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Mittelfeldspieler Ryan Fosso wurde einst beim BSC Young Boys ausgebildet und läuft seit dieser Saison für den FC Vaduz in der Challenge League auf. Dort kommt er regelmässig zum Einsatz und weckt nun Begehrlichkeiten unter anderem in Italien.

Mit Pisa und Reggina verfolgen gleich zwei Serie B-Klubs die Entwicklung des 20-jährigen Schweizers mit kamerunischen Wurzeln sehr genau. Italienischen Medienberichten zufolge könnten spätestens im Hinblick auf den kommenden Sommer Angebote folgen. Auch Club Brügge und spanische Vereine sollen Ryan Fosso sehr genau beobachten. Gut möglich, dass für den Youngster nach nur einem Jahr Challenge League der nächste Karriereschritt mit einem Wechsel ins Ausland folgt.

Vertraglich ist Fosso bis Juni 2024 an Vaduz gebunden.

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Der belgische Mittelfeldprofi Radja Nainggolan bietet seine Dienste beim Serie B-Verein SPAL Ferrara an, wo mit Daniele De Rossi ein ehemaliger Teamkollege von ihm an der Seitenlinie steht.

Jahrelang war das Duo bei der AS Roma Seite an Seite im Einsatz. Inzwischen hat De Rossi seine Aktivkarriere beendet und ist als Trainer unterwegs. Nainggolan steht bei Royal Antwerpen unter Vertrag, ist dort aber derzeit suspendiert. Eine Rückkehr nach Italien kann er sich durchaus vorstellen, wie er nun sagt. «Wenn er mich braucht, kann ich ihm helfen. SPAL ist nicht das einzige Team, das mich will, aber ich suche ein interessantes Projekt. Daniele ist in seinem ersten Jahr als Trainer und ich bin bereit, ihm zu helfen», wurde der belgische Profi bei «Radio Kiss Kiss» zuletzt zitiert.

Laut Transferexperte Gianluca di Marzio steht der Wechsel des Mittelfeldprofis nun tatsächlich bevor. Der Vertrag bei SPAL soll zunächst bis Saisonende gelten und würde sich im Falle eines Aufstiegs in die Serie A verlängern.

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Der FC Barcelona hat den Vertrag mit seinem Jungstar eigentlich bis 2026 verlängert. Es gibt allerdings ein Problem: Aus finanziellen Gründen kann der neue Kontrakt bei der Liga nicht registriert werden.

Deshalb läuft gemäss «Mundo Deportivo» noch immer der alte Vertrag des 18-jährigen Jungstars. Dieser läuft nur noch bis 2024 und enthält eine Ausstiegsklausel in Höhe von 50 Mio. Euro. Eine durchaus brenzlige Angelegenheit für den FC Barcelona, der Gavi natürlich nicht abgeben möchte. Topklubs wie der FC Bayern und Liverpool zeigten Interesse am spanischen Nationalspieler bevor dieser das neue Arbeitspapier bei Barça im September 2022 vereinbarte. Im Zuge dessen wurde die Ausstiegsklausel beim Spielmacher auf eine Milliarde Euro angehoben.

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Nick Salihamidzic, der Sohn von Bayerns Sportvorstand Hasan Salihamidzic, ist derzeit von den Münchnern an die Vancouver Whitecaps ausgeliehen. Diese Leihe könnte zu Gunsten eines Wechsels nach Italien nun aber abgebrochen werden.

Gemäss Transferexperte Fabrizio Romano wird der 19-jährige Rechtsverteidiger am Freitag den Medizincheck beim Tabellenletzten der Serie B, Cosenza Calcio, absolvieren und im Anschluss dahin wechseln. Es geht erneut um ein Leihgeschäft, das vorerst bis Saisonende läuft.

Salihamidzic Junior ist noch bis 2025 an die Bayern gebunden.

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Marin Cavar hat kurze Zeit nach seinem Ausscheiden beim FC Winterthur einen neuen (alten) Klub gefunden. Der Innenverteidiger bindet sich wieder an den SC Brühl, an den er bereits in der ersten Saisonhälfte ausgeliehen war.

Es ist eine ungewohnte Situation für Marin Cavar, schliesslich wird der 23-Jährige nach seiner Vertragsauflösung beim FC Winterthur zum ersten Mal in seiner Karriere auf der Liste der vereinslosen Spieler geführt. Dieser Umstand währt allerdings nicht lange.

Nach 4-4-2.ch-Informationen kommt Cavar wieder beim SC Brühl unter, für den er schon im vergangenen halben Jahr leihweise spielte und in seinen neun Auftritten in der Promotion League einen bleibenden Eindruck hinterliess. Bei der erneuten Zusammenführung handelt es sich zunächst um ein halbjähriges Engagement.

Winterthur hatte den lange verletzten Cavar im zurückliegenden 2022er-Sommer nach Brühl verliehen, um ihm dort möglichst viel Spielpraxis zu verschaffen. Das Vorhaben wurde zweifellos umgesetzt, doch Cavar verletzte sich gegen Leih-Ende und kam so erneut aus dem Tritt.

Vor Kurzem folgte die einvernehmliche Vertragsauflösung mit Winterthur. Es war vorherzusehen, dass Cavar zunächst wieder in Brühl unterkommen wird. Das Reglement lässt nämlich nicht zu, dass ein Spieler für drei verschiedene Klubs in einer Saison tätig ist. Vor seinem erstmaligen Wechsel nach Brühl lief Cavar mehrfach für Winterthurs Zweitvertretung auf.

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Der FC Rapperswil-Jona prüft in dieser Woche Luis Mestre. Im ersten Eindruck überzeugt der beim FC Basel ausgebildete Aussenverteidiger. Knüpft er im bevorstehenden Testspiel daran an, winkt ihm ein festes Engagement.

Luis Mestre steht vor der Rückkehr in die Schweiz. Der im Kanton Solothurn geboren und aufgewachsene 19-Jährige absolviert, so erfuhr es 4-4-2.ch, in dieser Woche ein Probetraining beim FC Rapperswil-Jona.

Seit Montag empfiehlt sich Mestre beim Klub aus der Promotion League für ein längerfristiges Beschäftigungsverhältnis. In den bisherigen Übungseinheiten hinterliess Mestre einen positiven Eindruck, an diesem Mittwoch (19.30 Uhr) steht ein Testspiel gegen den FC Wettswil Bonstetten an.

Sollte sich Mestre Rapperswil-Jonas Trainer David Sesa und dessen Stab dabei erneut von seiner besten Seite zeigen können, sollte er beim Drittligisten einen Vertrag erhalten. Mestre verfügt über einen starken linken Fuss und wird deshalb meist als Linksverteidiger aufgeboten.

Zwischen 2018 und 2021 wurde der ehemalige Schweizer Nachwuchsnationalspieler beim FC Basel ausgebildet. Danach folgte der Schritt zum VfB Stuttgart, für den er elfmal in der U19-Bundesliga Süd/Südwest auflief und seine Erwachsenenpremiere in der Regionalliga Südwest gab.

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Der französische Mittelfeldspieler Michaël Cuisance, der einst als Zukunftshoffnung zum FC Bayern stiess, könnte den Klub innerhalb Italiens wechseln.

Der 23-Jährige verliess die Münchner vor Jahresfrist für 4 Mio. Euro definitiv und wechselte zum damaligen Serie A-Klub Venezia. Im Sommer folgte mit den Italienern der Abstieg, Cuisance blieb aber an Bord. Nun zeigt Sampdoria laut Transferexperte Gianluca di Marzio Interesse an einem Transfer des Spielmachers. Die Klubbosse wollen Trainer Dejan Stankovic einige Neuzugänge zur Verfügung stellen. Der Franzose ist einer davon, das Gespräch mit den Venezia-Verantwortlichen wird gesucht.

Die Rede ist von einer Leihe mit Kaufpflicht für Sampdoria, falls gewisse Bedingungen erfüllt sind. Der Deal könnte schon in Kürze abgeschlossen werden.

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Die Chancen für den AC Mailand auf eine Verpflichtung von Nicolo Zaniolo sind gestiegen. Grund dafür ist der Wechsel von Arnaut Danjuma zu Tottenham.

Die Spurs waren dem Vernehmen ebenfalls an Zaniolo interessiert. Durch die den Zuzug von Danjuma dürfte das Interesse nun aber erst einmal erloschen sein. Die Bahn für Milan ist somit freier geworden. Es bleibt aber die zentrale Frage, ob sich die Rossoneri mit dem direkten Ligakonkurrenten AS Roma über die Ablösemodalitäten einigen können. Dahinter steht weiterhin ein Fragezeichen. Der 23-Jährige selbst soll einem Wechsel nach Mailand zugestimmt haben.

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Der argentinische Weltmeister Enzo Fernandez wird aller Voraussicht nach bis Saisonende für Benfica spielen.

Trainer Roger Schmidt rechnet nicht damit, dass der 22-Jährige den Klub noch in dieser Transferperiode verlässt, auch wenn Chelsea intensiv um ihn gebuhlt hatte. «Ich bin zuversichtlich, dass Enzo bei uns bleibt. Er ist sehr glücklich und in grossartiger Verfassung. Ich erwarte nicht, dass noch jemand aus der Startelf geht», wird Schmidt auf einer Pressekonferenz zitiert. Aufgeschoben ist indes nicht aufgehoben: Im Sommer könnten Chelsea und auch andere Klubs bei Enzo Fernandez wieder aktiv werden.

Die Ausstiegsklausel für den bis 2027 gebundenen Profi liegt bei 120 Mio. Euro.

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Torjäger Mario Gavranovic, der im vergangenen Jahr noch vor der WM seinen Rücktritt aus der Schweizer Nationalmannschaft gegeben hat, steht vor der Rückkehr in seine Heimat.

Der 33-jährige gebürtige Luganesi wird nach Angaben des «Blick» beim FC Lugano unterschreiben. Seine Frau Anita und die gemeinsame Tochter Leonie leben sogar schon im Tessin. Spätestens im Sommer soll es Gavranovic auch dahin ziehen. Lugano bemühte sich sogar schon im Hinblick auf diese Saison um Gavranovic, da war er aber noch zu teuer. Dies wäre nun nicht mehr der Fall, da der Vertrag des Routiniers beim türkischen Erstligisten Kayserispor zum Saisonende ausläuft.

Lugano wird in dieser Transferperiode aber wohl nur dann aktiv, falls der umworbene Stürmer Zan Celar noch abgeworben wird. Ansonsten bietet sich ein ablösefreier Wechsel Gavranovics im Hinblick auf die nächste Spielzeit an. Wegen eines Muskelfaserrisses weilte der Stürmer jüngst für zehn Tage in der Heimat. Nun führt ihn sein Weg erst einmal wieder in die Türkei, wo er in der laufenden Saison in 14 Ligaspielen fünf Treffer markierte.

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