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Die TSG Hoffenheim sichert sich die Dienste von Bernardo. Der Verteidiger kommt ablösefrei vom VfL Bochum.

Wie erwartet wird Bernardo nicht mit dem VfL Bochum in die 2. Bundesliga gehen. Stattdessen hat der 30-Jährige einen Vertrag bei der TSG Hoffenheim unterschrieben und bleibt der Bundesliga somit erhalten. Über die Laufzeit des Kontrakts machte die TSG keine Angaben.

«Bernardo ist ein erfahrener und kompromissloser Verteidiger, der unserer Defensive deutlich mehr Stabilität verleihen soll. Außerdem ist er flexibel einsetzbar und kann defensiv auf mehreren Positionen spielen», wird Geschäftsführer Sport Andres Schicker in der Pressemitteilung zitiert.

Bernardos Vertrag in Bochum wäre zum 30. Juni ausgelaufen, somit wird keine Ablöse für den Brasilianer fällig.

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Nuno Tavares wechselt endgültig zu Lazio Rom und verlässt den FC Arsenal nach drei Leihen in Folge dauerhaft.

Nuno Tavares wird nicht nochmal zum FC Arsenal zurückkehren, sondern wechselt fest zu Lazio Rom. Das teilten die Londoner am Donnerstag mit. Es greift eine Kaufpflicht, wodurch Lazio lediglich fünf Millionen Euro für den Aussenverteidiger zahlt, der laut «Transfermarkt.de» über einen Marktwert von 25 Mio. Euro verfügt.

Während seiner Leihe wusste der 25-Jährige mit neun Toren in 30 Partien zu überzeugen. Tavares hat bei den Römern einen Anschlussvertrag bis 2029 unterschrieben. Arsenal zahlte 2021 acht Mio. Euro für den Portugiesen, verlieh ihn nach nur einer Saison allerdings direkt an Olympique Marseille weiter.

Es folgte eine Leihe zu Nottingham Forest und letztlich zu Lazio.

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Liam Delap hat sich für einen Wechsel zum FC Chelsea entschieden. Bei den Blues bekommt er eine prestigeträchtige Nummer, die allerdings zuletzt wenig Glück brachte.

Der FC Chelsea hat mit Liam Delap seinen neuen Stürmer gefunden. Am Mittwochabend machten die Londoner den Transfer des Engländers offiziell. Dank einer Ausstiegsklausel durfte Delap Absteiger Ipswich Town für knapp 35 Millionen Euro verlassen. Bei Chelsea hat er einen Vertrag bis 2031 unterschrieben.

«Ich wollte hierherkommen, um Titel zu gewinnen. Als ich mit dem Verein gesprochen habe, wollten alle wieder an die Spitze zurückkehren. Und sie haben die Qualität und die Spieler, um das zu schaffen», begründete der ambitionierte Stürmer seinen Wechsel an die Stamford Bridge.

Das Problem mit der Nummer neun bei Chelsea

Delap erzielte in der abgelaufenen Saison zwölf Tore in 37 Spielen und hat sich damit ins Schaufenster gespielt. Bei Chelsea läuft der 22-Jährige fortan mit der Nummer neun auf, die historisch gesehen ein schlechtes Omen für Delap bedeuten könnte. Zuletzt liefen Spieler wie Pierre-Emerick Aubameyang, Romelu Lukaku, Gonzalo Higuain, Radamel Falcao oder Fernando Torres mit der Nummer auf.

Sie alle erlebten bei Chelsea eine unerfolgreiche Zeit und waren – bis auf Torres – allesamt nach nur einer Saison wieder weg. Ob das bei Delap genauso sein wird, bleibt abzuwarten.

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Pierre Kalulu bleibt ein Bianconeri. Juventus Turin hat die Kaufoption bei dem Franzosen gezogen und ihn fest verpflichtet.

Juventus Turin kann weiter auf die Dienste von Pierre Kalulu setzen. Wie der italienische Rekordmeister am Donnerstagmorgen mitteilte, hat man die Kaufoption bei dem Franzosen gezogen und ihn mit einem Vertrag bis 2029 ausgestattet. Dafür zahlt die Alte Dame 14 Millionen Euro an Liga-Konkurrent AC Mailand.

Kalulu hat die vergangene Saison auf Leihbasis in Turin verbracht und wusste dabei zu überzeugen. Insgesamt kam er in 39 Partien zum Einsatz und wurde jüngst sogar von Didier Deschamps in die französische Nationalmannschaft berufen.

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Der FC Aarau hat sich wenige Tage nach dem verpassten Aufstieg mit Leihspieler Sofian Bahloul auf einen festen Transfer geeinigt.

Sofian Bahloul bleibt dem FC Aarau treu und ist fest zum Challenge-League-Klub gewechselt. Wie der Verein am Donnerstagmorgen mitteilte, wurde die Kaufoption in dem Leihvertrag gezogen und der Offensivspieler hat einen Vertrag bis 2028 unterschrieben.

«Sofian hat sich im letzten Halbjahr sehr gut bei uns integriert und konnte seine Qualitäten unter Beweis stellen. Er ist ein Unterschiedsspieler und wir freuen uns weiterhin mit ihm zusammenarbeiten zu können», freut sich Sportchef Elsad Zverotic über die feste Verpflichtung.

Bahloul kam im Winter auf Leihbasis vom SCR Altach und hat für Aarau in 19 Partien zwei Tore erzielt und drei weitere vorgelegt.

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Der saudische Klub Al-Hilal bestätigt am Mittwochabend die Ankunft von Simone Inzaghi.

Der italienische Trainer heuert zunächst für zwei Jahre an. In diesen kassiert er jährlich 26 Mio. Euro. Insgesamt kann der 49-Jährige somit in zwei Jahren mehr als 50 Mio. Euro verdienen. Hinzu kommt auch noch eine Unterschriftsprämie in Höhe von rund 5 Mio. Euro. Inzaghi verlässt Inter Mailand trotz weiterlaufendem Vertrag. Für den Coach ist es das erste Engagement ausserhalb von Europa.

Bei Al-Hilal stehen aktuell unter anderem Kalidou Koulibaly, Rúben Neves, João Cancelo, Sergej Milinković-Savić und Aleksandar Mitrovic unter Vertrag. Al-Hilal nimmt auch an der anstehenden Klub-WM teil. Dort wird Inzaghi erstmals für seinen neuen Klub an der Seitenlinie stehen.

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Der FC Basel exerziert die Kaufoptionen bei den beiden Leihspielern Joe Mendes und Romário Baró nicht. Die Zukunft von Metinho ist hingegen noch ungeklärt.

Sowohl Mendes (SC de Braga) wie auch Baró (FC Porto), die beide im vergangenen Sommer den Weg zum FCB fanden, werden den Doublesieger nach einem Jahr wieder verlassen. Entsprechende Kaufoptionen werden nicht gezogen, nachdem sich beide in der Mannschaft nicht nahhaltig durchsetzen konnten.

Noch offen ist derweil, wie es mit Metinho weitergeht. Der 22-jährige Brasilianer stiess zu Beginn dieses Jahres aus Troyes nach Basel. Wie der FCB mitteilt, laufen derzeit noch Gespräche mit der City Football Group, dem Besitzer von Troyes.

Die Bebbi könnten den Angreifer durchaus längerfristig binden. Insgesamt bestritt Metinho für Basel 14 Partien. Zuletzt hatte er sich im defensiven Mittelfeld einen Stammplatz erobern können.

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Der FC Basel bestätigt, dass er den zu Beginn dieses Jahres zunächst ausgeliehene Stürmer Philip Otele fix übernimmt.

Die Bebbi aktivieren die Kaufoption im Kontrakt des 26-jährigen Nigerianers. Otele stiess Mitte Januar vom Al Wahda SCC aus den Arabischen Emiraten ans Rheinknie und wusste von Beginn weg zu überzeugen. Letztlich kam der Angreifer für den FCB bislang zu 21 Einsätzen. Dabei gelangen ihm neun Treffer und fünf Assists.

Otele unterschreibt bei den Bebbi nun bis 2028. Der Verein will auch in Zukunft auf den Stürmer zählen.

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Bryan Okoh, der frühere Schweizer U21-Nationalspieler Bryan Okoh, der auch schon ein Aufgebot für die A-Nati erhielt, kehrt nach sechs Jahren in Österreich zu seinem Stammklub Lausanne-Sport zurück.

Die Romands verpflichten den 22-Jährigen von Red Bull Salzburg, wobei Okoh zuletzt beim FC Liefering zum Einsatz gelangte. Er wurde in der Nachwuchsakademie von Lausanne einst im gleichen Jahrgang wie Alvyn Sanches ausgebildet. Bereits mit 15 Jahren wechselte er dann nach Österreich.

Im November 2021 erhielt Okoh eine Einladung von Nati-Coach Murat Yakin, der er aber wegen eines Kreuzbandrisses dann nicht folgen konnte.

Die abgelaufene Spielzeit verlief mit nur 15 Einsätzen nicht ganz nach seinem Gusto. Nun kehrt Okoh in die ihm bekannte Umgebung zurück.

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Nach bereits zehn kommunizierten Abgängen in diesem Sommer, präsentiert Servette mit Giotto Morandi einen Neuzugang für die kommende Spielzeit.

Der langjährige GC-Profi wechselt ablösefrei nach Genf und unterschreibt da einen Vertrag über drei Jahre bis 2028. Morandi lief seit 2016 für die Hoppers auf. In dieser Saison bestritt er noch 29 Pflichtspiele und erzielte dabei sechs Tore. Sieben Assists kommen hinzu.

Nun schlägt er beim Vizemeister ein neues Kapitel auf.

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