Borussia Dortmunds Präsident Reinhard Rauball hat mehr oder weniger bestätigt, dass Peter Bosz ein Endspiel bevorsteht.

Sollte der BVB das Revierderby gegen Schalke am Samstag nicht gewinnen, muss der Niederländer wohl seinen Hut nehmen. «Es ist keine neue Erkenntnis, dass bei mangelndem Erfolg die Menschen fragen, woran es liegen kann. Dann ist ein Trainer immer derjenige, der als einer der ersten diskutiert wird“, sagt Rauball im Interview mit «RevierSport» und deutet damit an, dass ein Endspiel bevorsteht: «Er hat nach dem Tottenham-Spiel selbst gesagt, dass das Derby ein ganz wichtiges Spiel auch für ihn persönlich ist.»

Nicht zur Diskussion stehen laut Rauball hingegen Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke und Sportdirektor Michael Zorc: «Aki Watzke und Michael Zorc haben in den vergangenen zehn, zwölf Jahren überragende Arbeit geleistet. Sie haben einen Verein, der dem Untergang geweiht war, in eine Höhe katapultiert, die nicht vorstellbar erschien. Wer nun beim ersten Gegenwind meint, er müsse diese beiden Persönlichkeiten infrage stellen, der tut mir leid. Beide geniessen mein vollstes Vertrauen.»

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