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Der brasilianische Neuzugang Fabinho muss sich beim FC Liverpool derzeit hinten anstehen. PSG möchte sich den 25-jährigen Nationalspieler offenbar im Winter auf Leihbasis krallen.

Richtig glücklich wird der Innenverteidiger bei den Reds bislang wegen der fehlenden Einsatzzeiten nicht. In der Innenverteidigung stehen Virgil van Dijk, Joe Gomez und Dejan Lovren noch (deutlich) vor ihm. Gemäss «Le Parisien» möchte PSG von der Situation profitieren und Fabinho an Land ziehen.

Geplant ist offenbar ein Leihgeschäft im Januar. Ob die Reds diesem zustimmen, ist aber noch ungewiss. Der Premier Ligist zahlte im Sommer 45 Mio. Euro für den ehemaligen Monegassen.

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Manchester City hat bezüglich der Vertragsverlängerung mit Raheem Sterling wohl den entscheidenden Durchbruch geschafft.

Nach längeren Gesprächen und Verhandlungen hat der 23-jährige Angreifer einem neuen Fünfjahresvertrag bei den Citizens laut «Sky Sports» mündlich zugestimmt. Einige Details würden nun noch geklärt und dann unterschreibt Sterling wohl das neue Arbeitspapier.

Der englische Nationalspieler war auch bei anderen Topklubs umworben, fühlt sich bei City aber wohl und nimmt dort auch eine sehr tragende Rolle ein. In dieser Saison hat er in acht Ligaspielen bislang vier Tore erzielt und drei Assists beigesteuert. Im Sommer 2015 zahlte City knapp 65 Mio. Euro an Liverpool, um den Youngster zu verpflichten.

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Der FC Arsenal spricht sich gegen eine Rückkehr von Cesc Fabregas aus. Auch Barça-Youngster Malcom ist entgegen anders lautender Berichte kein Thema.

Fabregas, der bei Chelsea über einen auslaufenden Vertrag verfügt, sagte zuletzt, dass er eine Rückkehr zu den Gunners grundsätzlich nicht ausschliessen würde. Bereits vor seinem Wechsel im Sommer 2014 war ein Wechsel zu Arsenal kurzzeitig ein Thema. Arsène Wenger lehnte ihn letztlich aber ab. Und Unai Emery tut nun dasselbe. Der Spanier zeigt laut «Mundo Deportivo» kein Interesse an seinem 31-jährigenLandsmann und will lieber auf andere Spieler bauen.

Zudem lehnt er inzwischen auch einen Wechsel von Malcom ab. Im Sommer soll dieser vor dem Wechsel zu Barça bei den Londonern noch eine Rolle gespielt haben. Das scheint sich geändert zu haben. Der 21-jährige Angreifer kommt in dieser Saison bislang nicht zum Zug und könnte deshalb schon im Winter wieder wechseln.

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Nach Dele Alli wird mit Christian Eriksen wohl in Kürze ein weiterer Topspieler bei Tottenham verlängern.

Der englische Nationalspieler hat sich in dieser Woche gleich bis 2024 an die Spurs gebunden. Ähnlich lange könnte auch das neue Arbeitspapier von Eriksen dauern. Der 26-jährige Spielmacher spielt mittlerweile seit mehr als fünf Jahren für die Londoner und fühlt sich da sehr wohl.

Gemäss «London Evening Standard» steht eine Vertragsverlängerung im Raum. Tottenham ist offenbar bereit, das aktuelle Gehalt des Nationalspielers zu verdoppelt. Zurzeit ist Eriksen noch bis 2020 verpflichtet.

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Das brasilianische Nachwuchsjuwel Vinicius Junior hätte statt bei Real Madrid eigentlich beim FC Barcelona landen können.

Noch während seiner Zeit bei Fluminense bestand ursprünglich bereits eine Einigung für einen Wechsel zu den Katalanen. Spät, aber dann doch noch gerade rechzeitig mischten sich allerdings die Madrilenen ein und erzielten im März des vergangenen Jahres eine definitive Einigung mit Vinicius, dessen Familie und Beratern und auch mit Fluminense.

Diese soll aber teurer gewesen sein als ursprünglich kolportiert. Zusätzlich zur Ablöse von 45 Mio. Euro solle noch Gebühren in Höhe von 16 Mio. Euro an Berater, Familie und Umfeld des Spielers geflossen sein.

Im vergangenen Sommer stiess Vinicius definitiv aus seiner Haimt zu Real und spielte am Mittwoch in der Copa del Rey erstmals über 90 Minuten für die Profis von Real. Beim 4:0-Sieg bei UD Melilla gelangen ihm gleich zwei Assists.

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Josip Drmic hat bei Gladbach wohl definitiv keine Zukunft mehr. Der Schweizer Nati-Stürmer wird offiziell als Wechselkandidat gehandelt.

Nachdem der Verein dem 26-Jährigen bereits im Sommer nahegelegt hatte, sich nach einem neuen Klub umzusehen, kam es leider wie befürchtet: Drmic bestritt in dieser Saison noch kein einziges Spiel für den Bundesliga-Klub, wobei er zwischenzeitlich auch noch verletzt ausfiel.

Trainer Dieter Hecking sagt nun gegenüber dem «kicker», dass der Angreifer «schon für den Winter ein Wechselkandidat» sei. Der Vertrag von Drmic läuft ohnehin nur noch bis Saisonende. Eine hohe Ablöse wird er wohl auch im Januar nicht kosten.

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Der französische Torjäger Antoine Griezmann hat bereits entschieden, dass er seine letzten Jahre als Profi in der MLS verbringen will.

Dies hat der 27-jährige Torjäger im Gespräch mit «ESPN» nun noch einmal betont. «Ich will in der MLS spielen und ich möchte meine Karriere dort beenden», sagt der Atlético-Stürmer. Vorläufig verdient Griezmann seine Brötchen aber in Europa und wird da wohl auch noch einige Jahre spielen. Sein Vertrag bei den Rojiblancos läuft bis 2023.

Besonders reizvoll findet der Angreifer die Mentalität und den Lifestyle in Nordamerika: «Sie haben eine andere Einstellung. Ich liebe die NBA und das Showbusiness. Ich liebe auch Football und das Land im Allgemeinen, weil mich da niemand erkennt.

In Zukunft wird sich die MLS also ganz sicher über eine weitere Attraktion freuen können.

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Mittelfeldspieler Aaron Ramsey muss sich definitiv nach einem neuen Verein umsehen.

Wie «Sky Sports» berichtet, hat die Klubführung dem Waliser am vergangenen Wochenende mitgeteilt, dass das ursprünglich vorhandene Angebot zur Vertragsverlängerung zurückgezogen wurde und auch kein neues folgen wird! Ramsey bestreitet damit seine letzte Saison für die Gunners.

Der 27-Jährige spielt seit 2008 für die Londoner.  Wohin er im Sommer wechselt, ist offen. Ab 1. Januar kann er frei mit anderen Klubs sprechen und verhandeln. Interessenten gibt es zur Genüge.

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Paris St. Germain hat ein Auge auf den englischen Youngster Jadon Sancho von Borussia Dortmund geworfen.

Die Franzosen beobachten die Entwicklung des 18-jährigen Offensivspielers laut «Sky Sports» ganz genau und könnten früher oder später ein Angebot für Sancho abgeben.

Dieser hat seinen gültigen Vertrag beim BVB allerdings vor wenigen Wochen bis 2022 verlängert und fühlt sich da auch wohl.

Manchester City hat zuletzt eine Rückkehr des Youngster ausgeschlossen, von der Insel gibt es am Neo-Nationalspieler aber auch Interesse von Arsenal und Manchester United.

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Für Ajax-Spielmacher Frenkie de Jong ist offenbar ein Angebot in Höhe von 70 Mio. Euro eingegangen. Manchester City soll dahinterstecken.

Dies berichtet die «Mundo Deportivo». Der niederländische Youngster wird gleich von mehreren Topklubs umworben. Auch der FC Barcelona hat längst ein Auge auf den 21-jährigen Mittelfeldprofi geweckt. De Jong steht bei Ajax noch bis 2022 unter Vertrag, wird den Klub aber im Winter oder spätestens kommenden Sommer wohl verlassen.

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