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Ajdin Bajric wird voraussichtlich noch in dieser Woche seinen Spind beim FC Köniz ausräumen und einen Vereinswechsel vornehmen. Das Mittelfeldtalent steht unmittelbar vor dem Wechsel zu Jahn Regensburg.

Für Ajdin Bajric steht der nächste Karriereschritt an. Nach 4-4-2.ch-Informationen verlässt er den FC Köniz und schliesst sich Jahn Regensburg an. Dort soll er sich zunächst in der zweiten Mannschaft akklimatisieren, bevor ihm im Anschluss gute Aussichten auf regelmässige Trainingseinsätze bei den Profis zugesichert werden.

Die Verhandlungen mit dem abgebenden Köniz gestalteten sich im Hintergrund nicht gerade einfach, der Viertligist zeigte sich wenig kooperativ. Letztlich wurde aber eine Lösung gefunden und Bajric, der sich für 1.400 Franken aus seinem Vertrag rauskauft, die Wechselfreigabe erteilt.

Voraussichtlich in dieser Woche wird die Zusammenarbeit zwischen Jahn Regensburg und Köniz mit dessen Unterschrift zu Papier gebracht. Der aus Unterseen stammende Mittelfeldspieler erhält nach Informationen dieser Redaktion einen Vertrag über anderthalb Jahre.

Ajdin Bajric auch vom SC Cham umworben

Bajric will den Schritt ins benachbarte Deutschland unbedingt gehen und schlägt dafür sogar eine vermeintliche Zukunft in der Promotion League aus, von wo der SC Cham grosses Interesse signalisiert.

Fussballerisch ist Bajric hervorragend ausgebildet, war im Nachwuchs unter anderem beim FC Basel aufgehoben. Jahn Regensburg bekommt einen quirligen Mittelfeldspieler, der mit seiner Technik auf engem Raum sehr gut agieren kann. Zu seiner Spielintelligenz kommen perfekte raumöffnende Bälle, die Bajric mit seinem starken linken Fuss schlägt.

Köniz hat sich deshalb als schwieriger Verhandlungspartner erwiesen, weil mit Bajric binnen kürzester Zeit schon der zweite wichtige Spieler wegbricht. Teamkollege Qendrim Hajrullahu befindet sich nach 4-4-2.ch-Informationen aktuell in Dubai und dürfte demnächst einen Vertrag beim Al-Wasl Sports Club unterschreiben.

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Der FC Chelsea bemüht sich weiterhin um eine Verpflichtung des französischen Rechtsverteidigers Malo Gusto von Olympique Lyon.

Die Franzosen haben ein erstes Angebot der Blues abgelehnt und möchten Gusto im Klub halten. Die Blues geben aber nicht locker und haben sich mit dem 19-Jährigen bereits über einen Wechsel geeinigt. Der Youngster will sich den Traum vom Wechsel in die Premier League denn auch erfüllen. Ob er seinen Willen durchgesetzt bekommt, müssen vor allem die OL-Verantwortlichen entscheiden. Sein Vertrag in Lyon läuft bis 2024.

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Red Bull Salzburg nimmt das israelische Offensivtalent Oscar Gloukh unter Vertrag.

Der 18-Jährige wechselt laut Transferexperte Fabrizio Romano für 7 Mio. Euro Ablöse von Maccabi Tel Aviv zu den Österreichern. Dem Youngster wird eine grosse Zukunft vorausgesagt. Auch der FC Barcelona, Borussia Dortmund, Udiense und Benfica versuchten Gloukh unter Vertrag zu nehmen, dieser entschied sich aber für einen Wechsel nach Salzburg, wo sich in den vergangenen Jahren diverse Supertalente hervorragend entwickelten und grosse Karrieren starteten.

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Newcastle United würde gerne Mittelfeldspieler Scott McTominay von Ligakonkurrent Manchester United unter Vertrag nehmen.

Der 26-jährige Schotte ist bei den Red Devils nicht zwingend erste Wahl und steht derzeit im Schatten von Casemiro, Fred und auch Christian Eriksen. Laut «The Athletic» möchte Newcastle den Mittelfeldpuncher unbedingt noch in dieser Transferperiode unter Vertrag nehmen. Die Magpies haben demnach bereits Gespräche aufgenommen. Allerdings ist fraglich, ob ManUtd McTominay tatsächlich während der Saison ziehen lässt, da er eine wichtige Rolle als Backup übernimmt.

Vertraglich ist der Nationalspieler noch bis 2025 an seinen aktuellen Verein gebunden.

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Nicolo Zaniolo hat sich entschieden: Der italienische Angreifer würde gerne von der AS Roma zu Ligakonkurrent Milan wechseln. Die Klubs verhandeln.

Laut «Corriere dello Sport» hat sich der 23-jährige Stürmer mit den Rossoneri über einen Vertrag bis 2026 geeinigt. Ob dieser Wechsel auch klappt, steht aber noch in den Sternen. Bezüglich Ablösemodalitäten sind sich die Vereine nämlich noch längst nicht einig. Es steht noch nicht einmal fest, ob es zu einem fixen Transfer oder zu einer Leihe mit Kaufoption bzw. Kaufpflicht kommen könnte.

Eine Möglichkeit ist offenbar auch ein Tauschdeal, in den Milan-Stürmer Junior Messias (31) involviert werden könnte.

An Zaniolo gibt es derweil weitere Interessenten: Auch PSG, Tottenham, West Ham, RB Leipzig und sogar Dortmund sollen an ihm dran sein. Bislang reichten die Angebote für einen Transfer nicht aus, erklärte Roma-Coach  José Mourinho am Wochenende.

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Haris Seferovic könnte Galatasaray bereits in Kürze wieder verlassen, nachdem er beim türkischen Klub derzeit keine Rolle mehr spielt. Interesse zeigt nun offenbar die US Salernitana aus der Serie A.

Der Verein liegt in der heimischen Meisterschaft auf dem 16. Tabellenplatz und will sich für den Abstiegskampf in der Offensive verstärken. Laut Transferexperte Gianluca di Marzio ist Seferovic eine valable Option, mit der sich die Klubverantwortlichen auseinandersetzen. Der 30-jährige Schweizer Natistürmer ist für die aktuelle Saison von Benfica an Galatasaray ausgeliehen. Dieses Geschäft könnte aber vorzeitig abgebrochen werden. Angeblich bemüht sich Servette auch um eine Schweiz-Rückkehr des Torjägers. Wie dessen Wahl letztlich ausfällt, ist noch offen.

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Hinter der Zukunft von Antonio Conte bei Tottenham stehen einige Fragezeichen. Die Gespräche über eine Verlängerung des zum Saisonende auslaufenden Kontrakts wurden offenbar vorerst auf Eis gelegt.

Dies berichtet die englische Zeitung «Times». Conte trainiert die Londoner seit November 2021. In weniger als sechs Monaten läuft sein aktueller Kontrakt aus. Nach einer baldigen Verlängerung sieht es nicht aus. Conte soll erst einmal abwarten und will wissen, ob die Klubleitung bereit ist, seine Wünsche auf dem Transfermarkt zu erfüllen.

Die Klubleitung würde über die Option einer Verlängerung verfügen. Allerdings wird entweder mit der Trennung im Sommer oder der Unterschrift unter einen neuen Kontrakt gerechnet.

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Der marokkanische Spielgestalter Hakim Ziyech könnte den FC Chelsea noch in diesem Monat verlassen.

Der 29-Jährige stand zuletzt zwar mehrfach in der Startelf, hat von den Londonern laut Transferexperte Fabrizio Romano aber grünes Licht für einen Wechsel bekommen. Mit Barça, Newcastle, Milan und auch der AS Roma zeigen gleich mehrere Klubs Interesse an Ziyech. Die Frage lautet nun, ob zwischen Vereinen und Spieler eine Einigung gefunden wird. Angeblich sieht es für einen Wechsel nach Katalonien nicht schlecht aus. Die Personalie könnte bis zum Ende des internationalen Transferfensters am 31. Januar heiss bleiben.

Der WM-Teilnehmer kommt in seinem Klub in dieser Saison nicht ganz auf die Einsatzzeiten, die er sich wünscht. Vertraglich ist er bis 2025 an Chelsea gebunden.

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Der FC Barcelona ist auf der Suche nach einem Rechtsverteidiger und könnte beim Brasilianer Wesley von Flamengo fündig geworden sein.

Wie «Globo Esporte» meldet, befinden sich die Katalanen mit dem 19-Jährigen und dessen Klubs in konkreten Verhandlungen über einen Transfer. Im Gespräch ist eine Leihe des jungen Südamerikaners, der in Flamengo noch bis 2025 unter Vertrag steht. Demnach soll er für ein Jahr bei Barça unterzeichnen, das sich ausserdem eine Kaufoption sichern will.

Wesley hat seinen Vertrag in der Heimat erst kürzlich verlängert, dennoch könnte er erstmals den Sprung nach Europa wagen – und dies gleich zu einem ganz grossen Klub, wobei er bei Barça zunächst auch für die 2. Mannschaft auflaufen könnte, um sich an den spanischen Fussball zu adaptieren.

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Vladimir Petkovic wird nicht polnischer Nationaltrainer. Das Rennen macht stattdessen der langjährige portugiesische Nationaltrainer Fernando Santos.

Dieser hat seinen Posten in der Heimat nach der WM räumen müssen. Für Santos geht es laut dem Nachrichtenportal «Sport.pl» nun in Polen weiter, wo er die Nachfolge des im Dezember aus dem Amt geschiedenen Czeslaw Michniewicz antritt.

Lange Zeit galt Vladimir Petkovic auf aussichtsreicher Anwärter für den vakanten Posten. Der frühere Schweizer Nationaltrainer war auch in der Endauswahl, muss nun aber Santos den Vortritt lassen. Dieser coachte Portugal während mehr als acht Jahren. Zuvor trug er auch die Verantwortung für die griechische Nationalmannschaft. Am Dienstag soll er auf einer Pressekonferenz offiziell vorgestellt werden.

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