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Der italienische Mittelfeldspieler Marco Verratti hat eine weitere Verletzung erlitten, die ihn für mehrere Wochen ausser Gefecht setzt. Ein Einsatz im WM-Qualispiel zwischen der Squadra Azzurra und der Nati am 12. November ist nicht möglich.

Wie «L’Équipe» berichtet, wird der 28-Jährige wegen einer Hüftverletzung, die er sich beim 0:0 zwischen PSG und Olympique Marseille zugezogen hat, längere Zeit pausieren müssen. Für das Champions League-Spiel gegen RB Leipzig in der kommenden Woche reicht es auf keinen Fall. Auch ein Einsatz gegen die Schweiz in der WM-Quali ist nicht möglich. Verratti wäre im zentralen Mittelfeld der Italiener neben Jorginho und Nicolo Barella gesetzt. Beim Hinspiel (0:0) kam er nur in der Schlussphase zum Zug, da er sich da gerade erst von einer Verletzung zurückgemeldet hatte.

An seiner Stelle könnte wiederum Juve-Profi Manuel Locatelli spielen.

Update: PSG hat den Ausfall von Verratti inzwischen bestätigt. Bei den Franzosen rechnet man mit einer vierwöchigen Zwangspause. Verratti wird gegen die Schweizer Nati also definitiv fehlen.

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Seit seiner Ankunft bei der AS Roma im Sommer betont Trainer José Mourinho immer wieder, dass er mit der Breite im Kader nicht zufrieden ist. Nicht alle Profis sieht er auf dem notwendigen Niveau. Von deren fünf will er sich schon bald trennen.

Die «Gazzetta dello Sport» hat nun eine Liste von Spielern veröffentlicht, die bei den Giallorossi keine Zukunft mehr haben, wenn es nach Mourinho geht. Demnach plant der Portugiese nicht mehr mit den Leihspielern Bryan Reynolds («zu wenig offensiv») und Marash Kumbulla («körperlich zu wenig robust») sowie Mittelfeldspieler Amadou Diawara («spielerisch zu schwach»), Gonzalo Villar («zu wenig physisch») und Stürmer Borja Mayoral («zu wenig schnell und stark»). Dieses Quintett hat bei den Römern eine schwierige bzw. keine Zukunft vor sich, sofern Mourinho im Amt bleibt.

An ihrem Status als Ergänzungsspieler wird sich in absehbarer Zeit jedenfalls nichts ändern. Im Gegenzug hofft «The Special One» auf Verstärkungen, um die Breite des Kaders zu erhöhen.

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Der FC Basel muss vorderhand auf seinen italienischen Angreifer Sebastiano Esposito verzichten.

Der 19-Jährige erlitt am Wochenende beim 2:0-Sieg gegen den FC Lugano eine muskuläre Verletzung, wie der Klub mitteilt. Wie lange Esposito pausieren muss, ist noch unklar. Bereits im September erlitt der junge Stürmer einen Muskelfaserriss und fiel daraufhin mehrere Wochen aus.

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Der FC St. Gallen kann für das vergangene Geschäftsjahr 2020/21 trotz Corona und Geisterspielen einen Gewinn verkünden.

Die Ostschweizer schliessen die letzte Saison trotz entgangener Matcheinnahmen im siebenstelligen Bereich mit einem Plus von 880’000 Franken ab. Wie der FCSG mitteilt, wäre ohne das positive Zusammenspiel unterschiedlicher Faktoren ein Verlust von rund 10 Mio. Franken resultiert. Verhindert wurde dies unter anderem durch die breite Solidarität von Fans, Donatoren und Sponsoren, Lohnverzichten und Kurzarbeit sowie Transfereinnahmen von 3,2 Mio. Franken. Zudem kassierte der Klub einen A-fonds-perdu-Beitrag des Bundes in Höhe von 3 Mio. Franken.

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Der englische Youngster Jude Bellingham ist mit erst 18 Jahren bereits ein Leistungsträger beim BVB. Der Bundesligist versucht nun auch den jüngeren Bruder des Mittelfeldspielers nach Dortmund zu lotsen.

Jobe Bellingham spielt noch in seiner Heimat bei Birmingham City und stand dort jüngst sogar erstmals im Kader der Profi-Mannschaft. Laut «Bild» möchten die Dortmunder Verantwortlichen den Angreifer ebenfalls unter Vertrag nehmen. Damit würde auch sein älterer Bruder bzw. die gesamte Familie noch stärker an den Verein gebunden. Schon jetzt ist klar, dass der Bundesligist versuchen wird, Jude Bellingham möglichst lange im Verein zu halten. Vertraglich ist dieser vorderhand bis 2025 gebunden.

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Das Fussballgeschäft ist sehr kurzlebig. Breel Embolo erfährt dies wieder einmal am eigenen Leib: Noch vor zwei Wochen als Gladbach- und Nati-Held gefeiert, wird er nun bei seinem Verein vom Startelfgarant zum Bankdrücker degradiert.

Nach zwei schwachen Auftritten gegen Stuttgart (1:1) und der Hertha (0:1) reagiert Gladbach-Coach Adi Hütter laut «Bild» und setzt den 24-jährigen Angreifer im DFB-Pokalspiel gegen die Bayern am Mittwoch auf die Bank. Neben Embolo erwischt es auch Kapitän Lars Stindl und die Abwehrspieler Luca Netz und Jordan Beyer: Auch sie fallen dem Schnitt zum Opfer, den Hütter nach den beiden schwachen Spielen seines Teams tätigen will.

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Der italienische Aussenverteidiger Leonardo Spinazzola sorgte an der Europameisterschaft für viel Furore: Seine Leistungen waren phänomenal bis er im Viertelfinale gegen Belgien von einem Achillessehnenriss arg gebeutelt wurde. Die Reha des 28-Jährigen läuft aber nach Wunsch, der Termin für das Comeback steht.

Wie die «Gazzetta dello Sport» berichtet, wird der Roma-Profi voraussichtlich genau in einem Monat wieder auf dem Platz stehen. Noch befindet sich Spinazzola im Aufbautraining und absolviert dabei individuelle Einheiten. In den nächsten ein bis zwei Wochen will er damit aber durch sein und dann wieder ins reguläre Mannschaftstraining einsteigen. Der Flügelspieler hat sich den 25. November dick in seiner Agenda angestrichen: Dann empängt die AS Roma in der Conference League die Ukrainer von Sorja Luhansk. Spinazzola möchte dann wieder auf dem Platz stehen.

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Der VfL Wolfsburg hat sich am Sonntag von Trainer Mark van Bommel getrennt. Geschäftsführer Jörg Schmadtke gibt nun weitere Hintergründe zur Entlassung bekannt.

Am Montag spricht der VfL-Verantwortliche auf einer Pressekonferenz über die Personalie. Dabei sieht sich Schmadtke voll in der Verantwortung: «Das ist eine Niederlage für alle, nicht nur für den Trainer, sondern in dem Fall für mich, weil ich mit der Verpflichtung Mark van Bommel andere Dinge verbunden habe. Das ist für mich ein trauriger Moment und auch keine schöne Situation, weil es auch ein Eingeständnis dessen ist, dass man einen Fehler gemacht hat.»

Aus Klubsicht sei die Entlassung unvermeidbar gewesen. «Die Mannschaft wirkte verunsichert», führt Schmadtke aus. Ihm fehlte «der Glaube, dass wir in dieser Konstellation die Trendwende hinbekommen und wir die Saison so gestalten, wie wir uns das vorstellen».

Vorerst übernimmt der bisherige Co-Trainer Michael Frontzeck das Cheftraineramt. «Das gibt uns ein bisschen Handlungsspielraum und Zeit und Ruhe. Wir werden einen neuen Cheftrainer suchen, irgendwann eine Auswahl und eine Entscheidung treffen. Bis dahin haben wir eine Konstellation, die uns nicht ins Nichts fallen lässt. Wir sind handlungsfähig», sagt Schmadtke.

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Gregor Kobel wurde am Samstag beim Bundesligaspiel des BVB bei Arminia Bielefeld wegen einer Leistenverletzung ausgewechselt. Zwar konnte der 23-Jährige leichte Entwarnung geben, am Dienstag wird er im Pokalspiel gegen Ingolstadt aber durch Marwin Hitz ersetzt.

Wie Marco Rose auf einer Pressekonferenz bestätigt, rückt die Nummer 2 nach und wird zwischen den Pfosten stehen. Dies war aber auch unabhängig von der Blessur von Kobel so geplant. «Greg ging es gestern schon etwas besser, er konnte aber noch nicht trainieren. Wir müssen schauen, wie es sich verhält. Die Idee war aber auch, dass Marwin #Hitz morgen spielen soll», wird der BVB-Coach zitiert.

Roman Bürki könnte derweil erstmals in dieser Saison in den Kader rücken – allerdings nur als Ersatzkeeper.

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Der FC Bayern München zählt zu den besten Fußballteams in Europa und konnte sich bereits neunmal in Folge als Gewinner der Bundesliga durchsetzen. Die Erfolgsserie scheint auch in dieser Saison wieder weiterzugehen und viele sind von den Fußballhelden hellauf begeistert. Es scheint, als wäre das perfekte Team bereits geschmiedet und als bräuchten die Bayern keine weiteren Veränderungen vornehmen. So läuft es im Fußball aber natürlich nicht, denn besonders starke Teams müssen sich ständig weiterentwickeln und verbessern, um am Ball zu bleiben. Aus diesem Grund streckt der FC Bayern München auch jetzt schon wieder seine Fühler am Transfermarkt aus und versucht neue Talente für den Kader zu gewinnen. Welche Anwärter sich vielleicht schon bald über einen FCB-Vertrag freuen dürfen, haben wir uns genauer angesehen!

Neuzugänge in der Saison 21/22

Der FC Bayern München hat in der Saison 21/22 bereits zahlreiche Neuzugänge unterschrieben. Zu den wertvollsten neuen Spielern zählen unter anderem der Innenverteidiger Dayot Upamecano, der vom RB Leipzig für eine Ablöse von 42,50 Millionen Euro gekauft wurde, außerdem der Spieler Marcel Sabitzer aus dem zentralen Mittelfeld, der für 15 Millionen Euro aus demselben Verein ergattert wurde. Auch einige Leihspieler waren bis zum 30. Juni im Verein, darunter Innenverteidiger Chris Richards aus dem TSG Hoffenheim und Mittelstürmer Joshua Zirkzee aus dem italienischen Verein Parma Calcio. Für die nachfolgende Saison sind schon wieder einige neue Spieler im Visier, dazu sollen auslaufende Verträge erneuert werden.

Transfergerüchte über den FCB

Auf dem Fußball-Transfermarkt brodelt wie immer die Gerüchteküche. Spekulationen zu neuen Teammitgliedern sind für Fußballfans wie die Prominachrichten in der Klatschpresse und werden mit großer Neugier verfolgt. Der 26-jährige Leon Goretzka darf im FC Bayern München noch einige Jahre länger bleiben. Erst vor einer Woche unterzeichnete er eine Vertragsverlängerung mit dem Verein und darf nun mindestens bis zum 30.6.2026 mit dem amtierenden Rekordmeister spielen. Auch der Vertrag von Innenverteidiger Niklas Süle läuft mit Ende dieser Saison aus, derzeit gibt es allerdings noch keine Infos dazu, ob der deutsche Spieler bleiben darf. Gleiches gilt für den Franzosen Corentin Tolisso, der derzeit bis zum 30.6.2022 als Spieler im Mittelfeld engagiert ist. Wie es für die beiden weitergeht, steht derzeit noch in den Sternen.

Gleichzeitig sind neue Spieler im Gespräch, die es noch zu bestätigen gilt. Es wird bereits gemunkelt, dass der FC Bayern München an dem Ausnahmetalent Florian Wirtz interessiert sein könnte. Mit nur 18 Jahren zählt er bereits als der wohl wichtigste Spieler bei Bayern 04 Leverkusen und hat einen derzeitigen Marktwert von 45 Millionen Euro. Außerdem hat es der Kicker gerade in die Nationalelf geschafft. Sein Vater meldete sich zu den Gerüchten zu Wort und betonte dabei, dass Wirtz auf jeden Fall die nächsten zwei Jahre bei seinem derzeitigen Verein verbringen wird. Trainer Rudi Völler betonte außerdem, dass der Vertrag mit dem Spieler keine Ausstiegsklausel beinhaltet. Auch den Brasilianer Antony, der derzeit bei Ajax Amsterdam unter Vertrag steht, dürften die Bayern bereits in Betracht gezogen haben. Dort ist der Stürmer eigentlich bis 2025 verpflichtet. Ein entscheidender Faktor könnte dabei sein, ob FCB-Stürmer Kingsley Coman den Verein in den nächsten Jahren verlassen will.

FC Bayern München in der Bundesliga

Derzeit sind die Bayern wieder mit den Spielen der Bundesliga beschäftigt und müssen dort mit ihrem derzeitigen Kader überzeugen. Und das fällt dem Rekordmeister nicht allzu schwer, denn auch in dieser Saison wurden bereits grandiose Tore geschossen. Bereits neun Mal in Folge konnte der Verein die Meisterschale für sich gewinnen, jetzt könnte die Zehn geknackt werden. Dem Club werden dafür von Experten bereits gute Chancen eingeräumt, wie man unter anderem an den Sportwetten erkennen kann. Bei dem Anbieter Zodiac Bet hat der Verein derzeit eine Quote von 1.11 für den Titelgewinn (Stand: 29.9.2021) und lässt die Konkurrenz damit weit hinter sich. Der Online Buchermacher wurde auf der Bewertungsplattform SBO zum besten Fußball-Wettanbieter gewählt und basiert seine Prognosen auf Expertenmeinungen. Auch andere Plattformen für Sportwetten, die es in die Rangliste von SBO geschafft haben, sehen die Bayern als klare Favoriten. Dass der FCB eine gute Chance auf den Sieg hat, zeichnet sich allerdings auch schon für Laien ab, denn das Team ist derzeit mit 16 Punkten klarer Tabellenführer. Dahinter versuchen die Teams von Leverkusen und Wolfsburg verzweifelt aufzuholen.

In den Kader des FC Bayern Münchens aufgenommen zu werden, ist für viele Spieler ein großer Traum. Für einige der besten Kicker wird das in der nächsten Saison Realität werden, denn der Verein ist ständig auf der Suche nach den besten Spielern für sein Team.

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