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Jude Bellingham nimmt seit seiner Ankunft bei Borussia Dortmund vor Jahresfrist eine formidable Entwicklung und lockt das Interesse von diversen Topklubs. Zu einem baldigen Transfer wird es laut Sebastian Kehl aber nicht kommen.

Bei «Sport 1»  macht der Leiter im Lizenzbereich am Rande des Pokalspiels gegen Holstein Kiel (2:0) eine klare Ansage zum 18-jährigen Engländer. «Er hat einen Markt, der nicht nur Liverpool bedeuten könnte», betont Kehl. Im gleichen Atemzug sagt der Ex-Kapitän der Dortmunder aber auch, dass es Bellingham beim BVB äusserst gut gefällt: «Er wird geliebt, das geniesst er. Es gibt keine Anzeichen dafür, dass er Dortmund bald verlassen könnte.»

Im bis 2025 laufenden Kontrakt des Jung-Nationalspielers existiere auch keine Ausstiegsklausel. Derzeit kennt Dortmund keine Schmerzgrenze. Ein baldiger Verkauf ist ausgeschlossen.

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Der FC Barcelona muss für den brasilianischen Spielmacher keine Nachzahlung in Höhe von 20 Mio. Euro entrichten.

Bislang wurde davon ausgegangen, dass beim 100. Pflichtspiel des 29-Jährigen im Dress der Katalanen eine entsprechende Zahlung notwendig wird. Laut «Mundo Deportivo» existiert diese Klausel allerdings gar nicht. Zurzeit steht Coutinho bei 99 Pflichtspielen für Barça. 2018 wechselte er für rund 135 Mio. Euro von Liverpool zum La Liga-Klub. Die Erwartungen konnte er seither nicht wirklich erfüllen. Auch Verletzungsprobleme machten dem 63-fachen Nationalspieler immer wieder zu schaffen. Sein aktueller Vertrag läuft noch bis 2023. In dieser Saison bestritt er bislang neun Pflichtspiele für seinen Klub und erzielte dabei ein Tor.

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Der italienische Spielmacher Marco Verratti fällt wegen einer Verletzung rund einen Monat aus. Ob die Worte von Neymar, der ihn als einer der besten Mittelfeldspieler adelt, trösten kann, ist unklar.

Der brasilianische PSG-Stürmer wurde vom Italiener überrascht als er 2017 in Paris ankam. «Ein Spieler, der mich überrascht hat, war Marco Verratti. Ich wusste, dass er gut ist, aber nicht, dass er ein derartiges Genie ist. Heute kann ich ehrlich sagen, dass er mit Xavi und Iniesta einer der besten Mittelfeldspieler ist, mit denen ich je zusammengespielt habe», wird Neymar von «La Repubblica» zitiert.

Die beiden Superstars laufen im Verein mittlerweile bereits seit mehr als vier Jahren gemeinsam auf.

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Die FIFA will für die Weltmeisterschaft im kommenden Jahr in Katar auf eine neue Technologie setzen, die Offside-Positionen erkennt.

Einem Bericht der «Times» zufolge hat die Firma Hawk-Eye gegenüber dem Weltverband bekanntgegeben, dass sie für die Umsetzung bereit sei. Entsprechende Tests seien erfolgreich verlaufen. Die neue Technologie gibt den Schiedsrichtern, ähnlich wie bei der Torlinientechnologie, automatisch ein Signal, wenn ein Spieler im Offside steht. Die Unparteiischen müssen im Anschluss nur noch entscheiden, ob die Abseitsstellung auch strafbar ist oder es sich um «passives Offside» handelt.

Die Regelhüter müssen der Einführung der neuen Technologie übrigens nicht zustimmen, da hierfür die Regeln nicht angepasst werden. Bei einem Treffen des International Football Association Boards (IFAB) könnte die Neuerung demnächst vorgestellt werden.

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Bayern-Star Lucas Hernandez kommt um eine Gefängnisstrafe herum. Dem neuerlichen Berufungsantrag wurde von der Sektion 26 des Madrider Landgerichts stattgegeben.

Wie die «Marca» berichtet, muss der 25-jährige Abwehrspieler damit nicht in den Knast. Allerdings bestehen klare Auflagen. Die Aussetzungsfrist ist auf vier Jahre ausgelegt. In diesem Zeitraum darf Hernandez keine Straftat begehen. Zudem gibt es eine Geldbusse von 240 Tagessätzen à 400 Euro. Jeder Verstoß kann sofort zum Widerruf und zur Vollstreckung der Strafe führen.

Hernandez hatte gegen ein Kontaktverbot verstossen, nachdem er sich mit seiner heutigen Frau versöhnt hatte und gemeinsam in den Urlaub verreist war.

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Ganz bittere Nachrichten beim FC Barcelona: Der Verein muss bis auf Weiteres auf Ansu Fati verzichten.

Der Youngster gab nach einer langen Verletzungspause gerade erst sein Comeback. Nun sorgt das rechte Knie des Jungstars erneut für Probleme. Wie der Klub mitteilt, klagt Fati über Schmerzen im rechten Knie. Weitere Untersuchungen werden folgen. Noch besteht die Hoffnung, dass es sich nicht um eine schwerwiegende Blessur handelt. Die Meniskusprobleme, die ihn fast ein Jahr ausser Gefecht gesetzt hatten, traten im linken Knie auf. Nun ist das andere betroffen.

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Uli Forte bezwingt im Cup mit Challenge Ligist Yverdon seinen früheren Verein FC Zürich.

In einer äusserst dramatischen Partie setzen sich die Romands letztlich im Penaltyschiessen durch. Bis dahin fallen in der regulären Spielzeit und in der Verlängerung insgesamt vier Treffer. Und im Penaltyschiessen entscheidet erst der 26. (!) Schütze über den Sieger. Nachdem Bledian Krasniqi für die Zürcher scheitert, verwandelt Marculino Ninte den entscheidenden Strafstoss und löst in Yverdon und speziell bei Uli Forte Jubelstürme aus.

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Sergio Ramos lief seit seinem Wechsel von Real Madrid zu Paris St. Germain im Sommer immer noch kein einziges Mal für den neuen Verein auf. Verletzungsbedingt konnte er bislang auch noch nicht regulär mittrainieren. Dies soll sich nächste Woche ändern.

Wie der Ligue 1-Klub in einer Mitteilung schreibt, sollte der 35-jährige Spanier in der kommenden Woche endlich ins Mannschaftstraining einsteigen können. Das bislang noch individuelle Programm verlaufe nach Plan. Ramos klagt seit dem Frühjahr über Wadenprobleme und verpasste auch die Europameisterschaft im Sommer. Bereits in der vergangenen Saison wurde er von Verletzungen mehrfach zurückgeworfen.

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Lionel Messi wechselte im Sommer kurzfristig zu Paris St. Germain, nachdem sein Stammverein FC Barcelona finanziell nicht mehr in der Lage war, den 34-Jährigen zu halten. Noch kann sich der sechsfache Weltfussballer bei seinem neuen Verein nur selten in Szene setzen. Laut Thierry Henry liegt es auch am Trainer.

Der frühere Weltklassestürmer fällt ein gnadenloses Urteil, was die momentane Form und die aktuellen Leistungen des Zauberflohs angeht. «Er ist isoliert, er hat kaum Ballberührungen», sagt Henry dem französischen TV-Sender «RMC Sport»: «Ich würde nicht sagen, dass er traurig ist, aber er ist aussen vor.» Aus Sicht des Ex-Profis liegt dies vor allem an Trainer Mauricio Pochettino, der bislang kein Mittel gefunden habe, Messi sinnvoll in die Mannschaft zu integrieren. «Ich bevorzuge Messi im Zentrum», ergänzt Henry: «Er kann dem Spiel seinen Rhythmus verleihen.» Bislang setzt der PSG-Coach den Superstar vor allem auf dem rechten Flügel ein.

Aus Sicht Henrys ist das Spiel des Ligue 1-Klubs derzeit vor allem auf Kylian Mbappé ausgelegt: «Es ist Kylian, der darin glänzen kann, der Ball läuft über ihn.» Messi muss hingegen unten durch und kann nicht sein volles Potential ausschöpfen.

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Erling Haaland könnte wegen seiner Verletzung am Hüftbeuger für den kompletten Rest des Kalenderjahres 2021 ausfallen.

Bislang hat sich sein Verein Borussia Dortmund mit einer genaueren Angabe zur Ausfallzeit des 21-jährigen Norwegers noch zurückgehalten. Nach Angaben von «Sport 1» hat sich Haaland jedoch gleich einen Muskelbündelriss zugezogen. Damit fällt er sicherlich 5 bis 6 Wochen aus. Ob er in diesem Jahr überhaupt noch einmal eingreifen kann, ist äusserst fraglich. Noch ist unklar, wie der Reha-Aufbau vollzogen wird. Möglicherweise will man dem Topstürmer eher mehr Zeit zum kompletten Auskurieren geben und nicht auf das Tempo drücken. Demnach könnte er erst in der Rückrunde wieder zum Zug kommen.

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