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Wie die Swiss Football League am Donnerstagmorgen kommuniziert, erhält der FC Schaffhausen auch in zweiter Instanz keine Lizenz für die Challenge League in der kommenden Saison. Die AC Bellinzona hingegen schon.

Damit ist das Schicksal der Munotstädter, die auf sportlichem Weg ohnehin absteigen, definitiv besiegelt. Dem FCS ist es im Gegensatz zu Bellinzona nicht gelungen, vor der Rekursinstanz, das Lizenzgesuch aufzubessern. Auch der potentielle Challenge League-Aufsteiger SC Kriens erhält keine Lizenz und kann somit nicht aufsteigen. Es verbleib der FC Rapperswil-Jona, der die entsprechende Lizenz bereits in erster Instanz erhielten. Vor dem letzten Spieltag der Promotion League weist Kriens nur einen Punkt Rückstand auf den FCRJ auf. Durch die Lizenzverweigerung ist die Spannung allerdings draussen. Cupfinalist Biel hätte ebenfalls aufsteigen können, erfüllt inzwischen die sportlichen Kriterien aber nicht mehr.

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Am Donnerstagabend entscheidet sich, ob die Grasshoppers auch in dieser Saison in die Barrage müssen. Sollte dies der Fall sein, fehlt weiterhin ein Stadion.

Im heimischen Letzigrund können die Zürcher wegen eines Konzerts der US-Band Imagine Dragons definitiv nicht spielen. Weiterhin haben die Zürcher kein Ausweich-Stadion gefunden. Das Barrage-Heimspiel ginge am kommenden Dienstag über die Bühne. Geprüft wurden bereits zahlreiche Szenarien. Auch in Schaffhausen klopfte man an. Wie «Nau.ch» berichtet, gab es von den dortigen Behörden nun allerdings eine (weitere) Absage. Die Bewilligungsbehörden sehen etwa Probleme beim Bahnhof Herblingen, der nur «bedingt dafür konzipiert, die zu erwartenden Fan-Massen abzufertigen.» Die SBB könne zudem nur einen (statt der geforderten drei) Extrazüge abfertigen. Eine Anreise via Hauptbahnhof mit anschliessendem Fussmarsch sei ebenso nicht durchführbar.

GC hofft weiterhin, dass sich das Problem von selbst erledigt. Dies ist dann der Fall, wenn sich die Zürcher den Ligaerhalt dank Platz 10 direkt sichern. Auch ein direkter Abstieg würde die Barrage-Problematik auflösen. Auf diesen Ausgang hofft bei den Hoppers natürlich niemand.

 

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Die Europameisterschaften 2028 werden in insgesamt vier Ländern ausgetragen: England, Wales, Irland und Schottland stehen als Gastgeber fest. Nur zwei von ihnen erhalten aber einen garantierten Startplatz.

Darüber informiert die UEFA am Mittwoch. Alle vier Länder werden in der EM-Quali in einer der zwölf Gruppen antreten. Wie die UEFA an ihrem Treffen des Exekutivkomitees in Bilbao entschieden hat, werden die zwei besten – und gleichzeitig nicht qualifizierten – Gastgeber einen Fixplatz erhalten.

Die EM 2028 findet zwischen dem 9. Juni und 9. Juli 2028 in neun Stadien statt – sechs in England, je eines in Glasgow, Cardiff und Dublin. Insgesamt nehmen wie bereits seit 2016 24 Mannschaften teil.

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In den vergangenen Tagen machten in kroatischen und spanischen Medien Berichte die Runde, wonach Mittelfeldspieler Ivan Rakitic mit 37 Jahren zurücktritt. Eine definitive Entscheidung hat der Spielmacher aber noch nicht getroffen, wie er nun klarstellt.

Der Rücktritt ist zwar eine Option, aber entschieden ist noch nichts, teilt Rakitic gegenüber «Blick» mit. «Ich habe eine Äusserung in diese Richtung gemacht. Weil es eine Option ist, das stimmt. Aber es ist überhaupt noch nichts entschieden», so der Ex-Basler, der in dieser Saison in Kroatien für Hajduk Split auflief.

Vorerst einmal ist der frühere kroatische Nationalspieler, der fussballerisch in der Schweiz ausgebildet wurde, abgelenkt: «Nach der Saison bin ich zuerst mal zwei Wochen mit meinem Fussballcamp in Split beschäftigt, an dem 150 bis 200 Kids von sieben bis vierzehn teilnehmen. Danach gehe ich mit der Familie in die Ferien und werde das einerseits mit meiner Frau besprechen, und andrerseits in den Ferien auf mich einwirken lassen.»

Bis zu einer definitiven Entscheidung werden also noch einige Wochen vergehen. Rakitics Vertrag in Split läuft zwar aus, enthält aber eine Verlängerungsoption. Am kommenden Sonntag spielt Rakitic mit seinem Team noch um den Meistertitel.

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In diesem Sommer findet die 14. Auflage der Fussball-EM der Frauen statt. Zum ersten Mal werden die besten Nationen im europäischen Frauenfussball in der Schweiz zu Gast sein und dort den Titel ausspielen. Es gilt einen Nachfolger für England zu finden, oder können die Engländerin ihren Titel womöglich sogar verteidigen?

Am 2. Juli beginnt um 18:00 Uhr offiziell die nächste Auflage der Frauen-EM. Eröffnet wird das Turnier mit dem Aufeinandertreffen von Island und Finnland. Das offizielle Eröffnungsspiel mit den Gastgeberinnen erfolgt allerdings erst um 21:00 Uhr im Spiel zwischen der Schweiz und Norwegen.

An den Folgetagen werden dann auch die Turnierfavoriten ihre ersten Partien bestreiten. Bereits am 3. Juli erwartet Spanien ein möglicherweise hitziges Spiel gegen Nachbarland Portugal und nur einen Tag später versucht das deutsche Team sein Auftaktspiel gegen Polen erfolgreich zu bestreiten. Doch das Topspiel des ersten Spieltages steigt in der Gruppe D, wo bereits in der Vorrunde die beiden Mitfavoriten England und Frankreich aufeinander treffen.

Doch welches Team holt sich am Ende den EM-Titel? Die Favoriten im kurzen Check.

Spanien – Holt sich der Weltmeister auch den EM-Titel?

Die spanische Nationalmannschaft ist derzeit das Mass aller Dinge im Frauenfussball. Im Jahr 2023 holte man sich in einem denkbar knappen Finale gegen England den WM-Titel, im letzten Jahr folgte dann auch der Triumph bei der UEFA Women’s Nations League. Hier gab es damals einen souveränen Sieg gegen die Französinnen.

Trotz eines frühen Aus bei den Olympischen Spielen gelten die Spanierinnen als der Topfavorit auf den EM-Titel. Das Team von Nationaltrainer Montse Tomé ist wohl das beste, was der internationale Frauenfußssball aktuell zu bieten hat. Unter anderem stellt man mit Aitana Bonmati die zuletzt zweimalige Ballon-d’Or-Siegerin und auch Alexia Putellas gewann bereits diese Auszeichnung. Kein Wunder also, dass Spanien bei Buchmachern und Experten auf Rang eins geführt wird.

Spaniens EM-Spielplan

03.07.2025: Spanien gegen Portugal (21:00 Uhr, Bern)

07.07.2025: Spanien gegen Belgien (18:00 Uhr, Thun)

11.07.2025: Italien gegen Spanien (21:00 Uhr, Bern)

England – Gelingt die Titelverteidigung?

Vor drei Jahren gelang den Lionesses der sensationelle Triumph vor heimischem Publikum in einem denkbar knappen Duell mit dem Erzrivalen aus Deutschland. Endlich ein Titel, danach hatte sich die Fussballnation England schon so viele Jahre gesehnt. Während die Herren ein ums andere Mal knapp gescheitert waren, konnten zumindest die Frauen diesen Titelhunger ein wenig stillen.

Ein Jahr später hätten sich die Engländerinnen noch fast zum Weltmeister gekrönt, doch Spanien machte einen Strich durch diese Rechnung. Seitdem stotterte der Motor eine Zeit lang ein wenig, doch in den letzten Begegnungen scheint Sarina Wiegmans Team wieder langsam ins Rollen zu kommen. Das müssen sie auch, denn bereits die Gruppenphase hat es für England in sich.

Englands EM-Spielplan

05.07.2025: Frankreich gegen England (21:00 Uhr, Zürich)

09.07.2025: England gegen Niederlande (18:00 Uhr, Zürich)

13.07.2025: England gegen Wales (21:00 Uhr, St. Gallen)

Frankreich – Endlich der erste Titelgewinn für Les Bleues?

Seit einigen Jahren gehören die Französinnen im Weltfussball zur Elite. Doch während das französische Top-Team Olympique Lyon über Jahre hinweg den europäischen Fussball dominiert und die Champions League reihenweise gewonnen hat, wartet die französische Frauen-Nationalmannschaft weiterhin auf den ersten Titelgewinn in ihrer Geschichte.

In den letzten Jahren kam man einem Triumph stückweise näher, doch das Aus erfolgte sowohl bei der letzten Weltmeisterschaft als auch Europameisterschaft jeweils im Viertelfinale. Auch bei den Olympischen Spielen war im Viertelfinale Schluss und in der Nations League scheiterte man denkbar knapp im Finale an Spanien. Coach Bonadéi steht nun bei diesem Turnier gewissermassen unter Druck, auch wenn Frankreich lediglich auf Rang drei der Favoriten auf den EM-Titel geführt wird.

Frankreichs EM-Spielplan

05.07.2025: Frankreich gegen England (21:00 Uhr, Zürich)

09.07.2025: Frankreich gegen Wales (21:00 Uhr, St. Gallen)

13.07.2025: Niederlande gegen Frankreich (21:00 Uhr, Basel)

Deutschland – Erster Titelgewinn seit 2013?

Im Kampf um den EM-Titel möchte auch die deutsche Auswahl ein Wörtchen mitsprechen. Einst waren die DFB-Frauen das mit Abstand beste Team der Welt, doch jetzt wartet man bereits seit 12 Jahren auf den nächsten grossen Titel. Das soll sich in diesem Jahr im unmittelbaren Nachbarland endlich ändern.

Mut machen auf dieser Mission EM-Titel vor allem die letzten Auftritte unter Christian Wück. Zudem ist die Mannschaft grundsätzlich stark besetzt mit zahlreichen Akteurinnen der deutschen Top-Teams. Auch wenn die letzte Weltmeisterschaft enttäuschend endete, sollte man Deutschland auch bei der EM 2025 wieder im Blick haben.

Deutschlands EM-Spielplan

04.07.2025: Deutschland gegen Polen (21:00 Uhr, St. Gallen)

08.07.2025: Deutschland gegen Dänemark (18:00 Uhr, Basel)

12.07.2025: Schweden gegen Deutschland (21:00 Uhr, Zürich)

Schweiz – Was ist für die Gastgeberinnen drin?

Viele Jahre lang war die Schweiz bei grossen Fussballturnieren der Frauen nicht vertreten. Man konnte sich schlichtweg nicht qualifizieren und war entsprechend nicht gut genug. Doch in den Jahren ging ein Ruck durch das Land. An den letzten beiden Europameisterschaften nahm man teil und auch für zwei der letzten drei Weltmeisterschaften konnte man sich erfolgreich qualifizieren. Dabei erreichte man sogar zweimal das Achtelfinale.

 

Diesen Aufwärtstrend möchte man nun vor heimischer Kulisse natürlich bestätigen und mit Pia Sundhage hat man sich dafür auch eine sehr erfahrene Trainerin an Bord geholt. Unter ihr gelangen direkt Achtungserfolge gegen Australien sowie Frankreich und auch wenn die letzten Spiele weniger erfolgreich waren, ist den Schweizerinnen durchaus ein gutes Heimturnier zuzutrauen. Es wäre der nächste Schritt einer tollen Entwicklung.

Schweiz’ EM-Spielplan

02.07.2025: Schweiz gegen Norwegen (21:00 Uhr, Basel)

06.07.2025: Schweiz gegen Island (21:00 Uhr, Bern)

10.07.2025: Finnland gegen Schweiz (21:00 Uhr: Genf)

Fazit: Ein tolles Turnier erwartet die Zuschauer

Es ist folglich alles angerichtet für eine überaus spannende Frauen-Europameisterschaft 2025. Bereits in der Vorrunde kommt es zu umkämpften Spielen, in denen bereits Titelaspiranten in direkten Duellen aufeinander treffen werden. Spannung ist also von Sekunde eins geboten.

 

Wie weit am Ende die Schweiz mit dem eigenen Land im Rücken kommen kann, bleibt abzuwarten. Es ist allerdings nicht auszuschliessen, dass die Schweizerinnen erstmals die K.O.-Runde erreichen werden. Darauf kann auch bei einem der Wettanbieter in der Schweiz gewettet werden. Sollte dieser Einzug in die nächste Runde tatsächlich gelingen, ist in der Folge in nur einem Spiel bekanntlich alles möglich.

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Der spanische Goalie Pepe Reina beendet mit mittlerweile 42 Jahren seine Aktivkarriere und beginnt als Jugendtrainer.

Der Keeper blickt auf eine lange und erfolgreiche Karriere zurück. Unter anderem lief er klubmässig für den FC Liverpool, Napoli, den FC Bayern und Milan auf. Zuletzt stand er während einer Saison noch im Aufgebot von Serie A-Aufsteiger Como. Dort kam er in dieser Saison noch zu zwölf Einsätzen. Nun verkündet Pepe Reina sein Karriereende. «Eine sehr schöne Karriere geht zu Ende. Ich habe mich im vergangenen Januar entschieden, aufzuhören. Ich habe mit meiner Frau (Yolanda, d.Red.) gesprochen und wir haben gemeinsam entschieden», sagt Reina gegenüber «Movistar+».

Und weiter: «Es sind viele Jahre vergangen und ich habe nicht erwartet, dass es so viele werden. Es waren 27 Jahre auf höchstem Niveau, aber ich sehe mein Debüt bei Barça, als wäre es gestern gewesen.»

Der 42-Jährige kehrt nun zu einem weiteren seiner Ex-Klubs zurück und wird in Villarreal zunächst im Nachwuchsbereich als Trainer zum Zug kommen.

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Barcelonas Klubpräsident Joan Laporta hat angekündigt, dass Lamine Yamal seinen Vertrag bei den Katalanen an seinem 18. Geburtstag verlängern wird. Die entsprechende Einigung wurde bereits erzielt. Mit dem neuen Vertrag kriegt der Youngster auch die prestigeträchtige Rückennummer 10.

Diese wurde bislang von Ansu Fati getragen. Noch vor wenigen Jahren galt dieser als die grosse Zukunftshoffnung Barcelonas. Die Karriere entwickelte sich zuletzt aber nicht nach Wunsch des 22-Jährigen. Ob er im Verein überhaupt noch eine Zukunft hat, ist fraglich. Bei Lamine Yamal sieht dies natürlich ganz anders aus. Er soll eine grosse Ära prägen, wie in der Vergangenheit Lionel Messi, Rivaldo oder Ronaldinho, die allesamt auch die Rückennummer 10 trugen.

Künftig soll Yamal ein Jahressalär von rund 25 Mio. Euro kassieren. Die Bekanntgabe des neuen Kontrakts erfolgt am 13. Juli. Dann feiert der Stürmer seinen 18. Geburtstag.

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Der Schweizer Nationalspieler Denis Zakaria wird in der Ligue 1 ins Team der Saison gewählt.

Der 28-Jährige nimmt bei der AS Monaco als Captain und Mittelfeldregisseur eine absolut zentrale Rolle ein. Eigentlich kommt er im defensiven Mittelfeld zum Zug, zuletzt konnte er aber auch offensiv mit Toren und Assists viele Akzente setzen. Zakaria ist für Trainer Adi Hütter der vielleicht wichtigste Spieler der Mannschaft. Glücklicherweise blieb er in dieser Spielzeit von grösseren Verletzungen verschont und musste, wenn überhaupt, jeweils nur kurze Zeit pausieren.

Die französische Zeitung «L’Équipe» würdigt die Leistungen Zakarias in dieser Saison mit dessen Nomination ins Team des Jahres. Zakaria selbst schätzt sich glücklich: «Es war meine erste Saison als Captain, deshalb lag es mir besonders am Herzen, dass sich die Mannschaft für die Champions League qualifiziert.» Sein Vertrag läuft noch bis 2028. Wenn es nach ihm geht, soll es in den koommenden Jahren ähnlich weitergehen: «Ich bin hier sehr, sehr glücklich, ich liebe mein Team, ich liebe meinen Verein.»

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Karlo Letica hat es mit starken Leistungen für Lausanne-Sport zurück in die kroatische Nationalmannschaft geschafft.

Der 28-Jährige wurde letztmals im Jahr 2018 aufgeboten. Länderspiele bestritt er noch keine, immerhin sass er in der Nations League und in Freundschaftsspielen aber bereits auf der Ersatzbank. Nun wird es wohl wieder soweit sein: Nationaltrainer Zlatko Dalic hat ihn für die WM-Qualispiele gegen Gibraltar und Tschechien im Juni als Backup von Stammtorhüter Dominik Livaković aufgeboten.

Dalic zählt in dieser Saison in der Super League zu den besten Torhütern. In zehn von 33 Spielen blieb er ohne Gegentreffer.

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Ivan Rakitic hängt seine Fussballschuhe mit 37 Jahren und nach einer sehr langen und erfolgreichen Karriere an den Nagel.

Dies berichten spanische und kroatische Medien übereinstimmend. Rakitic wuchs in der Schweiz auf und wurde einst beim FC Basel ausgebildet. Dort sammelte er auch die ersten Profierfahrungen. Es folgten die Stationen Schalke 04, FC Sevilla, FC Barcelona, Al-Shabab und Hajduk Split. Rakitic lief 106 Mal für die kroatische Nationalmannschaft auf und wurde mit dieser im Jahr 2018 Vize-Weltmeister.

Vor allem mit Barça gewann Rakitic viele grosse Titel, darunter 2015 auch die Champions League. Vor Jahresfrist dachte der Spielgestalter zwischenzeitlich auch noch einmal über eine Rückkehr in die Schweiz nach. Letztlich wählte er aber den Weg nach Kroatien, wo er noch ein Jahr bei Hajduk Split anhängte. Nun macht er nach insgesamt 17 Titeln Schluss.

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