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Mittelfeldspieler Michel Aebischer verlängert seinen Vertrag bei den Young Boys um eine weitere Saison bis 2023.

Der gebürtige Fribourger, der seit der U17 für YB spielt, hat sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesteigert und ist inzwischen die Schaltzentrale im YB-Mittelfeld. Auch in der Schweizer Nati zählt er trotz grosser Konkurrenz auf seiner Position regelmässig zum Aufgebot. Nun hat Aebischer seinen nur noch bis Saisonende gültigen Kontrakt um eine weitere Saison bis Juni 2023 verlängert. Ob er tatsächlich bis dann in Bern spielt, ist allerdings offen. Bereits im vergangenen Sommer war ein Auslandstransfer zumindest ein Thema. In den kommenden Transferfenstern wird diese Option wohl wieder eine Rolle spielen. YB ist dank der Vertragsverlängerung vorderhand immerhin eine Ablöse garantiert.

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Das Super League-Spiel zwischen den Young Boys und dem FC Basel wird aus Sicherheitsgründen verschoben.

Wie die Liga mitteilt, wurde der eigentlich für den 20. November geplanten Partie die Bewilligung durch die örtlichen Behörden entzogen. Grund dafür sei eine Grossbaustelle der SBB im Bereich des Bahnhofs Wankdorf. Weil dadurch die Kapazitäten für die An- und Abreise der Matchbesucherinnen und Matchbesucher stark eingeschränkt wären, kann die Sicherheit nicht gewährleistet werden. Die Swiss Football League wird nun so rasch wie möglich einen Ersatztermin bestimmen und das Spiel neu ansetzen.

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Borussia Dortmunds Leihspieler Marin Pongracic hat in einem Twitch-Stream heftig gegen seinen eigentlichen Arbeitgeber VfL Wolfsburg ausgeteilt. Seine Worte könnten Konsequenzen haben.

Der 24-jährige Kroate sagte im Format «Flügelzange», dass er vor seinem Wechsel zum BVB gespürt habe, dass er bei den Wölfen nicht mehr benötigt wurde: «Ich war in Wolfsburg abgeschrieben, die hatten keinen Bock mehr auf mich», erklärte der Abwehrspieler. Der Klub habe angefangen «Faxen zu machen». So habe er bei elf gegen elf beispielsweise nicht mehr mittrainieren dürfen, was ihn enorm ärgerte: «Ich kriege einen Kollaps, ich will zu van Bommel gehen und will mir den am liebsten packen.» Stattdessen habe er dann lediglich das Gespräch mit dem damaligen Trainer gesucht und sich «wie ein Politiker» verhalten.

Die heftigen Aussagen von Pongracic kommen im Lager Wolfsburgs alles andere als gut an. Sportdirektor Marcel Schäfer kündigt an: «Wir werden es in Ruhe intern besprechen. Dann werden wir gegebenenfalls die notwendigen Schritte einleiten.» Pongracic steht in Wolfsburg bis 2024 unter Vertrag. Angeblich verfügt der BVB über eine Kaufoption in Höhe von 9 Mio. Euro.

Schäfer richtet sich auch direkt an den Verteidiger: «Wir haben sehr intensiv mit ihm gesprochen. Das Thema Fokus ist ein Punkt, bei dem wir uns gewünscht hätten, dass er ihn mehr beherzigt. Das Interview hat gezeigt, dass es anscheinend immer noch nicht so ist.» Pongracic solle sich auf seine Aufgaben in Dortmund konzentrieren: «Im Moment ist es für ihn so, dass er sich Gedanken machen sollte: Wie bekomme ich meine bestmögliche Leistung für Borussia Dortmund auf den Platz. Über alles andere sollte er sich im Moment keine Gedanken machen. Ich bin mir sehr sicher, dass das die Kollegen aus Dortmund genauso sehen wie ich.»

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RB Leipzigs Senkrechtstarter Christopher Nkunku, der am Mittwochabend in der Champions League gegen seinen Ex-Klub Paris St. Germain einen weiteren Treffer erzielte, muss weiter auf sein Debüt in der französischen Nationalmannschaft warten.

Nationalcoach Didier Deschamps hat sich für die anstehenden WM-Qualispiele im November gegen Kasachstan und Finnland erneut für andere Akteure entschieden. Immerhin liess der Auswahltrainer durchblicken, dass er die Leistungen von Nkunku verfolgt und auch registriert und dieser sehr wohl zu den Kandidaten für eine Nomination zählt. Momentan habe sich aber eine andere Gruppe gefunden, die sehr gut harmoniert.

Aus der Bundesliga haben es mit dem Bayern-Quartett Benjamin Pavard (25), Dayot Upamecano (23), Lucas Hernández (25) und Kingsley Coman (25) sowie Moussa Diaby (22) von Bayer Leverkusen fünf Spieler ins Aufgebot geschafft.

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Kaum hat Ousmane Dembélé nach monatelanger Verletzungspause sein Comeback gegeben, fällt er schon wieder aus.

Wie die Katalanen am Donnerstag mitteilen müssen, hat sich der 24-jährige Franzose erneut an seiner Problemstelle, dem Oberschenkel, verletzt. Vorerst fällt er aus. Wie lange ist noch unklar und hängt vom Genesungsverlauf ab.

https://twitter.com/FCBarcelona/status/1456249146999021570

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Mittelfeldspieler Samuele Campo vom FC Luzern muss sich operieren lassen.

Wie die Innerschweizer mitteilen, zog sich der 26-Jährige beim Auswärtsspiel in Lausanne eine Meniskusverletzung zu und muss deshalb unters Messer. Die Operation findet in den kommenden Tagen statt. Campo wird mehrere Wochen ausfallen.

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Borussia Dortmund will die Rote Karte gegen Mats Hummels beim Champions League-Spiel gegen Ajax Amsterdam (1:3) nicht akzeptieren.

Der englische Schiedsrichter Michael Oliver stellte den BVB-Verteidiger in der 29. Minute vom Platz, nachdem dieser zu einer Grätsche gegen Ajax-Stürmer Anthony ansetzte. Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc schimpft tags darauf im Gespräch mit dem «SID»: «Das war eine mehr als offensichtliche und klar belegbare Fehlentscheidung. Sie hat unser Spiel kaputt gemacht und das Spiel entschieden.» Der BVB werde in «Kontakt mit der UEFA» gehen. Ein Einspruch ist denkbar, zumal Hummels nach dem Platzverweis für mehrere Spiele gesperrt werden könnte.

Zorc führt aus: «Die UEFA wirbt für Respekt, aber das hat mit Respekt nichts zu tun. Oliver steht zehn Meter neben dem Bildschirm, das muss er sich anschauen. Mats Hummels grätscht ja 40 Zentimeter an Antony vorbei, der steigt ihm sogar noch auf den Fuss.»

Zur Erinnerung: Derselbe Schiedsrichter schickte Remo Freuler beim EM-Viertelfinal zwischen der Schweiz und Spanien nach einer ähnlichen Aktion ebenfalls vom Platz. Von einem Fehlentscheid wollte der Engländer damals überhaupt nichts wissen. In beiden Fällen hatte er sofort die Rote Karte gezeigt. Beide Male wurde er vom VAR nicht zurückgepfiffen.

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Gute Nachrichten für Xherdan Shaqiri: Nachdem die letzten Wochen für ihn schwierig waren und er mit seinen Leistungen nicht wirklich überzeugen konnte, wird er nun auch im Klub auf seiner Lieblingsposition eingesetzt.

Diese befindet sich zentral hinter den Spitzen als Spielmacher mit vielen Freiheiten. In der Schweizer Nationalmannschaft läuft er schon seit längerem dort auf. Sowohl Vladimir Petkovic wie auch Yakin setzten oder setzen darauf. Gemäss «L’Équipe» darf sich Shaqiri im Europa League-Heimspiel von Lyon am Donnerstagabend nun auch im Klub hinter den Spitzen versuchen. Peter Bosz hat den 29-Jährigen bislang ausschliesslich auf dem rechten Flügel laufen lassen.

Ob Shaqiri seine Chance auf der Lieblingsposition nutzen kann, muss sich zeigen.

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Vor knapp einem Jahr ist Diego Maradona verstorben. In seiner Heimat werden nun einige der Kostbarkeiten der Fussballlegende versteigert.

Wie «Il Mattino» berichtet, gehen einige von Maradonas ehemaligen Besitztümern über eine Auktion an interessierte Käufer. Durchgeführt werden soll dieVersteigerung von der Agentur Adrien Mercado, die in Buenos Aires beheimatet ist. Zu den Schätzen, für die geboten werden kann, zählen unter anderem Maradonas Appartments, drei Autos und viele weitere Dinge. Die Auktion soll am 19. Dezember stattfinden. Maradona ist am 25. November 2020 infolge eines Herzinfarkts im Alter von 60 Jahren verstorben.

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Erling Haaland muss wegen einer Hüftverletzung derzeit zuschauen. Wie sein Vater Alf-Inge verrät, wird der 21-jährige Torjäger dem BVB noch länger fehlen.

Haaland Senior rechnet nicht damit, dass sein Filius in diesem Kalenderjahr noch einmal angreifen kann, wie am Rande des Champions League-Spiels zwischen Dortmund und Ajax (1:3) dem norwegischen TV-Sender «TV 2» verrät: «Es wäre ein Bonus, wenn er vor Weihnachten noch ein paar Spiele machen könnte. Das ist aber eher unwahrscheinlich.»

Trotz der Umstände gehe es dem Angreifer «relativ gut. «Angesichts der aktuellen Situation werde er aber «noch eine kleine Weile raus sein».

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