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Juventus Turin würde Juan Mata im kommenden Sommer sehr gerne ablösefrei verpflichten.

Laut italienischen Medienberichten übt die alte Dame indirekt Druck auf Manchester United aus: Falls es den Red Devils nicht gelingt, den auslaufenden Vertrag des spanischen Spielmachers zu verlängern, würde Juve sehr gerne profitieren – und Mata nach dieser Saison unter Vertrag nehmen.

Der 30-Jährige ist bei ManUtd zwar längst kein Stammspieler, kann aber immer noch wertvolle Dienste liefern, wie zuletzt etwa beim knappen Sieg gegen Everton. Bei den Fans des englischen Rekordmeisters ist der 41-fache Nationalspieler äusserst beliebt. Ab Januar kann er bezüglich Vertrag ab 1. Juli frei mit anderen Klubs verhandeln.

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Inter Mailand möchte Abwehrspieler Milan Skriniar unbedingt langfristig binden. Eine gewisse Differenz bei den Vorstellungen bezüglich Gehalt besteht noch.

Nach Angaben von «Quotidiano Sportivo» fordert der 23-jährige Innenverteidiger eine Verdopplung seines aktuellen Salärs auf 3 Mio. Euro. Inter bietet bislang maximal 2,5 Millionen Euro. Beide Lager wollen die Gespräche aber fortführen. Skriniar bis ohnehin noch bis 2022 an die Nerazzurri gebunden. Der Klub will ihn aber für die soliden Leistungen belohnen und ihm eine Gehaltserhöhung gewähren. Zudem würde das Arbeitspapier gleich noch ausgedehnt.

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Alexis Sanchez kommt bei Manchester United weiterhin nicht auf Touren. Jetzt wünscht er sich einen Wechsel zu einem anderen Weltklasseklub. Alle Informationen im Video.

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Der belgische Nationaltrainer Roberto Martinez gilt als einer der möglichen Anwärter auf den Trainerposten bei Real Madrid, falls Santiago Solari tatsächlich nur eine Interimslösung ist. Kontakt zum Spanier haben die Madrilenen aber noch nicht hergestellt.

Der belgische Verband teilt mit, dass von Real Madrid bislang keine Anfrage einging. «Falls sie interessiert sind, sollten sie den belgischen Verband für die Erlaubnis für Verhandlungen anfragen. Das war bislang nicht der Fall», teilen die Belgier mit. Roberto Martinez hat vor seiner Karriere als Nationaltrainer mehrere Jahre in der Premier League aktiv, bei Everton und Wigan. Einen spanischen Klub hat bislang nie trainiert.

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Die Klubführung von Manchester United steht weiterhin hinter Trainer José Mourinho und wird auch entsprechende Transferwünsche für den Januar berücksichtigen.

Der portugiesische Starcoach ist weiterhin auf der Suche nach einem stabilen Innenverteidiger. Im Sommer galten Toby Alderweireld (Tottenham), Harry Maguire (Leicester City) und zwischenzeitlich auch Jérôome Boateng (FC Bayern) als Kandidaten. Bei keinem dieser drei waren die Red Devils letztlich aber erfolgreich. Einen Schnellschuss werde man auch im Januar nicht produzieren, heisst es. Sollte aber der richtige Spieler verfügbar werden, würde ManUtd zuschlagen.

Zuletzt hiess es sogar, dass Mourinho für den Winter ein Transferbudget von rund 100 Mio. Euro zur Verfügung erhält. Ob dies tatsächlich stimmt, zeigt sich im Januar.

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Antonio Conte nimmt sich selber aus dem Rennen um den Trainerjob bei Real Madrid.

Der 49-jährige Italiener hat laut «Sky Sports» entschieden, dass das «Projekt Real» derzeit für ihn nicht das Richtige ist. Zuletzt gab es Medienberichte über unterschiedliche finanzielle Vorstellungen, Streit um mögliche Assistenztrainer und auch Vorbehalte gegenüber Conte unter den Real-Profis. Welche dieser Punkte zutreffen, ist unklar. Fest steht hingegen offenbar, dass der frühere Chelsea- und Juve-Coach nicht bei den Königlichen übernimmt.

Auch Michael Laudrup hat den Madrilenen abgesagt – noch bevor er überhaupt ein Angebot erhielt. Der Job gehört momentan Santiago Solari, der von der zweiten Mannschaft befördert wurde. Sollte sich der Argentinier bewähren, könnte er vom Interims- zum definitiven Chefcoach ernannt werden.

Als mögliche hochkarätige Alternativen gelten Mauricio Pochettino (Tottenham) und Roberto Martinez (Belgien). Beide stehen aber momentan unter Vertrag.

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Wann immer Sébastien Haller für Eintracht Frankfurt aufläuft, schiesst er zuverlässig seine Tore. Die Talente des Franzosen blieben auf der Insel nicht verborgen.

Nach einem Bericht des «Northern Echo» steht der 24-jährige Torjäger der Eintracht bei Newcastle United mit Trainer Rafael Benitez auf der Wunschliste ganz oben. Mit nur drei Punkten aus zehn Spielen liegen die Magpies auf dem zweitletzten Tabellenplatz. Grund dafür sind auch die fehlenden Tore. Und genau hierbei soll Haller Abhilfe schaffen.

Der treffsichere Stürmer läuft seit Sommer 2017 für Frankfurt auf und ist noch bis 2021 an den Hütter-Klub gebunden. Newcastle müsste tief in die Tasche greifen, um sich Haller krallen zu können.

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Obwohl er noch kein offizielles Angebot erhalten hat, nimmt sich der dänische Trainer und Ex-Real-profi Michael Laudrup aus dem Rennen um den Trainerjob bei den Königlichen.

«Ich brauche Zeit. Mindestens bis zum nächsten Sommer. Dann werde ich schauen, welche Entscheidung ich treffe. Es stellt sich jetzt nicht die Frage, ob sie mir einen grossen Vertrag anbieten. Ich würde ‚Nein‘ sagen», wird der 54-Jährige in der «Marca» zitiert. Laudrup betont, dass Medienberichte, wonach er ein heisser Kandidat für den vakanten Posten bei Real sei, falsch sind. «Mich hat es gestört, dass die Presse in Spanien sagte, dass ich mich erst bei Real Madrid angeboten und jetzt eine Offerte von Florentino abgelehnt hätte. Nichts von beidem ist wahr. Ich verstehe nicht, warum man das über mich behauptet.»

Laudrup lief von 1994 bis 1996 als Spieler für die Madrilenen auf. Davor stand er auch bei Barça unter Vertrag.

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Chelsea-Trainer Maurizio Sarri wirft ein Auge auf Flügelstürmer Suso von Milan.

Der 24-jährige Rechtsaussen zählt bei den Rossoneri in dieser bislang schwierigen Saison eindeutig zu den Lichtblicken und hat in der Liga bereits drei Treffer erzielt und sieben Assists gespielt. Sämtliche Partien bestritt er über die vollen 90 Minuten.

Nach Angaben von «tuttomercatoweb» buhlt Chelsea um Suso, dessen Vertrag bei Milan noch bis 2022 unter Vertrag steht. Auf der Insel sammelte der Angreifer bereits Erfahrungen in Liverpool, konnte sich da aber nicht nachhaltig durchsetzen.

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Der AC Mailand könnte für die Rückrunde tatsächlich an einer spektakulären Rückkehr arbeiten. Während man Zlatan Ibrahimovic offenbar sehr gerne begrüssen würde, ist Alexandre Pato kein Thema.

Gemäss «calciomercato.com» wird der 29-jährige Brasilianer nicht zu den Rossoneri wechseln. Pato spielt derzeit erfolgreich in China, wo er in dieser Saison für Tianjin Quanjian in 19 Spielen bereits 14 Treffer erzielt hat. Für Milan sei er kein Thema.

Ganz im Gegensatz zu Zlatan Ibrahimovic, der seine Tore seit März dieses Jahres für Los Angeles Galaxy schiesst, mit dem Klub die Playoffs allerdings verpasst hat.

Mit den Rossoneri wurde der 37-jährige Schwede einst italienischer Meister (2010/11). Milan würde ihn für die Rückrunde als nach wie vor treffsicherer Stürmer angeblich gerne zurückholen.

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