RB Leipzigs Torjäger Loïs Openda kann sich gut vorstellen über diese Saison hinaus mit Trainer Zsolt Löw zusammenzuarbeiten.

Der 45-jährige Ungare wurde nach dem Rauswurf von Marco Rose vorerst als Interimstrainer bis im Sommer verpflichtet. Die RB-Verantwortlichen suchen mit Hochdruck einen neuen Coach für die kommende Spielzeit. Nach einer Aussage von Openda ist dies eigentlich nicht notwendig. «Ehrlich gesagt: Ich mag diesen Trainer. Er weiss, was zu tun ist und er gibt uns die Energie, die wir brauchen, um an uns zu glauben», sagt der 25-jährige Belgier dem «kicker». Openda betont jedoch, dass er nicht die Fäden zieht: «Klar würde ich gerne mit ihm weiterarbeiten, aber ich treffe nicht die Entscheidungen.»

Zuletzt feierten die Leipziger Sieg gegen Hoffenheim (3:1) und Wolfsburg (3:2). Openda ist von der vorgenommenen taktischen Umstellung angetan. Löw hat zuletzt von der Dreierkette wieder auf ein 4-2-2-2 umgestellt. «Das war auch zu Beginn unser System, und ich denke, dass es das Beste für Leipzig ist», so der Angreifer.

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