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Der neue YB-Goalie Heinz Lindner und seine Ehefrau Anna-Christina haben grössere Probleme bei der Suche nach einer Wohnung in Bern.

Der 34-jährige Österreicher hat bei den Young Boys einen Einjahresvertrag unterzeichnet und wird in der kommenden Saison als Backup von Marvin Keller fungieren. Bis Ende Juni wollte er gemeinsam mit seiner Frau und dem gemeinsamen Sohn in eine Wohnung in die Stadt Bern bzw. die unmittelbare Umgebung ziehen. Noch ist keine neue Bleibe in Sicht, wie seine Ehefrau nun via Instagram mitteilt. «Ich bin ein bisschen gestresst. Wir wollten Ende Juni umziehen, aber wir haben noch keine Wohnung in Bern», hält die Deutsch-Amerikanerin fest und führt aus: «Es liegt jetzt nicht mehr in meiner Hand. Normalerweise bin ich super strukturiert. Ich denke, es ist an der Zeit, flexibel zu bleiben und darauf zu vertrauen, dass die richtige Wohnung kommt. So schnell wie möglich.»

Derzeit halten sich die Lindners noch in dessen Heimat Österreich auf. In zehn Tagen ist bei YB der Start in die Saisonvorbereitung. Ob Lindners dann ein neues Zuhause haben, ist noch unklar. Der Keeper war in der Schweiz auch schon bei GC, dem FC Basel und zuletzt Sion beschäftigt.

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Es ist ein Fakt: Fussball ist der König des Sports, keine Frage. Und so verwundert es auch nicht wirklich, dass sich die Welt rund um den Sport immer weiterentwickelt. Dies betrifft auch den Bereich Sportwette. Denn hier gibt es nur wenige Kennzahlen, die in der jüngeren Vergangenheit für so viel Aufsehen gesorgt haben wie die “erwarteten Tore”, aus dem Englischen als “xG” für “expected goals” abgekürzt. Was aber ist dran an dieser Materie, die Wettfans und Analysten so einnimmt und auch für Sie sicherlich spannend sein kann? Zeit also, mal einen genaueren Blick darauf zu werfen, wie xG die Sportwette an sich verändert.

Was sind erwartete Tore (xG)?

xG ist an sich nichts anderes als ein statistisches Modell, welches die Qualität von Torchancen misst. Klar, es wäre ein Leichtes, lediglich die Torschüsse oder die tatsächlich erzielten Tore zu erfassen, aber macht man es sich damit nicht ein wenig zu einfach? xG geht hier noch einen Schritt weiter und nimmt dabei sogar Faktoren wie Schusswinkel, Entfernung zum Tor, Art der Vorlage und sogar dem Druck auf die Abwehr mit in die Berechnung auf. Am Ende entsteht ein Wert, der sich zwischen 0,0 und 1,0 befindet. Je höher, desto hochwertiger wird eine Chance bewertet, sei es beispielsweise ein Elfmeter. Auf der unteren Seite des Spektrums sind dann solch aussergewöhnlichen Versuche wie ein Schuss aus 30 Metern, wie ihn beispielsweise ein Ronaldo oder früher auch Arjen Robben immer wieder gern versucht haben. Hier ist das Spektakel zudem oftmals ein echter Bonus. Um Boni dreht es sich auch auf Seiten wie SportwettenVergleich.tv. Hier findet man nebst den besten Boni auch jene Anbieter, die die Zeichen der Zeit verstanden haben und viele Statistiken rund um das Spiel anbieten.

Das vielleicht spannendste dabei ist: xG erklärt ja gar nicht, was passiert, sondern was aufgrund der Daten hätte passieren können. Und genau deswegen ist es für die Sportwette von so hoher Relevanz.

Warum xG bei Fussballwetten wichtig ist

Haben traditionelle Fussballstatistiken wie Ballbesitz, Eckbälle oder sogar Endergebnisse ausgedient? Das wäre sicherlich übertrieben zu sagen, denn wer am Ende des Spiels mehr Tore geschossen hat, gewinnt immer die Partie. Ganz gleich, wie hoch oder niedrig der xG Wert auch sein mag. Jedoch helfen die nun neu hinzugekommenen Statistiken, wie wahrscheinlich ein solcher Sieg war. Wie aber kommt dieser Wert in der Wettwelt zur Geltung? Hier kommen einige Aspekte, die Sie eventuell noch nicht bedacht haben.

  • Wertvolle Wetten aufdecken: Durch die Analyse aktueller xG-Daten gibt es jetzt ein neues Tool, um zu erkennen, welche Mannschaften regelmässig hochwertige Chancen hat, diese aber nicht in Tore umsetzt. Dies deutet mitunter darauf hin, dass der berühmte Knoten einfach noch nicht geplatzt ist. Doch wenn er dies tut, dann kann man sich auf ein spannendes Spiel einstellen, besonders mit Blick auf den eigenen Wettschein.
  • Auf der anderen Seite heisst es aber auch “Augen auf”, wenn ein Team immer wieder mit Glückstreffern auftrumpfen kann. Eine solche nicht-nachhaltige Chancenverwertung kann sich auf lange Sicht rächen, was bei der Platzierung der Wetten für einen echten Schub sorgen kann.
  • Und dann wäre da noch die Sache mit der Live-Wette. Denn wer ein Spiel aktiv verfolgt und gleichzeitig den xG Wert im Auge behält, kann eventuell schon frühzeitig Trends ausmachen, die zu einem erfolgreichen Abschneiden führen könnten.

Strategien für Wettende: Nutzung von xG zur Quotenbewertung

Schon jetzt wird deutlich: die Einbindung von xG in Ihre Fussballwettstrategie bedeutet, über oberflächliche Statistiken hinauszugehen. Jedoch sollte man hier nicht aufhören, sondern erst so richtig tief in die Materie einsteigen. Denn wer sich die Mühe macht, xG Trends zu ermitteln, der kann oftmals über die 90 Minuten des Spiels Tendenzen erkennen, um somit die xG Differenz für die eigenen Wetten zu nutzen. Doch dazu ist es unerlässlich, dass man verschiedene Buchmacher auf der Suche nach mehr Schilf aufsucht, um Quoten zu vergleichen. Dies hilft fraglos auch dabei, damit Sie als Wettfans eventuell Geheimtipps und gute Deals finden zu können.

Nicht nur Spiele haben dabei einen xG Wert, auch einzelne Protagonisten auf dem Rasen werden mittlerweile mit individuellen Punkten bewertet. Ein Stürmer mit hohem xG, aber wenigen Toren hat beispielsweise möglicherweise einfach Pech und wird auf den Torschützenmärkten unterschätzt. Hier ist die Chance also gross, potenzielle Torschützen auf einen Blick zu identifizieren, was für Ihre Wetterfahrung von unschätzbarem Wert sein kann.

Herausforderungen und Missverständnisse

Aber mal Hand aufs Herz: xG ist leistungsstark, aber kein Allheilmittel. Viele Aspekte wie das Defensivverhalten, aber auch Wetter und die Tagesform der Schiedsrichter kommen hier nicht zur Geltung. Daher sollten Sie zwar auf xG setzen beim Wetten, aber eben nur als Teil einer komplexeren Herangehensweise. Auch gilt es zu beachten, dass die Buchmacher oftmals unterschiedliche Statistiken verwenden, um den Wert zu ermitteln. Eine 0,3 bei Anbieter A ist vielleicht eine 0,45 bei Anbieter B. Sie sollten also immer wieder mal ein wenig Zeit investieren, um “zu shoppen” und so den passenden Wettanbieter zu finden.

Zukunftsausblick: xG und die Evolution der Wettquoten

xG revolutioniert das eigene Verständnis von Fussball. Indem xG die wahre Leistungsfähigkeit von Teams offenlegt, haben Wettende nun endlich Zugang zu smarten Tools, um intelligentere und fundiertere Entscheidungen zu treffen. Ganz gleich, ob Sie für das Freitagabendspiel nach einem speziellen Deal suchen oder Ihre Live-Strategien verfeinern möchten – die Einbeziehung von xG in Ihren Ansatz ist nicht mehr optional, sondern unverzichtbar. Kann xG die Welt der Sportwetten verändern? Das bleibt abzuwarten. Doch schon jetzt lässt sich erkennen, welch enormes Potenzial in diesen Werten steckt.

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Trainer verlassen sich heute immer mehr auf Daten, und das auch im Nachwuchsbereich. Während der moderne Fussball transparenter und präziser wird, verändert sich auch die Welt des Scoutings. Doch wie genau sieht das eigentlich aus?

An einem kalten Herbstmorgen im Kanton Bern beobachtet der Jugendtrainer des FC Thun ein Spiel der U17. Auf den ersten Blick ist nichts Ungewöhnliches zu sehen. Es dribbeln ein paar vielversprechende Spieler und ein robuster Innenverteidiger vor sich hin, die Jungs rufen einander Kommandos zu.

Aber ganz stumm im Hintergrund findet noch etwas anderes statt. Denn auf der Tribüne erfassen zwei Laptops jede Bewegung und jede Ballberührung. Noch bevor der Schlusspfiff ertönt, ist klar, dass die Nummer 14, also der Kapitän des Teams, heute nicht nur ein Tor geschossen hat, sondern auch in mehreren anderen Kategorien überdurchschnittlich abgeschnitten hat.

Seine Passgenauigkeit war hoch und er hat in komplexen Momenten gute Entscheidungen getroffen. Außerdem war er der zweitschnellste Spieler im Team und bei weitem der engagierteste. Diese Daten bleiben nicht unangetastet, sondern haben echte Folgen. Denn eine Woche später wird die 14 zum Probetraining bei den Profis eingeladen.

Vom Bauchgefühl zur Datenkultur

Fussball war lange ein Spiel der Intuition. Trainer vertrauten auf ihr Gespür, Scouts auf ihre Erfahrung. Ihnen blieb auch eigentlich nichts anderes übrig. Doch spätestens seitdem digitale Technologien den Alltag in vielen professionellen Branchen bestimmen, hat sich auch beim Fussball einiges geändert.

Für Fans ist das Ganze nichts Neues. Wenn sie online in Casinos wie FoxyGold Wetten auf ihre Lieblingsteams abgeben, greifen sie längst auf detaillierte Statistiken, Formkurven und Spielerprofile zurück, ähnlich wie es auch Trainer und Scouts tun. Dort finden Fans, die wetten, nicht nur Quoten, sondern oft auch Hintergrundinfos zu Aufstellungen, direkten Duellen und aktuellen Leistungsdaten, die bei der Entscheidungsfindung helfen.

Solche Plattformen bedienen damit denselben Trend wie der Profifussball. Entscheidungen sollen auf Daten beruhen, nicht auf blossem Bauchgefühl. Diese Überschneidung zeigt, wie datengetriebenes Denken nicht nur im Sportbetrieb selbst, sondern auch im digitalen Fan-Erlebnis Einzug hält, ein Beweis dafür, wie eng verknüpft Spielanalyse und Sportwetten mittlerweile sind.

Und ähnlich ist es inzwischen auch für die Teams. Es ist erstaunlich, was Trainer und Scouts heute an Datenmengen vor sich sehen, wenn sie die Akte eines Spielers öffnen – auf dem Handy oder Laptop natürlich.

Schon in den frühen 2000er gab es in Deutschland und England ein paar Clubs, die mit verschiedenen Leistungsdaten experimentierten. Heute findet man sie überall, auch im Nachwuchsfussball und in den Akademien der grossen Clubs.

Und die Daten werden tatsächlich auch genutzt, denn kaum eine sportliche Entscheidung kommt heute ohne sie aus. Wer beim kommenden Spiel direkt auf dem Platz startet, hängt davon ab, wie gut die Ausdauer der Jungs in den vorherigen Wochen war. Wer die Starpositionen im Sturm erhält, hängt davon ab, wie hoch die Trefferquote im Training war.

Und wer zum Training bei den grossen Clubs eingeladen wird, bekommt eine solche Chance nur, weil seine Daten vielversprechend aussehen und er zumindest in einer Kategorie überdurchschnittlich ist.

Besonders in der Schweiz hat sich diese Praxis schnell etabliert. Clubs wie der FC St. Gallen, der FC Lausanne-Sport und der FC Luzern nutzen mittlerweile datenbasierte Plattformen, um Talente objektiver einzuschätzen und früher zu entdecken.

Wichtige Kennzahlen in den Augen der Scouts

Also ganz ohne Daten kam man ja nie aus, aber die klassischen Tore-und-Assists-Statistiken reichen schon längst nicht mehr aus. Stattdessen stehen heute Metriken wie Expected Goals (xG), Progressive Passes, Pressingaktionen pro 90 Minuten oder Heatmaps im Fokus. Diese Zahlen ermöglichen eine differenziertere Sicht auf das Spiel und die Rolle einzelner Spieler.

Ein defensiver Mittelfeldspieler mag auf den ersten Blick unauffällig wirken, doch die Analyse zeigt, er unterbricht pro Spiel durchschnittlich neun gegnerische Angriffe, leitet überdurchschnittlich viele Umschaltmomente ein und ist dabei fast fehlerfrei im Passspiel. Die Daten helfen ihm in diesem Fall, wohlverdiente Aufmerksamkeit und möglicherweise einen Spot in einem guten Team zu erhalten.

Gerade für kleinere Clubs mit begrenztem Budget sind solche Einsichten Gold wert. Denn wer Talente früher erkennt, kann sie gezielter fördern und sich auf dem Transfermarkt strategischer positionieren.

Ein gutes Beispiel für den Erfolg mit diesen Strategien ist der FC St. Gallen. Der Club arbeitet eng mit dem Analyseunternehmen SciSports zusammen und nutzt unter anderem deren «Career Advice Tool». Damit lassen sich Spielerprofile mit ähnlichen Karrieren vergleichen und Wahrscheinlichkeiten für eine erfolgreiche Entwicklung berechnen.

Auch der FC Thun ist Vorreiter im Nachwuchsbereich. Hier wurde im Rahmen eines Pilotprojekts mit dem Start-up Zone7 gearbeitet, das über eine KI-basierte Plattform Verletzungsrisiken vorhersagt und Trainingsintensität anpasst. Neben der Gesundheitsvorsorge liefert das System auch Performance-Daten, die ins Scouting einfliessen.

Digitale Simulationsplattformen als Ergänzung zum Live-Scouting

Eine spannende Erweiterung erfährt das Scouting durch den Einsatz digitaler Simulationsplattformen. In Games wie «Football Manager» werden reale Spieler mit umfassenden Leistungsdaten abgebildet. Was früher als reines Hobby belächelt wurde, hat heute einen gewissen Stellenwert. Manche Clubs nutzen solche Simulationen, um potenzielle Talente unter Spielbedingungen zu analysieren, oder um Transferszenarien durchzuspielen.

Für den Transfermarkt hat das ganz schön grosse Auswirkungen. Spieler aus unterklassigen Ligen oder unbekannten Regionen erhalten Sichtbarkeit, wenn ihre Daten auffällig sind. Das fördert eine grössere Diversität im Profifussball und erlaubt es auch kleineren Vereinen, im Konzert der Grossen mitzuspielen.

Auch in der Nachwuchsförderung wirken sich datengetriebene Systeme aus. Trainerinnen und Trainer bekommen belastbare Informationen über Entwicklungspotenziale, Belastungsgrenzen und taktisches Verhalten. Dies verbessert nicht nur die individuellen Trainingspläne, sondern auch die strategische Durchlässigkeit in den Profibereich.

Trainerteams müssen deshalb heute auch mit Visualisierungen, Datenauswertungen und statistischen Modellen umgehen können. Match-Analysen werden nicht mehr nur anhand von Videomaterial erstellt, sondern basieren zunehmend auf Live-Daten, die über GPS-Tracker, Herzfrequenzsensoren oder Infrarotkameras gewonnen werden. Das ermöglicht eine noch genauere Vorbereitung auf Gegner und eine bessere Einschätzung der eigenen Teamleistung.

Daten als Schlüssel zur Zukunft des Fussballs

Der Fussball von heute ist schneller, komplexer und analytischer als je zuvor. Wer Schritt halten will, muss sich mit den neuen Werkzeugen auseinandersetzen. Datenanalyse ist dabei kein Selbstzweck, sondern eine wertvolle Ergänzung zur menschlichen Beobachtung und Intuition.

Gerade in der Schweiz zeigen Beispiele wie der FC St. Gallen oder der FC Thun, wie leistungsfähig datengetriebenes Scouting sein kann.

Und die Kombination aus technologischem Fortschritt, fundierter Analyse und menschlicher Leidenschaft macht den modernen Fussball nicht nur effizienter, sondern auch spannender.

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Ab sofort fährt in der Stadt Bern wieder ein YB-Meister-Tram durch die Stadt – die Frauen haben es ermöglicht.

Diese feierten in der abgelaufenen Spielzeit nach aufreibenden Playoffs den Meistertitel im Penaltyschiessen gegen GC. Das Meisterinnen-Tram kommt auf den Linien 7, 8 und 9 zum Einsatz. Ermöglicht hat es die Zusammenarbeit zwischen dem BSC und Bernmobil.

Mit dem Tram werden auch die insgesamt 29 Meistertitel von Männer und Frauen gefeiert.

 

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Leroy Sané wird den FC Bayern zumindest bis zum Monatsende doch noch bei der Klub-WM verstärken.

Wie «Sky» berichtet, ist der 29-jährige Flügelstürmer nach dem Abschluss der Transfermodalitäten mit Galatasaray in die USA gereist, um sich dort seinem bisherigen Team anzuschliessen. Zumindest in der Gruppenphase und in einem allfälligen Achtelfinale soll er noch zum Einsatz gelangen. Ab dem 1. Juli ist dann aber definitiv Schluss. Die Münchner haben ihr Base Camp in Orlando aufgeschlagen.

Von den Bayern hat sich Sané via Instagram im Laufe des Donnerstags eigentlich bereits verabschiedet. Er unterzeichnet bei Galatasaray einen Vertrag bis 2028 und läuft in der kommenden Saison in Istanbul auf.

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Es ist ein sonniger Samstagvormittag in St. Gallen. Auf dem Trainingsplatz der Nachwuchsakademie des FC St. Gallen dirigiert ein junger Trainer eine Gruppe U15-Spieler durch ein intensives Passspiel. Neben ihm steht kein Altprofi, der mit geschultem Auge Talente sondiert, sondern ein Analyst mit Laptop. Auf dem Bildschirm sind Heatmaps, Laufdaten und Passwinkel.

Früher wurde ein Trainer aufgrund seiner Erfahrung geschätzt. Es ging vor allem darum, dass er gute Entscheidungen aus dem Bauch heraus treffen konnte und immer bestens über seine Spieler und die gegnerische Mannschaft Bescheid wusste.

Heute gibt es handfeste Fakten, Zahlen, Statistiken und Daten, mit denen Schweizer Fussballclubs wie der FC Zürich, die Grasshoppers und der FC St. Gallen arbeiten. Sie nutzen GPS-Tracker mit derselben Natürlichkeit wie früher lediglich Aufnahmen des Teams geschaut wurden. Sie verwenden zum Teil sogar die künstliche Intelligenz und Prognosen, die von den von ihr gestützten Plattformen ausgespuckt werden.

Das Ziel ist dabei vor allem, junge Talente zu fördern. Erkennt man das Potenzial eines Spielers schon in den Kinderschuhen, kann man sein Talent gezielter fördern und möglicherweise in den nächsten grossen Star investieren.

Für Fans ist die Verwendung der künstlichen Intelligenz schon seit einer Weile normal. In Online Casinos wie Casino Peaches bekommen Spieler dank KI speziell auf sie zugeschnittene Angebote und auch die Support-Bereiche werden von ihr optimiert.

Es ist also eigentlich kein Wunder, dass diese bahnbrechende Technologie nun auch hier Einzug nimmt. Und wer sich als Team behaupten möchte, sollte auf jeden Fall mitziehen. Denn kaum etwas ist schlimmer, als im Fussball auf der Strecke zu bleiben.

Technologien und Plattformen im Einsatz

Aber wie sieht es eigentlich aus, wenn sich ein Trainer plötzlich auf diese neuen Daten verlässt und seine persönliche Analyse und sein Bauchgefühl stärker mit ihnen hinterfragt? In der Praxis bedeutet das vor allem, dass jeder Sprint, jeder Richtungswechsel und jedes Duell erfasst wird. Ein Spieler kann sich nicht mehr verstecken oder sein Training halbherzig abarbeiten, denn alles ist plötzlich in den Daten dargestellt, so brutal das auch klingen mag.

Mit Hilfe von Positionsdaten lässt sich zum Beispiel erkennen, wie sehr sich ein Spieler im Pressing engagiert. Und auch physische Daten wie die anaerobe Schwelle oder das Laufverhalten unter Belastung können live ausgewertet werden. Noch vor wenigen Jahren war das exklusivem Profimaterial vorbehalten, aber heute ist es Teil des Akademiealltags und einer der Faktoren dafür, dass das Level überall steigt.

Besonders spannend ist die Kombination dieser Daten mit historischen Spielerprofilen. So lässt sich nämlich modellieren, ob ein 16-jähriger Innenverteidiger mit bestimmten Leistungsdaten eher dem Profil eines Akanji oder eines Elvedi entspricht. Daraus entstehen Prognosen, förderbasierte Entwicklungspläne und individuell abgestimmte Trainingszyklen, die einen immensen Unterschied in der Entwicklung des Spielers machen können.

Ein Blick auf die Resultate zeigt nämlich, dass sich der Aufwand lohnt. Der FC Zürich hat in den letzten Jahren mehrfach von Transfers junger Spieler profitiert, die mit Hilfe datenbasierter Analysen gefördert wurden.

So wurde beispielsweise der talentierte Mittelfeldspieler Fabian Rohner systematisch aufgebaut und sein Spiel durch Feedbackschleifen mit Video- und Bewegungsdaten verbessert. 2023 folgte der Wechsel zum SC Freiburg, und zwar für eine Summe, die dem FCZ ganz neue Spielräume öffnete.

Und eine ähnliche Geschichte kann man in Basel miterleben, wo die U21 gezielt auf ein Positionsspiel vorbereitet wird, das dem der ersten Mannschaft entspricht. Mithilfe von Performance-Dashboards werden tägliche Fortschritte messbar gemacht. Wer sich hier durchsetzt, hat reale Chancen auf einen Platz im Profikader, und das ist schließlich der Traum vieler junger Fussballspieler.

Und dann ist da noch die Geschichte von Loris, einem jungen Stürmer aus Winterthur. Seine Karriere begann unspektakulär, bis eine Datenanalyse zeigte, dass er in Drucksituationen überdurchschnittlich viele gute Entscheidungen traf. Heute spielt er in der Challenge League und ist fester Bestandteil seiner Mannschaft.

Finanzielle Vorteile und ethische Fragen

Was aus sportlicher Sicht sinnvoll ist, zahlt sich auch wirtschaftlich aus. Transfers von gut ausgebildeten Talenten bringen Einnahmen, die für kleinere Schweizer Clubs überlebenswichtig sind. Die Swiss Football League hat deshalb selbst ein Datenportal etabliert, über das Vereine Leistungswerte vergleichen und anonymisierte Benchmarks einsehen können.

Ein Nebeneffekt ist, dass auch Investoren, zum Beispiel aus dem Ausland, einen strukturierteren Blick auf die Potenziale von Spielern erhalten. Sie können in Zahlen und Fakten sehen, was der Spieler erreichen kann, den sie genauer unter die Lupe nehmen.

Das macht Engagements in den Nachwuchsbereich attraktiver und planbarer. Die Wertschöpfungskette beginnt im Schweizer Fussball heute also immer früher, nämlich mit jedem Sprint eines 14-Jährigen auf dem Kunstrasen.

Aber so beeindruckend die Technik ist, sie hat auch ihre Schattenseiten. Was passiert mit den Daten, wenn ein Spieler den Verein verlässt? Wer haftet bei Fehlinterpretationen? Und wie viel Algorithmus verträgt die persönliche Entwicklung eines Jugendlichen?

Gerade bei Minderjährigen gelten strenge Datenschutzregelungen. Einige Vereine arbeiten daher mit externen Ethikbeiräten oder Elternvertretungen zusammen, um über die Nutzung von Leistungsdaten transparent zu informieren. Denn eines ist klar, Talente sind keine Datensätze, sondern Menschen mit Potenzial und Geschichte.

Die digitale Transformation des Schweizer Nachwuchsfussballs ist also in vollem Gange. Datenanalysen und neue Tools zeigen exemplarisch, wie strukturierte Informationen neue Perspektiven eröffnen, wenn sie eben verantwortungsvoll genutzt werden.

Was bleibt, ist der Mix aus Technik und Menschlichkeit, Analyse und Bauchgefühl. Und der Moment, in dem ein Scout auf dem Trainingsplatz kurz inne hält, weil er sieht, wie ein Junge nicht nur richtig läuft, sondern auch den Ball mit einem besonderen Gefühl spielt. Genau da beginnt Talent. Und genau da kann moderne Technologie helfen, es nicht zu übersehen.

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Leroy Sané verlässt den FC Bayern nach fünf Jahren und wechselt zu Galatasaray. In den sozialen Medien verabschiedet sich der Flügelstürmer aus München.

Der 29-Jährige hat auf X und Instagram einen Clip seiner Highlights aus fünf Jahren FC Bayern hochgeladen. Sané betont, dass er die Zeit beim deutschen Rekordmeister genossen und stets in seiner Erinnerung behalten werde. Er bedankt sich beim Klub, dem Trainerstaff, allen hinter den Kulissen und insbesondere bei den Fans «für die Zeit, die wir gemeinsam erlebt haben und die Erinnerungen, die wir gemacht haben. Ich werde für immer dankbar für die Zeit hier sein.»

Sané ist zur Vertragsunterschrift nach Istanbul gereist und verpflichtet sich dort für drei Jahre bis 2028. Dabei soll er ein Jahressalär in Höhe von 15 Mio. Euro kassieren.

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Ob Thomas Müller nach der Klub-WM gleich in den USA bleibt und beim Los Angeles FC anheuert, steht weiterhin in den Sternen.

Die Kalifornier buhlen aktiv um den langjährigen Bayern-Profi. Laut «Bild» gibt es auch Gespräche, allerdings fand sich noch keine Einigung. Knackpunkt ist demnach das Gehalt. Die vorliegende Offerte soll deutlich unterhalb der Vorstellungen des 35-Jährigen liegen.

Noch ist die Messe aber nicht gelesen: Der LAFC will nachlegen. Zudem gibt es für Müller möglicherweise noch weitere Optionen in der MLS. Auch andere Vereine sollen ihn auf dem Schirm haben und könnten aktiv werden, falls die Gespräche mit LAFC letztlich nicht fruchten. Gemäss MLS-Statuten darf immer nur ein Klub Verhandlungen mit einem potentiellen Neuzugang führen.

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Torjäger Robert Lewandowski geht im Machtkampf gegen den polnischen Nationaltrainer Michal Probierz als Sieger hervor.

Dieser hat nämlich seinen Rücktritt angekündigt. «Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass in der aktuellen Situation mein Rücktritt vom Traineramt die beste Entscheidung zum Wohle der Nationalmannschaft ist», sagt der 53-Jährige. Lewandowski hatte am vergangenen Wochenende erklärt, dass er nicht mehr für Polen auflaufen werde, solange Probierz Nationaltrainer ist. Dieser hatte ihm zuvor das Kapitänsamt entrissen.

Ob der Barça-Stürmer nun umgehend zurückkehrt, ist noch nicht klar. In der WM-Quali hatte Polen am vergangenen Wochenende gegen Finnland eine 1:2-Niederlage kassiert.

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Die Schweizer Nati-Stürmerin Ramona Bachmann verpasst die anstehende Heim-EM wegen einer Knieverletzung.

Wie «Blick» berichtet, hat sich die 34-Jährige im Training am Mittwoch schwer am Knie verletzt. Die finale Diagnose steht noch aus. Klar ist aber bereits, dass Bahmann für das am 2. Juli beginnende Turnier in der Schweiz forfait geben muss.

Für die 153-fache Nationalspielerin (60 Tore) ist dies sehr bitter. Während vielen Jahren hat sie den Schweizer Frauenfussball aktiv geprägt und war vielen Spielerinnen des aktuellen Kaders ein Vorbild. Dass sie nun das Karrierehighlight auf diese Art und Weise verpasst, ist ein herber Schlag. In diesem Kalenderjahr hat sie zwar erst wenige Spiele bestritten, für die Heim-EM wäre sie aber bereit gewesen.

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