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Der Berater von Goalie Loris Karius hat Medienberichte dementiert, wonach der deutsche Goalie sein Leih-Engagement bei Besiktas in Kürze beendet und nach Liverpool zurückkehrt.

Englische Medien berichteten mit Verweis auf das türkische Portal «Fotomac» in dieser Woche, dass Besiktas mit dem Keeper nicht zufrieden sei und Karius wieder «wegschicken» könnte. «Völliger Schwachsinn! Ich frage mich, wo so etwas herkommt. Diese Meldung ist absolut an den Haaren herbeigezogen», sagte Karius-Berater Florian Goll gegenüber «Goal» und «spox».

«Loris ist für zwei Jahre an Besiktas ausgeliehen, das ist die Situation. Es herrscht keinerlei Bereitschaft oder Interesse des Klubs, diesen Leihvertrag vorzeitig zu beenden», führte der Agent aus und beendet damit sämtliche Spekulationen über einen möglichen (neuerlichen) Wechsel von Karius. Der Berater weiter: «Fakt ist, dass Loris die klare Nummer eins bei Besiktas ist, jedes Spiel gemacht und gute Leistungen gezeigt hat.»

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Der englische Shooting Star Jadon Sancho hat seinen Vertrag bei Borussia Dortmund kürzlich verlängert. Das hat sich für den 18-Jährigen finanziell enorm gelohnt.

Wie «Bild» berichtet, hat der BVB das Gehalt des Offensivspielers gleich verdreifacht. Jadon Sancho soll nun ein Jahresgehalt von 3 Mio. Euro kassieren. Sein aktueller Vertrag läuft bis 2022.

Der Youngster wechselte im Sommer 2017 für knapp 8 Mio. Euro von ManCity nach Dortmund und ist dort regelrecht durchgestartet. In neun Ligaspielen hat er in dieser Saison vier Tore und sechs Assists erzielt.

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Der ehemalige Stuttgart-Trainer Tayfun Korkut könnte in der Türkei bei Fenerbahçe anheuern.

Nach Angaben von «Sportbuzzer» ist der 44-jährige Deutsch-Türkei ein heisser Kandidat für die Nachfolge von Philip Cocu, der beim Klub von Stürmer Michi Frey am Sonntag entlassen wurde. Korkut war einst als Co-Trainer der türkischen Nationalmannschaft unterwegs. Als Cheftrainer hat er im Profibereich ansonsten nur in Deutschland gecoacht.

In Stuttgart musste Korkut seinen Posten Anfang Oktober nach gut neun Monaten räumen.

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Timm Klose hat zwar einen Teil seiner Jugend beim FC Basel absolviert, aber nie für die Bebbi in der Super League gespielt. In der kommenden Saison könnte sich dies ändern.

Der 30-jährige Nati-Verteidiger steht vor einer ungewissen, aber auch spannenden Zukunft: Im Sommer kann der Abwehrspieler des englischen Zweitligisten Norwich City ablösefrei wechseln. Bereits vor dieser Saison gab es unter anderem aus der Bundesliga grosses Interesse.

Nach dieser Spielzeit könnte nun eine Rückkehr zum FCB zum Thema werden. «Mein Traum ist es, mit dem FC Basel Titel zu gewinnen», sagt der Innenverteidiger im Gespräch mit «Blick». Wohin es Klose im Sommer zieht, ist noch ungewiss. «Das kann ich noch nicht sagen, es gibt verschiedene Optionen.»

Sollte der Verteidiger mit Norwich die Rückkehr in die Premier League schaffen, wäre sicherlich auch eine Vertragsverlängerung und ein Verbleib bei den Canaries eine Möglichkeit. Der 16-fache Nationalspieler ist in seinem Klub in der Abwehrzentrale gesetzt und glänzt immer wieder auch als Torschütze.

Eines ist klar: Die Dienste von Klose werden im kommenden Sommer begehrt sein.

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Borussia Dortmund wirft weiterhin ein Auge auf den dänischen Abwehrspieler Joachim Andersen.

Der Verteidiger von Serie A-Klub Sampdoria steht beim BVB schon seit längerem im Fokus. Laut «tuttosport» hat der 22-Jährige mit seinen guten Leistungen auch Juventus und Inter Mailand beeindruckt. Zu den Nerazzurri soll es sogar schon Kontakt geben. Noch steht Andersen in Genua bis 2021 unter Vertrag.

In dieser Saison hat er sämtliche Pflichtspiele seines Klubs über die volle Distanz bestritten. Sein erstes Länderspiel für Dänemark dürfte nicht mehr lange auf sich warten lassen – ein Transfer zu einem Topklub möglicherweis auch nicht.

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Der FC Liverpool wirft ein Auge auf den baskischen Stürmer Iker Muniain von Athletic Bilbao.

Der 25-Jährige spielt seit der Jugend für seinen Stammklub und hat bislang sämtlichen Angeboten eine Abfuhr erteilt. Im Sommer könnte der Weg von Muniain allerdings ins Ausland führen: Der Linksaussen ist nur noch bis zum Saisonende an Bilbao gebunden und könnte somit gar ablösefrei wechseln.

Gemäss «Marca» zeigt Jürgen Klopp grosses Interesse am kleingewachsenen Stürmer, der durchaus mit Xherdan Shaqiri zu vergleichen ist, wobei er in der Regel noch etwas offensiver spielt als der Schweizer Nati-Stürmer.

Muniain soll auch einen Verbleib im Baskenland und eine Vertragsverlängerung erwägen. Die letzte Entscheidung ist aber noch nicht gefallen.

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Die Klubleitung des FC Bayern hat sich mit Robert Lewandowski und Jérôme Boateng, die im Sommer beide nicht wirklich zufrieden waren, ausgesprochen.

Nach Angaben der «Sport Bild» war die Aussprache «erfolgreich». Beide Profis sollen sich wieder zu hundert Prozent mit dem Klub identifizieren, nachdem sie im letzten Transferfenster mit Wechseln liebäugelten. Boateng bestätigt: «Es war ein gutes Gespräch. Wir alle wollen das Gleiche: Erfolg mit dem FC Bayern. Dafür tun wir alles, was wir können.»

Auch mit Torjäger Lewandowski und dessem neuen Berater Pini Zahavei ist inzwischen alles geklärt. Der 30-jährige Pole hat auch seinen Wechselwunsch zumindest vorläufig ad acta gelegt.

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Der nigerianische Stürmer Henry Onyekuru ist in dieser Saison von Everton an Galatasaray ausgeliehen. Bald könnte der 21-Jährige für einen weiteren neuen Klub auflaufen.

Mit dem FC Bayern ist nach Angaben des «Mirror» ein weiterer Topklubs ins Rennen um den Youngster eingestiegen. Henry Onyekuru lief in dieser Saison in der türkischen Süper Lig bislang achtmal auf und erzielte zwei Treffer. Im kommenden Sommer endet sein Leihvertrag und er müsste zu Everton zurückkehren, wo er bis 2022 unter Vertrag steht.

Gut möglich, dass sein Weg aber woanders hinführt. Auch Olympique Marseille zeigt Interesse, vor Jahresfrist waren ausserdem Manchester United und der FC Barcelona am Linksaussen dran.

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Eigentlich schien der rote Teppich für Antonio Conte bei Real Madrid ausgelegt. Der Italiener wird aber wohl doch nicht neuer Trainer der Königlichen. Gründe gibt es gleich mehrere.

Die Verhandlungen zwischen dem 49-Jährigen und den Real-Verantwortlichen um Präsident Florentino Perez wurden Medienberichten  zufolge auf Eis gelegt. Ob sie noch einmal aufgenommen werden, ist fraglich. Grund für das Abflauen der Beziehungen sollen laut «El Pais» unter anderem (zu) hohe Forderungen des früheren Chelsea- und Juve-Coaches sein: Dieser soll einen lukrativen Vertrag bis 2021 verlangt haben. Und vor allem wollte er angeblich nicht weniger als fünf selber ausgewählte Assistenztrainer nach Madrid mitnehmen, darunter auch einen Fitness-Coach und einen Goalietrainer.

Mit diesen Bedingungen waren die Real-Bosse nicht einverstanden. Stattdessen erhält nun Santiago Solari vorerst das Vertrauen. Der 42-jährige Argentinier, der übrigens aus dem gleichen Ort stammt wie Lionel Messi, hat bei der Castilla (2. Mannschaft) zuletzt gute Arbeit geleistet. Er soll nun zumindest zwei Wochen Zeit erhalten sich auch bei und mit den Profis zu zeigen. Kann er Erfolge einfahren und vor allem die Akzeptanz der Mannschaft gewinnen, könnte er vom Interims- gar zum Chefcoach befördert werden.

Eine Alternative, die bereits im Sommer diskutiert wurde, ist Guti. Der 41-Jährige kennt den Klub aus seiner Zeit als Spieler und später auch Juniorencoach in- und auswendig. Im Sommer verabschiedete er sich  in Richtung Türkei (Besiktas), nachdem er für die Zidane-Nachfolge übergangen wurde. Nun könnte eine Rückkehr doch wieder zum Thema werden.

Eher nur Aussenseiter-Chancen für die Übernahme des Real-Trainerpostens besitzen Mauricio Pochettino (Tottenham) oder Roberto Martinez (Belgien), die ihre aktuellen Engagements wohl fortsetzen. Ob noch weitere Kandidaten auftauchen, bleibt abzuwarten.

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Nachdem José Mourinho im Sommer nicht alle Transferwünsche erfüllt wurden, stellt die Klubführung dem Portugiesen im Winter ein grosses Budget zur Verfügung.

Nach Angaben des «Guardian» darf der Portugiese rund 100 Mio. Euro für Neuzugänge ausgeben. Vor allem in der Defensive sieht Mourinho Lücken in der aktuellen Mannschaft. Der Wunsch nach einem neuen Innenverteidiger wurde im Sommer beispielsweise nicht erfüllt.

Kandidaten haben die Red Devils bereits diverse im Visier. Die Frage lautet allerdings, welche Topspieler sich im Januar zu einem Transfer mitten in der Saison überreden lassen.

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