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Antonio Conte hat sich nach einem Gespräch mit Napolis Klubboss Aurelio de Laurentiis für einen Verbleib beim italienischen Meister entschieden. Zuvor wurde berichtet, dass der 55-Jährige bereits eine Einigung mit seinem Ex-Klub Juventus erzielt hatte. Dem ist aber nicht so.

Conte stellt gegenüber «Sky Italia» klar, dass es in diesem Sommer keinerlei Einigung mit einem anderen Verein gab: «Jedem, der mich kontaktiert hat, habe ich gesagt, dass ich nicht mit ihm sprechen werde, bevor ich mit Präsident De Laurentiis gesprochen habe.» Letztlich erübrigten sich sämtliche Offerten, da sich Conte für eine Fortsetzung seiner Arbeit bei Napoli entschieden hat. Juventus hatte also gar nie eine reelle Chance.

Conte führt aus, dass ihn die Juve-Gerüchte ärgerten, da sie nicht der Wahrheit entsprachen. Dies ändere aber nichts an seinen Gefühlen gegenüber den Turinern, die für ihn als Ex-Spieler und Ex-Trainer tief verankert seien.

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Neymar könnte nach seinem Abstecher zu Heimatklub FC Santos wieder nach Europa zurückkehren. Fenerbahçe soll dran sein.

Der Klub von Trainer José Mourinho hat laut türkischen Medienberichten ein Angebot für den 33-jährigen Brasilianer abgegeben. Dabei soll es sich um einen lukrativen Einjahresvertrag mit Option auf eine weitere Spielzeit handeln. Neymar könnte sich so bei Fenerbahçe auf die WM im nächsten Jahr vorbereiten, bei der er unbedingt dabei sein will.

Vertraglich ist der Edeltechniker zwar bis Jahresende an Santos gebunden, der Kontrakt soll aber eine Klausel beinhalten, die ihm in diesem Sommer einen ablösefreien Wechsel nach Europa ermöglicht.

Zuletzt sorgte in der Türkei vor allem Galatasaray für Furore auf dem Transfermarkt: Leroy Sané hat bereits unterschrieben. Weitere Stars sollen folgen. Stadtrivale Fenerbahçe will nun auch einen Coup landen.

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Lucien Favre kehrt gemeinsam mit seinem Sohn Loïc offenbar in den Schweizer Fussball zurück.

Das Duo könnte künftig Yverdon-Präsidenten Jeffrey Saunders beraten, wie «SFM Football» berichtet. Lucien Favre ist beim Klub bei weitem kein Unbekannter. Seine Trainerkarriere lancierte er einst dort, coachte das Team zwischen 1996 und 2000, ehe er zu Servette und später dem FC Zürich wechselte.

Favre ist also heimatlich mit Yverdon verbunden. Dort beginnt nach dem Abstieg aus der Super League ein Neubeginn. Es deuten aber alle Zeichen darauf hin, dass die Romands sofort wieder ins Oberhaus aufsteigen wollen – vielleicht mit Favres als Beratern.

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Der FC Bayern kann konkrete Gespräche mit Nico Williams aufnehmen, nachdem die Münchner bereit sind, die Ausstiegsklausel in Höhe von 58 Mio. Euro zu aktivieren. Ob es mit dem Transfer klappt, ist aber noch aus zwei Gründen fraglich.

Zunächst einmal hat sich der 22-jährige Flügelstürmer noch nicht entschieden, welche Option er im Sommer wahrnehmen möchten. Die Bayern haben hochkarätige Konkurrenz. Dazu gehört etwa Arsenal, das sich den Europameister ebenfalls krallen möchte. Wie sich Nico Williams entscheiden wird, scheint noch offen.

Immerhin können die Bayern nun in direkte Gespräche mit dem Angreifer bzw. dessen Beratern treten. Hierbei gibt es die nächste Krux: Die Gehaltsforderungen des Stürmers sollen sehr hoch sein. Ob sich eine Einigung findet, ist offen.

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Das Servette-Talent Malik Sawadogo findet in diesem Sommer den Weg ins Ländle.

Die letzte Transferbewegung, die der FC Vaduz vermeldet hatte, war die erneute Ausleihe von Ronaldo Dantas Fernandes. Im Ländle wird im Hintergrund weiter an der Kaderplanung gearbeitet.

Als nächsten Zugang vermeldet Vaduz Malik Sawadogo. Nach Informationen von 4-4-2.ch beschäftigte sich der Liechtensteiner Hauptortklub schon länger mit dem Linksverteidiger, der in den vergangenen Monaten zum zweiten Mal vom Servette FC an Stade Nyonnais ausgeliehen war.

Sawadogo sammelte bei Nyonnais reichlich Spielzeit, war gesetzt und in einer durchzogenen Saison einer der besten Akteure. Der 21-Jährige entstammt dem Servette-Nachwuchs ist ist an die Grenats vertraglich noch bis 2026 gebunden.

Sawadogo ist ein offensivstarker Aussenverteidiger, der regelmässig die Seitenlinie hochläuft, um Flanken zu schlagen. Mit seiner Geschwindigkeit und Technik ist der ehemalige Schweizer U20-Nationalspieler flink unterwegs und kann dadurch Gegner im Eins-gegen-Eins überspielen.

Update: Im Laufe des Freitags bestätigen die Klubs den Transfer des Youngsters. Sawadogo unterschreibt bei den Liechtensteinern einen Zweijahresvertrag bis 2027. Vaduz-Sportchef Franz Burgmeier sagt zum Neuzugang: «Nach dem Abgang von Lars hat sich auf der Position des linken Aussenverteidigers eine Vakanz ergeben. Mit Malik haben wir dabei eine optimale Lösung für uns finden können. Er ist ein junger, dynamischer Spieler mit Offensivdrang und einem sehr interessanten Profil.»

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Nachdem sich zunächst ein möglicher Wechsel nach Saudi-Arabien zerschlagen hat, wird Milans Linksverteidiger Theo Hernández auch nicht Atlético wechseln.

Noch vor wenigen Tagen zeichnete sich ein Transfer des 27-jährigen Linksverteidigers zu den Rojiblancos ab. Laut «Marca» kommt dieser Wechsel nun aber nicht zustande. Theo Hernández muss sich somit neu orientieren und wieder auf Klubsuche gehen. Bei Milan soll er nämlich trotz Vertrag bis 2026 keine Rolle mehr spielen.

Wohin es den 38-fachen Nationalspieler nun zieht, ist wieder völlig offen.

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Bayerns schwedischer Linksverteidiger Matteo Pérez Vinlöf wird nach einer erfolgreichen Leihe bei Austria Wien wohl vom FC Bayern zu Dinamo Zagreb wechseln.

Der 19-Jährige wird künftig laut «Sky» wohl in Kroatien auflaufen. Als Ablöse stehen 1,8 – 2 Mio. Euro plus Boni im Raum. Die Bayern werden sich keine Rückkaufoption sichern. Der deutsche Rekordmeister plant offenbar nicht mehr länger mit Pérez Vinlöf.

Vertraglich steht der Linksfuss beim deutschen Rekordmeister noch bis 2027 unter Vertrag. Die Medizintests würden in der kommenden Woche durchgeführt, sofern es zur Einigung kommt.

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Am Freitag finden wegweisende Gespräche hinsichtlich eines möglichen Wechsels von Nati-Youngster Ardon Jashari zum italienischen Topklub Milan statt.

Wie «Blick» berichtet, setzt sich der neue Milan-Sportchef mit den Verantwortlichen des FC Brügge zusammen, wo der 22-jährige Mittelfeldspieler noch bis 2029 unter Vertrag steht. Im Raum steht eine Ablöse von bis zu 35 Mio. Euro, wobei zwischen den Parteien noch eine Differenz von rund 5 Mio. Euro bestehen soll. Jashari wechselte erst vor Jahresfrist vom FC Luzern nach Belgien und hat sich dort im Mittelfeldzentrum sehr rasch etabliert. Noch im Laufe der Saison folgte eine Vertragsverlängerung, die nun auch dazu führt, dass er noch teurer wird.

Am Spielgestalter zeigt auch Borussia Dortmund mit Trainer Niko Kovac grosses Interesse. Zunächst stellt sich aber die Frage, ob die Reise des gebürtigen Zentralschweizers in die Serie A geht.

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Der FC Bayern buhlt nach dem Abgang von Leroy Sané um den spanischen Nationalspieler Nico Williams. Der deutsche Rekordmeister trifft dabei auf hochkarätige Konkurrenz.

Laut «The Sun» mischt nämlich auch der FC Liverpool im Rennen um den Flügelstürmer mit. Die Reds müssen möglicherweise den Abgang von Luis Diaz verkraften, der intensiv von Barça umgarnt wird. Ironischerweise war Williams einst auch selbst bei den Katalanen ein Thema. Klubboss Joan Laporta sagte zuletzt aber öffentlich, dass der 22-Jährige in den Planungen mittlerweile keine zentrale Rolle mehr spielt.

Williams hat seine gesamte bisherige Profikarriere bei seinem baskischen Stammklub Athletic Bilbao verbracht. Dank einer Ausstiegsklausel könnte er in diesem Sommer allerdings für 60 Mio. Euro wechseln.

Die Bayern beschäftigen sich derweil auch mit Rafael Leão (Milan) und Bradley Barcola (PSG). Durch den Abgang von Sané wird Gehaltsbudget frei, das für Neuzugänge verwendet werden kann.

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Basels Mittelfeldspieler Leon Avdullahu verlässt seinen Stammklub und wechselt zu Bundesligist TSG Hoffenheim.

Der 21-jährige Spielmacher unterzeichnet bei den Kraichgauern einen langfristigen Vertrag, wie diese am Donnerstagabend kommunizieren. Als Ablöse fliessen dem Vernehmen nach bis zu 9,5 Mio. Euro. Hoffenheim hat sich im Rennen um Avdullahu offenbar gegen Borussia Mönchengladbach, den VfL Wolfsburg und die AC Fiorentina durchgesetzt, die allesamt auch Interesse am FCB-Stammspieler bekundeten.

Das FCB-Eigengewächs bestritt in der vergangenen Spielzeit 39 Pflichtspiele – vorwiegend im defensiven Mittelfeld. Sein Vertrag in Basel lief noch bis 2028, weshalb die nun fast achtstellige Ablösesumme fällig wird.

Hoffenheims Geschäftsführer Sport, Andreas Schicker, sagt zum Transfer: «Leon hat sich beim FC Basel mit gerade einmal 21 Jahren bereits als absolute Stammkraft und Leistungsträger im defensiven Mittelfeld etabliert. Er ist ein strategisch denkender Spieler, der Aggressivität und Zweikampfstärke mit einer guten Übersicht und starken technischen Fähigkeiten verbindet. Wir wissen, dass Leon in diesem Sommer verschiedene Optionen hatte. Umso mehr freuen wir uns, dass er sich ganz bewusst für den nächsten Schritt in seiner Karriere mit uns entschieden hat und den Weg der TSG mitgehen will.»

Avdullahu sagt zu seinem Abschied beim FC Basel: «Seit ich 14 Jahre alt bin, habe ich das rotblaue Trikot mit Stolz getragen. Nach sieben Saisons beim FCB fängt für mich nun ein neues Kapitel in Deutschland an. Dass ich diesen Schritt nach zwei Titeln mit dem Club, dem sich so viel zu verdanken habe, machen darf, fühlt sich wie ein Traum an. Ich möchte mich beim Club und bei allen Fans herzlich für die fantastischen letzten Jahre bedanken – ich werde für immer mit dem FCB verbunden bleiben.»

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