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Real Madrid hat offenbar eine Einigung mit dem argentinischen Nationalspieler Exequiel Palacios erzielt.

Der 20-jährige offensive Mittelfeldspieler schnürt seine Schuhe derzeit noch für seinen Stammklub River Plate in der Heimat. Laut «Telemadrid» haben sich die Madrilenen die Rechte an ihm im Hinblick auf die kommende Saison gesichert. Exequiel Palacios soll im Sommer einen Fünfjahresvertrag bei Real unterschreiben.

Der Youngster hat im September für die argentinische A-Nationalmannschaft debütiert.

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Zlatan Ibrahimovic wird wohl auch die kommende Saison in der MLS bei Los Angeles Galaxy verbringen.

Der 37-jährige Schwede steht ohnehin noch bis Ende 2019 unter Vertrag. Ein vorzeitiger Abgang bzw. eine Rückkehr nach Europa sind aber ein Thema. Jetzt hat sich Ibrahimovic selbst zu seiner Zukunft geäussert. Klar ist, dass er mit den Kaliforniern um die Meisterschaft spielen will: «Im Falle einer Rückkehr möchte ich in der Lage sein, um die Meisterschaft mitzuspielen. Ich bin nicht hier, um Urlaub zu machen. Ich bin für die Herausforderung hier.»

In dieser Saison haben die Kalifornier trotz 22 Toren von Ibrahimovic die Playoffs letztlich verpasst. In Europa soll Ex-Klub Milan Interesse an einer Verpflichtung des Torjägers haben.

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Arsène Wenger hat Spekulationen dementiert, wonach er mit Milan einen Vereinbarung unterschrieben hat.

Der 69-jährige Franzose wurde von «France Football» mit dem Trainerposten bei den Rossoneri und somit als Nachfolger von Gennaro Gattuso ins Spiel gebracht. Bei «beIN Sports», wo er in der Champions League-Sendung als TV-Experte waltet, sagte Wenger am Dienstagabend: «Es sind Fake News. Wenn ich irgendwo unterschrieben hätte, würde ich es euch sagen, aber es sind Falschinformationen.»

Wenger hat jüngst zumindest verlauten lassen, dass er mit Beginn des neuen Jahres wieder einen Posten bei einem Klub übernehmen möchte. Ob als Trainer oder Sportchef bzw. Manager lässt er noch offen. Eine Vereinbarung mit Milan besteht bislang aber nicht.

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Die Interessentenliste für den englischen Youngster Jadon Sancho von Borussia Dortmund wächst und wächst. Auch Juventus zählt dazu.

Nach Angaben von «tuttosport» buhlen die Turiner ebenfalls um den 18-jährigen Angreifer, der beim BVB in dieser Saison definitiv den Durchbruch geschafft hat und zurzeit zum Stammpersonal von Trainer Lucien Favre zählt. Momentan steht Jadon Sancho in dieser Saison bei ganz starken fünf Toren und acht Assists in 15 Pflichtspielen.

Auch PSG hat Interesse angemeldet. Derzeit scheint ein baldiger Transfer des Jung-Nationalspielers indes unwahrscheinlich: Erst vor einem Monat hat er in Dortmund bis 2022 verlängert. Die Klubleitung ist an einem Verkauf nicht interessiert. Sollten allerdings Angebote in ähnlichen Sphären erreicht werden wie einst für Ousmane Dembélé könnte die Gesprächsbereitschaft steigen. Unter 80 Millionen Euro wird wohl definitiv nichts laufen.

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Der FC Chelsea blick auf ein Offensiv-Juwel aus Lissabon. Der Spieler der Begierde heisst João Felix und ist 18 Jahre alt.

Im Sommer wurde das Eigengewächs bei Benfica in die Profimannschaft integriert. Laut «Mirror» versucht der portugiesische Spitzenklub sein Supertalent mit einem neuen Profivertrag mit Ausstiegsklausel im dreistelligen Millionenberich auszustatten. Chelsea will dem zuvorkommen und den Youngster an die Stamford Bridge lotsen. Trainer Maurizio Sarri hält demnach sehr viel von Jõao Felix.

Dieser bestritt in der aktuellen Spielzeit bislang fünf Ligaspiele und erzielte dabei zwei Tore und einen Assist. Er gehört auch zum Kader der portugiesischen U21-Auswahl.

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Das Interesse am türkischen Angreifer Cengiz Ünder ist weiterhin riesig.

Nach Angaben von «Rai Sport» ist zu den beiden hochkarätigen Interessenten Bayern München und FC Barcelona nun noch ein weiterer Topklub hinzugekommen: Tottenham Hotspur wirft demnach ebenfalls ein Auge auf den 21-jährigen Angreifer geworfen. Cengiz Ünder spielt seit Sommer 2017 für die Giallorossi und nimmt dort eine wichtige Rolle ein.

In dieser Saison steht er bislang bei drei Toren und fünf Assists in zwölf Pflichtspielen. Sein Kontrakt in Rom ist bis 2022 datiert. Angeblich sind die Spurs bereit, schon im Januar rund 60 Mio. Euro für den Torjäger hinzublättern.

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Der neue Klub von Arsène Wenger steht offenbar fest. Der langjährige Arsenal-Coach soll sich mit einem Verein über ein Engagement einig sein. Alle Details zur Zukunft des 69-Jährigen im Video.

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Der polnische Torjäger Krzysztof Piatek ist der grosse Aufsteiger in der Serie A in dieser Saison. Gleich mehrere sehr namhafte Topklubs haben ihn auf der Liste. Welche dies sind und was den 23-Jährigen besonders auszeichnet im Video:

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Ein Freund von Neymar ist sich ziemlich sicher, wie es mit dem brasilianischen Superstar sportlich weitergeht.

Im «Football Club» spricht Ganso, der einst gemeinsam mit Neymar für den FC Santos spielte und inzwischen in Frankreich für Amiens aufläuft, über die Zukunftspläne des PSG-Stürmers. Demnach wird Neymar wohl noch eine Weile in Frankreich bleiben. «Er sagt, dass er glücklich bei PSG ist. Ich gehe davon aus, dass er dort noch lange bleiben wird», sagt Ganso.

Über die ständigen Spekulationen um einen Wechsel von Neymar macht sich der Brasilianer nicht allzu viele Gedanken. Dieses Szenario hält er für «wenig wahrscheinlich». Allerdings hält er auch fest: «Wenn sich diese Möglichkeit ergeben sollte, muss man darüber nachdenken. Man muss in so einem Fall immer die Pros und Contras abwägen. Das ist keine einfache Entscheidung.»

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Borussia Dortmunds schwedischer Stürmer Alexander Isak spielt im Verein wohl keine Rolle mehr. Im Winter könnte er zu Ronaldos neuem Klub Real Valladolid wechseln.

Der brasilianische Ex-Weltmeister ist seit September Hauptbesitzer des spanischen Erstligisten. Bei seiner Ankunft hat er bereits Investitionen in den Klub und Kader angekündigt. Gemäss «Gol Digital» spielt Isak in den Überlegungen eine Rolle. Der 19-Jährige darf den BVB im Januar verlassen, da er angesichts der grossen Konkurrenz unter Lucien Favre trotz Vertrag bis 2022 keine Rolle mehr spielt. Möglich ist auch, dass er ausgeliehen wird.

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