Blog Archives

Obwohl er mit den Tottenham Hotspur die Europa League gewonnen hat, wurde Ange Postecoglou entlassen. Jetzt könnte er schon wieder auf die Trainerbank zurückkehren.

Ange Postecoglou könnte nur kurz nach seinem Aus bei den Tottenham Hotspur wieder auf die Trainerbank zurückkehren. Laut «The Athletic» ist der Australier ein Thema beim amtierenden asiatischen Champions-League-Sieger Al-Ahli SC.

Aktuell steht Matthias Jaissle dort noch unter Vertrag, jedoch wird der ehemalige Salzburg-Trainer immer wieder mit einem Wechsel in Verbindung gebracht. Sollte er gehen, ist Postecoglou einer der möglichen Nachfolge-Kandidaten. Darüber hinaus soll auch Ex-Barça-Coach Xavi ein Thema sein.

Mehr Dazu
Mehr entdecken

Der FC Bayern und Mathys Tel werden wohl sehr bald endgültig getrennte Wege gehen. Sein permanenter Wechsel zu Tottenham Hotspur steht offenbar kurz vor dem Abschluss.

Die Zeit von Mathys Tel beim FC Bayern geht demnächst wohl endgültig zu Ende. Nach Angaben der «Bild» steht der deutsche Rekordmeister mit Tottenham Hotspur bezüglich des fixen Transfers kurz vor der Einigung.

Der preisliche Unterscheid ist schon frappierend. Während im zurückliegenden Winter eine Kaufoption zwischen 55 und 60 Millionen Euro vereinbart wurde, beläuft sich der Verkaufspreis jetzt wohl auf nur noch rund 35 Millionen Euro. Das sind immerhin mindestens 20 Millionen Euro Unterschied.

Die Spurs hatten bereits zehn Millionen Euro Leihgebühr bezahlt. Zu den Bayern wechselte Tel im Sommer 2022 aus Frankreich und kostete seinerzeit 20 Millionen Euro. In der bayrischen Landeshauptstadt konnte er allerdings nie richtig auf sich aufmerksam machen.

Das vergangene Halbjahr stand Tel für die Spurs in 20 Pflichtspielen (1257 Minuten) auf dem Platz und erzielte dabei drei Tore (1 Vorlage).

Mehr Dazu
Mehr entdecken

Wohin wird Ardon Jashari in diesem Sommer wechseln? Milan tut sich offenbar schwer mit den aufgerufenen Ablösekonditionen.

«Eine grossartige Zeit in den USA geht mit einem weiteren Sieg zu Ende. Zeit zum Ausruhen und Auftanken, wir sehen uns in der nächsten Saison», schrieb Ardon Jashari nach den Spielen mit der Schweizer Nationalmannschaft in den sozialen Medien. Noch ist offen, bei welchem Verein er ebenjene kommende Saison bestreiten wird.

Der AC Mailand hat sich mit Jashari und Co. zu Gesprächen getroffen, ein Ergebnis gab es dabei aber noch nicht. Das Portal «calciomercato.com» berichtet, dass Milan aufgrund der geforderten Ablöse und den anderen Klubs, die sich um den Shootingstar bemühen, den «Fall Jashari» als sehr kompliziert ansieht.

Der Austausch am Freitag habe entsprechend zu keiner weitere Annäherung geführt. Die involvierten Parteien werden sich in den kommenden Tagen auf dem Laufenden halten. Nach einem Wechsel zu Milan klingt das nicht wirklich.

Als Ablöse wurden zuletzt mindestens 30 Millionen Euro, wahrscheinlich sogar mehr, ins Gespräch gebracht. Als weitere konkreter Interessent schälte sich zuletzt Borussia Dortmund heraus.

Mehr Dazu
Mehr entdecken

Bei YB tummeln sich die Verkaufskandidaten nur so – Joël Monteiro gehört dem Pulk an abwanderungswilligen Spielern an. Ein Klub aus der Bundesliga soll konkretes Interesse signalisieren.

Beim BSC Young Boys haben in der durchzogenen letzten Saison wenige Spieler Werbung in eigener Sache betrieben. Auch Joël Monteiro gehörte den Grossteil nicht dazu, war aber immerhin einer der wenigen Berner Lichtblicke.

Wie die Kölner Zeitung «Express» berichtet, beschäftigt sich der 1. FC Köln konkret mit Monteiro. Seitens des Bundesliga-Aufsteiger bestehe grosses Interesse. Es ist von einer Ablöse zwischen zwei und drei Millionen Euro die Rede.

Konkrete Wechselgerüchte hatten sich in den vergangenen Wochen noch nicht ergeben, im Winter soll sich Besiktas mal kurzzeitig um einen Transfer bemüht haben. Monteiros Vertrag in Bern ist noch bis 2026 gültig. In diesem Sommer besteht also die letzte Möglichkeit, eine angemessene Ablöse zu generieren.

Monteiro kam in der vergangnenen Saison auf neun Tore und zehn Vorlagen in 41 Pflichtspielen.

Mehr Dazu
Mehr entdecken

Federico Chiesa hat seine erste Saison beim FC Liverpool nicht wirklich geniessen können. Deshalb plant er nach wie vor den Abflug.

Der FC Liverpool und Federico Chiesa trennen sich nach nur einer Saison wohl wieder. Wie der Journalist Fabrizio Romano berichtet, möchte Chiesa die Reds verlassen und zu einem Verein wechseln, bei dem er regelmässig spielt.

Chiesa habe zwar ein «ausgezeichnetes Verhältnis» zu allen bei den Reds. Eine Rückkehr nach Italien habe für den 27-Jährigen aber weiterhin Priorität. Napoli hatte in den letzten Monaten Kontat aufgenommen, eine konkrete Spur gibt es hier allerdings noch nicht.

Vor einem Jahr hatte Chiesa in Liverpool einen bis 2028 datierten Vertrag unterschrieben, kam dann allerdings so gut wie nie zum Einsatz. In 14 Pflichtspielen stehen gerade mal 466 Einsatzminuten zu Buche.

Mehr Dazu
Mehr entdecken

Real Madrid gibt wohl demnächst eine Vertragsverlängerung bekannt. Ein Shootingstar soll sich mit den Blancos über einen neuen Kontrakt einig sein.

Raul Asencio (22) scheint unmittelbar vor der Vetragsverlängerung bei Real Madrid zu stehen. «The Athletic» zufolge wurde eine vorzeitige Ausweitung der sportlichen Partnerschaft bis 2031 beschlossen. Die in Spanien übliche Ausstiegsklausel wurde demnach auf einer Milliarde Euro festgesetzt.

Asencio erlebte eine erfolgreiche Saison bei Real Madrid, nachdem sich seine Verteidigerkollegen Eder Militao und Dani Carvajal langzeitverletzt hatten. Seit seinem Debüt im November bestritt er 41 Spiele in der ersten Mannschaft. Asencio gehörte daher zu den Shootingstars der vergangenen Saison.

Mehr Dazu
Mehr entdecken

Manchester United hat bei Viktor Gyökeres wohl keine Chance. Damit ist eine Renaissance mit seinem Ex-Trainer ausgeschlossen.

Viktor Gyökeres hat einen Wechsel zu Manchester United ausgeschlossen, berichtet die in Portugal erscheinende Sportzeitung «Record». Damit wird er vorerst nicht noch einmal mit seinem Ex-Trainer Ruben Amorim zusammenarbeiten, die bei Sporting gemeinsam angestellt waren.

Gyökeres‘ Berater sollen die Absage gegenüber United kommunziert und gleichzeitig klargemacht haben, dass nun der Fokus auf eine Veränderung hin zum Ligakonkurrenten FC Arsenal das wahrscheinlichste Ziel des Toptorjägers ist.

Die Verhandlungen zwischen Sporting und Arsenal gestalten sich jedoch schwierig, die Portugiesen haben bereits zwei Angebote abgelehnt. Die zweite Offerte belief sich auf einen Sockelbetrag von 55 Millionen Euro plus zehn Millionen Euro an möglichen Boni.

Mit 54 Toren in 52 Pflichtspielen absolvierte Gyökeres einmal mehr eine herausragende Saison.

Mehr Dazu
Mehr entdecken

Italien hat wohl bald einen neuen Nationaltrainer: Gennaro Gattuso soll kurz vor der Unterschrift stehen.

Der italienische Fussballverband befindet sich offenbar in fortgeschrittenem Austausch mit Gennaro Gattuso. Nach Angaben des Journalisten Fabrizio Romano steht Gattuso davor, der neue Nationaltrainer Italiens zu werden.

Die Vereinbarung soll in den nächsten Tagen unter Dach und Fach gebracht werden. Es gilt nur noch letzte Details zu besprechen, dann ist der Deal perfekt. Gattuso war erst vor wenigen Tagen von Hajduk Split nach nur einem gemeinsamen Jahr entlassen worden.

Italien wiederum trennte sich vor Kurzem von Luciano Spalletti, der knapp zwei Jahren im Amt war. Gattuso ist nun offenbar der Kronfavorit auf dessen Nachfolge.

Mehr Dazu
Mehr entdecken

Der FC Luzern bemüht sich offenbar konkret um einen Angreifer aus Rumänien. Der Boss seines aktuellen Vereins fährt dabei mit einem grossspurigen Statement auf.

Octavian Popescu befindet sich anscheinend im Visier des FC Luzern. Die Innerschweizer haben gemäss «Digi Sport» ein Angebot für den 22-Jährigen abgegeben, der aktuell beim FCSB Bukarest unter Vertrag steht.

Gigi Becali, der Klubboss des FCSB, wartet in dieser Personalie mit durchaus provokanten Aussagen auf. «Octavian Popescu wird den FCSB nicht verlassen. Ich habe gesagt, dass jeder Spieler zum Verkauf steht, aber ich denke an die Champions League», macht Becali klar.

«Und nein, ich habe keinen neuen Preis für Popescu festgelegt. Erstens haben diese Schweizer keine Möglichkeit, ihn mir abzukaufen. Vergleichen sie sich etwa mit mir? Ich zahle mehr als sie. Nein, ich habe grosses Vertrauen in ihn für die nächste Saison, er bleibt bei FCSB.» Luzern hat also keine Möglichkeit, Popescu zu verpflichten. Soso.

FC Luzern bietet – das bringt Octavian Popescu mit

Popescu ist ein technisch versierter, dribbelstarker Offensivspieler, der primär als Linksaussen eingesetzt wird, aber auch als Rechtsaussen oder offensiver Mittelfeldspieler agieren kann. Meist in einem 4-2-3-1- oder 4-3-3-System. Popescu zeigt ein Gespür für gefährliche Läufe und kann mit seinem starken rechten Fuss aus der Distanz oder im Strafraum abschliessen

Als Belohnung für seine starke Entwicklung nimmt Popescu gerade mit der U21-Auswahl von Rumänien an der Europameisterschaft teil. Beim 0:1 gegen Auftakt gegen Italien wurde Popescu zur Halbzeit eingewechselt.

Mehr Dazu
Mehr entdecken

Die Fiorentina hat offenbar ihren neuen Trainer gefunden: Der Austausch mit Stefano Pioli soll sich in einem fortgeschrittenen Stadium befinden.

Nachdem sich die Fiorentina und Raffaele Palladino einvernehmlich auf die Beendingung der eigentlich noch bis 2027 bestehenden Zusammenarbeit verständigt hatten, steht die Suche nach einem neuen Trainer offenbar kurz vor dem Abschluss.

Nach Informationen des Portals «calciomercato.com» befindet sich die Fiorentina mit Stefano Pioli in fortgeschrittenen Verhandlungen. Der 59-Jährige hatte den Austausch mit dem Erstligisten zunächst ausgesetzt, weil er mit dem italienischen Verband verhandelte.

In den vergangenen Tagen hätten die Fiorentina und Pioli den Gesprächsfaden aber wieder aufgenommen und stehen nun kurz vor dem Abschluss der Verhandlungen.

Für Pioli wird aufgrund seines bei Al-Nassr noch bis 2027 datierten Vertrags eine Ablöse in noch unbekannter Höhe fällig.

Mehr Dazu
Mehr entdecken