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Bei Real Madrid könnte sich angesichts der aktuellen Krise im Winter im Sturm etwas tun. Zlatan Ibrahimovic und Marco Asensio stehen aktuell im Fokus. Wir klären auf.

Nach Abschluss der laufenden MLS-Saison könnte Zlatan Ibrahimovic zu Beginn des neuen Jahres nach Europa zurückkehren. Auch Real Madrid soll mitmischen. Im Gegenzug ist ein Verkauf von Marco Asensio bei den Madrilenen nicht mehr ausgeschlossen.

Alle Informationen zum möglichen spektakulären Doppel-Deal im folgenden Video-Bericht:

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Der spanische Nationalspieler Koke hat offenbar einen Lieblings-Bundesligaspieler. Er heisst Marco Reus.

Der 29-jährige würde sehr gut zu Atlético passen, ist Koke überzeugt. «Ihn hätte ich gerne in unserer Mannschaft. Seine Spielweise gefällt mir richtig gut. Er ist so schnell, so dribbelstark, so torgefährlich, so unberechenbar», sagt der im Gespräch mit der «Sport Bild». Auch die Vereinstreue, die Reus beim BVB an den Tag legt, lobt der Mittelfeldspieler.

Im März hat Reus seinen Kontrakt in Dortmund bis 2023 verlängert. Zurzeit ist ein Transfer sicherlich kein Thema. Zumindest weiss er nun, dass er bei Atlético willkommen wäre. Auch die Klubleitung dürfte ähnlich denken wie Koke.

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Borussia Dortmund hat sich im Sommer für zwei Jahre die Dienste am marokkanischen Youngster Achraf Hakimi gesichert. Grossen Anteil am Transfer hatte Trainer Lucien Favre.

Das Konzept des Schweizer Trainers hat den Real-Verteidiger überzeugt, wie dieser im Gespräch mit «El Pais» bestätigt. «Ja, ich bin teilweise wegen ihm hierher gekommen. Ich war begeistert von seiner Spielidee. Er mag es, den Ball zu haben. Wir spielen einen Angriffsfussball, bei dem man Flügelspieler braucht, die auf und ab marschieren. Er bestand aber auch darauf, dass ich mich in der Defensive verbessern sollte», betont Hakimi.

Der 19-Jährige ist vorerst für zwei Jahre von Real Madrid an den BVB ausgeliehen. Eine Kaufoption für den Rechtsverteidiger besteht nicht. Dortmund könnte aber durchaus bemüht sein, sich die Dienste des 15-fachen Nationalspielers fix zu sichern, falls dieser durchstartet. Vor allem in der Offensivbewegung zeigt der Aussenverteidiger sehr gute Ansätze.

Ein wichtiger Grund für den Hakimi-Wechsel war aus dessen Sicht auch die Verpflichtung von Alvaro Odriozola. Dadurch wurde er hinter Dani Carvajal und diesem zur Nummer 3 degradiert. Hakimi wollte unbedingt Spielpraxis: «Ich hatte bereits mit dem Gedanken gespielt zu wechseln. Doch nach der Verpflichtung hatte ich die Gewissheit, dass ich gehen muss. Ich weiss, dass ich erst hier in Dortmund gut spielen muss, wenn ich nach Madrid zurückkehren möchte. Ich bin sehr fokussiert, diesem Klub zu helfen.»

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Marcelo hat Wechselgerüchte um seine Person nach dem 2:1-Sieg von Real Madrid in der Champions League gegen Viktoria Pilsen von sich gewiesen.

Italienische Medien berichteten zuletzt, dass sich der brasilianische Linksverteidiger einen Wechsel zu Juventus – und damit Cristiano Ronaldo – vorstellen könnte. Dem widerspricht Marcelo vehement. «Ich habe mir keine Angebote angehört, ich bin zufrieden bei Real Madrid. Wenn ich auf das Wappen deute, hat das etwas zu bedeuten. Es gibt niemanden, der ein grösserer Madridista ist, als ich», stellt der 30-Jährige klar.

Seit mittlerweile elfeinhalb Jahren schnürt der brasilianische Nationalspieler seine Schuhe für die Königlichen und hat in dieser Zeit unter anderem vier Champions League-Titel und vier spanische Meisterschaften geholt. Sein aktueller Vertrag läuft bis 2022. Diesen will der Vize-Kapitän (Stand jetzt) wohl auch erfüllen.

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Für den belgischen Stürmer Divock Origi könnte es im Sommer von der Insel in die Türkei gehen.

Besiktas buhlt aktiv um den 23-jährigen Angreifer, der noch bis 2020 bei Liverpool unter Vertrag steht, dort aber nicht mehr zum Zug kommen. Gemäss «The Sun» ist ein Wechsel des 25-fachen belgischen Nationalspielers im Januar möglich oder gar wahrscheinlich.

Zuletzt hiess es, dass die Reds rund 23 Mio. Euro Ablöse für Origi fordern würden. Besiktas würde wohl eher eine Leihe mit Kaufoption anstreben.

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Breel Embolo kommt bei Schalke 04 – wie viele andere Spieler – in dieser Saison nicht auf Touren. Angeblich gibt es innerhalb der Klubführung mittlerweile Zweifel, dass der teuerste Einkauf der Klubgeschichte die Kurve kratzt.

Die «Sport Bild» berichtet, dass man ihm den Durchbruch auf Schalke nicht mehr zutraut. Die «fehlende Spielintelligenz» und «technische Probleme» werden dem Schweizer Nationalstürmer attestiert. Aus diesen Gründen sei Embolo in dieser Saison auch erst dreimal in der Startelf gestanden. Sollte sich die Situation nicht ändern, denke der Angreifer trotz Vertrag bis 2021 an einen Abschied – sogar schon im Winter.

Schon vor Jahresfrist dachte Embolo nach eigener Aussage zwischenzeitlich an einen Transfer, da er in der vergangenen Hinrunde wenig Einsatzzeit erhielt. Schalke hielt aber am 21-Jährigen fest und lehnte einen Wechsel stets ab. Ob sich diese Einschätzung nun tatsächlich geändert hat, werden die nächsten Wochen zeigen.

Auf Schalke läuft es insgesamt und vor allem auch in der Offensive in dieser Saison alles andere als rund. Auch Sommer-Neuzugang Markus Uth zündet bislang überhaupt nicht. Weitere Massnahmen im Winter-Transferfenster sind denkbar.

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Paco Alcacer hat sich gegenüber der spanischen Zeitung «Marca» zu seiner sportlichen Zukunft geäussert. Der 25-jährige vermied allerdings ein klares Bekenntnis zu Barça oder Leih-Klub BVB.

Zuletzt hiess es, dass Dortmund bereits entschieden habe, die Kaufoption in Höhe von 23 Mio. Euro (plus 5 Mio. Euro Boni) zu ziehen und sich mit Alcacer sogar schon über einen Anschlussvertrag bis 2023 einig sei. Dies wollte der Torjäger nicht bestätigt. «Mir geht es darum, mich fussballerisch weiterhin zu verbessern und diese Saison so fortzusetzen wie sie läuft. Es ist klar, dass schwierige Zeiten ebenso wie einfache Zeiten kommen werden. Aber sie müssen meine Vorstellungen nicht mehr ändern», blieb er im Gespräch mit der «Marca» ziemlich vage.

Momentan deutet aber tatsächlich viel daraufhin, dass Alcacer längerfristig in Dortmund bleibt und nicht mehr zum FC Barcelona zurückkehrt, wo er zwei Jahe lang «nur» Edeljoker war.

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Justin Kluivert wurde im Sommer bei der AS Roma mitunter als Heilsbringer gehandelt. Die Euphorie ist längst Ernüchterung gewichen. Der niederländische Youngster könnte für die zweite Saisonhälfte ausgeliehen werden.

Gerade mal ein Ligaspiel hat Kluivert seit seiner Ankunft bei den Giallorissi von Beginn weg bestritten. Zudem spielte er in der Champions League gegen Viktoria Pilsen über 90 Minuten und erzielte dort sein einziges Saisontor. Das ist natürlich viel zu wenig für den 19-jährigen Niederländer, der im Sommer 19 Mio. Euro kostete.

Italienischen Medienberichten zufolge sucht Berater Mino Raiola bereits nach Klubs, die Kluivert auf Leihbasis für die Rückrunde übernehmen könnten. Ein Transfer im Januar gilt bereits als wahrscheinlich.

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Obwohl die Saison sowohl aus persönlicher wie auch mannschaftlicher Sicht nicht nach Wunsch läuft, könnte Youngster Ryan Sessegnon seinen Vertrag beim FC Fulham verlängern.

Wie «Sky Sports» berichtet, laufen Verhandlungen und Gespräche über eine Verlängerung des noch bis 2020 datierten Kontrakts seit dem Sommer. Die Gespräche würden zwar gut verlaufe, doch eine Einigung sei noch nicht direkt absehbar. Sessegnon hat bereits die Jugendabteilung bei den Cottagers durchlaufen und stieg mit dem Team im Sommer auf.

In dieser Spielzeit kam der Linksfuss, der auf seiner Seite alle Positionen bekleiden kam, bislang zu neun Ligaeinsätzen. Dabei gelangen ihm je ein Tor und ein Assist. Vor allem Manchester United soll grosses Interesse an ihm zeigen.

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Die Zeit von Alvaro Morata beim FC Chelsea könnte bald ablaufen. Ein Abgang des Spaniers steht im Raum.

So richtig glücklich wird der 25-Jährige seit seiner Ankunft im Sommer 2017 auf der Insel nicht. Gemäss «The Sun» verliert die Klubleitung auch allmählich die Geduld mit Morata und könnte sich dafür einsetzen im Januar einen neuen Stürmer für ihn zu holen.

Der spanische Angreifer kostete die Blues 66 Mio. Euro. Klar ist, dass man keinen grossen Verlust einfahren wird. Eine Ausleihe könnte zur Option werden oder ein Verkauf, falls ein Klub bereit ist eine ähnliche Summe zu zahlen.

Die erfolgreichsten Zeiten erlebte der frühere Real-Junior bei Juventus, wo er zwischen 2014 und 2016 regelmässig einnetzte. Von dieser Form ist er bei Chelsea derzeit eher weit entfernt.

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