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Der FC Thun muss für den Rest der Saison ohne Nicolas Schindelholz auskommen. Der 28-jährige Abwehrspieler zog sich einen Teilriss der Achillessehne zu und fällt für unbestimmte Zeit aus. In dieser Spielzeit wird er sicher nicht mehr zum Einsatz kommen.

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Der FC St. Gallen muss mindestens für die nächsten beiden Spiele gegen Sion und gegen die Grasshoppers auf Mittelfeldspieler Gianluca Gaudino verzichten.

Wie «Blick» berichtet, spielte die 19-jährige Leihgabe des FC Bayern in den letzten Wochen unter Schmerzen. Ein Rückenproblem sorgte für Adduktorenbeschwerden, was vor allem bei Sprints zu Problemen führte.

«Er spielt seit drei Wochen auf dem Zahnfleisch. Er hat sich in den Dienst der Mannschaft gestellt», sagt Trainer Joe Zinnbauer. «Wir nehmen ihn jetzt raus und hoffen, dass es nächste Woche weitergehen kann.»

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Timm Klose hat sich vor gut einer Woche beim Einsatz für seinen Premier League-Klub Norwich City das Aussenband im linken Knie angerissen.

Der 27-Jährige hofft in dieser Saison für seinen Klub noch einmal zum Einsatz zu kommen und anschliessend zur EM-Vorbereitung in die Schweizer Nati einzurücken. Das ganze wieder allerdings zum Wettlauf mit der Zeit.

Immerhin hat sich Klose das Aussenband nicht komplett gerissen. «Ich hatte riesiges Glück im Unglück. Das Band ist nur angerissen. Wäre es durch gewesen, hätte ich operieren müssen. Dann würde ich drei Monate fehlen», sagt er «Blick».

Der Abwehrspieler weiss, dass er nichts forcieren darf: «Ich muss aufpassen, dass ich nicht zu früh beginne. Denn sonst ist die Gefahr da, dass das Band ganz reisst.»

Klose hat auch schon einen idealen Fahrplan, wie es für Einsätze an der EM reicht: «Mein Ziel ist es, noch ein Spiel für Norwich zu machen und dann zur Nati einzurücken. Ich konnte mir hier in England viel Selbstbewusstsein und Spielpraxis holen. Ich bin bereit.»

Sollte Klose fit sein, kann er sich grosse Chancen ausrechnen, in Frankreich einen Stammplatz innezuhaben. Die Innenverteidiger-Konkurrenten kämpfen ebenfalls mit Problemen: Djourou litt am Pfeifferschen Drüsenfieber, Schär verletzte sich am vergangenen Wochenende und von Bergen sowie Senderos konnten sich bisher nicht allzu positiv in Szene setzen.

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Salim Khelifi wechselte im Januar 2014 von Lausanne Sport zu Eintracht Braunschweig. Dort entwickelt sich der Schweizer u21-Nationalspieler prächtig, sodass er mit einem Wechsel in die Bundesliga in der nächsten Saison in Verbindung gebracht wurde.


Mit dieser Flanke dürfte er eine neue Visitenkarte abgegeben haben: Seine Vorlage dreht perfekt weg vom Tor und über die Freiburger Abwehr hinweg, wurde von Ken Reichel angenommen und verwertet. Das Spiel endete wie schon das Hinspiel 2:2 unentschieden.

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Brasilien eröffnet das Olympische Fussballturnier im August in Rio de Janeiro gegen Südafrika.

Vom 4. bis 20. August findet im Rahmen der Olympischen Spiele von Rio de Janeiro das Fussballturnier statt. Am Donnerstag fanden die Auslosungen statt. Gastgeber Brasilien bekommt es im Startspiel mit Südafrika zu tun über. In der Gruppenphase trifft die Seleçao ausserdem auf Irak und Dänemark.

Das deutsche Team bekommt es mit Fiji, Südkorea und Mexiko zu tun über. Das Turnier findet wie gewohnt im U23-Modus statt. Drei Spieler pro Nation dürfen älter sein. Brasilien will unbedingt mit Superstar Neymar antreten, wobei mit dessen Klub Barcelona noch nicht geklärt ist, ob er die Feigabe tatsächlich erhält. Im Juni soll er nämlich auch an der Copa America, die heuer in den USA stattfindet, auflaufen.

Die Gruppen für das Olympische Turnier:

Gruppe A: Brasilien, Südafrika, Irak, Dänemark.
Gruppe B: Schweden, Kolumbien, Nigeria, Japan
Gruppe C: Fiji, Südkorea, Mexiko, Deutschland
Gruppe D: Honduras, Algerien, Portugal, Argentinien Das Eröffnungsspiel bestreiten Gastgeber Brasilien und Südafrika.

Auch die Frauen führen ein Turnier durch. Insgesamt gibt es 12 Teilnehmer:

Gruppe A: Brasilien, China, Schweden, Südafrika.
Gruppe B: Kanada, Australien, Zimbabwe, Deutschland
Gruppe C: USA, Neuseeland, Frankreich, Kolumbien

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Basels Abwehrspieler Walter Samuel hat seinen Rekord als ältester Super League-Torschütze am Mittwoch ausgebaut. 38 Jahre und 21 Tage alt war der Argentinier zum Zeitpunkt des Treffers, den er im Ligaspiel gegen Lugano erzielt hat.

Samuel war durch ein Tor in der vergangenen Saison bereits zuvor Rekordträger. Der Routinier beendet zum Saisonende seine Karriere.

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Spekulationen um eine Verletzung, die Lionel Messi seit Wochen plagen, machen die Runde.

Lionel Messi steckt in einer veritablen Krise. Und mit ihm der FC Barcelona. Nach der Niederlage im Clasico folgte am vergangenen Wochenende eine weitere Pleite in der Liga. Und noch schlimmer: Am Mittwoch folgte das Aus in der Champions League. Mit 0:2 gingen die Katalanen bei Atlético Madrid baden und schieden als Titelverteidiger aus der Königsklasse aus.

Messi vermochte erneut keine Akzente zu setzen. Seit mittlerweile fünf Spielen ist er ohne Tor. Was für andere Stürmer nicht einmal eine Erwähnung wert ist, bedeutet für den 28-jährigen Superstar eine echte Katastrophe.

In spanischen Medien wird wild über die Gründe für die aktuelle Formkrise des Weltfussballers spekuliert. Sind es etwa die Probleme im privaten Umfeld (Stichwort Panama Papers)? Oder ist er wegen seiner Magenprobleme nach wie vor nicht richtig fit?

Gemäss «Cadena Cope» gibt es einen anderen Grund: Messi soll nämlich seit längerem verletzt sein. Ein muskuläres Problem soll ihm sehr zu schaffen machen. Weil in diesen Wochen die entscheidenden Spiele anstehen, will er aber unbedingt mittun und wird nicht geschont. Angeblich soll er in Italien dem bekannten Physiotherapeuten Giuliano Poser besucht haben, um die Probleme zu behandeln. Bisher aber offensichtlich ohne durchschlagenden Erfolg.

Im Barça-Umfeld wird die Verletzung indes dementiert. Fakt ist allerdings, dass «La Pulga» derzeit mit Problemen auf dem Platz zu kämpfen hat und nicht in Fahrt kommt. (psc)

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Johan Djourou ist nach einer langwierigen Virus-Infektion endlich zurück auf dem Platz.

HSV-Kapitän Johan Djourou hat eine schwierige Zeit hinter sich. Eine Virus-Infektion hat den Schweizer Nationalspieler zu einer dreiwöchigen Pause gezwungen. In der «Bild» erzählt der 29-Jährige erstmals über die Probleme. «Es war keine schöne Zeit für mich. Ich musste irgendwann die Notbremse ziehen. Es ging einfach nichts mehr», sagt er.

Zunächst trainierte Djourou im Wissen über den Virus-Herd, der sich in seinem Körper eingenistet hat, weiter. Irgendwann ging es aber nicht mehr. «Ich war über unseren Mannschaftsarzt immer über meinen Zustand informiert. Aber dann kam der Augenblick, als der Kopf nicht mehr mitmachen wollte.»

Djourou wurde vom Verein mit seiner Familie nach Frankreich geschickt, um dort auszuspannen. «Das war sehr nett vom HSV und wichtig für mich.»

Das grösste Problem sei für ihn die Ungewissheit gewesen, nicht zu wissen, wann er wieder auf den Platz zurückkehren kkann. «Ich wollte unbedingt schnell wieder zurück zum Team. Der Klassenerhalt mit dem HSV steht für mich im Vordergrund», führt er aus. Nun ist es soweit. Djourou kann endlich wieder «normal» trainieren. Am Sonntag steht für den HSV das Gastspiel in Dortmund an. (psc)

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In der Challenge League rumort es gewaltig. Der FC Wil hat die grössten Ambitionen der Liga, doch ein «gallisches Dorf» am Genfersee macht dem ostschweizer Finanz-Riesen das Leben schwer. Kommt nun die Schlammschlacht um den Aufstiegsplatz?

Die Ziele sind hoch gesteckt: Die türkischen Bosse des FC Wil wollen in der Super League angreifen. Um möglichst schnell in die oberste Liga zu gelangen, wird mit harten Bandagen gekämpft. Nach der Verpflichtung von Lausannes Topscorer Jocelyn Roux (29, 13 Saisontore) hat sich der Ostschweizer Riese an zwei weitere Spieler aus dem Olympiastadion rangemacht.

Der FC Lausanne, derzeitiger Tabellenführer, hat sich nun an die Liga gewandt, da sich der FC Wil sehr unsportlich verhalten würde. Die Ostschweizer würden laut «Blick» mit allen Mitteln versuchen, die Romands aus der Spur zu bringen. Dabei greifen sie laut Lausannes Präsident Alain Joseph auf hinterhältige Mittel zurück: «Sie haben die Spieler (Olivier Custodio (20) und Elton Monteiro (21), d. Red.) erst über einen Agenten kontaktiert. Später sogar via Jocelyn Roux. Das hat mich und unseren Staff zunehmend geärgert, sodass wir an die Liga gelangt sind.»

Erst nach dem Warnfinger der Liga hätten die Wiler den offiziellen Weg gesucht, um die Spieler zu verpflichten: «Er bat danach offiziell um Erlaubnis, um mit den Spielern zu sprechen. Sie haben uns dann ein erstes Angebot unterbreitet. Dann ein zweites, deutlich besseres und schliesslich ein drittes.»

Beide Youngsters bekennen sich aber zum FC Lausanne, auch dank den Mitwirken von Gelson Fernandes (29). Der Cousin von Elton Monteiro habe den beiden Umworbenen einen Verbleib am Lac Léman nahegelegt.

Bei Roux sah die Entscheidungsfindung dank der grossen finanziellen Verlockung anders aus: «Er hat dann keine Sekunde gezögert, weil das Angebot sehr, sehr, sehr gut war. Ich verstehe Roux. Er ist 29-jährig. Er kann mit Fussball noch einmal richtig Geld verdienen.»

Noch bleiben 9 Punkte Rückstand bei einem Spiel weniger des Zweitplatzierten Wil auf Lausanne. Dazu kommt ein um elf Tore schlechteres Torverhältnis. Mächtig viel Arbeit also. (dsi)

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