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Der spanische Trainer Quique Sanchez Flores verlässt den FC Watford nach einer Spielzeit wieder. Dies hat der Premier Ligist am Freitagmorgen offiziell bestätigt.

Der 51-Jährige führte den Aufsteiger in dieser Saison in den Halbfinal des FA Cup und konnte den Klassenerhalt früh sichern (derzeit Tabellenplatz 13). Mit Valon Behrami und Almen Abdi stehen auch zwei Schweizer im Kader der Hornets. Wer ihr neuer Trainer wird, ist noch unklar.

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Neben Ousmane Dembélé (kommt von Stade Rennes) hat sich Borussia Dortmund nach Angaben der «Bild» auch das erst elfjährige Sturmtalent Youssoufa Moukoko gekrallt. Der junge Angreifer spielte bisher in der U15 des FC St. Pauli und hat dort schon 23 Ligatreffer erzielt – und das obwohl er gegen Gegenspieler antritt, die drei Jahre älter sind als er.

Jetzt hat Moukoko mit dem BVB eine Vereinbarung über die nächsten fünf Jahre getroffen. Er wird alleine nach Dortmund ziehen und dort in der Nachwuchsabteilung integriert. Gasteltern werden sich um sein Wohl kümmern.

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Jetzt ist es offiziell: Zlatan Ibrahimovic verlässt Paris St. Germain nach dieser Saison!

Wie der schwedische Torjäger in einem Tweet bestätigt, bestreitet er am Samstag sein letztes Spiel im Parc des Princes, der Heimstätte seines aktuellen Klubs.

In der ihm typischen, nicht unbedingt bescheidenen Art, schreibt er, dass er als König kam und als Legende geht.

Die Aussageht steht ihm allerdings zu: Ibrahimovic wechselte 2012 von Milan nach Paris und gewann mit dem Klub vier Meistertitel. In 121 Ligaspielen schoss er 112 Tore.

Wohin es den 34-Jährigen im Sommer zieht, ist noch unklar. China oder Manchester United wurden zuletzt als mögliche Optionen genannt. Möglicherweise deutet sein Tweet auf einen Abgang aus Europa hin, da er ansonsten in einem internationalen Wettbewerb doch wieder (mit dem Auswärtsteam) im Parc des Princes spielen könnte.

Ein grosses Ziel hat Ibrahimovic mit Paris St. Germain noch: Das französische Pokalfinale gegen Olympique Marseille findet am 21. Mai im Stade de France statt.

Der französische Topklub hat sich für die vier Jahre bei Ibra bedankt:

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Borussia Dortmund hat die Verpflichtung des französischen Toptalents Ousmane Dembélé bestätigt. Der 18-jährige Angreifer wechselt von Stade Rennes in die Bundesliga und unterzeichnet beim BVB einen Vertrag bis 2021. Die Ablöse liegt Medienberichten zufolge bei rund 15 Mio. Euro.

«Ousmane kann in der Offensive fast jede Position spielen. Er ist stark im Eins-gegen-Eins, beidfüssig, trickreich, schnell und torgefährlich», schwärmt Borussia Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc. «Es nötigt mir Respekt ab, wie standhaft Ousmane angesichts der zahlreichen hochkarätigen Offerten aus ganz Europa über so einen langen Zeitraum hinweg geblieben ist. Das ist nicht selbstverständlich und zeugt von Charakter», betont Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke: «Ousmane hat immer den Eindruck vermittelt, dass er sich nichts mehr wünscht, als für unseren besonderen Klub unseren intensiven Fußball in unserem einzigartigen Stadion spielen zu wollen.»

Borussia Dortmund beobachtet Frankreichs Toptalent, das während seiner Premieren-Saison in der höchsten französischen Spielklasse in 25 Spielen für Stade Rennes zwölf Tore erzielt und fünf weitere vorbereitet hat, bereits seit einigen Jahren sehr intensiv. Unlängst wurde Dembélé zum besten Nachwuchsakteur der Ligue 1 gewählt.

Ousmane Dembélé freut sich auf die neue Herausforderung: «Der BVB hat sich sehr früh um mich bemüht und immer engen Kontakt zu mir gehalten – dieses Verhalten hat mir wirklich imponiert. Das sportliche Konzept der Borussia überzeugt mich total. Ich kann es kaum erwarten, in der Bundesliga vor mehr als 80.000 Zuschauern im Signal Iduna Park zu spielen und mit meinen neuen Teamkollegen in der Champions League aufzulaufen.»

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Was sich schon länger abgezeichnet hat, ist nun eine Tatsache: Roberto Martinez ist nicht mehr länger Trainer des FC Everton. Die 0:3-Niederlage der Toffees gegen Sunderland am Mittwochabend brachte das Fass zum Überlaufen.

Martinez trat das Amt als Everton-Coach im Sommer 2013 an und besass noch einen Vertrag bis 2019. Wer die Nachfolge des 42-jährigen Spaniers antritt, ist noch unklar. Lucien Favre und Frank de Boer gelten als Anwärter, zusammen mit diversen Coaches mit Premier League-Erfahrung.

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Nach dem desolaten Auftritt bei der 0:4-Heimpleite gegen Lugano und einer langen Krisensitzung am Mittwoch ist Sami Hyypiä nicht mehr länger Trainer des FC Zürich.

Wie der Klub mitteilt, hat der 42-jährige Finne am Mittwochmorgen innerhalb der Mannschaft die Vertrauensfrage gestellt. Die Antwort fiel für ihn negativ aus: «Die Mannschaft ist sich bewusst, dass primär sie für die aktuelle Situation verantwortlich ist. Trotzdem ist sie zum Schluss gekommen, dass durch einen Trainerwechsel neue Impulse gesetzt werden könnten», informiert der FCZ in einer Medienmitteilung.

Die Zürcher befinden sich am Tabellenende mit einem Punkt Rückstand auf Lugano und zwei Zählern Rückstand auf Vaduz. Es bleiben noch drei Spiele zur Korrektur: Auswärts gegen St. Gallen und Sion und zu Hause gegen Vaduz.

Wer die Nachfolge Hyypiäs antritt, ist noch unklar. Gemäss «Blick» stünde Ex-Coach Bernard Challandes sofort bereit und würde den Job bis zum Saisonende sogar «gratis» machen. Auch Uli Forte und Murat Yakin gelten als Anwärter.

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Trainer Mauricio Pochettino hat seinen Vertrag bei Tottenham wie erwartet vorzeitig verlängert. Der 44-jährige Argentinier unterzeichnete ein neues Arbeitspapier mit Gültigkeit bis 2021. Bisher war der Erfolgscoach bis 2019 gebunden.

Pochettino übernahm das Traineramt bei den Spurs im Sommer 2014. Seither hat der den Klub aus dem Norden Londons deutlich nach vorne gebracht. Die aktuelle Saison schliesst seine Mannschaft in der Premier League dem zweiten Platz ab.

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Bei Neuchâtel Xamax FCS stehen im Sommer einige personelle Wechsel an. Der Tabellendritte der Challenge League hat mitgeteilt, dass Abwehrspieler Agonit Sallaj (bis 2017) und dessen Bruder Valmir (bis 2018) ihre jeweiligen Verträge verlängert haben.

Flügelspieler Marco Delley (zu Servette) und Stürmer Andelko Savic verlassen den Klub im Sommer hingegen.

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Frank de Boer verlässt Ajax Amsterdam nach sechs Jahren als Cheftrainer. Darauf hat sich der 45-Jährige mit der Vereinsführung trotz eigentlich weiterlaufendem Vertrag nach einem Gespräch verständigt. «Ich weiss nicht, was ich als nächstes tun werden. Ein Jahr ohne Club ist auch eine Option für mich,werden sehen was passiert», kommentierte er nach dem Beschluss.

De Boer führte Ajax von 2011 bis 2014 zum niederländischen Meistertitel. In diesem Jahr verpasste der Klub die Trophäe in einem dramatischen Finish gegen PSV Eindhoven.

Möglicherweise zieht es De Boer nun in die Premier League. Dort könnte der Trainerposten bei Everton demnächst frei werden. Der Niederländer ist (wie auch Lucien Favre) ein Anwärter. Auch Valencia könnte eine Option sein.

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Francesco Guidolin (60) hat seinen Vertrag bei Swansea City bis 2018 verlängert. Der Italiener übernahm die Waliser im Januar, er hatte einen Vertrag bis zum Saisonende. Unter ihm stabilisierten sich die Leistungen der Swans, sodass sich das Team aus dem Abstiegskampf befreien konnte und nun auf dem 11. Tabellenrang steht.

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