Thomas Müller äussert sich zur Trainerfrage
Thomas Müller hat Stellung zur Trainerfrage beim FC Bayern genommen.
Der 28-Jährige blickt der Zukunft relativ gelassen entgegen, auch wenn er noch nicht weiss, wer ihn in der kommenden Saison trainiert. «Dass man es nicht weiß, das ist gar kein Problem. Eigentlich belastet es mich gar nicht.», sagte Nationalspieler Thomas Müller gegenüber «Sky». Einen Haken habe das ganze allerdings schon: «Das Einzige, was ein bisschen nervt, ist, dass ständig danach gefragt wird.»
Bekanntlich wird Jupp Heynckes sein Amt zum Saisonende niederlegen. Thomas Tuchel hat abgesagt. In der Verlosung sind derzeit vor allem Ralph Hasenhüttl, Lucien Favre und Niko Kovac. Der aktuelle Coach Jupp Heynckes hört zum Saisonende aller Voraussicht nach auf. Thomas Tuchel sagte am vergangenen Freitag ab. Ralph Hasenhüttl, Lucien Favre und Niko Kovac gelten als Alternativen. Und offenbar kommen auch wieder ausländische Trainer infrage, die nicht Deutsch sprechen. Für Müller, der bereits Erfahrungen mit Carlo Ancelotti und Pep Guardiola, der zu Beginn auch noch nicht gut Deutsch sprach, gesammelt hat, kein Problem: «Ob man sich mit Händen, Füssen oder in verschiedenen Sprachen unterhält – es muss einfach die Kommunikation mit der Mannschaft funktionieren und das ist sicherlich auf vielen Wegen möglich.»












