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Borussia Dortmund wird im Winter einen neuen Anlauf nehmen, seinen grossen Kader zu reduzieren.

Bereits im Sommer hätte sich der BVB in gewissen Mannschaftsbereichen (v.a. im zentralen Mittelfeld) gerne von einigen Spielern getrennt. Das ist aber nur zum Teil geglückt. Laut «Bild» legt die Klubführung nun vier Spielern nahe, den Verein im Januar zu verlassen.

Das sind Aussenverteidiger Jeremy Toljan (24), Mittelfeldspieler Sebastian Rode (28), Youngster Dzenis Burnic (20) und die einstige Sturmhoffnung Alexander Isak (19), dem der Durchbruch nicht mehr zugetraut wird.

Die Frage lautet nun, ob Angebote für das Quartett eingehen und ob die Spieler darauf eingehen werden. Alle verfügen über gültige Verträge.

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Antonio Conte reist italienischen Medienberichten zufolge am Montag zunächst nach London, um seine Vertragsauflösung bei Chelsea zu finalisieren. Später soll er sich in Madrid mit den Real-Bossen treffen.

Dieses Meeting ist gemäss «tuttomercatoweb» am Montag für 18 Uhr angesetzt. Conte bleibt der Kronfavorit für die Übernahme des Trainerpostens von Julen Lopetegui, der seinen Hut wohl in Kürze nehmen muss.

Zuletzt wurde auch noch der belgische Nationaltrainer Roberto Martinez als neuer Real-Coach ins Spiel gebracht, ernsthaft scheint ein solches Szenario aber nicht zu sein.

Conte muss indes noch ein paar Details mit seinem vorherigen Klub Chelsea regeln, wo er bis Juni 2019 unter Vertrag steht. Am vergangenen Freitag gab es vor einem Londoner Gericht eine Verhandlung, die eine Auflösung ermöglichen soll.

Der Italiener hat somit grünes Licht für ein Engagement bei den Königlichen. Dort wird wohl Santiago Solari, Trainer der 2. Mannschaft, das Training leiten, sofern Lopetegui bereits entlassen wurde und Conte noch nicht eingetroffen ist.

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Real-Kapitän Sergio Ramos macht schon vor dem (wahrscheinlichen) Engagement von Antonio Conte als neuem Trainer der Königlichen eine klare Ansage.

Der Italiener ist bekannt für seinen strammen Führungsstil. Bei Chelsea geriet er sich deshalb unter anderem mit Diego Costa in die Haare. Für Sergio Ramos ist klar, dass sich Conte, falls er tatsächlich neuer Trainer der Madrilenen wird, den Respekt zunächst erarbeiten muss. «Respekt muss man sich verdienen, man kann ihn nicht diktieren. Weder durch einen Namen noch einen anderen Weg.» Die Ansage nach der 1:5-Niederlage im Clasico war nicht direkt an den Italiener, lässt aber dennoch tief blicken.

Zu Lopetegui, der noch am Montag entlassen werden könnte, war Ramos stets loyal. «Wir gehen mit ihm bis in den Tod, aber diese Entscheidung liegt nicht bei uns. Wir müssen abwarten, uns wurde bislang noch nichts gesagt», sagt er und betont, wie andere Teamkollegen, dass die Spieler in der Verantwortung stehen.

Aus seiner Sicht kommt es beim Trainer von Real vor allem darauf an, dass er die Spieler «menschlich» richtig anfassen kann: «Am Ende ist die Verwaltung der Kabine wichtiger als das taktische Wissen des Trainers.»

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Der zurzeit vereinslose Änis Ben-Hatira trainiert derzeit bei Schalke 04 mit.

Der 30-Jährige hält sich in der U23 der Gelsenkirchener fit. Ein Engagement ist laut «Sky» indes nicht geplant. Ben-Hatira ist seit Ende Mai vereinslos. Zuletzt stand er in Tunesien bei Esperance Tunis unter Vertrag. In der Bundesliga spielte der Deutsch-Tunesier für den HSV, Hertha BSC und Eintracht Frankfurt.

Sein letztes Engagement in Deutschland war bei Darmstadt 98, wo er aber Afnang 2017 gehen musste.

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Der italienische Nationalstürmer Lorenzo Insigne ist ein Transferziel des FC Liverpool. Die Reds müssten für den quirligen Angreifer aber sehr tief in die Taschen greifen.

Napoli würde das Eigengewächs nur sehr ungern ziehen lassen. Die Forderung von 100 Mio. Euro Ablöse steht im Raum. Für weniger darf Insigne gemäss «Gazzetta dello Sport» nicht wechseln. Insigne hat bereits die Juniorenzeit für die Italiener bestritten, seit sechs Jahren gehört der 27-Jährige fest zum Kader der 1. Mannschaft. Mit sechs Toren in neun Ligaspielen ist er in dieser Saison der beste Torschütze.

Insignes aktueller Vertrag in Neapel ist bis 2022 datiert. Letztmals verlängerte er im April 2017.

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Der italienische Nationalstürmer Stephan El Shaarawy steht kurz vor der Vertragsverlängerung beim AS Rom.

Der 26-jährige Angreifer wird seinen bis 2020 gültigen Kontrakt Medienberichten zufolge vorzeitig um zwei zusätzliche Jahre bis 2022 ausdehnen. El Shaarawy spielt seit knapp drei Jahren für die Giallorossi.

In dieser Saison bestritt der Flügelstürmer acht Ligaspiele und hat in diesen drei Treffer erzielt. Zudem lief er zweimal in der Champions League auf.

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Die Liste an Interessenten für das englische Supertalent Phil Foden wächst und wächst. Auch Juventus zählt dazu.

Nach Angaben des «Mirror» zeigen die Turiner ebenfalls grosses Interesse am 18-jährigen Mittelfeldspieler von Manchester City. Juve gesellt sich damit unter anderem zu Borussia Dortmund, RB Leipzig und Paris St. Gemain, die ebenfalls um Phil Foden buhlen.

ManCity seinerseits will den Nachwuchskicker, der in dieser Saison bislang vier Ligaeinsätze bestritt unbedingt langfristig halten und den bis 2020 gültigen Kontrakt verlängern.

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Die Grasshoppers machen weiterhin ganz harte Zeiten durch. Zu den sportlichen kommen auch noch grosse verletzungstechnische Probleme hinzu.

Am Wochenende hat es mit Arlind Ajeti auch noch den neuen Abwehrchef erwischt. Ausgerechnet bei einem Zweikampf gegen seinen Bruder Albian Ajeti vom FC Basel kugelt sich der 25-jährige Innenverteidiger die Schulter aus. Nach Angaben von Thorsten Fink gegenüber «Blick» ist eine Operation unumgänglich. Ajeti wird erst im neuen Jahr wieder spielen können.

Seine Operation hinter sich hat bereits der isländische Kapitän Runar Sigurjonsson. Wegen Sprunggelenksproblemen wird auch er erst in der Rückrunde wieder mitmachen können.

Gegen den FCB verletzt sich auch noch Offensivkraft Jeffren. Wegen eines Muskelfaserrisses könnte auch er rund einen Monat ausfallen.

Zu allem hinzu kommt die Niederlage gegen Basel. GC liegt weiterhin auf dem zweitletzten Platz der Tabelle. Fink, der am Montag seinen 51. Geburtstag feiert, spürt dennoch weiterhin die Rückendeckung der Klubleitung, wie er gegenüber «Blick» betont: «Der Präsident weiss, dass wir es im Moment schwer haben. Er ist überzeugt davon, was wir machen.»

Sportchef Mathias Walther versichert, dass Fink vorläufig im Amt bleibt.

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Nach der 1:5-Klatsche im Clasico ist die Zeit von Real-Trainer Julen Lopetegui endgültig abgelaufen.

Wie spanische Medien (unter anderem «Marca» & «AS») übereinstimmend berichten, hat die Klubführung der Madrilenen um Präsident Florentino Perez entschieden, sich vom 52-jährigen Spanier zu trennen. Offiziell soll die Entlassung von Lopetegui am Montag werden. Es wird berichtet, dass sich der frühere spanische Nationaltrainer bereits von den Spielern verabschiedet hat.

Die Nachfolgerregelung scheint ebenfalls bereits getroffen: Antonio Conte soll das Amt per sofort übernehmen. Der Italiener hatte jüngst Formalien mit seinem Ex-Klub Chelsea geregelt und seinen bis zuletzt noch laufenden Kontrakt aufgelöst. Seine Präsentation soll bereits am Montag um 13 Uhr erfolgen.

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Cesc Fàbregas kann sich eine Rückkehr zu seinem alten Arbeitgeber FC Arsenal vorstellen. „Arsenal wird immer in meinem Herzen sein, ich werde sie nie vergessen“, schwärmt der erfahrene Mittelfeldspieler des FC Chelsea im „Express“, „also warum nicht zurückkehren? Man weiß nie.“

Der Flirt mit den Gunners kommt nicht zufällig, denn beim FC Chelsea ist Fàbregas unter Trainer Maurizio Sarri weitestgehend außen vor und hat bislang noch keiner einzigen Premier League-Minute bestritten, weshalb vor einigen Wochen auch der AC Mailand von spanischen Medien ins Spiel gebracht wurde.

      

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