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Die Schweizer Frauen-Nati bekommt es an der Europameisterschaft in England im kommenden Jahr mit hochkarätigen Gegnerinnen zu tun über.

In Gruppe C wurde das Team zu Schweden, Titelverteidiger Niederlande und Russland zugelost. Damit wartet auf die Mannschaft von Nationalcoach Nils Nielsen definitiv eine schwierige Aufgabe. Anders war dies allerdings auch nicht zu erwarten. Die EM findet zwischen dem 6. und 31. Juli 2022 statt.

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Julian Nagelsmann wird dem FC Bayern auch beim Gastspiel bei Union Berlin am Samstag fehlen.

Die Rückkehr auf die Bayern-Bank verzögert sich für den 34-Jährigen weiter. Wegen eines positiven Corona-Befundes verpasste Nagelsmann bereits die Spiele bei Benfica, gegen Hoffenheim und am Mittwoch bei der Pokal-Pleite in Gladbach. Die Münchner werden auch in Berlin von Assistent Dino Toppmöller gecoacht. Der eigentliche Cheftrainer hat sich zu Hause in der Küche eine Schaltzentrale mit diversen Monitoren aufgestellt und zieht aus der Ferne die Fäden.

In der kommenden Woche steht für den deutschen Rekordmeister am Dienstag das Heimspiel gegen Benfica an. Ob Nagelsmann dann auf die Bank zurückkehrt, muss sich noch weisen.

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Die Verletzungsmisere bei den YB-Goaliesreisst nicht ab: David von Ballmoos hat sich bei der Cup-Niederlage in Lugano (1:2) die linke Schulter ausgerenkt und steht vorderhand nicht zur Verfügung.

Wie lange der 26-Jährige tatsächlich pausieren muss, ist noch unklar. In den kommenden Tagen wird eine Untersuchung zeigen, ob er sich sogar einer Operation unterziehen muss. Sein Backup Guillaume Faivre fiel zuletzt wegen einer Oberschenkelverletzung aus. Immerhin konnte er in dieser Woche das Training wieder aufnehmen. Bei ihm wird von Tag zu Tag geschaut, ob es wieder für Ernstkämpfe reicht. Sollte auch er nicht spielen können, müssen die Berner auf die Nachwuchskräfte Abdullah Laidani (18) und Leandro Zbinden (19) zurückgreifen.

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Freudige Nachrichten aus dem Hause Ronaldo: Cristiano und seine Gattin Georgina Rodriguez erwarten Zwillinge.

Diese Botschaft verkündet der 36-jährige Portugiese via Instagram – Ultraschallfotos inklusive. «Wir freuen uns, dass wir Zwillinge erwarten. Unsere Herzen sind voller Liebe – wir können es nicht erwarten, euch kennenzulernen», schreibt Ronaldo. Er hat bereits vier Kinder – Cristiano Junior (11) und die Zwillinge Eva und Mateo (4) sind von Leihmüttern. Mit Georgina, die er 2016 kennenlernte, hat er die dreijährige Tochter Alena Martina.

2017 sagte CR7 einst, dass er sich (passend zu seinem Kürzel) insgesamt sieben Kinder wünscht.

 

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In der Premier League könnte es in Kürze zu einem weiteren Besitzerwechsel kommen: Ein tschechischer Milliardär steht vor dem Einstieg bei West Ham.

Der 46-jährige tschechische Unternehmer Daniel Křetínský ist in Grossbritannien bereits sehr gut vernetzt: Er ist Anteilseigner der Royal Mail und der Supermarktkette Sainsbury. Wie «Sky Sports» berichtet, steht der Miteigentümer von Sparta Prag nun bei den Hammers vor dem Einstieg. Demnach laufen bereits fortgeschrittene Gespräche über eine 27-prozentige Beteilung am Ostlondoner Verein. Der Einstieg soll für Křetínský auch die Option beinhalten, die Mehrheit des Vereins zu einem bestimmten Zeitpunkt zu übernehmen. Bereits am ersten Wochenende des Novembers könnte der Deal abgewickelt und verkündet werden. Insgesamt wird der Wert des Vereins auf 600 bis 700 Mio. Pfund geschätzt. Zum Vergleich: Newcastle, das jüngst von einem saudischen Konsortium übernommen wurde, wurde auf rund 300 Mio. Pfund geschätzt.

Seit 2010 sind die beiden britischen Geschäftsmänner David Gold and David Sullivan im Besitz von West Ham. Sie könnten demnach bald aussteigen.

Der tschechische Einfluss bei den Hammers hat in der jüngsten Vergangenheit zugenommen: Mit Vladimir Coufal, Tomas Soucek und Alex Kral befinden sich derzeit gleich drei tschechische Nationalspieler im Kader.

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Ajax-Keeper André Onana ist ab dem 4. November wieder spielberechtigt. Angesichts der Verletzung von Stammkeeper Marteen Stekelenburg könnte er tatsächlich wieder zum Zug kommen.

Wegen seiner Dopingsperre hat der 25-jährige Kameruner seit dem 31. Januar keinen Ernstkampf mehr bestritten. Onana wurde am 30. Oktober 2020 die verbotene Substanz Furosemid im Urin nachgewiesen. Ursprünglich war die Sperre bis Februar 2022 angesetzt, wurde dann aber vom Internationalen Sportgerichtshof um drei Monate gekürzt. Seit Anfang September trainiert er wieder in der Reserve, nun wird der Keeper wider Erwarten auch bei den Profis wieder ein Thema.

Eigentlich hätte Onana im vergangenen Sommer einen Wechsel vollziehen wollen. Wegen der Sperre klappte dies nicht. Ajax plante bis zum Vertragsschluss im Sommer 2022 dennoch nicht mehr mit ihm. Wegen des Ausfalls von Stekelenburg könnte die frühere Nummer 1 aber zumindest bis Januar doch noch Einsätze bestreiten. «Uns war klar, dass André im vergangenen Sommer einen Transfer machen würde. Das ist nicht passiert, und so steht er noch bei uns unter Vertrag. Meine Position zu seiner Situation war klar, aber dann kam die Nachricht, dass Maarten Stekelenburg für den Rest der Saison ausfällt. Die Belange von Ajax stehen an erster Stelle, und aus dieser Sicht ist es gut, dass er sich bei der ersten Mannschaft zurückmeldet», sagt Ajax-Sportchef Marc Overmars.

Trainer Erik ten Hag ergänzt: «Niemand ist glücklich mit der Situation, die durch die Sperre entstanden ist. Aber wir sollten auch nicht naiv sein. André ist ein fantastischer Keeper, der Ajax viel bedeutet hat, und er ist fit. Seit Anfang September kann er wieder bei Ajax trainieren, und das tut er jeden Tag mit vollem Einsatz. Für Ajax ist es wichtig, dass wir über eine grosse und gute Auswahl verfügen, da ist Platz für André.»

Ein Transfer im Januar oder ablösefrei im kommenden Sommer steht nach wie vor im Raum. Inter Mailand gilt als designierter künftiger Klub des Goalies.

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Bayern Münchens Kapitän Manuel Neuer geht nach der 0:5-Pokal-Pleite bei Gladbach mit seiner Mannschaft hart ins Gericht.

Der 35-Jährige nutzt Instagram, um sich an die Fans und wohl auch seine Teamkollegen zu wenden. Eine Erklärung für die heftige Niederlage am Mittwoch hat er tags darauf noch nicht gefunden. «Es ist schwierig zu beschreiben, was in Gladbach passiert ist», postet er. «Das darf uns so nicht passieren. Jetzt müssen wir am Samstag reagieren», postet er weiter. Neuer und Co. reisen am Samstag nach Berlin, wo sie auf Union treffen.

Auch andere Spieler des Rekordmeisters melden sich in den sozialen Medien zu Wort. «Niederlagen schmerzen, nun müssen wir daraus die Lehren ziehen und stärker zurückkommen», schreibt etwa Torjäger Robert Lewandowski  «Ich bin überzeugt, dass wir euch bald wieder einen Grund zum Feiern geben werden», so die Botschaft des Weltfussballers.

Thomas Müller entschuldigt sich bei den Fans: «Ich bin sprachlos. Das war definitiv nicht ‚Bayern-Like‘ und wir müssen uns bei allen Fans und Unterstützern entschuldigen.» Auch beim 32-Jährigen geht der Blick nun aber bereits nach vorne: «Trotzdem müssen wir es so professionell wie möglich nehmen und es bis Samstag aus unseren Köpfen bekommen.»

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Sergi Barjuan wird vom FC Barcelona nach der Entlassung von Ronald Koeman zum Interimstrainer bestimmt.

Der 49-Jährige coachte bei den Katalanen bislang die zweite Mannschaft. Bis ein neuer Chefcoach da ist, wird Barjuan sich nun um die Geschicke der Profis kümmern. Er hat bereits Erfahrungen im Profigeschäft, kehrte aber erst im vergangenen Sommer zu Barça zurück.

Für den Posten als Cheftrainer gibt es einen klaren Favoriten: Klublegende Xavi könnte schon bald anheuern.

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Am 29. November wird in Paris der Ballon d’Or 2021 vergeben. Eine Liste, die im Internet kursiert, zeigt schon jetzt den Sieger.

Demnach wird Bayern-Torjäger Robert Lewandowski die prestigeträchtige Trophäe abstauben. Der 33-jährige Pole gewinnt vor Lionel Messi, Karim Benzema, Mohamed Salah und Jorginho. Mehrfachsieger Cristiano Ronaldo landet «nur» auf dem neunten Platz.

Ob die Liste echt ist, bleibt vorderhand unklar. Journalisten sowie die Captains und Trainer aller FIFA-Nationen hatten bis am 24. Oktober Zeit, ihre Stimme abzugeben. Das Ergebnis steht also tatsächlich bereits fest, wird aber erst in rund einem Monat verkündet.

Vergeben wird der Ballon d’Or durch die französische Zeitung «France Football». Nachdem die Zeremonie im vergangenen Jahr wegen Corona ausfiel, wird es heuer im Théâtre du Châtelet in Paris eine Gala geben – wohl mit Lewandowski als grossem Sieger.

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Nach den hässlichen Vorfällen im Anschluss an das Zürcher Derby, wo einige vermummte FCZ-Chaoten Pyros in Richtung von GC-Fans warfen, werden drastische Massnahmen zur künftigen Verhinderung solcher Ereignisse diskutiert. Die Swiss Football League stellt sogar die Schliessung der Gästesektoren in den Raum.

Das Komitee der SFL habe sich in dieser Woche damit befasst, heisst es in einer Mitteilung der Liga. Im Zentrum der Überlegungen stehe der «Schutz der überwiegenden Mehrheit der friedlichen Fans und der Kinder in den Stadien», die letztlich Leidtragende dieser «negativen Ereignisse, die mit einer positiven Fankultur absolut nichts zu tun haben» seien und denen die Freude am Besuch eines Fussballspiels genommen werde.

Deshalb werde nun zunächst die reglementarische Umsetzbarkeit für die Schliessung der Gastsektoren geprüft. Im November wolle man zudem das Gespräch mit den Verantwortlichen der Klubs suchen, um die Problematik zu diskutieren und mögliche Lösungen zu suchen.

SFL-Geschäftsführer Claudius Schäfer sagt: «Mit Enttäuschung müssen wir feststellen, dass sich ein Teil der Fankurven – besonders bei Auswärtsspielen – nicht an die getroffenen Abmachungen und geltenden Gesetze hält.» Was der Liga vor allem zu denken gibt, ist die Tatsache, dass nach Vorkommnissen wie jenen beim Zürcher Derby aus organisierten Fankreisen nur selten eine Stimme wahrzunehmen sei, die das Fehlverhalten kritisiert und die Bereitschaft zur Aufarbeitung zeige. «Die SFL und die Klubs erwarten ein deutliches Signal aus den Fankurven, dass solche Aktionen nicht unterstützt werden. Gleichzeitig ist es unsere Aufgabe, eine Lösung für diese anhaltende Problematik zu finden und für alle Fans und Familien friedliche Spiele zu organisieren.»

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