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Der FC Schaffhausen hat seinen neuen Trainer nach dem Abstieg in die Promotion League gefunden: Es ist Fabio Digenti, der bislang beim FC Winterthur tätig war.

Der 42-Jährige war die letzten beiden Jahre Trainer der U21 des FC Winterthur und bei den Eulachstädtern zudem als Talent Manager tätig. Nun wird er Cheftrainer in Schaffhausen und soll die Neuausrichtung und den Kaderumbruch gestalten.

Sportchef Bernt Haas sagt: «Fabio war mein absoluter Wunschkandidat. Er passt perfekt in unser Konzept. Seine bisherige Arbeit und seine Resultate sprechen für sich. Zudem ist er eine herausragende Persönlichkeit, die das Team mitreissen kann.»

Digenti freut sich auf die neue Aufgabe: «Ich freue mich riesig auf die Herausforderung beim FC Schaffhausen. Mir ist bewusst, dass es keine einfache Aufgabe wird – aber genau das reizt mich. Gemeinsam mit Sportchef Bernt Haas werden wir eine schlagkräftige Mannschaft zusammenstellen und ab Trainingsstart alles daransetzen, unsere Ziele zu erreichen.»

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Super League-Absteiger Yverdon-Sport stellt seinen neuen Trainer Adrian Ursea vor.

Der 57-jährige Rumäne wechselt von Challenge Ligist Etoile Carouge nach Yverdon. Ursea soll die Mannschaft mit seiner enormen Erfahrung beim anstehenden Umbruch formen und auch einen neuen Spielstil entwickeln.

Als Trainer begann der Ex-Profi einst bei Servette. Er coachte aber auch schon Xamax und interimsmässig sogar Nizza in der Ligue 1. Seit zwei Jahren war er bei Etoile Carouge beschäftigt und pflegte dort einen offensiv ausgerichteten Spielstil.

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Bayer Leverkusen nimmt den französischen U18-Nationalspieler Axel Tape unter Vertrag.

Der 17-Jährige unterzeichnet bei der Werkself einen langfristigen Vertrag bis 2030 und ist direkt für die Profimannschaft vorgesehen. Tape lief bislang für Paris St. Germain auf und wurde am vergangenen Wochenende dort im Nachwuchs U19-Meister. Nun wechselt er definitiv in den Erwachsenenfussball.

Der Youngster kommt vorwiegend in der Innenverteidigung zum Einsatz und kann auch im defensiven Mittelfeld spielen. «Axel Tape ist ein vielseitiger Defensivspieler, ein guter Fussballer mit Tempo, Athletik und ausgeprägter Spielintelligenz», sagt Bayer-Geschäftsführer Simon Rolfes zum Neuzgang: «Wir sehen in Axel sehr grosses Potenzial, seine ablösefreie Verpflichtung ist perspektivisch betrachtet ein wichtiger Baustein unserer zukunftsorientierten Kaderplanung.»

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Stürmer Pascal Schürpf gehört in der kommenden Saison definitiv nicht mehr zum Kader der Grasshoppers, wie er nun auf Instagram mitteilt.

Dort verabschiedet sich der 35-Jährige nach zwei Jahren bei den Zürchern. «Ich möchte mich für zwei spannende, intensive und lehrreiche Jahre bedanken», schreibt Schürpf und betont, dass «ein Stück GC immer in meinem Herzen» bleiben werde. In der abgelaufenen Spielzeit erzielte der Rechtsfuss in 34 Partien sechs Treffer.

Ob damit auch seine Karriere endet, verrät Schürpf noch nicht. Vorderhand steht der gebürtige Basler ohne Verein da.

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Manchester City stellt am Mittwochmorgen den nächsten Neuzugang vor: Tijani Reijnders hat unterschrieben.

Der 26-jährige Niederländer unterzeichnet bei den Skyblues einen Fünfjahresvertrag bis 2030. Die Ablösesumme beträgt 57 Mio. Euro plus Boni. Reijnders ist nach Rayan Cherki (40 Mio. Euro) und Rayan Aït-Nouri (37 Millionen) der dritte gewichtige Neuzugang in diesem Sommer. Zudem verpflichtete City auch Keeper Marcus Bettinelli.

Reijnders lief zuletzt während zwei Jahren für Milan auf und ist in der niederländischen Nationalmannschaft im Zentrum gesetzt.

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Manchester City bestätigt den Zuzug des französischen Nationalspielers Rayan Cherki.

Der 21-jährige Spielmacher wechselt für eine Ablöse in Höhe von 36 Mio. Euro plus 6 Mio. Euro Boni von seinem Stammklub Olympique Lyon zu den Skyblues, wo er einen langfristigen Vertrag bis 2030 unterzeichnet. Cherki wurde noch rechtzeitig im Hinblick auf die Klub-WM verpflichtet.

Beim englischen Topklub ist er designierter Nachfolger von Kevin De Bruyne, der den Klub in diesem Sommer nach zehn Jahren verlässt und wohl in Kürze bei Napoli unterschreiben wird.

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Für die Schweizer Torhüterin Livia Peng geht der Traum vom Fussball auf der Insel in Erfüllung.

Der englische Meister Chelsea nimmt die 23-jährige Churerin, die bislang bei Werder Bremen beschäftigt war, unter Vertrag. Peng, die einen Vierjahresvertrag unterzeichnet, geht ihre Aufgabe ambitioniert an. «Mein persönliches Ziel ist es, mich schnell an die Mannschaft anzupassen, zu versuchen, alle kennenzulernen, Spass zu haben und auf dem Spielfeld glücklich zu sein. Dann geht es natürlich darum, Titel zu gewinnen. Ich bin ehrgeizig und möchte jedes Spiel gewinnen», wird sie in einer Mitteilung des Vereins zitiert.

Damit erhält Chelsea doch noch Schweizer Verstärkung: Im Frühling gab es Gerüchte, wonach sich die Blues um Natikeeper Gregor Kobel bemühen. Dieser hat Wechselgerüchte zuletzt aber eindeutig dementiert.

Für Peng steht vor der neuen Herausforderung bei Chelsea nun erst einmal ein anderes Highlight an: Am 2. Juli startet in der Schweiz die Heim-EM. Noch ist nicht klar, ob dort sie oder ihre Konkurrentin Livia Herzog als Nummer 1 ins Turnier startet.

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Eintracht Frankfurt hat den Vertrag mit dem begehrten Nationalspieler Robin Koch langfristig verlängern können.

Der 28-jährige Innenverteidiger wurde zuletzt immer wieder mit anderen Vereinen in Verbindung gebracht. Von einem Transfer scheint er aktuell allerdings wenig zu halten: Koch hat sich vorerst für die kommenden fünf Jahre bis 2030 an Eintracht Frankfurt gebunden. Das bisherige Arbeitspapier des Abwehrspielers lief bis 2027.

Laut einem Bericht der «Bild» kassiert Koch künftig ein Jahresgehalt von 3,5 Mio. Euro plus Boni. Zudem erhält er ein Handgeld, wofür allerdings die Ausstiegsklausel, die bei 20 Mio. Euro angesetzt war, gestrichen wurde.

«Ich höre oft auf mein Bauchgefühl. Und auch hier hat mir dieses relativ früh gesagt, dass es nur richtig ist, meinen Vertrag zu verlängern. Ich habe in kurzer Zeit gelernt, dass alles hier sehr speziell ist. Das Team, der Zusammenhalt, unser Stadion und unsere Fans. Daher bin ich wirklich sehr stolz und sehr glücklich, noch länger Teil davon zu sein», sagt Koch über seine Unterschrift.

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Manchester City hat einen Neuzugang für das Tor verkündet: Der routinierte und erfahrene Marcus Bettinelli wechselt zu den Skyblues.

Der 33-Jährgie stand seit mittlerweile vier Jahren bei Ligakonkurrent Chelsea unter Vertrag und stand einst auch im Aufgebot der Three Lions, wobei er da nie zu einem Länderspiel kam. Ausgebildet wurde Bettinelli einst bei Fulham. Nun unterzeichnet er bei ManCity einen Einjahresvertrag und wird bereits bei der Klub-WM im Kader stehen.

Er nimmt dabei den Platz von Scott Carson (39) ein, dessen Vertrag nicht mehr verlängert wurde.

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Borussia Dortmund bestätigt die Verpflichtung von Mittelfeldspieler Jobe Bellingham.

Der 19-Jährige wechselt für 30 Mio. Euro Ablöse plus 5 Mio. Euro Boni von Sunderland zum Bundesligisten und unterzeichnet da einen langfristigen Vertrag bis 2030. Er tritt somit in die Fussstapfen seines älteren Bruders Jude, der zwischen 2020 und 2023 für die Schwarzgelben auflief. Dortmunds Geschäftsführer Lars Ricken sagt zum Transfer: «Jobe ist ein aussergewöhnlich talentierter Spieler, der trotz seines jungen Alters bereits über eine bemerkenswerte Reife und Spielintelligenz verfügt. Wir sind überzeugt, dass er perfekt zu unserer Philosophie passt, junge Talente zu fördern und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich auf höchstem Niveau zu entwickeln. Seine Professionalität, seine Dynamik und sein Ehrgeiz werden unsere Mannschaft bereichern. Wir freuen uns darauf, ihn auf seinem weiteren Weg begleiten zu dürfen und sind sicher, dass er eine wichtige Rolle in Borussia Dortmunds Zukunft spielen wird.»

Bellingham wird bereits an der Klub-WM für seinen neuen Verein auflaufen.

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