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Gute Nachrichten vom FC Bayern: Die Langzeitverletzten Jérôme Boateng und Arjen Robben stehen offenbar vor Comebacks.

Boateng hat am Montag nach drei Monaten Verletzungspause infolge eines Muskelbündelrisses in den linken Adduktoren erstmals wieder am Mannschaftstraining teilgenommen. Der 27-jährige Abwehrspieler könnte schon am Wochenende beim Spiel gegen die Hertha in Berlin wieder im Kader stehen. Ein konkretes Ziel ist die Champions League-Partie gegen Atlético Madrid in der kommenden Woche. «Das Atlético-Spiel ist ein Ziel. Aber ich muss schauen, ob es wirklich geht. Ich will kein Risiko eingehen, womöglich wieder auszufallen. Ich brauche das Vertrauen in mich, dann bin ich wieder dabei», sagt Boateng gegenüber «Bild».

Etwas länger wird es wohl bei Arjen Robben noch dauern. Immerhin konnte der 32-jährige Niederländer in dieser Woche wieder Sprints mit hoher Intensität absolvieren. Noch nimmt er aber nicht am regulären Mannschaftstraining teil. Einen genauen Comeback-Plan gibt es nicht, Robben ist immerhin optimistisch, «dass noch was geht diese Saison. Insgesamt geht es bergauf», teilt er mit.

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Die englische Spielergewerkschaft PFA (Professional Footballers‘ Association) hat das Premier League-Team der Saison gewählt. Wenig überraschend dominieren Spieler des Spitzenduos Leicester und Tottenham mit je vier Akteuren die Auswahl. Einzig Goalie David De Gea (Manchester United), Aussenverteidiger Hector Bellerin (Arsenal) und Spielmacher Dimitri Payet (West Ham) stammen nicht vom Führungsduo.

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Liverpools belgischer Stürmer Divock Origi fällt nach Angaben von «RTBF» für rund vier bis sechs Wochen aus. Eine erste Untersuchung soll Schäden an den Bändern im Sprunggelenk zu Tage gebracht haben.

Die Verletzung des 21-Jährigen stammt aus dem Merseyside-Derby, das Liverpool mit 4:0 für sich entschied. Everton-Verteidiger Ramiro Funes Mori setzte Origi mit einem brutalen Tackling ausser Gefecht (siehe Video). Der Argentinier sah die Rote Karte.

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Challenge Ligist FC Biel sorgt weiterhin für Negativschlagzeilen. Wie das «Bieler Tagblatt» und «Blick» übereinstimmend berichten, ist Trainer Zlatko Petricevic während der 1:6-Niederlage gegen den FC Schaffhausen am Donnerstag ausgetickt und schlug Masseur Walter Aeschlimann ins Gesicht. Dieser hatte ihn offenbar zuvor provoziert. «Ich sagte Petricevic, dass er keine Ahnung von Fussball hätte. Da hat er mich ins Gesicht geschlagen», wird Aeschlimann vom «Blick» zitiert.

Nach der Partie verweigerten die Bieler Spieler Petricevic den Zugang zur Kabine. Und nur widerwillig setzten sie sich anschliessend zur Rückreise gemeinsam mit ihrem Coach in den Teambus.

Präsident Carlo Häfeli hat offenbar reagiert und den 54-Jährigen noch auf der Heimfahrt entlassen. Co-Trainer Petar Aleksandrov, der wegen des nicht anerkannten Trainerdiploms Petricevic ohnehin fürs Coaching vorgesehen war, soll nun definitiv übernehmen.

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Die Saison endet für Spieler von Topklubs längst nicht mehr mit dem letzten Pflichtspiel der Saison. Wegen PR-Aktivitäten wird die Spielzeit bei manchem Verein noch verlängert. So etwa beim VfL Wolfsburg: Dort steht nach dem letzten Bundesliga-Spieltag am 14. Mai eine sechstägige Reise nach China an. Geplant sind gemäss «Blick» auch zwei Testspiele, wo die Topspieler aufgrund vertraglicher Bestimmungen auflaufen müssen.

Vor allem für die Spieler, welche anschliessend für ihre Nationalmannschaften im Einsatz sind, keine ideale Situation. So auch für Ricardo Rodriguez, der am 22. Mai in Lugano bei der Schweizer Nati einrücken sollte – am Tag der Rückkehr aus China.

Auch Borussia Mönchengladbach (mit Yann Sommer, Granit Xhaka und Nico Elvedi) plant noch Aktivitäten nach Saisonende – immerhin geht es hier um eine Tour durch die Schweiz. Juventus (mit Stephan Lichtsteiner) könnte nach Asien verreisen.

Die Nationalverbände werden wohl versuchen ihre Nationalspieler frei zu bekommen.

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Fabio Coltorti war Torhüter beim FC Thun, bei GC und in Lausanne. Dazu spielte er in der Primera Division und war Nationaltorhüter. Seit 2012 spielt der 35-Jährige beim deutschen Zweitligisten RB Leipzig. Im EXKLUSIV-Interview spricht der Schweizer Torhüter mit 4-4-2.com über seine Arbeit in Leipzig, seine Zukunft und seine bisherigen Stationen.

Fabio Coltorti spielt Was waren die Highlights Ihrer bisherigen Stationen?
Als ich bei Schaffhausen angefangen habe, gab mir Jürgen Seeberger die Chance, als Fussballer Fuss zu fassen. Der Aufstieg war sehr emotional. Ich habe mich in jeden Verein integriert und mich immer identifizieren können. Als wir mit Thun um den Titel gespielt haben, als ich mit GC zwei Jahre im Europapokal spielen durfte, meine Zeit als Nationalspieler mit der WM 2006 – jede Station hatte ihre Highlights. Spanien war sowieso speziell. Als ich bei Schaffhausen begann, war es ein grosses Ziel von mir Nationalspieler werden und in eine Top-Liga zu wechseln. Dass ich das sechs Jahre später erleben durfte, hätte ich mir damals nicht mal erträumen lassen. Auch wenn ich da auch etwas eigenartige Dinge erleben musste, war es für meine Entwicklung sehr wichtig und positiv, das Fussballerleben in einer südländischen Liga erleben zu dürfen. Ich habe da meine Frau kennengelernt und meine Tochter kam zur Welt. Das war privat die prägendste Phase.

Und dann sind Sie wieder zu einem kleinen Schweizer Verein nach Lausanne gewechselt…
Das war der richtige Zeitpunkt. Im Hinblick auf RB sehr wichtig. RB war schon damals ein Thema aber ich wollte nicht von der Primera Division in die vierte deutsche Liga wechseln. Wenn ich damals zu Verhandlungen angereist wäre und mir ein Wechsel hätte vorstellen müssen, wäre ich vermutlich nicht hierhergewechselt. Es war noch alles im Bau. Und bei einer Absage damals wäre RB ein Jahr später nicht mehr auf mich zu gekommen. Lausanne war deshalb ein wichtiges Zwischenjahr, so konnte ich mich von Leipzig überzeugen. Jede Station hatte schöne Momente und hat spannende Phasen geboten. Es ist eine Bestätigung für mich, weil ich immer auf meinen Bauch gehört habe. Ich würde nochmals alles genau so machen.

Sie haben acht Einsätze im Trikot der Nati gemacht. Sind sie mit dieser Bilanz zufrieden oder hätten Sie aus Ihrer Sicht mehr verdient?
Ich habe in den letzten Jahren eine gewisse Gelassenheit erlangt. Ich bin mit mir im Reinen und habe gelernt, nicht immer wertend zurückzublicken. Es könnte alles besser sein, es könnte aber auch alles viel schlechter sein. Wichtig ist, dass ich mit vollem Herz und Elan hinter dem stehe, was ich mache. Ich durfte mit der Nati an einer Weltmeisterschaft teilnehmen, habe acht Einsätze gemacht und war vier Jahre lang Ersatz-Goalie. Das macht mich stolz.

Können Sie sich vorstellen noch einmal zu einem Klub in die Schweiz zu wechseln?
Stand jetzt ein klares Nein. Aber ich habe gelernt: Sag niemals nie. Ich kann es mir nur sehr schwer vorstellen, nochmals in der Schweiz zu spielen. Erstens altersbedingt, wer will in der Schweiz schon einen 36-jährigen Goalie? Und zweitens weil ich RB eben als eine Art Dessert ansehe und dieses bekanntlich am Schluss kommt. Ich lasse mir natürlich alles offen, kann es mir aber aktuell nicht vorstellen.

Gäbe es einen Verein, bei dem Sie in Ihrer Karriere gerne gespielt hätten?
Ich war nie jemand, der unbedingt mal bei Barcelona oder so spielen wollte. Diese Weltvereine sind eine ganz andere Liga als die Vereine, bei denen ich gespielt hatte. Ich war immer zufrieden, da wo ich war. Ich vermisse nichts und trauere nichts nach. Ich möchte einfach mit RB noch in der Bundesliga spielen, auch weil es wirklich ein toller Club ist. Das wäre noch ein schönes Ausrufezeichen.

Sie verfügen über sehr viel Erfahrung. Welchen Tipp können Sie einem jungen Profi auf den Weg geben?
Entscheidend ist, dass man damit, was man tut, zufrieden ist, das Leben geniesst und positiv eingestellt ist. Ich bin dankbar für alles, zumal ich ja erst mit 21 Jahren in den Profifussball eingestiegen bin. Jetzt, 15 Jahre später, spiele ich bei einem Team, das einen Zuschauerschnitt von 30‘000 vorweisen und grosse Ziele erreichen kann. Ich freue mich auf alles, was noch kommt.

Sie haben viel erlebt, so haben Sie etwa mit einem Torhüter-Tor für Schlagzeilen gesorgt und in Ihrer Karriere nicht immer die naheliegenden Wechsel und Wege gewählt. Was war der bisher schönste Moment?
Die Geburt meiner Tochter übertrifft alles. Sportlich gibt es keinen speziellen Moment, den ich ganz besonders herausstreichen würde. Das Tor, das ich erzielen durfte, erzeugte eine riesige Resonanz bei den Fans und Medien. Als Torhüter war das sicher eine sehr spezielle Erfahrung. Aber auch die Aufstiege hier in Leipzig waren sehr emotional. Wenn wir diese verpasst hätten, hätte dies für mich jeweils das Karriereende bedeuten können. Dass ich unter diesem Druck Top-Leistungen erbracht habe, freut mich enorm. In Spanien gegen Real Madrid oder Barcelona zu spielen und mit Santander das Pokal-Halbfinale zu erreichen, war grossartig. Ich durfte immer in Mannschaften spielen, in denen ein super Teamgeist herrschte und ich mit Freunden spielen konnte. Wenn du viel erreichst und dazu noch Leute um dich herum hast, die das Heu auf der gleichen Bühne haben, dann ist das einfach schön.

Gianluigi Buffon spielt mit 38 Jahren noch in der Champions League und will bis 40 spielen. Sie sind jetzt 35-jährig. Wie sieht ihre Planung aus?
Ich habe gelernt, nicht zu planen. Es gibt zu viele Faktoren, die man nicht beeinflussen kann, Verletzungen zum Beispiel oder die Planung des Vereins. Dank der Möglichkeit, die mir dieser Club bietet, mich sehr individuell zu verbessern und zu trainieren, fühle ich mich heute so fit wie vor etwa sechs Jahren. Ich kann es mir sehr gut vorstellen, noch zwei oder drei Jahre zu spielen. Ich freue mich aber auch schon auf die Zeit nach meiner Karriere. Meine Frau und meine Tochter leben in Marbella (Spanien). Nach der Aktivkarriere kann ich meine Familie richtig geniessen. Aber solange ich es hier geniesse und Freude daran habe, hier Fussball zu spielen und es auch sportlich Sinn macht, kann ich mir durchaus vorstellen, dass ich noch einige Male verlängern werde, aber nicht unter Zwang. Solange ich hier Freude habe, ist es gut und wenn es nicht mehr so ist, dann mache ich mir neu Gedanken.

Wo möchten Sie in Zukunft leben?
Meine Tochter geht jetzt schon einige Jahre in Spanien zur Schule. Zwar besucht sie eine internationale Schule, wodurch wir nicht an Marbella gebunden wären. Direkt nach der Karriere werde ich aber erst einmal dort leben. In Zukunft ist dann alles möglich. Wie gesagt plane ich nicht. Meine Frau und ich können uns auch vorstellen neue Länder kennenzulernen und möglicherweise sogar auszuwandern. Vielleicht entscheiden wir nach zwei Jahren in Marbella, dass Zeit für etwas Neues ist. Vielleicht bleiben wir aber auch bis unsere Tochter aus der Schule kommt. Wir haben Freunde auf der ganzen Erdkugel, wir wollen dann unsere neu gewonnene Freiheit geniessen und schauen, was sich ergibt. Ich weiss nicht, wo ich in zehn Jahren leben werde, das müssen wir dann nochmal miteinander bereden.

Sie können sich also grundsätzlich auch vorstellen, Europa zu verlassen?
Ich bin nicht so begeistert von den westlichen Kulturen. Hier geht vieles um Erfolg, Macht und Geld. Das liegt mir nicht so sehr. Viele haben diese Wahl nicht, wo sie leben möchten. Aber wenn ich eben diese Möglichkeit habe, kann ich mir vorstellen, an einem anderen Ort zu leben. Es ist zwar nicht geografisch abhängig, aber ich wünsche mir ein Umfeld aus Mitmenschen, die mir ähnlich und wertschätzend sind. Freunde eben. Es geht mir weniger um das Optimieren des Lebensstandards als um die Leute, die an meinem Leben teilhaben.

Wie sieht es beruflich aus? Wollen Sie im Fussball bleiben oder planen Sie eine Auszeit vom Sport?
Ich habe viele Ideen aber noch nichts Festes. Wenn ich aufhöre, möchte ich auf die Suche gehen. Einerseits will ich neue Orte und Menschen kennenlernen. Andererseits möchte ich etwas finden, für das ich am Morgen aufstehe und an dem ich Freude habe. So wie es jetzt der Fussball ist. Stand jetzt wird es nicht mehr unbedingt mit Fussball zu tun haben. Aber in zwei Jahren habe ich vielleicht eine andere Idee.

Interview von David Simmen

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Xherdan Shaqiri verpasst das Auswärtsspiel von Stoke City bei Manchester City am kommenden Samstag. Der 24-Jährige plagt sich weiterhin mit Oberschenkelproblemen herum. Stoke-Trainer Mark Hughes hat den Ausfall bestätigt, betont aber, dass es sich nur um eine «kleine» Verletzung handeln soll. In einer Woche gegen Sunderland könnte der Schweizer Nationalspieler wieder zurückkehren.

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Sportlich hat sich Albanien mittlerweile zu einer angesehenen und anerkannten Fussballnation entwickelt. Infrastrukturell hinkt das arme Land allerdings weiterhin hinterher. Dies soll sich in absehbarer Zeit ändern. Jetzt wurden die Pläne für ein modernes, rund 50 Mio. Euro teures, Fussballstadion enthüllt. Laut dem albanischen Premierminister Edi Rama soll in der Hauptstadt Tirana eine der modernsten Fussballarenen in ganz Europa entstehen.

Zwischen dem Albanischen Fussballverband und dem Unternehmen «Albstar» wurde ein Vertrag zum Bau unterzeichnet. Dieser soll beginnen, sobald die notwendige Genehmigung vorliegt.

 

 

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Es gibt wieder einmal Neuigkeiten zu Ronaldos Liebesleben. Oder besser: Spekulationen. Das spanische Klatschmagazin «Flash» hängt dem Real-Star eine Liaison mit der mexikanischen Pilotin Alejandra Manriquez an. Komplett aus der Luft gegriffen ist die Geschichte nicht: Auf ihrem Instagram-Profil hat Manriquez kürzlich ein Foto von ihr und Ronaldo gepostet. Die beiden waren offenbar bei einem gemütlichen Nachtessen. Und schon vor 16 Wochen postete die schöne Mexikanerin ein gemeinsames Foto mit CR7.

Ob die beiden nur gute Freunde oder doch mehr sind, ist, wie meist bei solchen Geschichten, nicht klar.

Eine gewisse Brisanz beinhaltet die Story allerdings: Manriquez hat sich in der Vergangenheit (ebenfalls auf Instagram) nämlich als Barça- und Messi-Fan geoutet.

#tbt dinner with Cris

Ein von Ale Manriquez (@babywingz) gepostetes Foto am

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Neymar hat vom FC Barcelona offiziell die Erlaubnis für die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro im August erhalten. Die Katalanen haben sich mit dem brasilianischen Verband geeinigt. Der 24-Jährige wird als einer von drei Spielern über 23 Jahren für die Seleçao antreten.

Die Absprache umfasst auch, dass der Barça-Legionär an der Copa America, die vom 3. bis 21. Juni in den USA stattfindet, nicht teilnimmt.

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