Das internationale Transferfenster ist schon seit mehreren Tagen geschlossen. Dennoch sorgt vor allem die Personalie Coutinho weiterhin für sehr viel Gesprächsstoff.

Teilweise sorgte der FC Barcelona, der mit seinen Abwerbeversuchen erfolglos war, gleich selbst dafür. Am Wochenende erklärte Geschäftsführer Albert Soler nämlich, dass man den Brasilianer für 200 Millionen Euro hätte haben können, aber diesen Preis nicht bezahlen wollte. Liverpool zeigte sich über die Aussagen erstaunt und betonte, dass für Coutinho nie ein Preislimit gesetzt wurde und er gar nie zum Verkauf stand.

Die Auflösung ist jetzt durch den spanischen Journalisten Francesc Aguilar erfolgt: Der umtriebige Berater Kia Joorabchian, der die Interessen Coutinhos vertritt, war es, der den Fantasie-Preis ins Spiel brachte. Er hätte von einem Transfer seines Schützlings natürlich sehr profitiert.

Mindestens eine weitere Saison verbleibt Coutinho aber bei den Reds.

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