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Der FC Bayern bestätigt die Ankunft von Abwehrspieler Jonathan Tah. Der Innenverteidiger unterzeichnet einen Vertrag bis 2029. An der Klub-WM wird er aber noch nicht spielen.

Der Transfer erfolgt ablösefrei, nachdem der Kontrakt von Tah in Leverkusen Ende Juni ausläuft. Die Bayern verhandelten zuletzt über eine vorzeitige Freigabe, damit der Abwehrspieler bereits zur Klub-WM ab Mitte Juni zur Verfügung steht. Die Münchner wollen die geforderte Summe (1 Mio. Euro) aber wohl nicht zahlen.

Über seinen Wechsel nach München sagt Tah: «Ich freue mich sehr, beim FC Bayern zu sein. Ich möchte hier Verantwortung übernehmen und jeden Tag hart arbeiten, damit wir als Mannschaft erfolgreich sind und gemeinsam viele Titel gewinnen.»

Sportvorstand Max Eberl meint: «Es ist kein Geheimnis, dass wir Jonathan Tah schon lange auf dem Radar haben. Wir schätzen seine Klasse: Er ist ein Typ, der Verantwortung übernimmt. Jonathan hatte viele Angebote vorliegen, aber er hat sich für den FC Bayern entschieden. Das freut uns sehr.»

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Nachdem Frans Krätzig die abgelaufene Saison auf Leihbasis zunächst in Stuttgart und seit Beginn dieses Jahres in Heidenheim verbracht hat, wechselt er nun nach Österreich.

Red Bull Salzburg sichert sich die Dienste am Linksfuss für die kommenden drei Jahre. Die Ablöse beträgt Berichten zufolge 3,5 Mio. Euro. Krätzig wurde ab 2017 in der Nachwuchsabteilung der Bayern ausgebildet. Im Profikader hat er den Durchbruch nicht ganz geschafft. Nun beginnt er in Österreich ein neues Kapitel.

Red Bull Salzburgs Geschäftsführer Rouven Schröder sagt: «Mit Frans Krätzig haben wir einen Neuzugang mit einer ausgezeichneten fussballerischen Grundausbildung sowie mit einer hohen Spielintelligenz verpflichten können. Ein weiterer positiver Aspekt ist, dass er auf mehreren Positionen spielen kann, also variabel einsetzbar ist.»

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Der FC Basel und Sturm Graz bestätigen den Wechsel von Stürmer Axel Kayombo.

Der 19-jährige Flügelstürmer wechselt für 2 Mio. Euro Ablöse zum österreichischen Meister, wo er einen langfristigen Vertrag unterzeichnet. Kayombo stiess Anfang 2022 aus der Nachwuchsabteilung von Servette zu den Bebbi, hat sich dort aber bei den Profis nicht durchsetzen können. Die abgelaufene Saison hat er in der Challenge League bei Stade-Lausanne-Ouchy verbract. Dort gelangen ihm wettbewerbsübergreifend zehn Tore in 30 Partien. Damit hat er sich für die Dienste in Graz beworben.

Geschäftsführer Sport Michael Parensen sagt zur Verpflichtung: «Axel ist ein junger, hochspannender Offensivspieler mit viel Potenzial. Er bringt Tempo, Zielstrebigkeit und Abschlussstärke mit – viele der Eigenschaften, die wir für unser Spiel suchen. Er hat bereit in der abgelaufenen Saison beim FC Stade-Lausanne-Ouchy gezeigt, welche enorme Qualität er mit sich bringt. Dennoch sind wir davon überzeugt, dass er noch großes Entwicklungspotenzial besitzt und wir ihm hier in Graz die perfekte Plattform bieten können, dieses zu erreichen. Wir freuen uns sehr, Axel in Graz begrüßen zu dürfen und gemeinsam mit ihm zu arbeiten.»

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Der FC Augsburg macht die Verpflichtung von Sandro Wagner als neuen Cheftrainer offiziell.

Wie der Bundesligist am Mittwochnachmittag bestätigt, unterschreibt der 37-Jährige einen Vertrag bis 2028. Seine Stelle tritt er im Juli an. Zuvor coacht er an der Seite von Bundestrainer Julian Nagelsmann noch das DFB-Team am Finalturnier in der Nations League. Wagner verfügte eigentlich noch über einen Vertrag bis Juni 2026, hat aber um dessen Auflösung gebeten.

«Wir freuen uns, dass wir mit Sandro Wagner einen Cheftrainer für unseren FCA gewinnen konnten, der Fussball lebt. Sandro ist hochambitioniert und bekennt sich klar zur Ausrichtung unseres FCA. Bei seinen bisherigen Stationen hat er bereits unter Beweis gestellt, dass er Mannschaften besser machen und Spieler entwickeln kann. Sandro ist sehr akribisch und kann eine Mannschaft auch mit seiner Emotion packen. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit mit ihm», sagt FCA-Geschäftsführer Michael Ströll.

Wagner selbst fügt an: «Es war mein Ziel, selbst als Cheftrainer in der Bundesliga zu arbeiten. Die Gespräche haben mich überzeugt, dass die Aufgabe beim FC Augsburg genau der richtige Schritt ist. Der FCA hat eine klare Philosophie, die sehr gut zu meiner Spielidee passt. Ich bin ein junger Trainer, der sich gemeinsam mit dem Verein entwickeln möchte. Die Rahmenbedingungen dafür sind in Augsburg hervorragend. Der FCA ist genau wie ich sehr ehrgeizig und verfügt über gute Strukturen sowie ein tolles Umfeld. Die Mannschaft hat grosses Potenzial und ich freue mich sehr auf die gemeinsame Arbeit.»

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Was St. Gallens Mediensprecher Remo Blumenthal auf einer Pressekonferenz bereits im Februar überraschend verlauten liess, ist nun Tatsache: Chadrac Akolo verlässt die Espen.

Der 30-jährige kongolesische Nationalspieler hatte ein Angebot zur Vertragsverlängerung im Winter ausgeschlagen und verlässt den FCSG nach drei Jahren nun ablösefrei. Insgesamt bestritt Akolo für die Ostschweizer 118 Partien. Dabei gelangen ihm wettbewerbsübergreifend 35 Tore und 17 Assists.

Wohin der Angreifer nun wechselt, ist noch nicht klar bzw. wurde noch nicht kommuniziert. Eine Ablöse wird für den früheren Sion-Junior nicht fällig.

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Es ist offiziell: Nati-Verteidiger Cédric Zesiger läuft auch künftig für den FC Augsburg auf.

Nachdem die Fuggerstädter den 26-jährigen Abwehrspieler in der Rückrunde vom VfL Wolfsburg ausgeliehen haben, zieht der FCA nun die Kaufoption. Berichten zufolge wird für die Übernahme von Zesiger eine Ablöse in Höhe von 4 Mio. Euro notwendig. Dieser unterschreibt einen langfristigen Vertrag bis 2029.

Der frühere YB-, GC- und Xamax-Profi sagt dazu: «Ich bin sehr glücklich, dass meine Reise beim FCA weitergeht. Meine Erwartungen an den Wechsel haben sich voll erfüllt. Ich fühle mich im Team und in der Stadt sehr wohl. Das ist für mich neben der sportlichen Perspektive auch enorm wichtig. Als Mannschaft haben wir eine Entwicklung genommen, sind aber noch nicht am Ende angelangt. Deshalb freue ich mich, auch in Zukunft ein Teil des FCA zu sein und möchte weiter meinen Beitrag dazu leisten, unsere Ziele zu erreichen.»

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Klublegende Raul verlässt Real Madrid vorerst. Der 47-Jährige war zuletzt während sechs Jahren als Cheftrainer der Castilla tätig.

Nun will sich der Ex-Profi einer neuen Herausforderung widmen. Immer wieder wurde Raul in den vergangenen Jahren bei verschiedenen Klubs als Trainer der Profis ins Spiel gebracht. Bis zu diesem Sommer hielt er Real jedoch die Treue. Nun ist die Zeit für einen Abgang gekommen.

Wohin es Raul beruflich nun zieht, ist noch unbekannt. Die Madrilenen schreiben zu seinem Abschied: «Für Real Madrid ist es eine Quelle des Stolzes, eine der grössten Legenden unserer Geschichte und des Weltfussballs als Trainer und Ausbilder unseres Jugendsystems gehabt zu haben. Raúl wird immer im Herzen aller Fans von Real Madrid bleiben und Real Madrid wird immer seine Heimat sein.»

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Hakan Yakin verlässt den FC Schaffhausen nach dem Abstieg aus der Challenge League definitiv.

Dies verkündet der scheidende Trainer im Gespräch mit «Nau.ch». «Ich habe die Vereinsführung nach dem Bellinzona-Spiel informiert, dass es meine letzte Partie war. Und dass ich nächste Saison nicht mehr zur Verfügung stehe», sagt Yakin.

Die Mission Klassenerhalt ist letztlich nicht gelungen. Yakin hat die Gründe dafür identifiziert: «Unserer jungen Mannschaft fehlte die Reife, die man im Abstiegskampf braucht. Trotzdem haben wir alles versucht, ich kann meinem Team nicht böse sein. Wir haben bis zum Schluss daran geglaubt.» Der frühere Schweizer Nationalspieler war sich der Schwierigkeit der Aufgabe von Beginn weg bewusst: «Ich beim Amtsantritt gesagt, dass ich aus den zwölf verbleibenden Partien das Beste rausholen will. Aber ich habe bewusst keinen längeren Vertrag unterschrieben.»

Nun ist der 48-Jährige auf der Suche nach einer neuen Aufgabe als Trainer, wie er betont: «Für neue Aufgaben bin ich bereit, ich suche eine neue Herausforderung.»

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Der VfB Stuttgart macht den Abgang von Fabian Rieder am Dienstag offiziell.

Die Schwaben verfügten beim Schweizer Nationalspieler über eine Kaufoption, die nicht gezogen wird. Auch Gespräche über einen allfälligen «günstigeren» Transfer des Profis von Stade Rennes wird es nicht geben. Rieder kehrt somit nach einer insgesamt enttäuschenden Saison vorerst nach Frankreich zurück. Ob es für ihn tatsächlich da weitergeht oder ein neuerlicher Wechsel ansteht, ist noch offen. Immerhin scheinen die aktuellen Klubverantwortlichen stärker auf ihn setzen zu wollen als jene, die noch vor kurzem im Amt waren. Auch Trainer Julien Stéphan, der seit November des vergangenen Jahres im Amt ist, soll sich nach Rieder erkundigt haben.

Dieser hat in der abgelaufenen Spielzeit in Stuttgart eigentlich einen guten Start hingelegt. Zunächst kam er regelmässig zum Einsatz. Dann baute Trainer Sebastian Hoeness allerdings auf andere Kräfte. Zudem kam Rieder fast ausschliesslich auf dem rechten Flügel zum Zug, obwohl er sich bei YB einst im Zentrum durchgesetzt hatte und möglicherweise auch lieber da spielt.

Rieders Vertrag in Rennes läuft bis 2027. Angeblich würde er eigentlich gerne in der Bundesliga bleiben – bei einem anderen Klub.

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Der FC Luzern verlängert den Vertrag mit Abwehrspieler Bung Meng Freimann vorzeitig um zwei zusätzliche Jahre.

Der 19-Jährige, der sich in der Innenverteidigung einen Stammplatz gesichert hat, war bislang bis 2027 an die Innerschweizer gebunden und ist es nun bis 2029. Bung Meng Freimann wechselte im Jahr 2014 in die Nachwuchsabteilung des FCL und durchlief dort sämtliche Nachwuchsmannschaften. In der vergangenen Saison schaffte er den Sprung in den Profikader. Nach seinem Einstand gegen YB im November 2024 bestritt er in dieser Saison noch 20 Pflichtspiele für die erste Mannschaft und überzeugte dabei durch seine ruhige und abgeklärte Spielweise.

«Bung Meng bringt eine hohe Spielintelligenz mit und wir sind mit seiner Entwicklung sehr zufrieden. Zudem sind wir überzeugt, dass seine sportliche Entwicklung noch nicht abgeschlossen ist und wir noch einiges vom ihm erwarten dürfen», sagt FCL-Sportchef Remo Meyer zur Vertragsverlängerung.

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