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Trotz seines gerade mal viermonatigen Abenteuers bei Real Madrid blickt Julen Lopetegui auf eine gute Zeit zurück. Sein Vater attackiert Real-Präsident Florentino Perez allerdings scharf.

Zumindest verabschiedet sich der 52-jährige Spanier mit warmen Worten von seinem Ex-Klub. «Ich möchte dem Klub für die Gelegenheit danken, die er mir gegeben hat. Ich danke den Spielern für ihren Einsatz und ihre Arbeit sowie allen Mitarbeitern, dass sie mich so gut behandelt haben», sagte Lopetegui der spanischen Agentur «EFE».

Insbesondere bedankt er sich auch bei den Fans für die «ständigen Ermutigungen».

So ganz «sauber» war die Verabschiedung von Seiten des Klubs nicht. Unter anderem wurde als Grund angegeben, dass es Lopetegui nicht geschafft hat, trotz einem ganz starken Kader mit acht Spielern, die für den Ballon d’Or nominiert sind, eine Mannschaft zu formen, die höchsten Ansprüchen genügt. Ein klarer Seitenhieb an den Ex-Trainer.

Dessen Vater attackiert vor allem Real-Präsident Florentino Perez und die Kaderplanung der Madrilenen im vergangenen Sommer. Der Verlust von Cristiano Ronaldo sei nicht aufgefangen worden: «Meinem Sohn wurden 50 Tore gestohlen! Cristiano Ronaldo wird in Madrid vermisst. Es hat jetzt keinen herausragenden Torschützen mehr. Nicht einen

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Loris Karius wird in der Türkei offenbar nicht glücklich. Eine Rückkehr nach Liverpool bereits im Winter soll ein Thema sein.

Eigentlich ist der deutsche Goalie im Sommer gleich für zwei Spielzeiten von den Reds an den türkischen Spitzenklub ausgeliehen worden. Gemäss «Mirror» findet er sich mit dem Leben in der Türkei und auch mit seiner Rolle im Tor von Besiktas aber nicht zurecht. Eine vorzeitige Rückkehr im Winter soll zur Debatte stehen. Angeblich könnte Besiktas für Karius dafür Stürmer Divock Origi von Liverpool «holen».

Der belgische Angreifer steht schon länger im Visier der Türken.

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Die Personalie Ousmane Dembélé sorgt gibt FC Barcelona immer wieder zu reden. Nun soll ein baldiger Abgang ein Thema sein.

Der 21-jährige Franzose musste sich zuletzt auch im Clasico mit der Reservistenrolle begnügen. «RAC1» bringt nun einen Transfer bereits im kommenden Januar ins Spiel! Dembélé soll vor allem bei englischen Topklubs äusserst begehrt sein. Mit Liverpool, Arsenal und Chelsea gibt es drei mehr oder weniger konkrete Interessenten.

Der Jungstar konnte in Barça die hohen Erwartungen bislang nicht erfüllen. Die Katalanen wollen aber ihr 115 Mio. Euro-Investment auch nicht einfach so weggeben, was einen Transfer kompliziert macht.

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Für den FC Bayern ist klar, dass James Rodriguez über diese Saison hinaus in München bleibt. Für den Kolumbianer und dessen Berater ist das offenbar keine Selbstverständlichkeit.

Gemäss «Sport Bild» fordert Star-Berater Jorge Mendes, der die Interessen von James vertritt, spätestens in der Winterpause ein Gespräch mit der Klubführung des deutschen Meisters. Lieber würde er sogar schon im Dezember über die Zukunft des 27-jährigen Kolumbianers sprechen. Die Bayern wollen den Spielmacher dank ihrer Kaufoption langfristig binden.

Beim Profi selbst gibt es offenbar noch Zweifel: Unter dem neuen Trainer Niko Kovac spüre er (noch) nicht das volle Vertrauen. Interesse von anderen Topklubs wie Juventus, englischen Vereinen oder wohl sogar Real Madrid, das den Angreifer zurückholen könnte, ist dem James-Lager nicht entgangen und soll zumindest geprüft werden können.

Die Münchner Klubführung hat im Falle Lewandowski allerdings schon einmal bewiesen, dass sie stur bleiben kann, wenn sie einen Spieler unbedingt halten will.

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Vincent Sierro ist derzeit vom SC Freiburg an den FC St. Gallen ausgeliehen. Bei den Ostschweizern ist er ein absoluter Leistungsträger und hat schon fünf Ligatore erzielt. Im Winter könnte indes der Verlust des Spielmachers drohen.

Die Freiburger besitzen nämlich über eine Option, den 23-jährigen Mittelfeldspieler im Winter vorzeitig zurückzuholen, wie «Blick» berichtet. Die Ausleihe nach St. Gallen erfolgte auf expliziten Wunsch von Sierro, da er unbedingt mehr Spielpraxis wollte als er sie im Breisgau versprochen bekam. Klar ist aber auch, dass sein mittelfristiges Ziel lautet, sich in der deutschen Topliga einen festen Platz zu sichern.

Gute Leistungen beim Leihklub sind der beste Weg dahin. Am wahrscheinlichsten ist immer noch, dass Sierro die komplette Saison in der Super League bestreitet und dann im kommenden Sommer (gestärkt) nach Freiburg zurückkehrt.

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Die Verhandlungen zwischen Christian Eriksen und Tottenham Hotspur bezüglich eines neuen Arbeitspapiers wurden unlängst ausgesetzt, sollen nun aber wieder aufgenommen worden sein.

Obwohl Christian Eriksen in dieser Saison noch nicht viel Glanz versprühen konnte, gehört er zu den Ausnahmespielern in den Reihen von Tottenham Hotspur.

Der englische Spitzenklub hat nach Informationen der «Sun» die Vertragsgespräche mit dem dänischen Superstar wieder aufgenommen. Bei einer Verlängerung seines derzeit noch bis 2020 ausgelegten Kontrakts winkt Eriksen eine Alimentierung von umgerechnet rund 78.000 Euro pro Woche.

Der Nationalspieler kommt bisher auf neun Pflichtspiele mit einem Tor und drei Vorlagen. Interesse wurde im August Paris Saint-Germain nachgesagt.

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Der vor Kurzem entlassene Leonardo Jardim könnte schon bald eine Nationalmannschaft coachen.

Ein Fussballverband soll um die Gunst von Leonardo Jardim buhlen. Wie «France Football» berichtet, arbeitet Katars Verband an einer Verpflichtung des Portugiesen als Nationaltrainer. Das Amt des Cheftrainers im Wüstenstaat hat derzeit der Spanier Félix Sánchez inne.

Jardim ist seit gut zwei Wochen ohne Job. Nach mehr als vier Jahren bei der AS Monaco an der Seitenlinie wurde der 44 Jahre alte Fachübungsleiter durch den früheren AS-Profi Thierry Henry ersetzt.

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Die Tage von Julen Lopetegui als Trainer von Real Madrid sollen gezählt sein. Wer Nachfolger des Übungsleiter wird, ist noch offen. Der heiss gehandelte Antonio Conte wird es wohl nicht.

Verschiedenen Medienberichten zufolge wird Julen Lopetegui noch heute das Amt des Cheftrainers enthoben. Die heftige 1:5-Klatsche gegen den FC Barcelona hat das ohnehin schon bis zum Rand vollgelaufenen Fass zum Überlaufen gebracht.

Als Kronfavorit auf die Nachfolge Lopeteguis wird schon seit längerem Antonio Conte gehandelt, der nach seiner Entlassung beim FC Chelsea frei zur Verfügung stünde. Der Italiener ist aber offenbar kein Thema mehr bei den Königlichen.

Die «Marca» und der TV-Sender «La Sexta» berichten unisono, dass die Verhandlungen mit Conte auf Eis gelegt wurden. Santiago Solari, der die zweite Madrider Mannschaft betreut, sei indes bereits mitgeteilt worden, dass er die Profis übernehmen wird. Ob das Arrangement dauerhafter Natur sein wird, ist offen.

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Das Aus von Julen Lopetegui gilt eigentlich als beschlossen. Am Tag nach der Schmach im Clasico (1:5) leitet der 52-Jährige das Training bei den Madrilenen allerdings noch.

Die Mannschaft bereitet sich auf das Pokalspiel gegen Melilla am kommenden Mittwoch vor – möglicherweise zum letzten Mal mit Lopetegui als Trainer. Antonio Conte soll in Kürze übernehmen. Der Italiener muss mit dem FC Chelsea aber noch einige Details bezüglich Vertragsaauflösung regeln. Ob er bereits am Mittwoch bei Real an der Seitenlinie steht, ist unklar.

Lopetegui könnte unabhängig davon noch am Montag freigestellt werden. An seine Stelle würde interimsmässig wohl Santiago Solari treten, der bei den Madrilenen zurzeit die 2. Mannschaft coacht.

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Napoli versucht aktiv, seinen früheren Torjäger Edinson Cavani zurückzuholen.

Trotz laufendem Vertrag bis 2020 scheint der Abgang des 31-jährigen Uruguayers aus Paris spätestens zum Saisonende festzustehen. Mit Neymar versteht sich der Topstürmer erwiesenermassen nicht sehr gut und auch sonst soll der Routinier im Kader immer stärker isolliert sein. An Angeboten dürfte es Cavani im kommenden Sommer nicht mangeln.

Gemäss «Rai Sport» wird Napoli vesuchen, den Angreifer zurückzuholen. Von 2010 bis 2013 stürmte dieser bereits erfolgreich in Neapel. Angeblich ist der Serie A-Klub bereit, für Cavani ein Jahresgehalt von 7 Mio. Euro zu bieten.

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