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Der frühere englische Nationalspieler James Milner setzt seine Karriere fort und verlängert bei Brighton & Hove Albion für eine weitere Saison.

Der mittlerweile 39-jährige Mittelfeldspieler wechselte vor zwei Jahren von Liverpool zum Premier League-Konkurrenten und musste dort in der abgelaufenen Spielzeit unten durch: Wegen einer Oberschenkelverletzung konnte er nur in der Startphase mittun. Jetzt will es Milner aber noch einmal wissen und fühlt sich offenbar auch physisch bereit für eine weitere Saison.

Sein Profidebüt feierte der einstige Leeds–Junior vor sage und schreibe 23 Jahren. Zwischenzeitlich lief er auch für Newcastle United, Aston Villa und Manchester City. Für die englische Nationalmannschaft lief er in 61 Partien auf.

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Der FC Lugano entscheidet das Tauziehen um den Bieler Cuphelden Damian Kelvin für sich.

Der 22-jährige Innenverteidiger hat sich aus einer ganzen Reihe von Angeboten für jenes aus dem Tessin entschieden. In Lugano heuert Kelvin für drei Jahre (mit Option) an. In dieser Saison kam der Abwehrspieler noch in der Promotion League zum Einsatz. Dank seinen Auftritten im Cup, wo es Biel bis ins Finale gegen den FC Basel geschafft hat, konnte er sich jedoch für höhere Aufgaben empfehlen. Er spielte im Viertelfinal sogar direkt gegen Lugano (2:0-Sieg für Biel) und hat die Klubverantwortlichen da wohl mächtig beeindruckt.

Luganos Sportchef Sebastian Pelzer betont, dass man Kelvin schon länger auf dem Schirm habe und dieser die Philosophie des Vereins perfekt verkörpere: Jung, ehrgeizig und viel Entwicklungspotential.

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Der FC Basel und Fabio Celestini gehen ab sofort definitiv getrennte Wege.

Wie die Bebbi am Freitag mitteilen, verlässt der 49-jährige Romand den Verein auf eigenen Wunsch hin – obwohl die FCB-Verantwortlichen gerne mit ihm weitergemacht hätten und der Vertrag noch bis Juni 2026 gelaufen wäre. Celestini gewann mit der Mannschaft in dieser Saison das Double. Übernommen hatte er sie im Herbst 2023 einst auf dem letzten Tabellenrang.

Seinen Abgang erklärt der scheidende Trainer so: «Die Reise, die ich in den vergangenen eineinhalb Jahren mit dem FC Basel machen durfte, war unglaublich. Als ich gekommen bin, stand das Team abgeschlagen auf einem Abstiegsplatz, nun gehe ich als Double-Trainer, das ist der absolute Wahnsinn und macht mich sehr glücklich. Ich habe das Gefühl, dass meine Aufgabe beim FCB vollendet ist und ich nun bereit bin für ein neues Abenteuer. Ich gehe mit einem unglaublich positiven Gefühl aufgrund dessen, was wir in den letzten Wochen erreicht haben und danke allen Menschen im und um den Club für diese grossartige Erfahrung.»

Sportdirektor Daniel Stucki sagt zum Abgang des Erfolgscoaches: «Fabio hat in nur eineinhalb Jahren Unglaubliches geleistet. Dass eine Mannschaft in der einen Saison knapp dem Abstieg entrinnt und in der nächsten Spielzeit gleich das Double schafft, das gibt es selten bis nie im Profifussball. Natürlich hätten wir, gerade nach einer Saison wie dieser, Fabio gerne weiter als Cheftrainer gesehen. Gleichzeitig verstehen wir seine Beweggründe für das vorzeitige Ende seiner Zeit in Basel und die Ambition, sich einer neuen Herausforderung zu stellen. Umso mehr danken wir ihm für seinen grossartigen Einsatz und selbstverständlich respektieren wir seine Entscheidung.»

Zur Nachfolge kommuniziert der FCB noch nichts. Es wird davon ausgegangen, dass mit Ludovic Magnin erneut ein Romand zum Handkuss kommt.

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Juventus setzt definitiv weiterhin auf Igor Tudor als Trainer und verlängert mit dem Kroaten sogar.

Nachdem vor wenigen Wochen noch eine Ablösung im Raum stand, unterzeichnet der 47-Jährige nun einen Kontrakt bis 2027. Damit dehnt er sein bislang bis Juni 2026 laufendes Arbeitspapier um ein weiteres Jahr aus. Tudor hat im März dieses Jahres Thiago Motta abgelöst, der eigentlich den Neuaufbau bei der alten Dame moderieren sollte.

Nun ist Tudor in Charge und bleibt dies planmässig auch noch für zwei weitere Jahre. Die wichtige Champions League-Qualifikation hat er mit dem Team noch geschafft. Als nächstes steht die Klub-WM in den USA auf dem Programm.

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Challenge Ligist FC Aarau gibt im Hinblick auf die kommende Saison einige Kadermutationen bekannt: Unter anderem verlässt der langjährige Stammspieler Nikola Gjorgjev den Verein.

Der 27-jährige Mittelfeldspieler stiess im Jahr 2022 fix von GC zu den Aargauern, nachdem er 2018 bereits auf Leihbasis für den Verein spielte. Insgesamt bestritt Gjorgjev für den FCA 127 Pflichtspiele. Nach drei Jahren verlängert er den auslaufenden Vertrag nun nicht mehr.

Auch Leihspieler Emmanuel Essiam verlässt die Aarauer nach einem halben Jahr und kehrt zum FC Basel zurück. In der Rückrunde kam er zu elf Challenge League-Einsätzen.

Linksverteidiger Flavio Caserta wechselt von Aarau fix zum SC Kriens, wohin er zuletzt verliehen war. Im Gegenzug kehren mit Amr Khaled (FC Wohlen) und Silvan Schwegler (SC Kriens) zwei verliehene Spieler zurück aufs Brügglifeld.

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Der frühere YB-Trainer David Wagner heuert bei Bundesligist RB Leipzig an.

Der 53-Jährige übernimmt per 1. Juli den Posten als Leiter der Nachwuchsabteilung. Dabei folgt er auf den früheren Schalke-Trainer Manuel Baum, der die Tätigkeit nach zwei Jahren Ende Juni niederlegt. «David Wagner bringt eine grosse Leidenschaft für die Förderung junger Talente mit und verfügt über umfangreiche Erfahrungen als Fußballlehrer in der Bundesliga und im Ausland. Wir freuen uns sehr, mit ihm einen ausgewiesenen Fußballfachmann für diese wichtige Aufgabe gewonnen zu haben. In den vergangenen Monaten haben wir in der Akademie wichtige Weichen gestellt, zusammen mit David Wagner möchten wir in erster Linie die Durchlässigkeit in den Profibereich dauerhaft und nachhaltig verbessern», sagt Leipzigs Geschäftsführer Marcel Schäfer zur Neuanstellung.

Wagner selbst meint dazu: «Die Arbeit mit jungen Talenten liegt mir besonders am Herzen. Meine Trainerstationen in Deutschland und im Ausland haben mir wertvolle Erfahrungen vermittelt, die ich gezielt in die Nachwuchsarbeit einbringen kann. Ich freue mich sehr, dies nun bei RB Leipzig und in dieser neuen Rolle tun zu dürfen. Der Klub ist für seine Arbeit mit jungen Spielern international bekannt und respektiert, diesem Ruf möchte auch ich gerecht werden.»

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Manchester United bestätigt den Transfer von Stürmer Matheus Cunha. Bei dieser Verstärkung soll es in der Offensive nicht bleiben.

Der brasilianische Angreifer hat bei den Red Devils einen Vertrag bis 2030 plus Option unterzeichnet. Der 26-jährige Ex-Sion-Profi kostet 65 Mio. Euro. Diese fliessen an Wolverhampton, wo Cunha noch unter Vertrag stand.

ManUtd hat seine Offensive damit erst einmal verstärkt. Laut «Sky» ist der englische Traditionsklub nun auch ins Rennen um Hugo Ekitiké eingestiegen. Der 22-jährige Franzose hat signalisiert, dass er Eintracht Frankfurt in diesem Sommer verlassen möchte. Chelsea und Liverpool signalisieren schon seit längerem Interesse. Manutd soll in den vergangenen 48 Stunden nun ebenfalls Kontakt mit dem Bundesliga-Klub aufgenommen haben. Als Ablöse fordert die Eintracht zunächst satte 100 Mio. Euro.

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Napoli macht den Transfer von Kevin De Bruyne perfekt.

Der italienische Meister bestätigt die Unterschrift des 33-jährigen Belgiers am Donnerstagnachmittag. De Bruyne unterzeichnet bei Napoli einen Zweijahresvertrag mit Option auf eine weitere Spielzeit. Nach insgesamt zehn Jahren verlässt der Spielmacher Manchester City und heuert bei Napoli an.

Berichten zufolge kassiert der Neuzugang in den ersten beiden Jahren 6 Mio. Euro und in einer allfälligen dritten Saison 5 Mio. Euro. Zudem erhält der Neuzugang ein Handgeld in Höhe von 10 Mio. Euro.

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Der erst 16-jährige Mittelstürmer Adrien Llukes unterschreibt beim FC Sion seinen ersten Profivertrag.

Der Schweizer U17-Nationalspieler läuft seit 2021 im Nachwuchs der Walliser auf. In dieser Saison kam er zunächst für die U19 und später für die U21 zum Einsatz. Zudem feierte er am letzten Super League-Spieltag bei der 0:2-Niederlage von Sion in Winterthur sein Debüt in der höchsten Schweizer Spielklasse. Nun erhält Llukes einen Kontrakt bis 2028.

Die Saisonvorbereitung für die kommende Spielzeit wird er denn auch in der 1. Mannschaft bestreiten.

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Der VfL Wolfsburg hat seinen neuen Trainer gefunden: Der 40-jährige Niederländer Paul Simonis übernimmt.

Der Trainer wechselt aus seiner Heimat von Erstligist Go Ahead Eagles zu den Wölfen, wo er einen Vertrag bis 2027 unterzeichnet. Der Bundesligist muss dem Vernehmen nach eine Ablöse für Simonis zahlen, da dessen Vertrag noch bis 2027 gelaufen wäre.

Wolfsburgs Geschäftsführer Sport Peter Christiansen sagt zur Verpflichtung: «Er passt hervorragend in unser Anforderungsprofil. Paul arbeitet in allen Bereichen sehr detailliert, er hat inhaltlich und strukturell die gleichen Vorstellungen und Ideen, wie wir künftig auf dem Platz auftreten wollen und den VfL Wolfsburg mit frischen Impulsen neu ausrichten und zugleich in seiner Entwicklung konsequent voranbringen möchten – von den Profis bis in den Nachwuchsbereich. Paul bringt zudem viel Energie und eine große Leidenschaft mit.»

Simonis kann «es kaum erwarten, diese Herausforderung anzunehmen und mit der Mannschaft, dem Staff und dem Umfeld zu arbeiten. Es waren sehr gute und sehr umfassende Gespräche auf hohem Niveau, die ich mit Peter Christiansen, Sebastian Schindzielorz und auch mit Sebastian Rudolph geführt habe. Das hat mir sofort das Gefühl gegeben, dass diese Entscheidung der richtige Schritt ist.»

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