Chelsea und Manchester City stehen trotz Fristablauf im engen Austausch
Im Poker um Enzo Fernández ist eine von Chelsea gesetzte Frist verstrichen, ohne dass ein Angebot in geforderter Höhe einging. Wie berichtet wurde, hatte Chelsea eine Deadline für Freitag, 14. August, 17 Uhr britischer Zeit gesetzt und Manchester City mitgeteilt, dass ein Wechsel nur bei einem Gebot von 140 Millionen Euro zustande komme.
Ein entsprechendes Angebot – weder von City noch von einem anderen Klub – lag zu diesem Zeitpunkt nicht vor. Ein Vorstoss Citys in diesem Sommer gilt zwar weiterhin als denkbar, bei Chelsea rechnet man aber inzwischen fest mit einem Verbleib des Mittelfeldspielers.
Wie Fabrizio Romano berichtete, hatte City auch in den 24 Stunden vor Fristablauf noch aktive Gespräche mit dem Umfeld von Fernández geführt. Eine zuvor vereinbarte, mündliche Ausstiegsklausel über 120 Millionen Pfund sei mit Ablauf der Frist jedoch hinfällig geworden – ein möglicher Transfer hänge damit nun allein von Chelsea ab.
Tatsächlich endeten die Verhandlungen zwischen beiden Klubs am Freitag ergebnislos: City hatte rund 120 Millionen Euro geboten, Chelsea forderte etwa 140 Millionen Euro. Ausgeschlossen ist ein Wechsel damit aber nicht – laut «Telegraph» und Fabrizio Romano bleibt die Möglichkeit weiterhin bestehen, zumal City sein Interesse bislang nicht zurückgezogen hat. Fernández selbst stand am Samstag im Spiel gegen Real Sociedad für Chelsea auf dem Platz.












