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Über ein halbes Jahr blieb Fabian Lustenberger dem Spielbetrieb verletzungsbedingt fern. An diesem Wochenende wird der Captain des BSC Young Boys seine Rückkehr feiern.

Wenige Tage nach den Feierlichkeiten zum Meistertitel des BSC Young Boys hatte sich Fabian Lustenberger die linke Achillessehne gerissen. Ein operativer Eingriff blieb daraufhin unumgänglich, es folgten harte Monate in der Reha. Nun ist der 33-Jährige wieder so gut wie genesen.

Erste Gehversuche wird Lustenberger noch an diesem Samstag unternehmen. Der Wolhusener wird Teil der Berner U21-Mannschaft sein, die in der Promotion League um 16 Uhr beim FC Bavois gastiert. Geht der Einsatz reibungslos über die Bühne, könnte Lustenberger YB mit Trainer David Wagner nach der Länderspielpause wieder zur Verfügung stehen.

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Seit zwei Monaten kleidet sich Nuno Mendes im Trikot von Paris Saint-Germain. Der Linksverteidiger hat den Schritt an die Seine keineswegs bereut.

Nuno Mendes ist überglücklich für Paris Saint-Germain spielen zu dürfen. «Im letzten Sommer wollten mich viele Klubs unter Vertrag nehmen», bestätigt der Aussenbahnspieler bei «Onze Mondial». Gegenüber seinem Berater habe er aber deutlich gemacht, «dass PSG meine Priorität ist und ich bin glücklich, dass ich zu diesem Klub gewechselt bin».

PSG-Trainer Mauricio Pochettino setzt schon jetzt dauerhaft auf Mendes, der auf der linken Seite agierend sieben Startelfspiele für Paris zählt. Der 19-Jährige ist bis Ende Juni kommenden Jahres von Sporting Lissabon ausgeliehen. PSG soll schon jetzt damit kokettieren, die Kaufoption über 40 Millionen Euro zu aktivieren.

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Xavi Hernandez ist zurück beim FC Barcelona. Etwas Schöneres hätte sich der ehemalige Weltklassespieler nicht vorstellen können.

Die Verkündung war etwas für echte Frühaufsteher: In der Nacht von Freitag auf Samstag um 1.45 Uhr gab der FC Barcelona bekannt, dass Xavi Hernandez den vakanten Trainerposten übernehmen wird und sich zunächst für drei Jahre an die Azulgrana bindet.

«Ich kehre an den Ort zurück, an dem ich aufgewachsen bin. Ich kehre zu dem Klub meines Lebens zurück», schreibt Xavi in einem emotionalen Statement auf Instagram. «Mir fehlen die Worte, um die Emotionen zu beschreiben, die ich empfinde, wenn ich wieder dieses Emblem verteidige, das in meinem Herzen eingeprägt ist, wenn ich wieder das Vibrieren des Camp Nou spüre und wenn ich wieder die Anfeuerungsrufe dieser grossartigen Fans höre.»

Zeit, um sich einzugewöhnen braucht Xavi nicht – die darf er sich aber auch gar nicht zugestehen. Im Camp Nou brennt aufgrund des Fehlstarts in die neue Saison der Baum. Der 41-Jährige ist sich im Klaren darüber, dass ihm viel Arbeit bevorsteht.

«Ich weiss, dass sich der Klub in einem schwierigen Moment befindet, aber ich stelle mich dieser Herausforderung mit grossem Enthusiasmus. Ich werde mit euch allen arbeiten und kämpfen, um gemeinsam den Platz zu erreichen, den wir verdienen.»

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Im Spiel zwischen Mainz 05 und Borussia Mönchengladbach musste erst Nico Elvedi und dann auch noch Breel Embolo das Feld schon in der ersten Halbzeit verletzungsbedingt räumen. Die Nati muss sehr wahrscheinlich auf beide verzichten.

Es sind Äusserungen, die Murat Yakin tief ins Mark fahren werden. Nico Elvedi und Breel Embolo mussten am Freitagabend in Mainz beide schon in der ersten Halbzeit wegen Verletzungen ausgewechselt werden – Embolo verliess den Platz sogar unter Tränen. Eine Diagnose steht in beiden Fällen noch aus, optimistisch gestimmt ist man am linken Niederrhein aber nicht wirklich.

«Es könnte sein, dass im Aussenband irgendwas kaputt ist», wagte Gladbach-Trainer Trainer Adi Hütter bei «DAZN» eine erste Vermutung im Fall Elvedi. Sportdirektor Max Eberl stiess ins gleiche Horn, sprach aber beide Spieler an. Sowohl Elvedi als auch Embolo seien «eher nicht leichter, sondern eher schwerer verletzt». Genaues könne Eberl unmittelbar nach dem Spiel allerdings noch nicht sagen.

Das Endspiel in der Qualifikation für die Weltmeisterschaft im kommenden Jahr in Italien (Freitag, 20.45 Uhr) wird also aller Wahrscheinlichkeit nach ohne Elvedi und Embolo stattfinden, denen sogar eine Pause über den kommenden Länderspielblock hinaus droht.

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Silvan Widmer trifft erstmals für Mainz 05. Gegen Gladbach trifft er auf traumhafte Art und Weise.

In der 76. Minute ist der Schweizer Nationalspieler für den Ausgleich besorgt. Und wie: Mit seinem schwächeren linken Fuss hämmert er den Ball in den Winkel. Widmer trifft zum 1:1-Ausgleich, nachdem Florian Neuhaus die Gäste in der ersten Halbzeit in Front bringt.

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Doppeltes Pech für Gladbach und die Schweizer Nati: Nico Elvedi und Breel Embolo verletzten sich in der Bundesliga-Partie gegen Mainz 05 und müssen beide in der ersten Halbzeit ausgewechselt werden.

Elvedi zieht sich die Blessur bei einem Zweikampf gegen Dominik Kohr zu. Zunächst versucht er weiterzuspielen. Er fasst sich aber an den Knöchel. Die Schmerzen sind aber zu gross und der Abwehrspieler muss ersetzt werden.

Nur kurze Zeit später erwischt es auch Breel Embolo: Der formstarke Angreifer fasst sich nach einem Ausfallschritt an den Oberschenkel und hat sich wohl etwas gezerrt. Die muskuläre Verletzung dürfte ihn für einige Wochen ausser Gefecht setzen.

Sehr wahrscheinlich wird Nati-Coach Murat Yakin in den beiden abschliessenden WM-Qualispielen gegen Italien und Bulgarien auf das Gladbach-Duo verzichten müssen. Beide sind wichtige Eckpfeiler der Mannschaft.

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Die Würfel sind endgültig gefallen: Auch wenn es am Freitag zwischenzeitlich noch Verwirrung um die Rückkehr von Xavi zum FC Barcelona gab, wird diese Tatsache. Der 41-Jährige verlässt Al-Sadd unter Tränen.

Die Kataris haben am Freitagabend Fotos und auch ein Video vom Abschied von Xavi ins Internet gestellt. Der Ex-Profi verbrachte bei Al-Sadd insgesamt sechs Jahre. Deren vier als Spieler und die letzten beiden als Trainer. Nun wechselt er gegen eine Ablöse von 5 Mio. Euro zurück zum FC Barcelona, wo er seine gesamte vorherige Karriere verbracht hatte. Berichten zufolge zahlt er sogar die Hälfte der notwendigen Ablöse aus der eigenen Tasche, um Barça zu entlasten.

Angeblich reist Xavi am Samstag nach Barcelona, unterschreibt dann einen Vertrag bis 2024 und wird am Montag dort offiziell vorgestellt.

Das Video vom Xavi-Abschied:

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Eden Hazard zählt unter Real-Trainer Carlo Ancelotti nicht zu den Stammspielern. Der Belgier ist über diese Situation alles andere als glücklich.

Dies bestätigt Ancelotti auf einer Pressekonferenz nun höchstpersönlich. «Eden Hazard ist nicht glücklich. Er hat Talent und trainiert gut und konzentriert, und verdient, mehr zu spielen», sagt der Italiener und ergänzt dann: «Er kriegt seine Minuten, aber ob in der Startelf muss ich überlegen. Es kann morgen (gegen Real Sociedad, Anm. d. Red.) sein oder nicht. Das Wichtige ist, dass er aktiv und konzentriert bleibt.»

Natürlich fühle er mit ihm, zumal er sich keineswegs unprofessionell verhalten würde, führt Ancelotti aus.

Hazard kam in dieser Saison für Real zwar immerhin zehnmal zum Einsatz, in den letzten sechs Ligaspielen stand er aber nie in der Startelf. Ein Wechsel im Januar ist angesichts dieser Situation nicht ausgeschlossen, zumal es aus der Premier League, zum Beispiel von Ex-Klub Chelsea, durchaus Interesse geben soll.

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Der frühere FCZ-Stürmer Raphael Dwamena brach am 27. Oktober beim Cupspiel seines neuen Klubs Blau-Weiss Linz auf dem Rasen zusammen. Gegenüber «SRF» gibt der 26-jährige Ghanaer nun Auskunft darüber, wie es ihm geht.

Dwamena, bei dem in der Vergangenheit Herzprobleme diagnostiziert wurden und dem auch ein Defibrillator eingesetzt wurde, hat sich vom Vorfall glücklicherweise rasch erholt. «Mir geht es gut», sagt er. Die Ärzte haben ihn untersucht und werden dies weiterhin tun. «Sie waren sehr überrascht über den Zusammenbruch. Normalerweise passiert so etwas nicht», führt der Angreifer aus. Der Schockmoment habe sich nicht abgezeichnet. Davor habe er keine Unregelmässigkeiten bemerkt. Zwar sei sein Puls erhöht gewesen, dies sei jedoch auch in Trainings immer wieder der Fall.

Wie es nun mit ihm weitergeht, weiss Dwamena noch nicht. Am liebsten würde er möglichst rasch wieder auf den Platz zurückkehren: «Aber das kann ich nicht alleine entscheiden. Wenn die Ärzte etwas sagen, weiss ich mehr.»

Sollte er nicht mehr Fussball spielen können, würde er dies sehr bedauern. Angst um seine Zukunft hat der Stürmer aber nicht. Sein Umfeld, unter anderem Berater Philipp Degen, würden ihm helfen: «Es gibt sicher gute Lösungen.»

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Julian Nagelsmann kann beim FC Bayern derzeit fast aus dem Vollen schöpfen. Dies sorgt im Hinspiel auf das Spitzenspiel gegen den SC Freiburg sogar für Probleme.

Vor allem in der Offensive ist die Auswahl für den Bayern-Coach riesig: Neben dem gesetzten Robert Lewandowski balgen sich Thomas Müller, Leroy Sané, Serge Gnabry und Kingsley Coman um drei weitere Plätze im Angriff. «Es wird einen treffen, der unverdient nicht spielt», sagt Nagelsmann auf der Pressekonferenz am Freitag. Auch Youngster Jamal Musiala wäre noch eine Option.

Für den samstäglichen Gegner aus dem Breisgau, der in dieser Saison noch ungeschlagen ist, hat der 34-Jährige sehr viel Respekt über: «»Ein sehr sympathischer Verein, der seit vielen Jahren aus seinen Möglichkeiten das Maximale rausholt. Sie verfügen inklusive des Trainers über einen gefestigten Stamm. Das ist ein Gegner, der uns viel abverlangen wird.» Vor allem die stabile Defensive sei für jeden Gegner eine echte Knacknuss, zumal die Mannschaft von Trainer Christian Streich sehr diszipliniert spielen würde.

Auf Bayern-Seite nicht dabei ist Mittelfeldspieler Marcel Sabitzer, der Magen-Darm-Probleme hat.

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