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Der FC Sion hatte erst im vorigen Sommer langfristig mit Nathanael Saintini verlängert. Im schlimmsten Fall könnte der Abgang noch in den kommenden Tagen erfolgen – die Serie A lockt.

Nathanael Saintini (22) öffnet sich offenbar ein Wechselfenster in der Serie A. Nach Informationen des Portals «Nau.ch» interessiert sich die US Lecce aus der höchsten italienischen Fussballliga für den Innenverteidiger des FC Sion.

Saintini ist eigentlich fest eingeplant und im Wallis unumstrittener Stamm- und Schlüsselspieler. Sion dürfte für den Transfer also mindestens einen siebenstelligen Betrag aufrufen. Saintini verlängerte seinen Vertrag erst vor einem halben Jahr langfristig bis 2025.

Der sechsfache Nationalspieler aus Guadeloupe galt einst als neues Superjuwel, für das Sion vor vier Jahren bereits eine Million Euro Ablöse zahlte. Diese möchte Vereinspatriarch Christian Constantin mit Sicherheit mindestens wieder haben.

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Die Rückkehr von Romelu Lukaku zu Inter Mailand hat bisher lediglich für Enttäuschungen gesorgt. Mit einem Salärsopfer will der Starstürmer nun beweisen, dass es ihm ernst ist.

Romelu Lukaku möchte auf einen Grossteil seines Gehalts verzichten, um im Sommer endgültig zu Inter Mailand zurückkehren zu können. Darüber berichtet zumindest der «Corriere dello Sport». Der 29-Jährige arbeite aktuell hart daran, um wieder seine Bestform zu erlangen.

Inter tritt an diesem Samstag auswärts gegen den Tabellenletzten US Cremonese an, muss dort unbedingt gewinnen. Lukaku wird dann aller Wahrscheinlichkeit nicht in der Startelf stehen. Stattdessen soll Trainer Filippo Inzaghi mit Edin Dzeko planen.

Lukaku ist noch bis Ende Saison vom FC Chelsea an Inter verliehen, kommt verletzungsbedingt aber erst auf zwei Tore in acht Spielen. Der Belgier verdient in London angeblich 28,6 Millionen Euro.

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Die Vertragsverhandlungen zwischen dem FC Arsenal und Gabriel Martinelli sind schon seit einiger Zeit im Gange. Jetzt scheint eine abschliessende Lösung gefunden worden zu sein.

Gabriel Martinelli steht scheinbar kurz davor, seinen 2024 auslaufenden Vertrag vorzeitig zu verlängern. Laut «The Athletic» hat sich der FC Arsenal mit seinem Flügelstürmer auf einen neuen Kontrakt mit Laufzeit 2027 verständigt.

Der 21-Jährige liefert in dieser Saison beeindruckend ab. Martinelli kommt auf 27 Spiele in allen Wettbewerben mit sieben Toren. Das Offensivass hat auch dazu beigetragen, dass die Mannschaft von Mikel Arteta an die Spitze der Premier League aufgestiegen ist. Arsenal will nun zum ersten Mal seit 2004 wieder den Titel gewinnen.

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Dem FC Luzern wird es offenbar nochmals gelingen, sich mit einem neuen Stürmer einzudecken. Aus Italien kommt wohl demnächst David Strelec.

Für David Strelec (21) geht es wohl schon bald beim FC Luzern weiter. Nach Informationen des Branchenexperten Nicolo Schira ist es nicht mehr weit davon entfernt, dass der Deal mit Spezia Calcio abgeschlossen wird. Strelec komme zunächst auf Leihbasis, der FCL sichere sich eine Kaufoption.

Spezia Calcio hatte Strelec im Sommer 2021 für knapp zwei Millionen Euro unter Vertrag genommen, ist bisher allerdings nicht begeistert von dessen Entwicklungsfortschritten. So kommt der aktuelle slowakische Nationalspieler auch nur auf sieben Kurzeinsätze in der Serie A.

Mario Frick und Co. bekommen nun offenbar in den kommenden Tagen den nächsten Stürmer geliefert, der den FCL in der Super League weiter nach oben schiessen soll. Die Verpflichtung des Schweden Benjamin Kimpioka ist erst kürzlich bekanntgegeben worden.

Der Wechsel von Basels Kaly Sène dürfte somit endgültig vom Tisch sein. Strelecs Management hat eine vorliegende 4-4-2.ch-Anfrage zur Wechselthematik bisher noch nicht beantwortet.

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Der spanische Spielmacher Isco ist auf Klubsuche, nachdem er seinen Vertrag beim FC Sevilla Ende des vergangenen Jahres aufgelöst hatte. Nun interessiert sich unter anderem ein Bundesligist für die Dienste des 30-Jährigen.

Laut «Sky» hat Union Berlin beim sowohl bei Real Madrid wie auch Sevilla ausgemusterten Profi an. Die Eisernen möchten die Mittelfeldzentrale stärken und das spielerische Element aufwerten. Isco wird zugetraut, dies tun zu können. Der Berliner Klub soll Kontakt zu den Beratern des Ex-Nationalspielers aufgenommen haben.

Neben dem Bundesligisten zeigen aber auch andere Vereine Interesse, darunter Juventus, Wolverhampton und LA Galaxy. Einen Wechsel nach Saudi-Arabien hatte Isco zuletzt abgelehnt.

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Die aktuelle Saison verläuft nicht ganz nach Wunsch von Inter Mailand. In der Serie A-Tabelle belegt die Mannschaft derzeit den vierten Platz. Immerhin wurde aber die K.o.-Phase der Champions League erreicht. Trainer Simone Inzaghi muss dennoch um seinen Job zittern.

Der 46-Jährige hat im vergangenen Juni einen neuen Kontrakt bis 2024 unterzeichnet. Die Klubbosse würden sich aber nicht davor scheuen, diesen schon nach einem Jahr aufzulösen, falls die Resultate nicht stimmen. Laut «Gazzetta dello Sport» muss Inzaghi mit seiner Mannschaft unbedingt unter die Top 4 der Serie A kommen und somit die neuerliche Qualifikation für die Königsklasse schaffen, damit er im Amt bleibt.

Mit 37 Zählern ist diese Vorgabe aktuell hauchdünn erfüllt. Was die Verantwortlichen aber weniger freudig stimmt, ist der grosse Rückstand (13 Punkte) auf Tabellenführer Napoli.

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Der AC Mailand glaubt nicht mehr an eine Verpflichtung von Nicolo Zaniolo.

Der Roma-Profi wäre Medienberichten zufolge sehr gerne zu den Rossoneri gewechselt. Einen solchen Wechsel wird es laut «Corriere dello Sport» aber nicht geben. Einerseits scheint Milan den 23-Jährigen nicht finanzieren zu können, da ein definitiver Transfer oder zumindest eine Leihe mit Kaufpflicht gefordert wird, andererseits zögern die Giallorossi auch, den Stürmer an einen direkten Ligakonkurrenten abzugeben.

Zuletzt hat sich Premier Ligist Bournemouth ins Rennen um den elfmaligen Nationalspieler eingeklinkt. Der Verein verfügt über die notwendigen Mittel für einen Transfer Dieses Projekt scheint Zaniolo allerdings nicht sehr zu reizen. Für einen Wechsel in dieser Transferperiode bleiben nur noch wenige Tage Zeit. Als Ablöse werden 35 Mio. Euro gefordert.

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Zinédine Zidane ist seit seinem Rücktritt bei Real Madrid im Sommer 2021 ohne neuen Trainerjob. Für den 50-Jährigen kommen auf Vereinsebene nur vier Jobs infrage.

Wie «RMC Sport» berichtet, sind es nur so viele Klubs, die sich überhaupt Hoffnungen auf eine Verpflichtung des früheren Weltfussballers machen könnten. Genannt werden Paris St. Germain, erneut Real Madrid, Juventus und Bayern München. Der Bundesligist tanzt etwas aus der Reihe: Er stammt weder aus der Heimat von Zidane, noch verfügt dieser über eine Vergangenheit dort.

Insgeheim schielte Zidane zuletzt angeblich auf das Amt bei der Équipe Tricolore. Dieses wurde aber nicht frei, da Didier Deschamps noch einmal verlängert hat. Und zwar gleich bis 2026.

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Der FC Winterthur sucht verzweifelt nach einem neuen Stürmer, der den direkten Klassenerhalt in der Super League sichert. Der frühere Premier-League-Stürmer Connor Wickham und Diocounda Gory sind zwei von vielen Kandidaten, welche die Klubführung in Augenschein nimmt.

Dem FC Winterthur sind in den vergangenen Wochen viele Angreifer angeboten worden. Die einen mehr, die anderen weniger brauchbar. Das grosse Problem ist die leere Vereinskasse. Winterthur kann dem potenziell neuen Mann nur ein Minigehalt bieten. Eine Ablöse zahlen? Unmöglich.

Wenn Sportchef Oliver Kaiser den passenden Kandidaten für sein Projekt auserkoren hat und auch Trainer Bruno Berner den Daumen hebt, wird es voraussichtlich auf einen Spieler hinauslaufen, der sich momentan auf dem Wühltisch der Vereinslosen befindet. 4-4-2.ch hat zwei Namen recherchiert, die sich unter anderem auf Kaisers Agenda befinden.

Connor Wickham – geballte Erfahrung aus der Premier League

Einer davon ist Connor Wickham, dessen Verpflichtung fraglos als echter Coup bezeichnet werden dürfte. Der Mittelstürmer käme mit der Erfahrung von 120 Einsätzen in der Premier League an die Schützenwiese, die er in der Vergangenheit für Crystal Palace und dem AFC Sunderland absolvierte.

Winterthur, so ist es zu hören, würde Wickham mit Kusshand nehmen und einer Zusammenarbeit sofort einwilligen, sollte der 29-Jährige sein «Ja»-Wort geben. Bezüglich Wickhams Zustimmung herrschen aber Zweifel vor, der Brite räumt einer Veränderung in die Schweiz nicht die höchste Priorität ein. Zumal ihm derzeit ein weiteres Angebot vorliegt.

Diocounda Gory – der Dynamische

Diocounda Gory, der sich ebenfalls noch im Rennen um den vakanten Stürmerposten befinden soll, ist von der fussballerischen Ausrichtung her das komplette Gegenteil von Wickham, der eher als Ziel- und Wandspieler, als klassischer Torjäger, figuriert.

Gory kommt vor allem über seine Geschwindigkeit, kann daher auf beiden Flügeln, im Bedarfsfall aber auch im Zentrum eingesetzt werden. Der 22-Jährige verfügt über eine gute Physis sowie einen guten Abschluss. Gory zieht von den Aussen gerne in die Mitte und schliesst dann gefährlich ab. Bis Anfang Jahr stand Gory beim schwedischen Zweitligisten Utsiktens BK unter Vertrag.

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Abwehrspieler Marcos Alonso verlängert seinen Vertrag FC Barcelona um ein weiteres Jahr.

Der 32-Jährige stiess zu Beginn dieser Saison ablösefrei zu den Katalanen, nachdem er seinen Vertrag bei Chelsea aufgelöst hatte. Alonso wird von Barça-Coach Xavi aufgrund seiner Flexibilität geschätzt und wurde schon als Linksverteidiger und auch in der Innenverteidigung eingesetzt. Der Routinier hat jetzt einen neuen Einjahresvertrag unterzeichnet, wie die Katalanen am Freitagnachmittag bestätigen. Die obligatorische Ausstiegsklausel liegt bei 50 Mio. Euro.

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