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HSV-Kapitän Johan Djourou droht bereits der nächste Ausfall. Gemäss «Hamburger Abendblatt» leidet der Abwehrchef der Hamburger an Rückenproblemen und droht deshalb auch das nächste Bundesligaspiel gegen Mainz 05 am kommenden Wochenende zu verpassen.

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Leicester Citys Torjäger Jamie Vardy muss ein weiteres Spiel zuschauen. Damit verpasst er die Partie bei Manchester United am kommenden Wochenende.

Vardy hatte sich nach seiner Gelb-Roten Karte im Spiel gegen West Ham mit Schiedsrichter Jon Moss angelegt und sich «ungebürhlich» verhalten. Deshalb wird er von der FA bestraft und muss auch eine Busse von 10’000 Pfund zahlen. Sein Verein wurde ebenfalls mit einer Busse in Höhe von 20’000 Pfund belegt, weil er nach Ansicht der FA nicht imstande war, die Spieler beim 2:2 gegen West Ham ausreichend zu disziplinieren. Sie legten sich ebenfalls mit den Unparteiischen an.

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Juventus ist drei Spieltage vor Schluss erneut Meister der Serie A. Durch den 1:0-Sieg von Roma gegen den SSC Neapel können die Turiner an der Spitze nicht mehr abgefangen werden.

Für die alte Dame ist es der fünfte Scudetto in Serie. Trotz dem schwächsten Saisonstart seit 46 Jahren hat das Team von Trainer Massimilian Allegri den Titel letztlich souverän verteidigt. Dahinter kommt es zwischen Napoli und dem AS Rom um einen spannenden Kampf um Platz zwei. Die Römer haben den Rückstand auf zwei Zähler verkürzt. Zu spielen sind noch drei Partien.

Bei Juve wird derweil schon gefeiert:

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Nachdem Guillaume Faivre in der Pause des Spiels Luzern-Thun verletzt ausgewechselt werden musste, ist die Diagnose nun bekannt. Faivre brach sich bei einem Zusammenstoss mit Marco Schneuwly kurz vor dem Halbzeitpfiff den Mittelhandknochen des Mittelfingers. Er wurde am Montag im Spital Thun operiert und fällt bis Ende Saison aus.

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Manchester City muss im Hinspiel des Champions League-Halbfinals gegen Real Madrid am Dienstag auf Mittelfeldspieler Yaya Touré verzichten. Wie Trainer Manuel Pellegrini am Montag mitteilte, leidet der Ivorer an muskulären Problemen, die vom Sieg gegen Stoke City am vergangenen Samstag stammen.

Auch Samir Nasri steht nicht zur Verfügung. Er wurde für die K.O.-Phase der Champions League nicht registriert.

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Die Lizenzkommission der Swiss Football League hat drei Vereinen aus der Challenge League die Lizenz in erster Instanz verweigert. Es betrifft den FC Biel, den FC Chiasso und den FC Le Mont.

Die betroffenen Klubs haben fünf Tage Zeit, Rekurs einzulegen.

Von der Super League erhalten alle Vereine die Spielberechtigung in erster Instanz.

Die notwendige Liznez II für einen Aufstieg in die Super League erhalten nur der FC Aarau und Lausanne-Sport. Andere Vereine wie der FC Wil, die nur die Lizenz III erhalten haben, können innerhalb der nächsten fünf Tage ebenfalls Rekurs einlegen.

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Bayer Leverkusen hat seinen Vertrag mit Geschäftsführer Michael Schade vorzeitig bis 2018 verlängert. Der 63-Jährige trat sein Amt im Sommer 2013 an. Mit seiner Arbeit ist man sehr zufrieden.

«Unter der Führung von Herrn Schade hat Bayer 04 bisher die gesetzten Ziele sowohl im sportlichen wie auch im finanziellen Bereich alle erfüllt», sagte Werner Wenning, der Vorsitzende des Aufsichtsgremiums des Bundesligisten. «Er hat in den vergangenen drei Jahren die Strukturen des Klubs in vielen Bereichen neu organisiert, die Internationalisierung vorangetrieben und mit Werbe- und Marketing-Aktivitäten sowohl die Besucherzahl wie auch die Zahl der Sponsoren nachhaltig gesteigert.»

 

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Das Verhältnis zwischen den beiden Real-Superstars Cristiano Ronaldo und Gareth Bale ist immer wieder Gegenstand von Spekulationen. Angeblich soll es damit nicht zum Besten bestellt sein, berichteten spanische Medien in der Vergangenheit.

Dem widerspricht der Waliser nun vehement. «Wir kommen wirklich sehr gut miteinander aus. Die Presse erfindet immer viel», sagte der 26-Jährige im Gespräch mit der «Times» und betont auch, dass ihm Ronaldo vor allem bei seiner Ankunft in Madrid im Jahr 2013 sehr viel geholfen habe.

Bale kennt seinen portugiesischen Teamkollegen mittlerweile sehr genau: «Wir hatten nie ein Problem. Ich hatte noch nie Streit mit ihm. Er ist auf dem Platz sehr, sehr leidenschaftlich, das weiss jeder. Und er ist sehr zielstrebit. Manchmal fassen dies gewisse Leute falsch auf.»

Bale sagt, dass es für grosse Erfolge sehr viel Teamgeist und Teamwork brauche. Als Stürmer sei aber immer auch eine gewisse Portion Egoismus nötig. «Wir haben eine gute Balance gefunden. Wir schiessen viele Tore und können zum Schluss der Saison jetzt hoffentlich unser Maximum erreichen, um Titel zu gewinnen», so der Weltklassestürmer.

Real hat in der Meisterschaft und in der Champions League noch Titelchancen.

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Sandro Wagner hat am Wochenende mit Aussagen über das angeblich zu tiefe Gehalt von Profifussballern in seiner deutschen Heimat in erster Linie für Kopfschütteln gesorgt. Der Darmstädter Stürmer meinte, dass Fussballprofis «gemessen an all dem, was man aufgibt zu wenig verdienen» würden (4-4-2.com berichtete). Er klagte auch die Neidkultur insbesondere in seiner Heimat an.

Der spanische Profi Juan Mata von Manchester United hat nun die Gegenthese gestellt. Aus der Sicht des 27-jährigen Spielmachers verdienen Fussballer «lächerlich viel Geld». Es sei unermesslich. «Die Welt des Profi-Fussballs als Massstab, verdiene ich ein normales Gehalt – aber verglichen zu 99,9 Prozent der spanischen Gesellschaft und dem Rest der Welt ist es ein unanständiger Lohn. Das Barometer, dass Profis benutzen, ist der Vergleich zu ihren Teamkollegen oder anderen Spielern», führte der 41-fache spanische Nationalspieler aus.

Als Fussballprofi lebe man «in einer Blase», das weit weg vom «echten Leben» sei, so Mata weiter. «Das echte Leben ist das, was meine Freunde leben. Sie müssen sich nach Arbeit umsehen, sich für Arbeitslosengeld registrieren lassen oder auswandern. Das ist normal – mein Leben als Fussballer ist nicht normal.»

Der Mittelfeldspieler wünscht sich auch, dass die geschäftlichen und finanziellen Belange weniger im Zentrum stehen. «Ich geniesse diesen Business-Faktor nicht. Ich liebe das Spiel, ich liebe es, zu trainieren und mich in Wettkämpfen zu messen. Ich würde Einbussen im Gehalt ohne weiteres hinnehmen, wenn es weniger geschäftliche Einflüsse in den Sport geben würde.»

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Christian Gross ist mit seinem Verein Al-Ahli Meister in der saudi-arabischen Liga geworden. Zwei Runden vor Schluss ist der Titel dem Klub nach einem 3:1-Sieg gegen Al-Hilal nicht mehr zu nehmen.

Für Al-Ahli ist es der erste Meistertitel seit 32 Jahren. Gross trat sein Amt im Sommer 2014 an. In der ersten Saison wurde der 61-Jährige Vize-Meister. Sein aktueller Vertrag läuft Ende Juni aus.

Gross konnte während seiner Zeit in der Schweiz mit den Grasshoppers und dem FC Basel insgesamt sechs Meistertitel feiern. Er war im Ausland auch schon in England (Tottenham) und Deutschland (Stuttgart) tätig.

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