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Nimmt Cristiano Ronaldo an der Klub-WM teil? Der Superstar hat darüber eine Entscheidung gefasst und sie nun der Öffentlichkeit mitgeteilt.

In den vergangenen Wochen wurden einmal mehr teils absolut verrückte Gerüchte über Cristiano Ronaldo (40) verbreitet. Mehrere teilnehmende Teams an der Klub-WM aus aller Herren Länder wollten den Superstar für das einmonative Event engagieren.

Ronaldo hat sich jedoch gegen eine Teilnahme an der Klub-WM entschieden, wie er nun verkündet hat: «Es steht fast fest, dass ich trotz vieler Einladungen und Angebote nicht an der Klub-WM teilnehmen werde. Es gab Gespräche und Kontakte, aber man muss kurz-, mittel- und langfristig denken.»

Ronaldos aktueller Klub, das saudische Al-Nassr, hat derweil keine Einladung für das schon bald startende Event erhalten. Ronaldo soll seinen Vertrag dort noch mal um ein Jahr verlängern.

«Meine Mentalität ist es, jeden Tag zu leben. Ich habe nicht mehr viele Jahre zum Spielenm aber ich geniesse den Moment», sagte Ronaldo über ein mögliches Ende seiner Karriere. «Es gibt keinen festen Tag für meinen Rücktritt. Ich bin glücklich, ich bin hier, um zu geniessen und weiterzumachen, bis ich es nicht mehr möchte.»

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Denis Zakaria kann nicht für die Länderspiele der Schweizer Nati antreten. Der Monaco-Captain reist aus den USA ab.

Die Schweizer Fussballnationalmannschaft trifft am Samstag (22 Uhr) in Salt Lake City auf Mexiko und am kommenden Mittwoch (2 Uhr) in Nashville auf die USA. Beide Spiele werden ohne Denis Zakaria stattfinden, der aufgrund von muskulären Problemen abgereist ist.

«Wir sind davon ausgegangen, dass es mit Denis klappt. Schade, können wir die Formation mit ihm nicht sehen können. Am Mittwoch hat es noch super ausgesehen im Training – das hat sich jetzt geändert», erklärte Nati-Trainer Murat Yakin am Freitag.

Zakaria hatte schon in der Klubsaison immer mal wieder Spiele verletzungsbedingt ausfallen lassen, war bei der AS Monaco als Captain aber trotz allem einer der besten Akteure.

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Das Debüt von Carlo Ancelotti als Brasilien-Trainer verlief wenig spektakulär und endete mit einem torlosen Unentschieden.

Carlo Ancelotti musste sich beim Debüt als brasilianischer Nationaltrainer mit einem torlosen Remis begnügen. In der südamerikanischen Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2026 kam die Seleção gegen Ecuador nicht über ein 0:0 hinaus.

Dennoch war der ehemalige Real-Trainer, der erst vor wenigen Tagen das Nationaltrainer-Amt in Brasilien übernommen hat, nicht unzufrieden und kündigte Besserung an. «Wir werden mehr Möglichkeiten haben, das Spiel zu kontrollieren, mehr Bewegung und Intensität», sagte der 65-Jährige. «Das war ein gutes Unentschieden. Wir fahren zufrieden nach Hause, mit Selbstvertrauen für das nächste Spiel.»

Durch das Remis bleibt Brasilien in der Südamerika-Qualifikation mit 22 Punkten aus 15 Spielen auf dem 4. Platz. Um sicher bei der WM 2026 dabei zu sein, muss die Selecāo unter die ersten sechs kommen.

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Inter Mailand hat die nächste öffentliche Absage kassiert. Nach dem Korb von Como bezüglich Cesc Fabregas geht der italienische Vizemeister auch bei Patrick Vieira leer aus.

Nachdem Como einem Wechsel von Cesc Fabregas einen Riegel vorgeschoben hat, muss Inter Mailand sich auf der Suche nach einem Nachfolger für Simone Inzaghi nach Alternativen umschauen. Eine davon war Berichten zufolge Patrick Vieira, der als Spieler für vier Jahre bei den Nerazzurri aktiv war.

Der Weltmeister von 1998 lehnt einen Wechsel allerdings ab und fühlt sich beim FC Genua gut aufgehoben. «Ich bin der Trainer von Genua und möchte es auch weiterhin bleiben», bekräftige er in einem Interview mit «Secolo XIX». Vieira hatte Genua im November 2024 im tiefen Abstiegskampf übernommen und den Klub auf Platz 13 in der Serie A gehalten.

Sein Vertrag bei den Italienern ist noch bis 2026 gültig. Die Liste der möglichen Inzaghi-Nachfolger wird immer kleiner.

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Cesc Fabregas wird Como 1907 nach Aussage des Präsidenten in diesem Sommer auf keinen Fall verlassen.

Como-Präsident Mirwan Suwarso schiebt einem Wechsel von Cesc Fabregas zu Inter Mailand oder irgendeinem anderen Verein endgültig einen Riegel vor. «Wir haben unsere Ablehnung direkt dem Präsidenten von Inter mitgeteilt, der sie mit der Höflichkeit und Klarheit zur Kenntnis genommen hat, die man zwischen Vereinen mit gegenseitigem Respekt erwartet», zitiert ihn Fabrizio Romano.

Suwarso weiter: «Aus diesem Grund behandeln wir Gerüchte, die auf ein Interesse an unserem Trainer bestehen, als reine Fantasie – kaum jemand würde nach einer so klaren Antwort darauf bestehen. Insbesondere bei einem Verein vom Kaliber eines Inter.»

Am Mittwoch wartete «Foot Mercato» mit der Meldung auf, dass Fabregas sich mit Inter über einen Wechsel einig sei und er die Nachfolge von Simone Inzaghi antreten soll. Doch Como, wo der 38-Jährige noch bis 2028 unter Vertrag steht, macht bei dem Plan offenbar nicht mit.

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Der FC Chelsea hat eine Änderung bei den Rückennummern vorgenommen. Cole Palmer trägt künftig die Nummer zehn.

Cole Palmer läuft ab der kommenden Saison mit der prestigeträchtigen Nummer zehn auf. Bislang zierte die Nummer 20 seinen Rücken und Mykhaylo Mudryk trug Palmers jetzige Nummer. Es stellt sich also die Frage, was mit dem Ukrainer passiert.

Der 24-Jährige fehlt seit Monaten wegen einer Dopingsperre, wobei noch unklar ist, wie lange er dem Spiel- und Trainingsbetrieb fernbleiben muss. Ob er im Falle einer Rückkehr einfach eine neue Rückennummer erhält, oder es möglicherweise gar nicht zur Rückkehr kommt, bleibt abzuwarten.

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Der FC Bayern kritisiert den kanadischen Fussballverband im Umgang mit Alphonso Davies und dessen Verletzung in einer Mitteilung erneut und fordert die «Einhaltung von Schutzpflichten durch die Nationalverbände».

Davies hatte sich im März dieses Jahres bei der Nationalmannschaft einen Kreuzbandriss zugezogen. Die Münchner haben sich mit Vertretern des kanadischen Verbands Canada Soccer in der Folge ausführlich über die Umstände der Verletzung des 24-Jährigen ausgetauscht.

Bayerns Vorstandsvorsitzende Jan-Christian Dreesen sagt, dass der kanadische Verband seine Schutzpflichten gegenüber Davies nicht vollständig erfüllt habe. Die Gesundheit der Spieler sei priorisiert zu behandeln.

Der deutsche Rekordmeister wird im Rahmen des FIFA-Schutzprogramms finanziell entschädigt, wobei die Höhe noch offen ist. Dreesen kündigt nun aber auch an, dass der Kontakt zu den Nationalverbänden der unter Vertrag stehenden Spieler des FC Bayern vertieft werden, um noch eindringlicher auf die Erfüllung von Schutzpflichten in Verletzungsfällen hinzuweisen.

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Der FC Thun ist zurück im Oberhaus! Nach fünf Jahren in der Challenge League hat der Traditionsverein aus dem Berner Oberland den Aufstieg geschafft – mit Leidenschaft, Teamgeist und einem Trainer, der genau weiss, wie man junge Talente entwickelt. Doch wie gross sind die Chancen, dass Thun in der Super League bleibt? Eine detaillierte Analyse zu Kader, Taktik, Transfers – und was sich daraus ableiten lässt.

Rückkehr mit Rückenwind – die Aufstiegssaison im Überblick

Die Saison 2024/25 verlief für Thun nahezu ideal. Unter Trainer Mauro Lustrinelli, der selbst 2006 als Spieler Teil der Champions-League-Mannschaft war, entwickelte sich ein spielstarkes Team mit klarer Handschrift. Thun dominierte viele Spiele der Challenge League, war taktisch flexibel und brachte konstant Leistung.

Mit einem starken Endspurt und einer stabilen Defensive – nur 34 Gegentore in 36 Spielen – holte sich die Mannschaft verdient den Aufstiegsplatz. Besonders auffällig: die mannschaftliche Geschlossenheit. Es war kein individueller Star, der den Unterschied machte, sondern das Kollektiv.

Kaderstruktur: Wo liegen die Stärken – und wo muss noch nachgebessert werden?

Die Mischung im Team stimmt: Das Durchschnittsalter liegt bei rund 25 Jahren – also jung genug für Entwicklung, aber erfahren genug für Stabilität.

Stärken:

  • Eingespielte Achse mit Bürki (Abwehr), Fehr (Zentrale) und Stewart (Sturm)
  • Taktisches Verständnis – Trainer Lustrinelli lässt flexibel zwischen 4-4-2 und 4-2-3-1 wechseln
  • Mentalität – viele Spiele wurden in der Schlussphase entschieden

Schwächen:

  • Verletzungsanfälligkeit auf den Aussenbahnen
  • Wenig Tiefe in der Innenverteidigung – nach dem Sutter-Abgang klafft hier eine Lücke
  • Torabschluss: Die Chancenverwertung war schon in der Challenge League nicht konstant

Trainer & Spielidee: Mauro Lustrinelli als Schlüssel zum Klassenerhalt?

Lustrinelli steht für modernen, aber realistischen Fussball. Sein Ansatz: variabel spielen, Gegner lesen, schnell umschalten. Er kennt die Liga, die jungen Spieler vertrauen ihm – und das Board lässt ihn arbeiten. Dieses Vertrauen könnte in engen Spielen der Unterschied sein.

Zudem legt der Trainer Wert auf individuelle Entwicklung: Spieler wie Stewart oder Fehr haben unter ihm einen grossen Sprung gemacht. Auch taktisch gilt er als flexibel – ein Vorteil, wenn es gegen die Top-Teams der Liga geht.

Finanzen & Umfeld: Ist Thun superligatauglich?

Das Budget liegt im unteren Drittel der Liga – laut Medienberichten rund 6 bis 7 Millionen CHF. Thun muss also effizient wirtschaften, was den Fokus auf junge Spieler erklärt. Die Stockhorn Arena bietet mit knapp 10.400 Plätzen eine solide Infrastruktur, auch wenn das Stadion nicht immer voll ist.

Ein Vorteil: Thun gilt als ruhiges Umfeld mit Geduld. Hier kann ein Team wachsen, ohne medialen Dauerstress – ein wichtiger Faktor für eine junge Mannschaft.

Wie sehen die Quoten aus?

Wie stehen die Chancen auf den Klassenerhalt laut Buchmachern? Erste Wettquoten sehen den FC Thun im soliden Mittelfeld der Favoriten – der direkte Abstieg gilt als möglich, aber nicht wahrscheinlich. Wer sich für Langzeitwetten interessiert, findet passende Optionen auf Klassenerhalt, Punktezahl oder Platzierung. Infos zu Bet365 Schweiz auf wett-bonus.com liefern tagesaktuelle Quoten, Tipps und Analysen rund um die Super League. Für Fans und Wettfreunde ist das eine spannende Ergänzung zur sportlichen Prognose.

Fazit: Klassenerhalt ist möglich – aber nur mit Disziplin und Konstanz

Die Chancen auf den Ligaverbleib sind realistisch – wenn Thun an die Leistungen aus der Aufstiegssaison anknüpfen kann. Der Umbruch im Kader ist moderat, der Trainerstab eingespielt. Die grösste Herausforderung: konstanter zu punkten als andere Aufsteiger und gleichzeitig verletzungsfrei durch die Saison zu kommen.

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Yann Sommer geniesst unter seinen Arbeitskollegen sehr hohes Ansehen. Dies zeigt ein aktuelles Ranking von Bundesliga-Profis.

Diese wurden vom «kicker» unter anderem befragt, wer aus ihrer Sicht der beste Torhüter der Welt ist. Sommer hat unter den insgesamt 216 Profis hinter Gianluigi Donnarumma (PSG) und Thibaut Courtois (Real Madrid) die drittmeisten Stimmen erhalten. Insgesamt votierten 14,8 Prozent der Befragten für den Inter-Keeper.

Paradoxerweise hat der 36-jährige an Ansehen in der Bundesliga seit seinem Abgang bei den Bayern Anfang 2023 wohl eher noch gewonnen, obwohl er davor achteinhalb Jahre in Deutschland spielte.

Für Sommer ist die Auswertung des Rankings trotz allem ein eher schwacher Trost: Mit Inter hat er in den vergangenen Wochen trotz persönlich teilweise überragenden Leistungen gleich drei Titel «verspielt».

 

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Der FC Basel lässt den Streit mit der Stadion-Genossenschaft eskalieren und wendet sich an die Öffentlichkeit.

In einer Mitteilung schreibt der frisch gebackene Double-Gewinner, dass «trotz mehrfacher Versuche, bestehende Differenzen konstruktiv zu lösen» letztlich keine tragfähige Lösung habe erzielt werden können. Unter anderem echauffiert sich der Verein über «nicht nachvollziehbar getrennte Kosten bei Strom- und Wärmeverbrauch sowie aus Sicht des FCB über Jahre nicht erfüllte Verpflichtungen der Stadion-Genossenschaft.»

Seit der Übernahme des Innenbereichs des Stadions im Jahr 2023 habe der FCB beträchtliche Investitionen getätigt, um den Betrieb sicherzustellen und weiterzuentwickeln. Von Seiten der Stadion-Genossenschaft seien hingegen gleich «in den vergangenen Jahrzehnten» kaum Investitionen getätigt worden, wobei inzwischen erhebliche Baumängel bestehen würden.

Nun betont der Super League-Klub, dass er nicht mehr bereit sei, «ein veraltetes und fehlerhaftes Modell weiterhin einseitig zu finanzieren/unterhalten.» Ziel sei «eine faire, tragfähige und zukunftsgerichtete Lösung, bei der die Verantwortung und die Kosten für den Stadionbetrieb gerecht verteilt sind – zum Wohl des Clubs, seiner Fans und des Standorts Basel.»

Ob dieser energische Vorstoss zu Verbesserungen führt oder den Clinch sogar noch ausweitet, ist aktuell offen.

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