für alles offen.»

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Die Entlassung von Julen Lopetegui als Trainer von Real Madrid ist beschlossene Sache, wenn es nach Ex-Präsident Ramon Calderon geht.

«Ehrlich gesagt bin ich mir sicher, dass Julens Entlassung unabhängig von dem Clasico bereits beschlossene Sache ist. Leider», sagt der 52-Jährige im Interview mit «Spox» und «Goal» vor dem Clasico am Sonntag. Bislang hiess es, dass Lopetegui seinen Kopf noch einmal retten könnte, wenn sein Team gegen Barça eine starke Leistung abliefert und einen Sieg einfährt.

Calderon glaubt aber nicht mehr, dass sich der erst im Sommer verpflichtete Trainer halten kann. Einen möglichen, wenn auch vielleicht nicht direkten Nachfolger, bringt der Ex-Präsident auch schon ins Spiel. Seiner Meinung nach wird Florentino Perez den aktuellen ManUtd-Coach José Mourinho ins Santiago Bernabeu zurückholen: «Ich bin mir sogar ohne jeden Zweifel sicher, dass Mourinho zurückkehren wird. Ob jetzt oder nächsten Sommer. Das kommt natürlich auch darauf an, wie es mit Mourinho und Manchester United weitergeht.»

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Manchester United möchte den Vertrag mit seinem Stammgoalie David De Gea unbedingt langfristig verlängern. Juventus scheint aber auf den Spanier zu schielen.

Der 27-jährige Spanier ist nur noch bis Saisonende an die Red Devils gebunden, wobei diese den Kontrakt mittels Option bis Juni 2020 verlängern können. Lieber würden die Klubbosse den Vertrag mit De Gea aber gleich langfristig verlängern.

Zu einer Einigung kam es bislang nicht. Angeblich mischt Juventus nun mit. Die Turiner würden den Goalie gerne ablösefrei übernehmen. Und gemäss «The Sun» wächst bei den ManUtd-Bossen die Angst, dass genau dies geschieht.

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Ashley Young fühlt sich bei Manchester United wohl und möchte seinen auslaufenden Vertrag verlängern.

Der 33-jährige Aussenverteidiger wünscht sich gemäss «The Sun» ein neues Arbeitspapier, das ihn für zwei weitere Jahre an den englischen Rekordmeister bindet. Der Routinier ist unter Trainer José Mourinho auf der rechten Abwehrseite meist gesetzt und bestritt zuletzt drei Ligaspiele als Captain. Ashley Young sieht seine Zukunft weiterhin in Manchester.

Ob dies auch der Klub in dieser Form tut, wird sich zeigen.

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Der frühere Präsident von Real Madrid, Ramon Calderon, bringt Neymar einmal mehr bei den Königlichen ins Spiel.

Demnach wolle der aktuelle Präsident Florentino Perez den brasilianischen Superstar unbedingt unter Vertrag nehmen. «Neymar war das grosse Ziel des Präsidenten und ich denke, er wird es auch wieder werden», sagt Calderon im Interview mit «Spox» und «Goal». Nach seiner Aussage war Perez im Sommer aktiv am PSG-Stürmer dran. Er bot dem Torjäger angeblich das Doppelte des Gehalts von Cristiano Ronaldo.

Diese Besessenheit habe schliesslich auch zum Abgang von CR7 geführt: «Cristiano vermisste die persönliche Wertschätzung des Präsidenten. Er fühlte sich nicht mehr gewollt.»

Während das Kapitel Ronaldo in Madrid mittlerweile geschlossen ist, soll jenes von Neymar unbedingt noch geöffnet werden. Allerdings wird dies aus finanziellen Gründen nicht einfach, wie Calderon ausführt: «Die wirtschaftliche Situation von Real Madrid ist gut, aber nicht herausragend. Der Klub ist keine Aktiengesellschaft. Er hat keinen Investor, sondern finanziert sich selbst. Umso vorsichtiger muss er mit seinen Ausgaben umgehen.»

Neymar hat mit seinem Auftreten und vor allem seinem Abgang nach dem 2:2 gegen Napoli in der Champions League die Wechselspekulationen zuletzt wieder persönlich angeheizt. Ob der Ex-Barça-Profi tatsächlich zu Real wechseln könnte, wird sich zeigen.

Eine weitere These von Ex-Präsident Calderon lautet übrigens, dass José Mourinho als Trainer zu Real Madrid zurückkehren wird: «Ich bin mir sogar ohne jeden Zweifel sicher, dass Mourinho zurückkehren wird. Ob jetzt oder nächsten Sommer. Das kommt natürlich auch darauf an, wie es mit Mourinho und Manchester United weitergeht.» Die Entlassung vom noch amtierenden Julen Lopetegui sei derweil bereits beschlossen.

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Obwohl er in knapp einem Monat gerade mal 14 Jahre alt wird, ist BVB-Stürmer Youssoufa Moukoko bereits in aller Munde. Nach einem kurzen Schock für die Dortmunder Fans hat der Jungstar dem Verein nun die Treue geschworen.

Letzte Woche ist kurzfristig Aufregung um den Youngster entstanden, nachdem er via Instagram plötzlich verkündet hatte, zum FC Bayern zu wechseln. Der Message ging aber offenbar ein Hack seines Profils voraus. Jetzt hat Moukoko für alle BVB-Fans zumindest beruhigende Nachrichten. Den Post eines Fans mit dem Inhalt «Bitte bleib für immer beim BVB» quittiert der Stürmer mit den Worten: «nurderBVB».

Der Torjäger führt derzeit die U17 der Dortmunder als Kapitän an. In dieser Saison hat er in neun Ligaspielen bereits wieder 14 Tore und fünf Assists erzielt.

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Alexis Sanchez kommt bei Manchester United seit seiner Ankunft vor knapp einem Jahr nicht auf Touren. Nun hofft er angeblich auf einen Wechsel zu PSG.

Der 29-jährige Chilene bestritt in dieser Saison bislang acht Pflichtspiele und weist die ernüchternde Bilanz von einem Tor und einem Assist auf. Richtig glücklich ist Alexis beim englischen Rekordmeister und unter Trainer José Mourinho nicht. Gemäss «Daily Mail» spekuliert er auf ein Angebot aus Paris, um dort neu durchstarten zu können.

Trotz bereits hochkarätig besetzter Offensive sollen die Franzosen durchaus ein Auge auf den Angreifer werfen, der noch bis 2022 an ManUtd gebunden und dort Topverdiener ist.

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Torjäger und Kapitän Max Kruse fühlt sich wohl und spricht von einer möglichen Vertragsverlängerung.

Der 30-Jährige spielt seit gut zwei Jahren wieder für die Norddeutschen und hat sich in dieser Zeit sehr treffsicher gezeigt. «Wenn wir erfolgreich sind mit der Mannschaft und in der Saison positiv abschneiden, trägt das sicherlich nicht dazu bei, dass ich eher abhauen will», deutet kruse in der «Bild» nun eine mögliche Vertragsverlängerung an.

Zurzeit ist der Angreifer nur noch bis Saisonende an die Bremer gebunden.

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