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Jetzt ist es definitiv: Luca Toni tritt mit 38 Jahren zurück. Dies kündigte der Stürmer auf einer Pressekonferenz am Mittwoch an. «Es war eine schwierige und harte Entscheidung, aber es ist richtig, aufzuhören», teilte er mit.

«Nach mehr als 30 Jahren im Fussball denke ich, dass der Moment gekommen ist, dass es am Sonntag meine letzte Partie als Profi sein wird», führte er aus. Am Sonntag steht für Hellas Verona die Partie gegen Juventus auf dem Programm.

Luca Toni spielte in seiner Karriere unter anderem für Bayern München, den AS Rom und Juventus. In der Squadra Azzurra kam er in 49 Spielen zum Einsatz (16 Tore).

In dieser Saison erzielte er in 22 Ligaspielen noch fünf Tore. Zwischenzeitlich hatte er mit Verletzungen zu kämpfen. «Das ist sehr emotional für mich», sagte Toni über seine Entscheidung. «Sonntag wird es eine Mischung aus Freude und Trauer sein. Nach so vielen Jahren den Fussball zu verlassen, ist schwierig, aber ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass es richtig ist.»

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Basels Defensivspezialist Taulant Xhaka hat sich im Ligaspiel gegen Sion am vergangenen Wochenende verletzt und musste ausgewechselt werden.

Nun steht die Diagnose fest: Wie sein Verein mitteilt, hat sich der 25-Jährige einen kleinen Muskelfaserriss im linken Oberschenkel zugezogen und fällt mehrere Wochen aus.

Eine Teilnahme an der EM mit Albanien ab Mitte Juni sollte aber nicht in Gefahr sein.

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Der FC Biel ist beim Rekursgericht der Swiss Football League abgeblitzt. Der Challenge Ligist forderte eine aufschiebende Wirkung für den Rekurs gegen den Entscheid der Disziplinarkommission (Lizenzentzug für die Bieler).

Dem Antrag wurde nicht stattgegeben. Somit bleibt Biel bis zum Rekursentscheid für den Spielbetrieb der Challenge League ausgeschlossen. Alle Spiele der Seeländer in der Rückrunde wurden mit einer Nullwertung versehen.

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Die Wogen zwischen Bayern München und Atlético Madrid gingen am Dienstagabend zwischenzeitlich hoch: Im Fokus stand fast wie immer Atlético-Trainer Diego Simeone.

Im Anschluss an einen Zweikampf zwischen Juanfran und Robert Lewandowski stellte sich Bayerns Co-Trainer Hermann Gerland in den Weg. Simeone flippte regelrecht aus und musste von Franck Ribéry beruhigt werden. Der Franzose wurde vom Atlético-Coach am Hals gepackt, wusste sich aber zu wehren und schubste den Argentinier weg. Die Gemüter beruhigten sich in der Folge wieder.

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Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge hat sich unmittelbar nach dem bitteren 2:1-Sieg Bayern Münchens gegen Atlético Madrid, der zum Ausscheiden des deutschen Rekordmeisters aus der Champions League führte, zum Spiel geäussert.

Dabei lobte er seine Mannschaft für eine grossartige Leistung. Für den türkischen Schiedsrichter Cüneyt Cakir hatte der 60-Jährige hingegen nur Kritik übrig: «Wir fühlen uns ein bisschen betrogen mit dem, was da von dem Schiedsrichtergespann abgeliefert wurde. Das Gegentor war Abseits, der Elfmeter war ausserhalb.»

Bei der Einschätzung des Offside-Tors liegt Rummenigge wohl falsch, wie die Kamerabilder eröffnen.

Cakir kam bereits beim Hinspiel zwischen Manchester City und Real Madrid zum Einsatz und gilt derzeit als bester europäischer Schiedsrichter. Aus Sicht Rummenigges ist dies nicht unbedingt positiv: «Der Schiedsrichter hat jetzt in sieben Tagen zweimal gepfiffen. ich weiss nicht, ob die Schiedsrichter überspielt sind bei der UEFA», so der Bayern-Boss.

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Der FC Bayern München schied am Dienstagabend aus der Champions League aus. Am Ende gab es ein packendes Spiel zu sehen, in dem der deutsche Rekordmeister stets die Oberhand hatte. Das Spiel endete 2:1 für den FCB.

Nach ausgeglichener Anfangsphase übernahm der FC Bayern das Ruder. Die Münchener Angriffswellen rollten Zug um Zug aus das Gehäuse der Gäste. Den Führungstreffer erzielte Xabi Alonso in der 31. Spielminute. Gimenez fälschte den Freistoss des Spaniers noch unhaltbar für Oblak ab. Anschliessend bot sich den Münchenern eine weiter gute Gelegenheit, die Führung gar noch auszubauen. Müller scheiterte aber mit einem Penalty an Goalie Oblak.

Die Bayern beherrschten Atlético im ersten Durchgang fast nach Belieben. Doch in der zweiten Hälfte nahm das Spiel schier dramatische Züge an.

In den ersten Minuten nach dem Pausentee waren es abermals die Bayern, die überlegen waren. Doch in der 54. Minute konnten die Rojiblancos den Ausgleichstreffer erzielen. Torres steckte im Halbfeld auf Griezmann durch, der vor Neuer eiskalt blieb. Der FCB hatte nun seine schwächste Phase, wobei Atlético nicht wirklich Kapital daraus schlagen konnte. In der 74. Minute gingen die Bayern zum wiederholten Male in Führung: Alaba setzte sich auf links durch und bediente Lewandowski, der per Kopf zum 2:1 einnetzte. In der Folge hatte der deutsche Branchenprimus Glück, um kurz vor Ende fast noch in Rückstand zu geraten. Doch Neuer hielt sein Team durch einen gehaltenen Penalty im Spiel. In den dramatischen Schlussminuten konnte der FC Bayern jedoch den Lucky-Punch nicht mehr setzen, so dass im Halbfinale die Reise schliesslich zu Ende ging.

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Manuel Neuer hält den FC Bayern mit einem gehaltenen Penalty im Spiel!

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Robert Lewandowski trifft per Kopf zum 2:1 für den FC Bayern München!

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Atlético Madrid gleicht durch Antoine Griezmann zum 1:1 aus.

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Thomas Müller scheitert mit einem Elfmeter an Atlético-Keeper Oblak.

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