Mario Götze wechselte am Dienstag zur PSV Eindhoven in die Niederlande. Letztlich ging der Wechsel sehr schnell über die Bühne.

Der 28-Jährige hatte jüngst bereits erklärt, dass PSV-Trainer Roger Schmidt grossen Einfluss auf sein Engagement beim Eredivisie-Klub hatte. In Gesprächen vermochte ihn dieser vom Wechsel zu überzeugen.

Schmidt selbst spricht in einem Interview mit «Bild» nun auch über den Transfer des Weltmeisters von 2014. Der PSV-Coach sagt, dass er vor ungefähr acht Wochen erstmals mit Götze telefoniert und sich nach dessen Plänen erkundigt habe. Dabei hatte er bei Götze das Gefühl, «dass er vielleicht nach einem etwas ruhigeren Umfeld suchen könnte, in dem er einfach den Spass am Fussball zurückbekommt.»

Dieses Argument überzeugte den Angreifer offensichtlich. An Angeboten hatte es dem früheren BVB-Angreifer nicht gemangelt, er entschied sich aber für jenes der PSV. Und letztlich ging es am Dienstag dann schnell, wie Schmidt ausführt: «Der Transfer wurde dann Dienstagabend sogar innerhalb von drei, vier Stunden realisiert. Das war schon außergewöhnlich.»

Dass Götze bis Dienstagabend unterschrieb, war indes wichtig. So konnte er nämlich noch rechtzeitig für den Europa League-Kader gemeldet werden.

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