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Mahamadou Sangaré wird PSG verlassen. Sein Wechsel zu Manchester City ist offenbar bereits unter Dach und Fach.

Manchester City bedient sich in der Talenteabteilung von Paris Saint-Germain. Laut einem Bericht von «RMC Sport» ist der Wechsel von Mahamadou Sangaré auf die englische Insel beschlossene Sache. Der 18-Jährige hat demnach bereits die medizinischen Untersuchungen bestanden.

Bei ManCity unterschreibt Sangaré den ersten Profivertrag seiner noch jungen Karriere. Die Zusammenarbeit soll langfristig über fünf Jahre bis 2030 ausgelegt sein.

Der Topklub aus der Premier League hat Sangaré offensichtlich den richtigen Karriereweg aufgezeigt. Sangaré kommt vorwiegend in der Sturmzentrale zum Einsatz und gilt in Frankreich als grosses Talent. Für PSG hat er noch kein Profispiel bestritten.

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Die AS Monaco und Paul Pogba tauschen sich offenbar weiterhin konkret über eine Zusammenarbeit aus. Der Klub aus dem Fürstentum will den Superstar unter Vertrag nehmen.

Paul Pogba und die AS Monaco befinden sich offenbar im konkreten Austausch. Nach Informationen des Journalisten Fabrizio Romano sind die Gepsräche zwischen den involvierten Parteien in vollem Gange und werden in den nächsten 24 Stunden fortgesetzt.

Kommt es daher schon bald zum Abschluss? Monaco will Pogba unter Vertrag nehmen. Im Fürstentum wartet man derweil noch auf das finale «Ja»-Wort des 32-Jährigen, der bei Zusage einen Vertrag bis 2027 erhalten soll.

Aufgrund einer mittlerweile abgelaufenen Dopingsperre stand Pogba letztmals im September 2023 auf dem Platz, seinen Vertrag bei Juventus Turin löste er im vergangenen November auf.

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Arda Tirpanci sieht für sich keine Zukunft beim FC Basel. Das hat er Rotblau auch so mitgeteilt. Einige Schweizer Vereine signalisieren Interesse – auch aus der Türkei erreichen den ehemaligen Nachwuchsnationalspieler Anfragen.

Die Arbeitsbeziehung zwischen dem FC Basel und Arda Tirpanci wird in diesem Sommer höchstwahrscheinlich ein Ende nehmen. Nach Informationen von 4-4-2.ch haben sich der 17-Jährige und der Schweizer Doublegewinner darauf verständigt, dass es für alle Seiten die beste Lösung ist, in Zukunft getrennte Wege zu gehen. Böses Blut wird dabei nicht fliessen, da der Entscheidung rein sportliche Gründe vorausgehen.

Wie diese Redaktion ausserdem erfuhr, signalisieren zahlreiche Klubs aus der Schweiz Interesse an einer Zusammenarbeit mit Tirpanci. Dazu gehört unter anderem der Grasshopper Club Zürich. Die Hoppers bieten Tirpanci aber lediglich einen Jugendvertrag an.

Die türkischen Interessenten sind GC einen Schritt voraus und würden Tirpanci mit einem Profivertrag ausstatten. Die werbenden Teams sind unter anderem Basaksehir und der frischgebackene Zweitligist Serik Belediyespor.

Noch ist nicht final entschieden, für welchen Weg sich Tirpanci, der eigentlich im Herrenbereich Fuss fassen möchte, entscheiden wird.

Tirpanci ist ehemaliger Schweizer Juniorennationalspieler und wird auch vom türkischen Verband umworben. Der grossgewachsene Innenverteidiger ist physisch stark, mit einer hohen Geschwindigkeit unterwegs und zudem beidfüssig.

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Gladbach hat Gerardo Seoane zur neuen Saison erst als Trainer bestätigt. Droht jetzt die Trennung? Der FC Sevilla soll dem Schweizer Übungsleiter einen Vertrag vorgelegt haben.

Seit zwei Jahren arbeiten Borussia Mönchengladbach und Gerardo Seoane zusammen – mit eher ausbleibenden positiven Highlights. Dem Schweizer Coach liegt nun offenbar ein konkretes Angebot vor, das ihn dazu verleiten könnte, die Borussen zu verlassen.

Wie der Journalist Sacha Tavolieri berichtet, hat der FC Sevilla Kontakt zu Seoane aufgenommen und ihm einen Zweijahresvertrag angeboten. Der andalusische Klub sei beeindurckt von den Qualitäten des 46-Jährigen. Seoane habe Interesse daran, den Posten zu übernehmen, heisst es.

Noch scheint hier allerdings keine finale Entscheidung getroffen worden zu sein. Seoanes Vertrag am linken Niederrhein ist noch bis 2026 datiert, so dass eine Ablöse fällig wäre. Gladbach hatte Seoane erst vor Kurzem als Trainer für die neue Saison bestätigt, es wäre die dritte für den Luzerner.

Ob das mit Sevilla und Seoane allerdings richtig heiss wird? Dem Journalisten César Luis Merlo zufolge wird Matías Almeyda den spanischen Erstligisten übernehmen. Bei den Sevillistas unterschreibt der 51-Jährige angeblich einen Vertrag bis 2028, eine mündliche Einigung besteht bereits.

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Der FC Barcelona aktiviert die Ausstiegsklausel im Vertrag von Goalie Joan Garcia und sichert sich diesen für die kommende Saison.

Laut «Sport» und Transferexperte Fabrizio Romano haben die Katalanen die notwendigen Schritte bereits getan. 25 Mio. Euro werden notwendig. Die offizielle Kommunikation dürfte in Kürze erfolgen. Joan Garcia lief bislang bei Stadtrivale Espanyol auf. Bei Barça soll er nun Marc-André ter Stegen als Nummer 1 ablösen. Der Deutsche soll sich demnach einen neuen Verein suchen.

Er kam zuletzt von einer Knieverletzung zurück und soll nicht einverstanden damit gewesen sein, dass er in der entscheidenden Phase (noch) nicht in der Champions League mittun durfte. Ter Stegen spielt seit 2014 für den FC Barcelona und ist dort Kapitän. Er ist einer der Spitzenverdiener. Mit seinem Abgang könnte sich der Klub in Sachen Gehaltsbudget einiges an Luft verschaffen.

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Ein möglicher Transfer von Granit Xhaka zum AC Mailand rückt in greifbare Nähe.

Wie die «Gazzetta dello Sport» berichtet, haben die Rossoneri bereits positive Gespräche mit dem Berater des Schweizer Nati-Captains geführt. Xhaka ist demnach offen für den Wechsel. Nun geht es für Milan darum, bezüglich Ablöse eine Übereinkunft mit dessen aktuellen Klub Bayer Leverkusen zu finden. Der Vertrag des Mittelfeldregisseurs bei der Werkself läuft noch bis 2028.

Milan will sein Mittelfeldzentrum nach dem Abgang von Tijani Reijnders personell komplett neu gestalten. Die Ankunft von Luka Modric ist bereits beschlossen und wird wohl während oder nach der Klub-WM offiziell. Absehen vom Kroaten sollen noch zwei weitere zentrale Mittelfeldspieler kommen. Neben Xhaka ist mit Ardon Jashari ein weiterer Schweizer Nationalspieler ein heisser Kandidat. Milan soll für den Brügge-Profi bislang 28 Mio. Euro fordern, die Belgiern fordern zusätzliche 5 Millionen.

Xhaka hatte sich derweil zuletzt bezüglich seiner Zukunftsplanung vage ausgedrückt und viel Spielraum für Spekulationen offen gelassen.

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Nicht zum ersten Mal ist YB-Verteidiger Jaouen Hadjam ein Thema in der Serie A: Der FC Torino ist auf den Spuren des Algeriers.

Gemäss «tuttosport» möchten die Turiner den 22-jährigen Linksfuss in diesem Sommer unter Vertrag nehmen. Die Gespräche seien zwar noch in einem frühen Stadium, würden aber zielgerichtet geführt, heisst es. Torino hat demnach bereits Kontakt zu den Beratern von Hadjam hergestellt. Dieser könne sich einen Wechsel in die Serie A gut vorstellen.

Der Nationalspieler stiess Anfang 2024 zu den Young Boys und fällt vor allem durch seine Offensiv-Rushes positiv auf. Vertraglich ist Hadjam noch bis 2028 an die Berner gebunden. Bekanntlich haben diese bei allen Profis ganz klare Vorstellungen bezüglich Ablöse. Wo die Forderung für den Linksverteidiger genau liegt, ist unklar.

Torino hat auch noch einige andere Optionen im Blickfeld. Dazu gehören Roman Vega (21, Argentinos Juniors), Archie Brown (23, Gent) und Giuseppe Pezzella (27, Empoli).

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Kyle Walker hat bei Manchester City trotz weiterlaufendem Vertrag keine Zukunft mehr. Eine Option könnte sich in der Türkei eröffnen.

Milan hat sich nach einer Leihe des englischen Verteidigers gegen eine Festverpflichtung des 35-jährigen Abwehrspielers entschieden. Laut dem türkischen Transferexperten Yagiz Sabuncuoglu buhlt jetzt Fenerbahçe mit Trainer José Mourinho jetzt um Walker. Demnach laufen bereits konkrete Gespräche mit dem Verteidiger.

ManCity würde den Routinier sicherlich günstig oder gar ablösefrei ziehen lassen. Walker läuft bereits seit acht Jahren für die Skyblues auf, spielt in den Planungen von Trainer Pep Guardiola aber seit Beginn dieses Jahres keine Rolle mehr. Für die Klub-WM wurde er, wie auch Jack Grealish, nicht berücksichtigt.

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Real Madrid bestätigt die Ankunft des argentinischen Supertalents Franco Mastantuono.

Für den 17-jährigen Offensivspieler fliessen laut Transferexperte Fabrizio Romano insgesamt 45 Mio. Euro. Diese Summe wird über mehrere Raten gezahlt. Sie war mittels Ausstiegsklausel verankert Mastantuono unterzeichnet bei den Madrilenen einen Sechsjahresvertrag bis 2031. Zuvor hatte er mehrere andere Angebote abgelehnt, da er unbedingt zu Real wechseln wollte.

Der Youngster kam bei River Plate zuletzt bereits bei den Profis zum Einsatz und feierte vor Wochenfrist auch sein Debüt für die argentinische Nationalmannschaft. Er kommt vorwiegend auf dem offensiven rechten Flügel zum Zug, kann aber auch hinter den Spitzen spielen. Einmal mehr sichert sich Real Madrid ein südamerikanisches Supertalent in jungen Jahren.

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Der FC Barcelona möchte sich in diesem Sommer eigentlich endgültig verkaufen. Es ist ein schwieriges Unterfangen.

Die AS Monaco aus der Ligue 1 bietet den Katalanen gemäss «Marca» eine Leihe mit einer Übernahme eines Teils des Gehalts. Diese Offerte überzeugt Barça nicht. Wie gesagt peilen sie eher einen definitiven Verkauf an, wobei sie sich mittels Klausel auch noch eine Recht für einen Rückkauf bewahren möchten.

Ob dieses Modell letztlich realisiert werden kann, ist offen. Die Monaco-Bosse haben noch nicht entschieden, wie sie auf die Ansage des La Liga-Klubs reagiert. Ansu Fati steht in Barcelona noch bis 2027 unter Vertrag. Auch unter Hansi Flick erhielt er zuletzt allerdings kaum Einsatzgelegenheiten.

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