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Der FC Winterthur gibt einige personelle Veränderungen bekannt: Luca Zuffi verlängert seinen Vertrag, drei Spieler werden dagegen verabschiedet.

Luca Zuffi erhält beim FC Winterthur noch mal einen neuen Vertrag. Das gibt der Klub von der Schützenwiese offiziell bekannt. Demnach hängt Zuffi eine Saison dran.

Zuffi, der seine fussballerische Ausbildung vollständig in der FCW-Talentschmiede absolviert hat, kann auf die enorme Erfahrung aus 556 Ernstkämpfen (62 Tore, 85 Assists) mit Basel, Sion, Thun und Winterthur (156/14/5) sowie der Schweizer Nationalmannschaft zurückgreifen.

Verabschiedet werden dagegen drei Akteure: Goalie Markus Kuster verlässt den FC Winterthur nach zweieinhalb Saisons und 35 Einsätzen mit noch unbekanntem Ziel, die ausgeliehenen Offensivspieler Josias Lukembila (28 Spiele, 3 Tore, 3 Assists) und Labinot Bajrami (23/4) kehren zu ihren Klubs Paris FC und FC Zürich zurück.

Im Gespräch ist der FCW zurzeit auch mit dem langjährigen FCW-Stürmer Roman Buess und Urgestein Tobias Schättin.

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Davide Ancelotti wurde beim FC Basel lange als Wunschkandidat gehandelt. Nun steht fest, dass er seinem Vater nach Brasilien folgt.

Der FC Basel sucht einen neuen Trainer. Der lange Zeit als Wunschkandidat gehandelte Davide Ancelotti wird das vakante Amt allerdings nicht übernehmen. Der Italiener folgt seinem Vater Carlo als Co-Trainer zum brasilianischen Fussballverband. Dieser gibt die Anstellung offiziell bekannt.

«Der brasilianische Fussballverband freut sich, bekanntgeben zu können, dass Davide Ancelotti an diesem Wochenende in São Paulo eintreffen wird, um sich dem technischen Stab der brasilianischen Nationalmannschaft anzuschliessen», heisst es in der dazugehörigen Mitteilung.

Und weiter: «Seine internationale Erfahrung und seine Coaching-Methoden werden für die Entwicklung der Spieler und den Aufbau einer noch wettbewerbsfähigeren Mannschaft von entscheidender Bedeutung sein.»

Davide Ancelotti wird also vorerst nicht seine erste Stelle als Cheftrainer antreten. Neben dem FC Basel war er in den vergangenen Wochen bei zahlreichen anderen Klubs wie RB Leipzig, Como 1907, Leeds United und den Glasgow Rangers gehandelt worden.

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Die Tottenham Hotspur haben Ange Postecoglou trotz des Europa-League-Erfolgs nach zwei Jahren entlassen.

Obwohl Ange Postecoglou die Tottenham Hotspur zum Europa-League-Titel geführt hat, muss der Australier die Spurs nach zwei Jahren verlassen. Die Londoner gaben die Trennung am Freitagabend offiziell bekannt.

«Wir sind Ange für sein Engagement und seinen Beitrag während seiner zwei Jahre beim Verein äusserst dankbar. Ange wird uns immer als erst dritter Trainer in unserer Geschichte in Erinnerung bleiben, der einen europäischen Pokal gewonnen hat», heisst es in der Pressemitteilung.

Postecoglou hatte die Spurs 2023 übernommen. In der ersten Saison führte er seine Mannschaft auf Platz fünf, in diesem Jahr steckte man im bitteren Abstiegskampf und beendete die Spielzeit auf Platz 17.

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Hajduk Split und Gennaro Gattuso gehen fortan getrennte Wege.

Gennaro Gattuso ist nicht mehr Trainer von Hajduk Split. Wie der kroatische Erstligist mitteilte, trennen sich die Wege nach nur einem Jahr wieder. Gattuso hatte Hajduk vor der Saison übernommen, führte den Verein aber nur auf Platz drei und muss nun gehen.

Ohnehin befand er sich seit Monaten im Clinch mit der Vereinsführung, weshalb sich ein Abgang angedeutet hatte. Die Trainerkarriere des ehemaligen Weltklasse-Mittelfeldspielers bleibt somit weiterhin durchwachsen. Seine dritte Station in Folge endet nun nach spätestens einem Jahr.

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Dem FC Arsenal ist es gelungen, Gabriel Magalhaes langfristig an sich zu binden.

Gabriel Magalhaes hat einen neuen langfristigen Vertrag beim FC Arsenal unterzeichnet. Über die Dauer des Kontrakts machen die Londoner keine Angaben, sein bisheriges Arbeitspapier lief bis 2027.

«Ich kam als junger Spieler hierher und nach fast fünf Jahren bin ich so glücklich und habe viel gelernt. Ich bin so stolz auf mich, es ist eine unglaubliche Reise und ich bin so glücklich, sie fortzusetzen», freut sich der Abwehrspieler über die Verlängerung.

Gabriel hofft auf viele Titel mit Arsenal

«Ich hoffe, ich gewinne mit diesem Verein einige Trophäen, denn ich liebe diesen Verein und meine Familie liebt den Verein auch. Arsenal ist ein fantastischer Verein und ich bin so stolz, einen neuen Vertrag zu unterschreiben. Ich liebe diesen Verein, ich liebe die Fans, meine Teamkollegen, ich liebe dieses Stadion. Ich bin so stolz und danke für all die Unterstützung. Wir machen gemeinsam für die Zukunft weiter.»

Gabriel kam 2020 für 26 Millionen Euro vom LOSC Lille nach London und hat seitdem 210 Pflichtspiele für die Gunners bestritten. Beeindruckend: Dabei erzielte er als Innenverteidiger starke 20 Tore.

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Der VfB Stuttgart bekommt einen neuen Rechtsverteidiger. Lorenz Assignon kommt aus der Ligue 1 in die Bundesliga.

Der VfB Stuttgart hat den ersten Neuzugang der kommenden Saison verkündet. Wie die Schwaben am Freitag mitgeteilt haben, kommt Lorenz Assignon von Stade Rennes zum Bundesligisten. Beim DFB-Pokalsieger hat der Rechtsverteidiger einen Vertrag bis 2029 unterschrieben.

Berichten zufolge überweist der VfB etwa 15 Millionen Euro nach Rennes. «Es fühlt sich gut an, hier zu sein. Ich bin sehr glücklich, in Zukunft für den VfB auflaufen zu dürfen. Es ist ein traditionsreicher Klub mit fantastischen Fans. Ich habe mir mehrere Spiele am TV angeschaut und mag die Spielweise des Teams. Ich freue mich sehr auf die Herausforderung, die vor mir liegt und möchte meinen Teil dazu beitragen, damit der VfB weiterhin erfolgreich ist», schwärmt Assignon von seinem neuen Klub.

Sportdirektor Christian Gentner freut sich auf einen dynamischen Spieler, der «sehr gut zu unserer Spielphilosophie passt». «Er hat in den vergangenen Jahren seine Qualitäten in der Ligue 1 und in der Premier League unter Beweis gestellt und wichtige Erfahrungen gesammelt.»

Neben Rennes hat der 24-Jährige zuletzt auf Leihbasis beim FC Burnley gespielt.

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Lukas Kwasniok wird neuer Köln-Trainer. Der Bundesliga-Aufsteiger machte den Deal am Freitag offiziell.

Der 1. FC Köln hat einen Nachfolger für Interimscoach Friedhelm Funkel gefunden. Wie der Bundesliga-Aufsteiger am Freitag mitteilte, übernimmt Lukas Kwasniok das Traineramt zur kommenden Saison. Man hat sich mit dem SC Paderborn auf eine Ablöse geeinigt und den 43-Jährigen mit einem Vertrag bis 2028 ausgestattet.

Über die Höhe der Ablöse machte der Klub keine Angaben, jedoch wird über rund 1,5 Millionen Euro berichtet. Kwasniok hatte ohnehin angekündigt, dass er Paderborn im Sommer verlassen wird.

«Ich hatte mit dem Gedanken gespielt, vielleicht auch eine Pause einzulegen. Als sich Thomas Kessler bei mir gemeldet hat, war mir aber sofort klar: Wenn ich die Möglichkeit bekomme, in Köln zu arbeiten, dann will ich es unbedingt machen», zeigte sich der neue Trainer voller Vorfreude. «Es ist ein Wahnsinnsklub und eine riesige Chance. Es wird sicher ein tolles Gefühl sein, das erste Mal für den FC in der Bundesliga an der Linie zu stehen. Wir wollen mit dem FC für Furore sorgen.»

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Der FC Aarau und Binjamin Hasani haben sich auf eine Vertragsverlängerung bis 2027 geeinigt.

Binjamin Hasani bleibt über das Saisonende hinaus Spieler des FC Aarau. Wie der Challenge-League-Klub am Freitag mitteilte, hat der 22-Jährige seinen auslaufenden Vertrag um zwei weitere Jahre verlängert.

«Auch wenn Binjamin in der abgelaufenen Saison nur wenige Einsatzminuten erhalten hat, ist er dennoch ein wichtiger Bestandteil der Mannschaft. Deshalb freut es uns, ihn zwei weitere Jahre auf dem Brügglifeld zu haben», wird Sportchef Elsad Zverotic zitiert.

Der Innenverteidiger wurde in der vergangenen Saison von einer Verletzung zurückgeworfen, weshalb er lediglich fünf Einsätze zu verbuchen hatte. Dennoch traut man dem Eigengewächs weiterhin zu, eine wichtige Rolle einnehmen zu können.

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Borussia Dortmund hat die Leihvereinbarung mit Stade Brest über Soumaila Coulibaly vorzeitig beendet.

Soumaila Coulibaly kehrt früher als erwartet zu Borussia Dortmund zurück. Wie der BVB am Donnerstag mitgeteilt hat, wurde die Leihe des 21-Jährigen zu Stade Brest vorzeitig beendet. Eigentlich wäre Coulibaly noch bis Ende Juni an Brest gebunden.

Hintergrund der vorzeitigen Rückkehr dürfte die am 14. Juni startende Klub-WM sein, bei der Coulibaly nun eine weitere Option für die Innenverteidigung darstellt. Aufgrund des Ausfalls von Nico Schlotterbeck besteht dort derzeit ein Vakuum, das es zu füllen gilt. Unklar ist jedoch, ob Coulibaly zu Beginn des Turniers fit ist.

Seit März hat der Verteidiger kein Spiel mehr bestritten, da er mit Adduktorenproblemen ausgefallen ist. Der BVB hat aber offenbar Hoffnung, dass er rechtzeitig wieder fit wird.

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Der FC Lugano treibt die Jugendarbeit weiter voran und stattet zwei Talente mit Dreijahresverträgen aus.

Der FC Lugano hat die beiden 2010 geborenen Talente Andrea Riva und Ian Tiraboschi mit Verträgen bis 2028 ausgestattet. Das teilte der Super-League-Klub am Donnerstag offiziell mit.

«Wir freuen uns sehr, diese beiden jungen Spieler, die aus Lugano kommen, an den FC Lugano binden und weiterhin mit ihnen zusammenarbeiten zu können. Beide verfügen über grosses Potenzial und werden auf ihrem Weg durch den Talentmanager des Vereins, Mijat Maric, begleitet und unterstützt», lässt sich Akademieleiter Roman Hangarter zitieren.

Riva absolvierte seine gesamte Ausbildung im Nachwuchsbereich des FC Lugano und gewann mit der U15 des Ticino Sottoceneri den Schweizer Pokal 2025. Schon sein Vater Federico spielte in der ersten Mannschaft des FCL. Tiraboschi wechselte 2024 nach seiner Erfahrung im Nachwuchsbereich des FC Rapid Lugano zur U15-Mannschaft des Ticino Sottoceneri und war ebenfalls Teil der Cupsieger.

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