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Grosse Ehre für Riyad Mahrez: Als erster afrikanischer Fussballer überhaupt wurde er am Sonntag von der Professional Footballers‘ Association am Sonntagabend zum Spieler des Jahres in der Premier League gewählt. Der Algerier von Tabellenführer Leicester City setzte sich unter anderem gegen teaminterne Konkurrenz wie Jamie Vardy und N’Golo Kanté durch. Mahrez hat in dieser Spielzeit bereits 17 Ligatore erzielt und 11 Assists verbucht. Er ist massgeblich am Erfolg der Foxes beteiligt.

Zum «Young Player of the Year» wurde Tottenhams Angreifer Dele Alli ausgezeichnet.

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Der Hamburger SV empfängt an diesem Freitag, dem 22. April 2016, in der kritischen Phase der Saison den SV Werder Bremen. Das Nordderby ist unter diesen Umständen mehr als nur ein hitziges Duell zweier Rivalen, vielmehr geht es um den Ligaerhalt: Gewinnt der HSV, steht man sechs Punkte und mit besserem Torverhältnis vor Werder, das auf dem Relegationsplatz festsitzen würde. Bei vier verbleibenden Partien ein sehr beruhigender Vorsprung.

Gewinnt aber Werder, stehen die Vereine Punktgleich da und hätten nur einen Punkt Vorsprung auf den Relegationsplatz. Und mitten in diesem hitzigen Duell: Johan Djourou. Der Nati-Verteidiger ist nach seiner Viruserkrankung wider im Kader gemeldet.

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Die Krise beim FC Biel verschärft sich immer weiter. Wie «Le Matin» und das «Bieler Tagblatt» übereinstimmend berichten, hat die Mannschaft am Freitag entschieden, das Spiel vom Sonntag gegen Lausanne-Sport zu bestreiken. Die Spieler haben ihre Schlüssel abgegeben, die Zukunft des Challenge League-Teams steht in den Sternen.

Damit reagieren die Spieler auf diverse negative Vorfälle der letzten Wochen (Trainerwechsel, ausstehende Lohnzahlungen, Krise in der Führung, Liquiditätsprobleme). Das Fass zum Überlaufen brachte offenbar die 1:6-Auswärtsniederlage bei Schaffhausen, während der Trainer Zlatko Petricevic den Masseur ins Gesicht geschlagen hatte. Präsident Carlo Häfeli soll diesen zwar entlassen haben, die Mannschaft ist nun aber nicht mehr bereit, ihrer Arbeit weiterhin nachzugehen.

Derweil ist für die Seeländer auch der Abzug von vier Punkten in der Challenge League-Tabelle bestätigt. Der Klub ist vor dem Rekursgericht gescheitert. Biel hat in zwei Fällen gegen die im Lizenzreglement vorgesehene Informationspflicht verstossen.

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Fabian Lustenberger meldete sich für die Testspiele der Nationalmannschaft gegen Irland und Bosnien-Herzegowina ab. Nun wird klar, warum er diesen Schritt gegangen ist.

So sagt der Hertha-Kapitän zu «Blick»: «Ich habe vor dem Aufgebot mit Vladimir Petkovic telefoniert, um zu wissen, wie er meine Position in der Nati sieht. Ich merkte schnell, dass ich in seiner Hierarchie die Nummer 4 bei zwei spielenden Innenverteidigern bin, vielleicht sogar die Nummer 5. Ich sagte ihm, dass es mein Anspruch ist zu spielen. Da kamen wir schnell überein, dass ich vielleicht besser nicht dabei bin und wir im Mai wieder schauen.»

Petkovic gab nach dem Bekanntwerden des Aufgebots für die Testspiele zu Protokoll, dass Lustenberger eine Spielgarantie verlangte. Dies sei aber nicht verhandelbar: «Während eines Telefongesprächs habe ich mitbekommen, dass er nicht bereit ist, als Ergänzungsspieler mit dabei zu sein. Aber ich sehe ihn nicht als Stammspieler. (…) Ich werde nie einem Spieler einen Stammplatz oder eine bestimmte Rolle versprechen. Wer nicht mit voller Überzeugung und Herz für die Schweiz spielt, muss nicht zur Nationalmannschaft einrücken.»

Dazu nimmt Lustenberger Stellung. Von einer Stammplatzforderung sei nie die Rede gewesen: «Was heisst Stammplatz-Garantie? Darum geht es hier gar nicht. Es geht darum, überhaupt einmal länger zu spielen, seine Leistung zu zeigen. In den letzten zwei Testspielen, wo ich dabei war, kam ich gerade mal 20 Minuten zum Einsatz. Es geht nicht um Stammplatz-Garantie. Es geht um eine faire Chance.»

Eine EM-Teilnahme Lustenbergers erscheint angesichts dieser Kontroverse derzeit unwahrscheinlich.

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Die Krise beim FC Biel verschärft sich immer weiter. Wie «Le Matin» und das «Bieler Tagblatt» übereinstimmend berichten, hat die Mannschaft am Freitag entschieden, das Spiel vom Sonntag gegen Lausanne-Sport zu bestreiken. Die Spieler haben ihre Schlüssel abgegeben, die Zukunft des Challenge League-Teams steht in den Sternen.

Damit reagieren die Spieler auf diverse negative Vorfälle der letzten Wochen (Trainerwechsel, ausstehende Lohnzahlungen, Krise in der Führung, Liquiditätsprobleme). Das Fass zum Überlaufen brachte offenbar die 1:6-Auswärtsniederlage bei Schaffhausen, während der Trainer Zlatko Petricevic den Masseur ins Gesicht geschlagen hatte. Präsident Carlo Häfeli soll diesen zwar entlassen haben, die Mannschaft ist nun aber nicht mehr bereit, ihrer Arbeit weiterhin nachzugehen.

Derweil ist für die Seeländer auch der Abzug von vier Punkten in der Challenge League-Tabelle bestätigt. Der Klub ist vor dem Rekursgericht gescheitert. Biel hat in zwei Fällen gegen die im Lizenzreglement vorgesehene Informationspflicht verstossen.

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Alain Rochat wird den Young Boys in dieser Saison nicht mehr zur Verfügung stehen. Der Verteidiger hat sich am letzten Sonntag im Heimspiel gegen Vaduz (5:4) eine Bänderverletzung am linken Sprunggelenk zugezogen. Die medizinischen Untersuchungen haben ergeben, dass von einer Operation abgesehen werden kann. Rochat wird aber voraussichtlich erst im Juni wieder ins Mannschaftstraining einsteigen können.

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Wolfsburgs Manager Klaus Allofs muss das kommende Bundesligaspiel seiner Mannschaft gegen Augsburg von der Tribüne aus verfolgen. Der 59-Jährige wurde beim letzten Spiel gegen Werder Bremen aus dem Innnenraum verwiesen, nachdem den Arm des vierten Offiziellen «ruckartig nach unten gedrückt» hatte. DAs DFB-Sportgericht hat ihn nun mit einer Innenraum-Sperre und einer Busse in Höhe von 8’000 Euro belegt. Der Klub hat die Strafe bereits akzeptiert, wodurch sie rechtskräftigt ist.

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Der AC Mailand hat ein klassisches PR-Eigentor geschossen. Zur Promotion eines Sponsors führten einige als Milan-Spieler verkleidete Models vor dem Spiel gegen Carpi (0:0) am Donnerstag den Haka auf. Dies ist der klassische Kampftanz des neuseeländischen Rugby-Nationalteams.
Die Einlage kam nicht sehr gut an. In den sozialen Medien brach Häme und Spott über den italienischen Traditionsklub herein.

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Zuletzt gab es Spekulationen, wonach der französische Angreifer Djibril Cissé ein Comeback anstrebt. Der 34-jährige ehemalige französische Nationalspieler ist nun aber erst einmal fremd gegangen: Neben ist er als DJ tätig. Und in dieser Funktion hatte er nun einen grossen Auftritt. Bei einem Konzert von Superstar Mariah Carey in der AccorHotels Arena in Paris begleitete er die Sängerin am DJ-Pult.

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Real Madrid hat ein medizinisches Bulletin zur Verletzung von Cristiano Ronaldo herausgegeben. Wie der Verein mitteilt, hat er sich am rechten Oberschenkel eine Zerrung zugezogen. Wie gravierend diese ist, wurde nicht erläutert.

«Marca» und «AS» berichten aber übereinstimmend, dass der 31-jährige Portugiese am Samstag das Ligaspiel bei Rayo Vallecano verpassen wird. In der kommenden Dienstag wird er beim Champions League beim Halbfinal-Hinspiel bei Manchester City aber aller Voraussicht nach mittun können.

Zugezogen hat sich Ronaldo die Verletzung unter der Woche beim 3:0-Sieg der Königlichen gegen Villarreal. Er verliess die Partie kurz vor Schluss vorzeitig und unfreiwillig.

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