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Borussia Dortmund beobachtet nach Angaben von «Yahoo! Brasil» den brasilianischen Stürmer Gabriel Barbosa vom FC Santos. Der 19-Jährige gilt als grösstes Talents seines Klubs seit Neymar und ist bereit für einen Wechsel nach Europa. Der BVB will angeblich 25 Mio. Euro für den Angreifer hinblättern, der bereits ein erstes Aufgebot für die Seleçao erhalten hat.

Auch Barcelona und Real Madrid sollen ihn auf dem Radar haben. Einen Wechsel zu einem spanischen Topklub würde Barbosa offenbar dem Gang in die Bundesliga vorziehen.

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Evertons Trainer Roberto Martinez gilt seit längerem als Wackelkandidat. Der Toffees-Coach wird gemäss «Mirror» spätestens im Sommer entlassen, falls er den FA Cup nicht gewinn. Am Samstag trifft Everton im Halbfinale des Pokalwettbewerbs im Wembley auf Manchester United.

Der 42-jährige Spanier steht seit Sommer 2013 im Amt und verfügt noch über einen Vertrag bis 2019.

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André Schürrle könnte im Sommer zurück nach England wechseln. Der deutsche Nationalspieler war von 2013 bis 2015 beim FC Chelsea unter Vertrag, konnte sich da aber nicht durchsetzen. Seit Februar 2015 spielt Schürrle in Wolfsburg, der VfL schliesst aber einen Verkauf trotz Vertrag bis 2019 nicht aus: «Wir werden mit dieser Mannschaft, so wie sie jetzt da ist, ganz sicherlich nicht in die neue Saison gehen. Wenn Spieler gehen, würde das Einnahmen bedeuten – und es gibt die Möglichkeiten, sich zu verstärken,» so Manager Klaus Allofs zur «Wolfsburger Allgemeinen Zeitung.

Interessenten an Schürrle sind gemäss «Mirror» die Spurs aus Tottenham und der FC Liverpool. Schürrle spielte zur Zeit, als Jürgen Klopp Trainer in Mainz war, in der Jugendabteilung des FSV. Die beiden haben also eine gemeinsame Vergangenheit. Möglich, dass sie auch die Zukunft gemeinsam bestreiten werden.

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Das kroatisches Mittelfeldtalent Alen Halilovic spielt in dieser Saison auf Leihbasis bei Sporting Gijon. Der FC Barcelona möchte den 19-jährigen Spielmacher auch in der kommenden Saison verleihen. Allerdings an einen grösseren Klub. Gemäss «Goal.com» haben mit Sevilla, Valencia und Villarreal bereits drei spanische Erstligisten ihr Interesse angemeldet. Bei einem dieser Vereine könnte Halilovic im Sommer denn auch landen.

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Sergio Ramos hatte im vergangenen Sommer ein Angebot von Manchester United vorliegen. Nach neusten Aussagen hatte er bereits zum Stift gegriffen, als er sich dann doch zum Verbleib in Madrid entschied: «Ich habe einen Moment lang daran gedacht, eine Luftveränderung vorzunehmen, aber letzten Endes war meine Priorität doch immer Real Madrid», so der Verteidiger zu «Cadena Cope».

Das Geld habe dabei keine grosse Rolle gespielt: «Ich war enttäuscht, aber es gab Probleme, die sich lösen ließen. Es waren jedoch keine finanziellen, wie die Leute es meinten.»

Ramos spielt seit 2005 bei Real. Wenn alle spasst, wird der 30-jährige Innenverteidiger so schnell nicht wechseln: «Solange meine Fans und mein Klub mich wollen, ist mein erster Gedanke, meine Karriere hier zu beenden.»

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Ein möglicher Wechsel von Mats Hummels zum FC Bayern nimmt konkrete Formen an. Wie «Bild» berichtet, laufen Gespräche zwischen dem 27-jährigen Innenverteidiger und dem deutschen Rekordmeister. Die Bayern müssten für den Nationalspieler wohl mindestens 30 Mio. Euro auf dne Tisch legen – finanziell für die Münchner kein allzu grosses Problem.

Hummels wird in den nächsten Wochen eine wegweisende Entscheidung über seine Zukunft treffen. Entweder verlängert er seinen Vertrag in Dortmund oder er wechselt im Sommer zu einem «Top 6-Klub». Zu diesen gehört auch der FCB. Dort war der Verteidiger vor seinem Wechsel zum BVB im Jahr 2008 beschäftigt. Weitere Verbindungen nach München gibt es: Seine Frau Cathy ist Münchnerin und die Familie (Mama Ulla, Papa Hermann und Bruder Jonas) leben dort.

Hummels hat sich gemäss eigener Aussage eine Deadline gesetzt bis wann er seine Entscheidung, mit der er sich schwer tut, treffen will. Wann diese ist, verrät er nicht.

Ein Tauschgeschäft mit Mario Götze soll derzeit übrigens (noch) kein Thema sein.

Update: Hummels‘ Vater Hermann betonte am Freitag, dass er den FC Bayern nicht bewusst in den Vordergrund gerückt habe. «Nein, nein. Das würde ich nicht einmal tun, wenn wir konkret verhandeln würden», stellte er klar und erklärte: «Ich habe gesagt, dass Mats vielleicht noch bei einem anderen Topklub spielen möchte. Ich bin dann gefragt worden, ob auch der FC Bayern dazugehört. Ich habe gesagt: Wenn ich sage, Bayern gehört nicht dazu, mache ich mich lächerlich. Ich hätte aber auch Real, Barcelona, Atlético, Juventus, PSG, ManCity oder sonstwas sagen können», stellte er klar.

Den neuen Verein von Pep Guardiola betonte er speziell: «Auch ManCity kann eine sehr interessante Sache sein. Sie sind dieses Jahr nicht so gut, aber die werden nächstes Jahr Meister. Sie bekommen einen der besten Trainer der Welt.»

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Der FC Basel beschäftigt sich gemäss «Basler Zeitung» mit einer möglichen Rückkehr von David Abraham ans Rheinknie. Der 29-jährige Argentinier schnürte seine Schuhe von 2008 bis 2012 für die Bebbi, ehe er zunächst nach Spanien zum FC Getafe wechselte. Inzwischen ist er via Hoffenheim bei Eintracht Frankfurt gelandet. Bei einem Abstieg der Hessen wird er den Bundesligisten verlassen. Sein aktueller Vertrag läuft noch bis 2018. In dieser Saison hat der 27 Ligaspiele absolviert.

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Inter-Captain Mauro Icardi schliesst einen Abgang bei den Nerazzurri nicht mehr aus. «Ich bin hier, um mit diesem Klub zu gewinnen, aber wenn Offerten kommen, müssen wir mit dem Verein immer über diese sprechen», sagte der 23-Jährige gegenüber «Sport Mediaset». Bisher hat sich der Stürmer eigentlich immer klar zum Serie A-Klub bekannt. Möglicherweise hat der Wind nun gedreht. Vertraglich ist er noch bis 2019 gebunden.

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Inter Mailands Angreifer Ivan Perisic spielt gemäss «tuttosport» in den Überlegungen des FC Chelsea eine wichtige Rolle. Der neue Blues-Coach Antonio Conte möchte den 27-jährigen Kroaten an die Stamford Bridge lotsen. Derzeit steht der Flügelstürmer bei den Nerazzurri noch bis 2020 unter Vertrag. Inter würde ihn wohl nur gegen eine hohe Ablöse ziehen lassen.

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Borussia Dortmunds Youngster Christian Pulisic hat es Jürgen Klopp angetan. Der Liverpool-Trainer kennt den 17-Jährigen noch aus seiner letzten Saison beim BVB.

Mittlerweile kommt der Youngster bereits zu Einsätzen mit der 1. Mannschaft der Dortmunder und hat am vergangenen Bundesliga-Spieltag sein erstes Pflichtsspieltor erzielt.

Klopp hat seine Scouts gemäss «Daily Mail» angewiesen den Angreifer weiterhin intensiv zu beobachten. Im Sommer wolle man sich noch nicht um den US-Nationalspieler mit kroatischen Wurzeln bemühen. In einem Jahr könnte dies dann aber der Fall sein. Pulisic verfügt beim BVB derzeit über einen Vertrag bis 2018.

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