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Der FC Thun vermeldet Vollzug: Der 22-jährige Christian Fassnacht vom FC Winterthur unterschrieb beim FC Thun für drei Jahre plus Option.
Sportchef Andres Gerber ist überzeugt vom  jungen Offensivspieler: «Christian ist ein schneller, vielseitiger Spieler, der auf dem Flügel wie auch als Mittelstürmer eingesetzt werden kann. Als junger, hungriger Spieler, der den FC Thun als grosse Chance sieht, passt Christian perfekt in unser Spielerprofil.» Mit sieben Toren in der laufenden Saison habe er überdies seine Torgefährlichkeit bewiesen.

Obwohl Fassnacht, der bisher vor allem den Kanton Zürich kennt, freut er sich auf Thun. «Ich habe Verwandte in Bern, deshalb war ich auch schon im Berner Oberland. Und ich habe gehört, die Altstadt von Thun und der See seien wunderschön.»

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Giuseppe Iachini wird neuer Trainer bei Udinese Calcio. Der 52-jährige Italiener ersetzt seinen Landsmann Luigi De Canio, der im märz dieses jahres übernahm. Sein Vertrag wird nicht mehr verlängert.

Iachini gehört zu jenen Trainern, die in dieser Saison bei Palermo zwischenzeitlich gefeuert und kurze Zeit später wieder angestellt wurden. Bei Udinese unterzeichnet er nun einen Vertrag bis 2018.

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Bayer Leverkusen hat die Verpflichtung des österreichischen Nationalspielers Julian Baumgartlinger bestätigt. Der 28-jährige Mittelfeldmann stösst von Ligakonkurrent Mainz 05 zur Werkself, wo er einen Vertrag bis 2020 unterzeichnet.

Möglich wird der Transfer dank einer Ausstiegsklausel im Vertrag Baumgartlingers. Leverkusen zahlt eine Ablöse von rund 4 Mio. Euro für den Mainzer Kapitän.

«Ich hatte eine tolle und erfolgreiche Zeit in Mainz, aber jetzt möchte ich einen Schritt weitergehen. Bayer 04 Leverkusen ist ein etablierter Champions League-Klub, seit Jahren regelmässig dabei. Auf diesem Niveau möchte ich mich messen mit den besten Vereinen und Spielern Europas. Ich bin sehr glücklich, dass ich diese Chance in Leverkusen erhalte», wird Baumgartlinger auf der Webseite von Bayer 04 zitiert.

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Konstantin Rausch wird in der nächsten Saison nicht mehr für den SV Darmstadt auflaufen. Sein Trainer Dirk Schuster sagte gegenüber dem «Express»: «Er hat mir am Telefon mitgeteilt, dass er den Vertrag nicht verlängert. Für uns ist das ein großer Verlust, denn Rausch war ein Aktivposten, der sich in dieser Saison enorm gesteigert hat. Aber so sind nun mal die Mechanismen im Fussballgeschäft.»

Im Raum soll ein Wechsel zum 1. FC Köln stehen, so berichtet es die «Bild». Die Unterschrift sei nur noch Formsache.

Rausch spielte bereits für Stuttgart und Hannover. Der linke Mittelfeldspieler war bei den Lilien in dieser Saison an neun Toren direkt beteiligt.

 

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Atlético Madrid hat mit dem Routinier Tiago (35) bis 2017 verlängert. Der Portugiese, der 65 Spiele für sein Land gemacht hat, wird den Madrilenen ein weiteres Jahr erhalten bleiben.

José Luis Pérez Caminero, Sportchef der Colchoneros, lobt den Spieler, der wegen einem Schienbeinbruch lange ausser Gefecht gesetzt gewesen war, vor allem für seine Arbeit in der Mannschaft abseits des Platzes: «Seine Verlängerung ist eine gute Nachricht. Er ist ein Spieler, der auf und neben dem Platz viel Erfahrung mitbringt und der bei seinen Mitspielern und bei den Fans große Wertschätzung genießt.»

 

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Der FC St. Pauli vermeldet, dass er sich mit Joël Keller (21) auf eine Vertragsverlängerung bis zum 30. Juni 2018 geeinigt hat. Der Schweizer Linksverteidiger hat sich in der Hafenstadt durchgesetzt und sich aus den Jugendmannschaften in die erste Mannschaft gespielt.

Sportchef Thomas Meggle sagt im offiziellen Statement der Kiezkicker: «Joël hat sich im zurückliegenden Jahr bei uns sehr gut präsentiert und sich gut entwickelt. Das hat er bei seinen Einsätzen in der 2. Bundesliga unter Beweis gestellt. Er hat sich aber auch durch seine Leistungen im Training und bei der U23 für einen Vertrag empfohlen.»

Kellers Trainer Ewald Lienen fügt an: «Joël ist ein zweikampfstarker und körperlich robuster Spieler, der menschlich zudem super in unsere Mannschaft passt. Aufgrund seiner Vielseitigkeit kann er nicht nur im Abwehrzentrum und links in der Viererkette, sondern auch im Mittelfeld spielen.“

Und natürlich kommt auch der Schweizer selbst zu Wort: «Die Gespräche mit Thomas Meggle liefen von Anfang an gut, wir sind uns schnell einig geworden. So bin ich überglücklich, weiterhin für den FC St. Pauli spielen zu dürfen. Der Verein hätte auch nur die bestehende Option ziehen können, aber ich bin sehr froh, nun sogar bis 2018 am Millerntor zu bleiben.»

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Wie Bundesligist Werder Bremen mitteilt, verlässt der bisherige Geschäftsführer Thomas Eichin den Verein per sofort. Dies trotz weiterlaufendem Vertrag bis 2018. «Wir bedanken uns für seine Arbeit in den letzten drei Jahren. Er hat einen wichtigen Beitrag geleistet, den SV Werder in einer schwierigen Phase zu stabilisieren. In unseren Diskussionen zur künftigen sportlichen Ausrichtung haben wir jedoch unterschiedliche Auffassungen festgestellt, die letztlich der auslösende Moment für die Entscheidung waren, die sportliche Verantwortung in andere Hände zu geben», wird Werders Aufsichtsratsvorsitzender Marco Bode zitiert.

Die sportliche Führung bei Werder übernimmt Frank Baumann. Der 40-Jährige ist langjähriger Spieler von Werder und war bis 2015 als Direktor Profifussball und Scouting für die sportliche Entwicklung im Hintergrund tätig. «Ich übernehme gerne wieder Verantwortung beim SV Werder. Ich habe das Jahr genutzt, um Abstand zu gewinnen, meine bisherige Arbeit zu reflektieren, aber auch um Ideen zu sammeln und mich fortzubilden», erklärt er auf der Webseite des Klubs.

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Mittelfeldspieler Philipp Bargfrede hat seinen Vertrag bei Werder Bremen nach dem geglückten Transfer vorzeitig um ein weiteres Jahr bis 2018 verlängert. Der 27-Jährige stammt aus der eigenen Jugendabteilung. In der soeben abgelaufenen Saison war er Stammspieler bis er wegen einer Knieverletzung verletzt ausfiel.

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Der SC Freiburg rüstet für die Bundesliga auf. Nach Caglar Söyüncü verpflichten die Breisgauer nun auch Bochums Onur Bulut. Der türkischstämmige Rechtsaussen kommt vom VfL Bochum und hat da in 31 Ligaspielen vier Tore und sechs Vorlagen erzielt.

Zum Transfer sagt er: «Ich freue mich sehr über den Wechsel und die neue Herausforderung. Wir hatten gute Gespräche und ich glaube, dass der SC Freiburg für meine Entwicklung optimale Bedingungen bietet.»

Wie gewohnt macht der SC Freiburg keine Angaben über die Vertragsinhalte.

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Wie Bundesligist Mainz 05 mitteilt, hat man die Kaufoption im Vertrag vom bisher ausgeliehenen Stürmer Jhon Cordoba gezogen. Der 23-jährige Kolumbianer stösst damit fix von Granada nach Mainz, wo er einen Vertrag bis 2020 unterzeichnet hat.

Die Kaufoption soll sich Medienberichten zufolge auf rund 5 Mio. Euro belaufen haben. Cordoba konnte vor allem in der Rückrunde überzeugen. In 22 Ligaspielen erzielte er insgesamt fünf Tore.

«Jhon Córdoba hat mit seiner dynamischen, leidenschaftlichen Spielweise der vergangenen Rückrunde von Mainz 05 den Stempel aufgedrückt. Er ist ein aussergewöhnlicher Stürmer und verfügt im Alter von 23 Jahren über das Potenzial, sich noch weiter zu entwickeln. Wir sind froh, dass wir die Zukunft mit ihm planen können», kommentierte der neue Mainzer Sportdirektor Rouven Schröder die Verpflichtung.

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