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Manchester City bestreitet die anstehende Klub-WM ohne die beiden Routiniers Jack Grealish (29) und Kyle Walker (30).

Die beiden englischen Nationalspieler verfügen bei den Skyblues eigentlich noch über weiterlaufende Verträge. Grealish ist bis 2027 gebunden, Walker bis 2026. Bei der Bekanntgabe des Kaders für die Klub-WM in den USA fehlen die beiden Namen allerdings. Der Verein plant nicht mehr mit dem Duo. Die beiden Briten dürfen und sollen sich neue Vereine suchen. Walker war in der vergangenen Rückrunde bereits an Milan ausgeliehen. Die Rossoneri übernehmen ihn allerdings nicht.

Ebenfalls nicht an die Klub-WM reist Kevin De Bruyne, der in Kürze einen Wechsel zum italienischen Meister Napoli vollziehen wird.

Im Kader von City stehen derweil die Neuzugänge Rayan Aït-Nouri, Rayan Cherki, Tijani Reijnders und Marcus Bettinelli.

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Chelsea plant die Zukunft definitiv ohne die beiden Stürmer Raheem Sterling (30) und João Félix (25).

Das Duo ist laut Transferexperte Fabrizio Romano nicht für die anstehende Klub.-WM eingeplant und wird dort nicht im Kader stehen. Stattdessen sind Verkäufe geplant. Sterling war in der vergangenen Saison an Arsenal ausgeliehen, konnte dort allerdings keine Stricke zerreissen. Félix lief seit Beginn dieses Jahres auf Leihbasis für Milan auf, konnte sich bei den Rossoneri aber ebenfalls nicht für ein weitergehendes Engagement aufdrängen.

Welche Abnehmer für die beiden gefunden werden, ist noch unklar. Sterling steht bei Chelsea bis 2027 unter Vertrag, bei Félix läuft der Kontrakt sogar bis 2031.

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Johan Manzambi kann sich beim 4:0-Sieg der Schweizer Nati in Nashville gegen die USA besonders auszeichnen.

Der erst 19-jährige Genfer, der beim SC Freiburg unter Vertrag steht, sorgt auf der rechten Seite für viele Offensivaktionen und feiert bei seinem Startelfdebüt auch gleich die Tor-Premiere: Manzambi trifft in der 36. Minute herrlich zum 4:0-Schlussstand. Davor glänze er beim 2:0 bereits als Assistgeber für Michel Aebischer.

Nach dem Spiel sagt ein glücklicher Manzambi gegenüber «SRF»: «Ich habe keine Worte für heute. Ich bin sehr glücklich, dass ich in diesem Trikot spielen kann. Ich bin froh, dass ich meine Qualität zeigen konnte.»

Auch Nati-Coach Murat Yakin ist begeistert über den Neuling: «Er hat mich im Training sehr überrascht. Er hatte viele Ideen und eindrückliche Momente.»

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Erstmals wird die FIFA Klub-Weltmeisterschaft 2025 mit 32 Teams ausgetragen – vom 14. Juni bis 13. Juli 2025 in den USA. Als Gastgeber profitiert etwa Inter Miami um Superstar Lionel Messi von einem zusätzlichen Startplatz für die USA.

Fußballfans und Experten weltweit diskutieren bereits eifrig über die Favoriten. Auch die Buchmacher teilen diese Einschätzung: In den Wettquoten liegen Top-Klubs wie Real Madrid, Manchester City, Paris Saint-Germain und FC Bayern München vorne. Kein Wunder also, dass viele Fans schon ihre Tipps abgeben – insbesondere in der Schweiz, wo Fußballwetten beliebt sind und ein Vergleich der Sportwetten-Boni in der Schweiz hilft, die besten Angebote zu finden.

Neuer Modus und Teilnehmerfeld 2025

Die Klub-WM 2025 umfasst acht Vierergruppen mit anschließenden K.-o.-Runden (Achtelfinale bis Finale). Aus Europa sind zwölf Teams dabei, aus Südamerika sechs, aus Asien, Afrika sowie Nord-/Mittelamerika je vier und aus Ozeanien ein Team. Die UEFA entsendet u.a. die Champions-League-Sieger 2021 bis 2024 (Chelsea, Real Madrid und Manchester City) sowie die bestplatzierten Teams der Klubrangliste. Dazu kommen die Sieger der anderen Kontinentalwettbewerbe (z.B. Palmeiras und Flamengo in Südamerika) und weitere hochkarätige Vertreter aller Kontinente.

Die USA als Gastgeber sorgen für volle Stadien – u.a. findet das Finale im New Yorker MetLife Stadium statt. Dieses globale Schaulaufen der Stars erhöht die Attraktivität und das Niveau der Klub-WM deutlich.

Top-Favoriten: Europas Elite im Titelrennen

Die europäischen Spitzenvereine gelten als die größten Titelfavoriten. Im Fokus stehen vor allem vier Teams:

  • Real Madrid: Der spanische Rekordchampion geht als topgesetzter Favorit ins Rennen. Real hat bewiesen, dass die Mannschaft auf der Weltbühne immer liefert – kein Team hat öfter die UEFA Champions League gewonnen. Die “Königlichen” sind mit 15 Titeln Rekordsieger. Trotz einer durchwachsenen heimischen Saison besitzt Real Madrid die Erfahrung und individuelle Klasse, um bei K.o.-Turnieren aufzublühen.

  • Manchester City: Der englische Top-Club konnte mit seinem Triple 2023 Geschichte schreiben und gilt aufgrund starker Besetzung ebenfalls zum engsten Favoritenkreis. Auch wenn die Citizens in der heimischen Liga 2024/25 etwas unter den Erwartungen blieben, sind sie immer noch „brandgefährlich“ – gerade mit der Rückkehr von Schlüsselspieler Rodri, der nach Verletzung rechtzeitig zum Turnier fit ist. Citys Ballbesitzfußball und Turniererfahrung unter Guardiola machen sie zu einem heißen Anwärter.

  • FC Bayern München: Der deutsche Rekordmeister darf in dieser Aufzählung nicht fehlen. Bayern ist als einer von zwölf europäischen Vertretern dabei. Nach dem Gewinn der Bundesliga 2025 unter Trainer Vincent Kompany richtet Bayern den vollen Fokus auf die Klub-WM. Die Münchner verfügen über einen Mix aus erfahrenen Triple-Gewinnern und jungen Talenten. Mit ihrer Siegermentalität und Turnierroutine traut man Bayern zu, in den USA weit zu kommen – zumal sie in der Gruppenphase lösbare Aufgaben erwischt haben (u.a. gegen Auckland City).

  • Paris Saint-Germain: Erstmals nimmt PSG an einer Klub-WM teil – und das gleich als Champions-League-Sieger 2024/25, was dem neugewonnenen Teamgeist einen zusätzlichen Schub gibt. Unter Trainer Luis Enrique präsentiert sich Paris in bestechender Form und hat die französische Ligue 1 dominiert. Trotz des Abgangs von Kylian Mbappé (zu Real Madrid) hat PSG seinen vielleicht stärksten Kader beisammen, angeführt von Spielern wie Ousmane Dembélé oder Vitinha, der im Mittelfeld die Fäden zieht. Gelingt es den Parisern, ihre Offensivpower auch beim Turnier in den USA abzurufen, sind sie ein ernsthafter Titelkandidat – der Gewinn der ersten Klub-WM der Vereinsgeschichte wäre die Krönung ihres Projekts.

Herausforderer: Weitere Anwärter und Geheimfavoriten

Neben den vier Top-Favoriten gibt es weitere Klubs, die auf den Titel hoffen dürfen, auch wenn sie nur zum erweiterten Favoritenkreis zählen:

  • FC Chelsea: Als Champions-League-Sieger von 2021 reist Chelsea mit Titel-Erfahrung an. Zwar durchlief der Londoner Klub zuletzt einen Umbruch, doch pünktlich zur Klub-WM könnte das Team gefestigt sein. Auf dem Papier verfügt Chelsea über einen hochkarätigen Kader. In einem kurzen Turnier ist den „Blues“ jederzeit eine Überraschung zuzutrauen – sie werden von Experten zumindest als Außenseiter mit Chancen genannt.

  • Inter Mailand: Der italienische Topklub hat in den letzten Jahren seine internationale Wettbewerbsfähigkeit eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Inter muss nach der bitteren Niederlage im Champions League Finale die Köpfe freibekommen und sich auf seinen Zusammenhalt fokussieren. Die Nerazzurri zeichnet große Defensivstärke und Turnierhärte aus. Allerdings könnte die lange Saison an den Kräften zehren. Sollte Inter in den USA frisch antreten, gehört das Team von Simone Inzaghi zum Kreis der Mitfavoriten – zumal man gerade erst gezeigt hat, dass man mit den ganz Großen mithalten kann.

Weitere europäische Klubs

Das Teilnehmerfeld umfasst viele namhafte Vereine, doch nicht alle gelten als potenzielle Turniersieger. Teams wie Atlético Madrid, Juventus Turin oder Borussia Dortmund bringen zwar viel Qualität mit, werden aber von Buchmachern und Experten hinter den absoluten Topfavoriten eingereiht. Für sie müsste schon alles perfekt laufen, um bis ins Finale vorzustoßen. Dennoch sind Überraschungen nie ausgeschlossen – gerade Atlético hat schon oft in K.o.-Duellen über sich hinausgewachsen, und Dortmund oder Juventus haben individuelle Klasse, um Favoriten zu ärgern.

Südamerikas Vertreter

Die Gewinner der Copa Libertadores der letzten Jahre – Botafogo (Sieger 2024), Fluminense (Sieger 2023),  Flamengo (Sieger 2022) und Palmeiras (Sieger 2021) aus Brasilien – kommen mit hohen Ambitionen zur Klub-WM. Sie dominieren auf ihrem Kontinent und hoffen, endlich den ersten südamerikanischen Klub-WM-Titel zu holen.

Allerdings sprechen die Quoten eine klare Sprache: Flamengo und Palmeiras werden nur als krasse Außenseiter gehandelt. Auch die argentinischen Traditionsklubs Boca Juniors und River Plate sind dabei, doch auch ihnen wird maximal eine Außenseiterchance zugeschrieben. Für die südamerikanischen Teams wird es entscheidend sein, Europäer eventuell schon früh auszuschalten – ein schwieriges Unterfangen, aber in einem einzelnen Spiel nicht unmöglich.

Weitere Geheimtipps

Aus der Kategorie „Überraschungsteam“ sind insbesondere zwei Klubs zu nennen: Al Hilal aus Saudi-Arabien und Inter Miami aus den USA. Al Hilal hat in den letzten Jahren massiv in Stars investiert (u.a. Rúben Neves, João Cancelo, Kalidou Koulibaly) und tritt mit einer schlagkräftigen Truppe an. Gegen erfahrene europäische Gegner wird es zwar schwer, doch das Team aus Riyadh könnte für Furore sorgen.

Inter Miami wiederum darf dank Messi und Co. teilnehmen, wird sportlich aber kaum als Titelkandidat gesehen – zu stark ist die Konkurrenz und zu durchwachsen waren Miamis jüngste Leistungen. Dennoch: Im Fußball ist nichts ausgeschlossen, und gerade Messi könnte für magische Momente sorgen.

Viel Spannung garantiert

Die FIFA Klub-WM 2025 verspricht Spannung und hochklassigen Fußball wie nie zuvor. Das erweiterte Format bringt erstmals ein echtes „Mini-WM-Feeling“ in den Vereinsfußball, bei dem die Elite aus Europa auf ambitionierte Herausforderer aus der ganzen Welt trifft. Die Rollen sind klar verteilt: Klubs wie Real Madrid, Manchester City, Bayern München oder PSG gehen als Favoriten ins Turnier.

Doch der Pokal hat seine eigenen Gesetze – Underdogs können an einem guten Tag selbst Giganten ins Wanken bringen. Für Fans wird es faszinierend sein zu verfolgen, ob sich am Ende die erwarteten Top-Teams durchsetzen oder ob die Klub-WM 2025 eine Sensation bereithält. Fest steht: Dieses Turnier schreibt schon jetzt Geschichte und dürfte den Fußballsommer 2025 zu einem unvergesslichen Ereignis machen.

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Die neue Saison hat noch nicht begonnen und der FC St. Gallen kann bereits jubeln: Der Verkauf der Saisonkarten verläuft nach Mass.

Wie die Ostschweizer am Dienstag mitteilen, wurden bislang bereits mehr als 10’000 Saisonabos verkauft. Dies ganze sechs Wochen vor dem Start in die neue Spielzeit. Die Begeisterung über den Fussball ist in und um St. Gallen weiterhin riesig, auch wenn die vergangene Saison mit der verpassten Qualifikation für die Championship Round und dem frühen Cup-Aus im Achtelfinale gegen Bellinzona eher enttäuschend verlief.

Klubpräsident Matthias Hüppi sagt zum erfreulichen Zwischenergebnis: «Dass wir nach der Achterbahnfahrt in der vergangenen Saison in so kurzer Zeit die 10‘000er Hürde gemeistert haben, ist für uns alles andere als selbstverständlich. Danke für die Unterstützung und die Treue zu unserem FCSG!»

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Ob Grundschulturnier, Betriebscup oder Vereinsmeisterschaft – Fussballpokale sind viel mehr als nur glänzende Trophäen am Ende eines spannenden Spiels. Sie stehen für Stolz, Anerkennung und unvergessliche Momente. Besonders bei Fussballpokalen für Vereine, Schulen & Events – So findest du den richtigen – geht es darum, für jede Zielgruppe und jede Art von Veranstaltung den passenden Pokal zu wählen. Dabei spielen viele Faktoren eine Rolle: Design, Material, Gravur, Preis-Leistung – und nicht zuletzt das Gefühl, das beim Überreichen ausgelöst wird. Wer sich die Mühe macht, den richtigen Pokal auszuwählen, investiert nicht nur in ein Objekt, sondern in Emotionen, Identität und Gemeinschaft.

Ein Blick auf die Vielzahl an Anbietern zeigt: Die Auswahl ist riesig – aber nicht jeder Pokal passt zu jedem Event. Damit der Kauf nicht zur Last, sondern zur gelungenen Entscheidung wird, hilft ein gezielter Blick auf die wichtigsten Auswahlkriterien. Eine gute Planung, Kenntnisse über die Bedürfnisse der Teilnehmenden und ein verlässlicher Partner im Bereich Pokalhandel sind unerlässlich. Wer etwa auf Pokale Meier setzt, profitiert von einer riesigen Auswahl, fairen Preisen und einem zuverlässigen Service – alles wichtige Zutaten für den perfekten Pokalkauf.

Anforderungen erkennen: Was der Pokal über das Event aussagt

Ein Fußballpokal transportiert mehr als nur den Sieg. Er ist ein Symbol – für Ehrgeiz, Fairness, Teamgeist und sportliche Höchstleistungen. Je nachdem, in welchem Rahmen ein Pokal überreicht wird, sollte er auch genau diese Werte widerspiegeln. Während bei einem Turnier auf Schulniveau ein leichtes, kindgerechtes Design überzeugt, darf es bei einem Vereinsfinale durchaus eine schwere Trophäe mit Gravur auf Marmorfuss sein. Denn: Der erste Eindruck zählt – auch bei der Siegerehrung.

Daher sollte man sich vor dem Kauf immer die entscheidende Frage stellen: Was will ich mit diesem Pokal ausdrücken? Geht es primär um die Motivation der Teilnehmenden? Um ein professionelles Image des Vereins oder Unternehmens? Oder um einen hochwertigen Erinnerungseffekt, der auch nach Jahren noch etwas bedeutet? Wer diese Fragen ehrlich beantwortet, legt den Grundstein für eine treffsichere Auswahl.

„Der passende Pokal ist nicht nur Belohnung, sondern auch Botschaft – er zeigt, wie viel Wert man einem Event beimisst.“

Hinzu kommt der Aspekt der Individualisierbarkeit. Gravuren mit Namen, Datum oder Turnierbezeichnung steigern nicht nur den emotionalen Wert, sondern machen aus einem Massenprodukt eine persönliche Auszeichnung. Auch Logos oder spezifische Farbakzente können eine Rolle spielen, besonders bei Events mit Sponsoren oder bei Schulen mit eigenem Wappen. Diese Individualisierung ist längst kein Luxus mehr, sondern gehört bei vielen Anbietern zum Standard – ein Argument mehr, sich mit Bedacht für einen Anbieter zu entscheiden.

Unterschiede nach Zielgruppe: Vereine, Schulen & Events im Vergleich

Die Auswahl des passenden Pokals hängt stark von der Zielgruppe ab. Vereine, Schulen und Eventveranstalter verfolgen unterschiedliche Ziele und verfügen über unterschiedliche Budgets. Während bei Schulen häufig viele Auszeichnungen benötigt werden und einfache Modelle genügen, setzen Vereine auf Qualität, Wiedererkennungswert und ein gewisses Prestige. Events – etwa Stadtturniere, Firmenmeisterschaften oder öffentlichkeitswirksame Showmatches – verlangen nach Pokalen, die einen hohen repräsentativen Wert mitbringen.

Vereine

In der Vereinswelt spielt die Symbolik eine grosse Rolle. Ein Pokal ist nicht nur Erinnerung, sondern ein Statement. Er schmückt Vitrinen, Vereinsräume und bleibt über Jahre sichtbar. Daher legen Vereine oft Wert auf hochwertige Materialien wie Metall oder Glas, auf ein solides Gewicht und eine edle Verarbeitung. Auch Gravuren mit Vereinsnamen, Jahr oder Spielklasse sind Standard.

Schulen

Im schulischen Kontext steht häufig die Motivation im Vordergrund. Es geht darum, Kinder für Sport zu begeistern und das Gemeinschaftsgefühl zu stärken. Pokale oder Medaillen sollen Anerkennung vermitteln, aber nicht übertrieben wirken. Leichte Materialien, bunte Farben und verspielte Designs sind hier gefragt. Zudem ist das Budget meist limitiert, sodass Modelle in grosser Stückzahl und zu günstigen Preisen erforderlich sind.

Zielgruppe Wichtigste Kriterien Empfohlene Ausführung
Vereine Qualität, Gravur, Symbolkraft Grosse Metallpokale mit Sockel
Schulen Preis, Menge, kindgerechtes Design Kunststoffpokale, Medaillen
Events Branding, Individualität, Prestige Glaspokale oder Sonderanfertigungen

Diese Tabelle zeigt deutlich, dass eine pauschale Auswahl wenig zielführend ist. Nur wer die Bedürfnisse der Zielgruppe ernst nimmt, kann mit dem richtigen Pokal auch wirklich Wirkung erzielen – sowohl auf der Bühne der Siegerehrung als auch im emotionalen Gedächtnis der Beteiligten.

Worauf du beim Kauf achten solltest: Materialien, Grössen und Gravur

Ein professioneller Fussballpokal überzeugt nicht nur durch seine äussere Erscheinung, sondern auch durch Qualität und Details. Die Wahl des richtigen Materials kann die Wahrnehmung des gesamten Events beeinflussen. Kunststoffpokale sind leicht, kostengünstig und oft in bunten Varianten erhältlich – ideal für Kinderturniere oder grosse Stückzahlen. Metallpokale hingegen bringen Gewicht, Haptik und Prestige mit. Wer einen besonders edlen Eindruck hinterlassen will, greift zu Glaspokalen oder Sonderformen, die durch klare Linien und moderne Gestaltung auffallen.

Neben dem Material spielt die Grösse eine zentrale Rolle. Ein Turniersieger sollte im Idealfall mit einem auffälligen, grösseren Pokal geehrt werden, während kleinere Platzierungen oder Sonderkategorien mit kompakteren Modellen ausgezeichnet werden können. Wichtig ist dabei nicht nur die reine Höhe, sondern auch der Gesamteindruck. Ein Pokal, der durch Sockel, Proportion und Gravur ausgewogen wirkt, wird emotional stärker wahrgenommen – unabhängig vom Budget.

Ein weiterer Aspekt ist die Gravur. Sie macht aus einer Trophäe ein Unikat und sollte daher mit Sorgfalt gestaltet werden. Die häufigsten Fehler in der Praxis sind fehlerhafte Daten, ungenaue Bezeichnungen oder zu lange Texte. Wer frühzeitig plant, kann Texte in Ruhe erstellen und ideal auf Pokal und Anlass abstimmen. Moderne Gravurtechniken ermöglichen heute gestochen scharfe Ergebnisse, sogar bei filigranen Schriften und Logos. Viele Anbieter bieten zudem die Möglichkeit, Logos hochzuladen und direkt auf Metallplatten oder Glasflächen zu übertragen.

Tipps für die perfekte Auswahl deines Fussballpokals

Die richtige Entscheidung für einen Pokal lässt sich leichter treffen, wenn man einige zentrale Überlegungen systematisch angeht. Denn nicht jeder Turnierorganisator hat Erfahrung im Pokalkauf – und der Markt kann schnell überfordern. Ein strukturierter Ansatz hilft dabei, unnötige Fehler zu vermeiden und genau das Modell zu finden, das den eigenen Ansprüchen gerecht wird.

Eine gute Orientierung bietet folgende Vorgehensweise:

  • Zielgruppe definieren: Schule, Verein oder öffentliches Event?
  • Teilnehmerzahl und Kategorien klären: Braucht es Haupt- und Nebenkategorien?
  • Budget realistisch kalkulieren: Was ist pro Pokal möglich?
  • Gravurtexte vorbereiten: Kurz, korrekt und aussagekräftig
  • Optik passend wählen: Modern, klassisch oder verspielt?

Wer diese Punkte vorab durchdenkt, kann die Suche deutlich effizienter gestalten und sich beim Anbieter auf die passenden Kategorien konzentrieren. Wichtig ist ausserdem, rechtzeitig zu bestellen – denn gerade vor Saisonfinals oder Schuljahresenden sind viele Modelle stark nachgefragt. Wer hier frühzeitig agiert, sichert sich nicht nur das Wunschmodell, sondern vermeidet auch Expresskosten oder Engpässe.

So bleibt dein Turnier in Erinnerung

Ein gut gewählter Fussballpokal ist weit mehr als eine sportliche Auszeichnung – er ist ein sichtbares Zeichen der Anerkennung, des Einsatzes und der Gemeinschaft. Wer sich ernsthaft mit dem Thema Fussballpokale für Vereine, Schulen & Events – So findest du den richtigen beschäftigt, stellt schnell fest, wie gross der Unterschied zwischen einem beliebigen Standardmodell und einem gezielt gewählten Pokal sein kann. Ein liebevoll ausgewählter Pokal bleibt den Spielerinnen und Spielern im Gedächtnis, schafft emotionale Bindung zum Turnier und hebt das gesamte Event auf ein höheres Niveau.

Besonders wichtig ist dabei, dass der Pokal zur Zielgruppe passt, zum Stil des Events, aber auch zur Botschaft, die man vermitteln möchte. Ob schlicht oder auffällig, aus Glas oder Kunststoff – es ist die stimmige Kombination aus Form, Funktion und Bedeutung, die den Unterschied macht. Eine Investition in Qualität und Individualität zahlt sich langfristig aus – nicht nur im Ansehen der Teilnehmenden, sondern auch in der Wahrnehmung des Veranstalters.

Wer Turniere oder sportliche Veranstaltungen organisiert, sollte Fussballpokale nicht als Pflichtpunkt auf der Checkliste betrachten, sondern als Gestaltungsmittel mit Symbolkraft. Denn am Ende zählt nicht nur der sportliche Erfolg – sondern auch, wie er gefeiert und gewürdigt wird.

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Robert Lewandowski hat in seiner polnischen Heimat mit einer Ankündigung für massive Erschütterungen gesorgt: Der Barça-Star läuft vorerst nicht mehr für die Nationalmannschaft auf. Dies kam bei seinen Teamkollegen offenbar gut an.

Wie polnische Medien berichten, ist das Verhältnis zwischen dem Torjäger und vielen anderen polnischen Nationalspielern seit längerem belastet. Als Grund für seinen Rücktritt nannte Lewandowski seine Absetzung als Kapitän durch Nationaltrainer Michal Probierz. Auf diese sollen die anderen Spieler mit Applaus reagiert haben.

Probierz hat mit seiner Massnahme demnach in der Umkleidekabine viel gewonnen. Viele polnische Fans sind jedoch nicht gerade begeistert darüber, dass der Weltklassestürmer nicht mehr für das Nationalteam aufläuft.

In einem Statement schrieb Lewandowski am Sonntag in den sozialen Medien: «Angesichts der Umstände und des Vertrauensverlusts in den Trainer der polnischen Nationalmannschaft habe ich beschlossen, meine Tätigkeit in der polnischen Nationalmannschaft einzustellen, solange er im Amt ist.»

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Portugal holt den Nations League-Titel zurück und besiegt Spanien in einem dramatischen Finale im Penaltyschiessen.

Bereits 2019 waren die Portugiesen vor eigenem Anhang erfolgreich. Nun gewinnen sie den Titel als erste Nation zum zweiten Mal. In der Münchner Allianz Arena steht es nach 90 Minuten 2:2. Auch in der Verlängerung fallen keine Treffen. Dank einem Save gegen Alvaro Morata sichert Portugals Keeper Diogo Costa seinem Team dann den Sieg. Seine Teamkollegen treffen vom Punkt allesamt.

Cristiano Ronaldo ist nach dem Schlusspfiff in Tränen aufgelöst. Wie schon im Halbfinale nimmt er entscheidenden Anteil und sorgt für den 2:2-Ausgleich. Später muss er angeschlagen ausgewechselt werden und kann bei den Elfmetern seiner Teamkollegen nicht hinsehen. Nun wächst seine Trophäensammlung weiter an.

Zur tragischen Figur avanciert Alvaro Morata, der als einziger vom Punkt nicht trifft. Auch Jungstar Lamine Yamal kann dem Spiel seinen Stempel nicht aufdrücken und wird in der Verlängerung ausgewechselt.

Auf Portugals Seite freut man sich derweil auf einen weiteren Titel nach dem EM-Triumph 2016 und dem Nations League-Sieg 2019.

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Die Schweizer Nati besiegt Mexiko in einem Testspiel in den USA mit 4:2 und startet erfolgreich in den Nordamerika-Trip.

Das Testspiel in Salt Lake City ist wild und torreich. Die Nati besiegt einen nach Weltrangliste besseren Gegner. Auch wenn es ein Testspiel ist, liefert die Partie einige Erkenntnisse.

Die Nati kann Opportunismus – ohne Souveränität

Gerade die Kaltblütigkeit ist häufig keine Stärke der Nati. In diesem Spiel ist es anders. Unter anderem treffen Breel Embolo und Dan Ndoye, denen während ihrer Karriere mitunter auch schon fehlende Effizienz nachgesagt wurde oder wird. Dies ist in diesem Fall anders. Vier Tore aus im Grunde wenigen Chancen sind stattlich. Allerdings ist dies eine Momentaufnahme. Bereits im nächsten Pflichtspiel kann dies anders aussehen. Ein Treffer war ausserdem ein klares Offside-Goal, das dank fehlendem VAR nicht einkassiert wurde.

Das Defensivkonzept benötigt Verbesserungen

Die Nati lässt sich von Mexiko viel zu leicht in die Bredouille bringen: Das Pressing vorne versandet viel zu oft. In Ballbesitz können sich die Mittelamerikaner viel zu einfach und schnell durch die Schweizer Reihen spielen. Und Gregor Kobel beweist zwar als Keeper mit seinen Reflexen Stärke, zeigt allerdings mit dem Ball am Fuss noch zu viel Nerven. Gerade in einem Testspiel müsste er Ruhe ausstrahlen. Stattdessen gerät er unter Druck zu rasch in Unruhe, bringt seine Mitspieler mit Anspielen in Bedrängnis oder haut das Leder in die Ferne. Das Herausspielen mit ihm funktioniert insgesamt zu wenig gut. Ausserdem hat Nati-Coach Murat Yakin seine Formation in der Defensive noch nicht wirklich gefunden. Der einzig wirklich gesetzte Spieler im Defensivverbund bleibt Manuel Akanji.

Wille und Teamgeist sind da

Es ist ein lapidares Testspiel – in der Hitze und auf einem stumpfen Platz, wie die Akteure mehrfach betonen. Aber die Schweiz ist da: Sie nimmt diese Partie zu 100 Prozent ernst und sie will unbedingt gewinnen. Spielerisch passt längst nicht alles, aber die Mentalität stimmt, wie sich immer wieder in kleinen Details zeigt. Zum Beispiel, wie die Einwechselspieler den Torschützen Fabian Rieder nach dem vierten Treffer feiern. Klar: Das ist eine Selbstverständlichkeit. Aber, ob ein Team wirklich ein Team ist und jeder für jeden geht oder eben nicht, entscheidet gerade in Nationalmannschaften über Erfolg oder Misserfolg. Der Teamgeist in dieser Equipe stimmt.

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Cody Gakpo wird seit geraumer Zeit mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht. Der Liverpool-Star ist nun mit den anhaltenden Gerüchten konfrontiert worden.

Cody Gakpo hat seinen Standpunkt zu den sich in Umlauf befindlichen Gerüchten über einen allfälligen Wechsel zum FC Bayern vertreten. «Ich selbst habe nichts davon gehört», sagte der 26-Jährige während einer Medienrunde am Freitag. «Ich schotte mich davon ab. Vielleicht hat mein Agent etwas gehört, aber ich konzentriere mich auf mich selbst»

Gakpo bleibt also ganz bei sich und fokussiert sich auf die Aufgaben mit der niederländischen Nationalmannschaft. Die Oranje trifft in der WM-Qualifikation zunächst auswärts auf Finnland (Samstag, 20.45 Uhr). Am kommenden Dienstag (20.45 Uhr) steht die Heimpartie gegen Malta an.

Bei den Bayern soll Gakpo einer von vielen Kandidaten sein, um die offensiven Flügelpositionen in diesem Sommer prominent zu verstärken. Nach eigener Aussage hat er davon allerdings nichts mitbekommen.

Für den FC Liverpool, an den er noch bis 2028 gebunden ist, kam Gakpo in der vergangenen Saison auf starke 18 Tore und sieben Vorlagen in 49 Pflichtspielen.

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