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Barcelonas Jungstar Ansu Fati muss einen weiteren bitteren Rückschlag hinnehmen.

Kurz nachdem er sich nach monatelanger Verletzungspause zurückgemeldet hat, muss er erneut eine Zwangspause einlegen. Der 19-jährige Angreifer zog sich beim 3:3 gegen Celta Vigo am Wochenende eine Blessur am linken Oberschenkel zu. Laut «Mundo Deportivo» wird er mindestens vier Wochen ausfallen. Fati kam in dieser Saison nach überstandener Knieverletzung in acht Spielen zum Einsatz und erzielte dabei bereits wieder vier Treffer. Nun ist er erst einmal wieder zum Zuschauen verdammt.

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Nachdem die Berner Behörden aus Sicherheitsgründen eine Verschiebung des für den 20. November geplanten Duells Young Boys gegen FC Basel forderten, steht der neue Spieltermin nun fest.

Wie die Swiss Football League mitteilt, wird die Partie am 15. Dezember stattfinden. Austragungsort ist das Berner Wankdorf-Stadion.

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Nach einem fantastischen Start in die neue Saison mit sechs Siegen in Folge ist José Mourinho bei der AS Roma gehörig von der Erfolgsspur abgekommen: Gegen Aufsteiger Venedig setzte es am Wochenende eine weitere Pleite ab. Der Portugiese übt einmal mehr Kritik an den Unparteiischen.

Diesmal wurde seinem Team angeblich ein klarer Elfmeter verwehrt. «Die Regeln werden von denen gemacht, die noch nie Fussball gespielt haben, aber sie sind die Mächtigen, die entscheiden», wird Mourinho nach der Partie zitiert. Aus den letzten sieben Spielen resultierte für die Giallorossi nur noch ein einziger Sieg. Der 58-jährige Portugiese, der im Sommer einen Dreijahresvertrag unterzeichnete, rechnet nun mit schwierigen Zeiten. Einmal mehr beklagt er sich auch über fehlende Qualität im Kader: «Wir haben den vierten Tabellenplatz als Ziel doch wir sind noch nicht auf diesem Niveau. Dieses wird eine Saison von Wiederaufbau und Schmerzen ein.»

Derzeit belegt die Roma Tabellenrang 6. Sie liegt damit auch zwei Punkte hinter Stadtrivale Lazio.

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Rund 30 Mio. Euro Ablöse investierte Borussia Dortmund im Sommer in den niederländischen Angreifer Donyell Malen. Der 22-Jährige kann bislang nicht überzeugen. Sportdirektor Michael Zorc und Trainer Marco Rose setzen den Stürmer jetzt unter Druck.

Im «kicker» findet vor allem Zorc sehr klare Worte, was die bisherigen Auftritte von Malen angeht. Demnach sei es offensichtlich, «dass Donny noch nicht das zeigt, was wir uns erhofft haben. Er strahlt zu wenig Torgefahr aus und bietet zu wenig an. Daran müssen wir mit ihm arbeiten.» Der niederländische Nationalspieler hat in bislang 17 Spielen für den BVB nur einen Treffer erzielt und zwei Assists beigesteuert.

Trainer Marco Rose kritisiert auch die Einstellung und das Defensivspiel des Neuzugangs: «Für Donny geht es darum, sich an die Bundesliga zu gewöhnen, an das Tempo, an die Physis.» Er müsse insbesondere an seinem Mindset arbeiten: «Es ist wichtig, dass er auch gegen den Ball viel Energie aufwendet, um dadurch in andere Situationen zu kommen.» Malen müsse davon überzeugt werden, «dass das wichtig für ihn ist.»

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Die Personalsituation vor dem WM-Qualispiel zwischen Italien und der Schweiz spitzt sich auch bei der Squadra Azzurra zu. Nationaltrainer Roberto Mancini drohen auch Ausfälle von Nicolò Barella und Alessandro Bastoni.

Das Inter-Duo wurde im Derby gegen Milan (1:1) verletzt ausgewechselt. Wie schwerwiegend die beiden verletzt sind, ist unklar. Immerhin gab Bastoni nach der Partie gegenüber «DAZN» leichte Entwarnung: Er rechnet damit, dass er am Freitag dabei sein kann. Der 22-jährige Innenverteidiger würde wohl in der Startelf stehen, da die Juve-Verteidiger Giorgio Chiellini und Leonardo Bonucci beide drohen auszufallen.

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Dank einem Treffer in der Schlussphase gelingt dem FC St. Gallen in Basel ein Coup.

Die Espen gewinnen beim bislang in der Liga noch ungeschlagenen FCB mit 1:0. Das goldene Tor erzielt Elie Youan erst in der 87. Minute. Bis dahin wogt das spannende und attraktive Spiel hin und her. Beide Mannschaften kommen zu Chancen, können aber lange Zeit keine davon nutzen.

Durch die Niederlage verpasst es der FCB an der Spitze wegzuziehen. Der Vorsprung auf den FC Zürich beträgt nur noch einen Punkt, da der FCZ auswärts Servette mit 2:1 schlägt. YB liegt mit einem Spiel weniger vier Zähler zurück.

Im dritten Spiel des Super League-Sonntags schlägt der FC Lugano auswärts Lausanne mit 2:0.

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Xavi nimmt beim FC Barcelona in den kommenden Tagen das Heft in die Hand. Schon jetzt ist klar, dass er im Transferfenster vom Januar mindestens eine Verstärkung erhalten wird.

Die Katalanen wollen dann einen neuen Angreifer unter Vertrag nehmen. Der Klub reagiert damit vor allem auf den Ausfall von Sergio Agüero, der wegen Herzproblemen kürzertreten muss. Ob und wann der Argentinier wieder spielen kann, ist völlig unklar. Zudem könnte mit Luuk de Jong ein weiterer Angreifer einen Transfer anstreben. Der Niederländer war ein Wunschspieler von Ex-Coach Ronald Koeman und hat nun kaum noch Perspektiven.

Barça möchte Xavi für die Offensive in jedem Fall einen neuen Akteur präsentieren. Namen geistern bereits viele durch die Gazetten, unter anderem Raheem Sterling, Alexandre Lacazette, Pierre-Emerick Aubameyang, Edinson Cavani oder Karim Adeyemi. In jedem Fall wird die sportliche Führung den Neuzugang mit Xavi absprechen.

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Murat Yakin reagiert auf die Ausfälle von Breel Embolo, Nico Elvedi, Christian Fassnacht und Gregor Kobel und nominiert für die anstehenden WM-Qualispiele gegen Italien und Bulgarien ein Trio nach.

Dabei setzt der Schweizer Nati-Trainer auf junge Kräfte: Salzburg-Goalie Philipp Köhn, Abwehrspieler Bryan Okoh (ebenfalls von Salzburg) und Mittelfeldspieler Kastriot Imeri von Servette werden am Montag einrücken. Allesamt verfügen noch über keine Länderspielerfahrung. Okoh und Imeri wären eigentlich für die U21 vorgesehen und rutschen nun ins A-Team.

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Nachdem die Schweizer Nati angesichts der Verletzungen von Nico Elvedi und Breel Embolo am Freitag von einer Hiobsbotschaft erschüttert wurde, gibt es nun im HInblick auf das WM-Qualispiel vom kommenden Freitag in Rom nun auch schlechte Nachrichten für die Squadra Azzurra.

Nationaltrainer Roberto Mancini wird bei der Partie gegen die Schweiz voraussichtlich auf das angestammte Abwehr-Duo Giorgio Chiellini und Leonardo Bonucci verzichten müssen. Die beiden Juve-Profis plagen sich mit Verletzungen herum und werden wohl nicht rechtzeitig fit. Wie auch Stürmer Moise Kean nicht, der gegen die Nati ebenfalls nicht spielen wird. Bereit länger klar ist, dass Spielgestalter Marco Verratti die Partie, ebenfalls wegen einer Verletzung, verpassen wird.

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Der schwedische Unternehmer Daniel Ek hat schon vor einiger Zeit öffentlichkeitswirksam verkünden lassen, dass er gerne den FC Arsenal kaufen würde. Dazu wird es vorderhand aber nicht kommen.

Der aktuelle Miteigentümer Josh Kroenke, seines Zeichens der Sohn von Hauptbesitzer Stan Kroenke, hat bei «Sky Sports» nun bekräftigt, dass der Verein nicht zum Verkauf stehe. «Wir besitzen den Verein erst seit 2018. Wir haben einen jungen Trainer, wir haben einen jungen Kader und wir sind dabei, unseren Weg in die Zukunft zu planen», sagt der 41-Jährige.

Das Angebot von Ek liegt weiterhin auf dem Tisch. Annehmen wird es die Kroenke-Familie allerdings nicht.

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