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Erst kürzlich wurde bekannt, dass der FC Liverpool den Spanier Iker Muniain im Sommer nach England locken will. Sein Vertrag bei Athletic Bilbao läuft im kommenden Jahr aus, sodass der Flügelspieler ablösefrei zu haben ist. Wie die «Sun» nun berichtet, könnte ein möglicher Transfer von Munian gleichbedeutend mit einem Abschied von Xherdan Shaqiri sein.

Shaqiri wechselte erst im Sommer diesen Jahres von Stoke City an die Anfield Road. Hinter Roberto Firmino, Sadio Mané und Mo Salah ist der Schweizer zwar nur zweite Wahl, kommt in der laufenden Saison dennoch bereits auf insgesamt 10 Einsätze. Erst kürzlich erzielte er gegen Cardiff seinen ersten Treffer im Trikot der Reds und scheint sich in Liverpool wohlzufühlen.

Angesichts der Gerüchte um Muniain könnte Shaqiri seine Situation aber überdenken. Auch soll Jürgen Klopp laut der spanischen Nachrichtenagentur «El Gol Digital» bereit sein, den Rechtsaußen zu opfern, um eine Verpflichtung des Basken zu ermöglichen. Einen Abnehmer für Shaqiri soll es derweil bereits geben. Demnach zeigt der spanische Klub Real Betis Interesse an einer Verpflichtung.

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Kehrt Hakan Calhanoglu in die Bundesliga zurück? Wie «Tuttosport» berichtet, könnte der AC Mailand seinen Mittelfeldspieler verkaufen. Als mögliche Abnehmer nennt die italienische Zeitung RB Leipzig und Eintracht Frankfurt.

Calhanoglu zählt beim AC Mailand zu den absoluten Stammspielern. Dennoch könnte der Türke den Serie-A-Klub verlassen, denn mit dem Lucas Paqueta bekommt er im Winter einen 35 Millionen Euro teuren Neuzugang vor die Nase gesetzt. Der Brasilianer spielt ebenso wie der türkische Nationalspieler im zentralen Mittelfeld und könnte den 24-Jährigen daher zu einem Abgang bewegen.

Nach Informationen von «Goal.com» und «SPOX» ist an den Gerüchten jedoch nichts dran. Calhanoglu war im Sommer 2017 für 21 Millionen Euro von Bayer 04 Leverkusen nach Italien gewechselt. Neben der Werkself lief er in der Bundesliga auch im Trikot des Hamburger SV auf. In Mailand besitzt der geborene Mannheimer noch einen Vertrag bis 2021.

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Wie der italienische Fernsehsender «Rai Sport» berichtet, könnte sich ein Spielertausch in der Serie A zwischen Juventus Turin und der AS Roma anbahnen. Juve wäre demnach bereit, Daniele Rugani an die Römer zu verkaufen, wenn im Gegenzug Kostas Manolas zur Alten Dame wechselt.

In der laufenden Spielzeit kommt Rugani bei Juve erst auf drei Einsätze. Bereits seit mehreren Wochen versuchen die Turiner den bis 2021 laufenden Vertrag mit dem 24-Jährigen zu verlängern. Angesichts seiner aktuellen Situation zögert der Verteidiger jedoch. Bereits im Sommer buhlte der FC Chelsea um den italienische Nationalspieler.

Manolas hingegen ist in der Innenverteidigung der Giallorossi gesetzt. Der Grieche kann die ewige Stadt im Sommer aber für eine festgeschriebene Ablöse in Höhe von 36 Millionen Euro verlassen. Ein Tauschgeschäft mit dem Konkurrenten käme den Verantwortlichen um Sportdirektor Monchi daher sicherlich gelegen.

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Auf der Suche nach einem langfristigen Ersatz für den Brasilianer Fernandinho ist Manchester City offenbar in Lyon fündig geworden. Wie der «Telegraph» berichtet, sind die Citizens bereit, 40 Millionen Euro für Tanguy Ndombele zu bezahlen.

Erst im Sommer diesen Jahres wechselte Ndombele vom SC Amiens zu Olympique. Seitdem kam er in 14 Pflichtspielen zum Einsatz und debütierte im Oktober für die französische Nationalmannschaft. Der Mittelfeldspieler wird bereits mit Michael Essien verglichen und soll bei den Skyblues dem alternden Fernandinho Konkurrenz machen. Langfristig sieht Pep Guardiola den 21-Jährigen als dessen Nachfolger.

Auch beim 2:1-Sieg der Franzosen gegen Manchester City stand Ndombele über die vollen 90 Minuten auf dem Platz und wusste zu überzeugen. Neben den Engländern soll auch Paris Saint-Germain an einer Verpflichtung interessiert sein. Lyon-Präsident Jean-Michel Aulas würde den Nationalspieler jedoch lieber ins Ausland verkaufen. Als weitere Interessenten nennt der «Telegraph» zudem Tottenham Hotspur und den FC Chelsea.

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Chelsea-Trainer Maurizio Sarri will im Winter keine Wechsel am aktuellen Kader.

Der Italiener ist gemäss «Metro» mit seinem vorhandenen Spielermaterial zufrieden und sieht derzeit keine Baustellen. «Ich frage nicht nach Neuzugängen, weil wir im Moment mit diesen Spielern gut aufgestellt und konkurrenzfähig sind», kommentiert der 59-jährige Italiener. Chelsea hat in der Liga sieben von zehn Spielen gewonnen, dazu kommen drei Remis. In der Europa League und im League Cup gewannen die Blues sogar alle Spiele.

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Der FC Barcelona beobachtet die Entwickung von Bayern-Star Joshua Kimmich sehr genau.

Der deutsche Nationalspieler wäre ein Spieler, den man bei den Katalanen sehr gerne im eigenen Team hätte. Schon seit einer Weile ist Interesse da, gemäss «Mundo Deportivo» wird Kimmich nun aber intensiv gescoutet. Mehrere Spiele sahen sich die Späher bereits aus nächster Nähe an.

Der 23-Jährige wäre bei Barça für die rechte Abwehrseite vorgesehen, wo er momentan auch in München spielt. Dort steht Kimmich bis 2023 unter Vertrag. An einen Verkauf denkt man beim deutschen Rekordmeister keinesfalls.

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ManCity-Coach Pep Guardiola möchte Supertalent Brahim Diaz unbedingt längerfristig halten. Es gibt aber ein Problem. Die Geschichte dahinter im Video.

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Manchester Uniteds Trainer José Mourinho setzt sich für einen Verbleib von Anthony Martial ein.

Geht es nach dem Portugiesen, soll der französische Torjäger einen neuen Vertrag beim englischen Rekordmeister unterzeichnen. Der aktuelle Kontrakt läuft nur noch bis Juni 2019. Der 22-Jährige beschäftigte sich im vergangenen Sommer intensiv mit einem Abgang, blieb dann aber doch bei ManUtd.

In der aktuellen Spielzeit lief er bislang in elf Pflichtspielen auf und erzielte dabei fünf Tore. Mourinho plant weiterhin mit Martial, der also längerfristig bleiben soll.

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Jürgen Klinsmann könnte demnächst wieder eine Aufgabe in der Bundesliga übernehmen.

Der 54-Jährige hatte zuletzt öffentlich bestätigt, dass er bereit für eine Rückkehr ins Fussball-Business ist. Medienberichten zufolge könnte er bald eine Aufgabe beim kriselnden VfB Stuttgart übernehmen. Wohl nicht als Trainer, sondern in einer Management-Funktion. Klinsmann ist ein Bekannter und Freund von Guido Buchwald, der im Vorstand der Schwaben sitzt.

Der frühere Bayern-Coach hat sich sogar schon zur Qualität von Stuttgart geäussert: «Die Mannschaft erscheint mir gut genug, um unter den ersten Acht zu spielen. Aber wenn du so lange da unten drin hängst wie jetzt, ist es ein Überlebenskampf», lautet sein Kommentar.

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Der brasilianische Stürmer Raffael plant seinen Verbleib bei Borussia Mönchengladbach.

Trotz Angeboten aus seiner Heimat will der 33-jährige Angreifer über Juni 2019 hinaus beim Bundesliga-Klub bleiben. «Es gab und gibt Anfragen aus Brasilien, aber das ist nichts, was mich jetzt interessiert. Mein Plan ist es, bei Borussia zu bleiben, bis ich meine Karriere beende. Ich will auf jeden Fall verlängern», sagte Raffael der «Rheinischen Post».

Der Torjäger spielt mittlerweile seit fünf Jahren in Gladbach. Seine ersten Erfahrungen in Europa machte er einst in der Schweiz, zunächst beim FC Chiasso und später beim FC Zürich, wo er auch zweimal Meister wurde.

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