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Francis Momohs langfristiger Ausfall hat die Situation im Angriff des Grasshopper Club Zürich nochmals verschärft. Die Klubobersten wollen daher die Optionen erweitern. Begehrlichkeiten weckt unter anderem Felix Mambimbi.

«Wir werden jetzt den Transfermarkt beobachten und sehen, ob wir noch aktiv werden und den Verlust von Momoh kompensieren können», sagte Bernt Haas vor etwa einer Woche, als der Grasshopper Club Zürich bekanntgab, dass die ständigen Knieschmerzen von Francis Momoh nur noch mittels eines operativen Eingriffs zu behoben sein werden.

Haas und seine Mitstreiter sind im Rahmen dessen offenbar auf einen Stürmer aufmerksam geworden, der zwar nicht als Eins-zu-Eins-Ersatz für Momoh gelten würde, für die Zürcher Offensive aber allemal eine Bereicherung wäre. Nach 4-4-2.ch-Informationen macht sich GC intensiv Gedanken um Felix Mambimbi.

GC im konkreten Austausch wegen Felix Mambimbi

In dieser Angelegenheit soll es sogar schon so weit sein, dass konkrete Gespräche geführt worden sind. Der 22-Jährige wäre der perfekte Kandidat dafür, der überwiegend trägen und uninspirierten Zürcher Offensive neue Impulse zu geben.

Um den Austausch voranzutreiben, muss GC aber noch einige Meetings vereinbaren. Mambimbi ist bis Ende Saison an den SC Cambuur aus der niederländischen Eredivisie verliehen, hat dort allerdings keine Zukunft mehr.

In den drei Meisterschaftsspielen dieses Jahres stand er kein einziges Mal im Kader. Zur Begegnung in Groningen an diesem Donnerstag erhielt er einmal mehr kein Aufgebot. Cambuur sollte also keine grossen Einwände haben.

Felix Mambimbi darf für dritten Klub spielen

GC muss dann noch den BSC Young Boys überzeugen. An den souveränen Spitzenreiter der Super League ist Mambimbi noch bis 2024 gebunden – und war für diesen im laufenden Spielbetrieb auch schon im Einsatz. Ein nochmaliger Wechsel wäre also laut Reglement nicht zulässig, in diesem besonderen Fall aber schon.

Da Mambimbi für die Young Boys lediglich in den Qualifikationsrunden für die Conference League im Einsatz war und keine Minute in der Super League eingesetzt wurde, obwohl er dreimal einen Bankplatz innehatte, wäre er für einen dritten Klub spielberechtigt.

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Der FC Bayern wägt gerade ab, wie er im zentralen Angriff in die kommende Saison aufgestellt sein will. Eine Verpflichtung von Harry Kane ist unwahrscheinlich.

Wie schon Ehrenpräsiden Uli Hoeness jüngst im «Sport 1-Doppelpass» betonte, ist der Kapitän der englischen Nationalmannschaft schlicht zu teuer. Mehr als 100 Millionen Euro Ablöse für einen inzwischen auch schon 29-jährigen Profi wird der deutsche Rekordmeister laut «Sky» nicht hinlegen. Stattdessen könnte Kane seinen Vertrag bei den Spurs nun doch über 2024 hinaus verlängern.

Auch Chelsea-Stürmer Kai Havertz ist nach Angaben von «Sky» an der Säbener Strasse keine Option. Stattdessen scheinen die Bayern auch längerfristig mit Eric Maxim Choupo-Moting zu planen, der im Laufe dieser Saison die Rolle als Mittelstürmer Nummer 1 übernommen hat. Der 33-jährige Kameruner soll einen neuen Vertrag erhalten. Im Zuge dessen wird sein aktuelles Salär von rund 5 Mio. Euro wohl auf bis zu 10 – 11 Millionen Euro pro Jahr verdoppelt. Der neue Kontrakt könnte wieder nur für ein Jahr gültig und stark leistungsbezogen sein.

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Ligue 1-Klub HSC Montpellier befindet sich in den finalen Zügen, was die Verpflichtung von Nachfolger Jonas Omlin angeht. Rund 3 Mio. Euro investieren die Südfranzosen für eine Rückkehr von Benjamin Lecomte.

Der 31-Jährige ist eigentlich noch bis Saisonende von Monaco an Espanyol ausgeliehen. Diese Leihe wird nun gemäss «Foot Mercato» aber abgebrochen. Via Monaco findet Lecomte dann den Weg nach Montpellier, wo er bereits zwischen 2017 und 2019 aktiv war. Dort tritt er die Nachfolge von Omlin an, der sich für 9 Mio. Euro in die Bundesliga zu Gladbach wechselte.

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Der portugiesisch-schweizerische Servette-Youngster Diogo Monteiro wagt tatsächlich bereits den Sprung ins Ausland und schliesst sich zu Beginn der kommenden Woche Leeds United an.

Laut «Tribune de Genève» haben die Vereine sämtliche Ablösemodalitäten geklärt. Der 17-Jährige ist ein weiteres junges Talent, das sich Premier Ligist Leeds krallt. Diogo Monteiro soll dann zunächst in den Nachwuchsteams an die Profimannschaft herangeführt werden.

Der Abwehrspieler kam für Servette in dieser Saison unter anderem in drei Super League-Spielen zum Einsatz. Bisher kommt er in den portugiesischen Nachwuchsnationalmannschaften zum Zug. Theoretisch wäre für den gebürtigen Genfer auch noch ein Wechsel zum SFV möglich.

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Eintracht Frankfurt tütet den Transfer von Abwehrspieler Willian Pacho ein.

Der 21-jährige Ecuadorianer wird laut «Het Nieuwsblad» für eine Sockelablöse von 16 Mio. Euro von Royal Antwerpen zum deutschen Champions League-Teilnehmer wechseln. Bonuszahlungen können noch hinzukommen. Zudem sind die Belgier an einem allfälligen Weiterverkauf des Innenverteidigers beteiligt. Über die Bühne gehen soll der Transfer erst im Sommer. Bis dahin spielt Pacho weiterhin in Antwerpen.

Der Youngster könnte in Frankfurt Evan N’Dicka ersetzen, der den Verein nach dieser Saison möglicherweise verlässt.

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Der FC St. Gallen steht vor einem weiteren Transfer: Stürmer Leon Dajaku soll zu den Espen stossen.

Der 21-Jährige spielt derzeit beim AFC Sunderland in der englischen Championship. Nach Informationen von «Blick» wird der ehemalige Bayern-Junior nun beim FCSG anheuern. Dajaku verfügt über eine Vergangenheit beim FC Bayern und beim VfB Stuttgart und möchte seine Karriere bei den Espen neu lancieren. In dieser Saison ist er in Sunderland nämlich nicht wirklich erste Wahl. Sein Vertrag läuft aktuell bis 2024.

Auf U20-Stufe bestritt der vielseitige Angreifer einst 20 Länderspiele für Deutschland.

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Real Madrid holt den spanischen Linksverteidiger Fran Garcia im Hinblick auf den Sommer von Rayo Vallecano zurück.

Der 23-Jährige schloss sich im Sommer 2021 für 2 Mio. Euro seinem neuen Verein an. Nun sehen die Klubverantwortlichen der Madrilenen aber Bedarf auf der linken Abwehrseite und holen Garcia gemäss übereinstimmenden Medienberichten für die kommende Saison zurück. Da sie über eine 50-prozentige Beteiligung an einem Weiterverkauf verfügten, müssen sie für den Abwehrspieler letztlich 5 Mio. Euro investieren.

Garcia war in Vallecano in dieser Saison gesetzt und bestritt bereits 18 Ligaspiele. Bis Saisonende soll er auf Leihbasis weiterhin da spielen.

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Fans des FC Barcelona träumen weiterhin von einer Rückkehr von «Fussballgott» Lionel Messi. Zu dieser wird es aber aller Voraussicht nach nicht kommen.

Auch wenn es immer wieder Spekulationen um eine Rückkehr des Zauberflohs ins Camp Nou gibt, wird diese wohl nicht stattfinden. Zumindest nicht im kommenden Sommer. Laut dem sehr gut vernetzten spanischen Journalisten Alfredo Martínez gibt es derzeit keinerlei Kontakt zwischen Messi bzw. seinen Beratern und Barça. Stand jetzt ist ein Wechsel des PSG-Stürmers zum La Liga-Verein deshalb komplett ausgeschlossen.

Stattdessen könnte schon in Bälde die Vertragsverlängerung des 35-Jährigen in Paris verkündet werden. Messi soll bereits klar signalisiert haben, dass er auch nächste Saison beim Ligue 1-Verein plant. Dies entspricht auch dem Willen der Klubbosse der Franzosen.

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Die TSG Hoffenheim scheint Gefallen daran zu finden, ehemalige Bundesliga-Profis aus dem Ausland zurückzuholen: Neben Anthony Brooks arbeiten die Kraichgauer auch an der Verpflichtung von Thomas Delaney.

Der dänische Mittelfeldspieler schloss sich im Sommer 2021 dem FC Sevilla an, ist bei den Andalusiern allerdings nicht mehr glücklich und kommt kaum noch zum Zug, wobei er zuletzt wegen einer Knieverletzung ausgefallen sein soll. Hoffenheim bemüht sich nun um Delaney, der die Chance für die Rückkehr in die Bundesliga unbedingt wahrnehmen will.

Noch sind laut «Sky»-Reporter Florian Plettenberg aber weitere Gespräche und Verhandlungen bezüglich Ablösemodalitäten zwischen den Klubs notwendig. Bis zum Ende der Transferfrist Ende Januar könnte es aber durchaus zu einem Deal kommen.

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Die Bemühungen des FC Fulham um die Verpflichtung des portugiesischen Rechtsverteidigers Cedric Soares stehen endgültig vor dem Abschluss. Für den Schweizer Nationalspieler Kevin Mbabu ist derweil bei den Cottagers schon nach einem halben  Jahr kein Platz mehr.

Der 27-Jährige wechselte im vergangenen Sommer für 5,5 Mio. Euro vom VfL Wolfsburg zu den Londonern, hat sich dort auf der rechten Abwehrseite aber nicht durchsetzen können. Seit Wiederbeginn der Premier League nach der WM musste er stets auf der Tribüne Platz nehmen und wurde von Trainer Marco Silva nicht mehr im Spieltagskader aufgeboten. Mbabu steht zwar noch bis 2025 unter Vertrag, soll sich aber offensichtlich einen neuen Klub suchen. Ersetzt wird er möglicherweise noch in dieser Woche durch Cedric Soares.

Der 31-Jährige teilt bei Arsenal ein ähnliches Schicksal wie Mbabu bei Fulham: Er ist meist überzählig. Laut Transferexperte Fabrizio Romano wird er nun voraussichtlich bis Saisonende an Fulham ausgeliehen. Eine Kaufoption soll nicht bestehen. Sein neuer Klub übernimmt das gesamte Salär. Soares steht bei Arsenal bis 2024 unter Vertrag.

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