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Die Zukunft des kolumbianischen Torjägers Radamel Falcao ist noch nicht geklärt. Sein Leihvertrag beim FC Chelsea endet im Sommer. Anschliessend müsste er zu seinem Stammklub Monaco zurückkehren. Ob der 30-Jährige den dortigen Vertrag bis 2018 läuft, ist allerdings fraglich.

Falcao hat nun aber durchblicken lassen, dass er vorerst in Europa bleiben möchte. China oder Nordamerika scheinen zurzeit eher kein thema zu sein. «Man darf niemals nie sagen, aber im Moment denke ich daran, in Europa zu bleiben. Ich glaube, dass ich noch mehrere Jahre in diesen Ligen spielen kann», verriet er «NBC».

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Lucien Favre wurde im September 2015 bei der Borussia aus Mönchengladbach entlassen. Seither befindet er sich in einer schöpferischen Pause, möchte aber ab der nächsten Saison wieder arbeiten. Und zwar nicht irgendwo. So hat er einem Top-Klub aus der Türkei eine Absage erteilt, die türkische Süper Lig sei nicht das Ziel seiner Träume. Es zieht den ehemaligen FCZ-Trainer in eine grössere europäische Liga.

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Ingolstadts Trainer Ralph Hasenhüttl verlässt seinen Klub zum Saisonende. Dies hat der 48-Jährige einem Reporter von «Sky Sport News HD» verraten, wie der Fernsehsender berichtet. In Kürze soll es eine Erklärung geben.

Zuletzt wurde er intensiv mit RB Leipzig in Verbindung gebracht. Zwei weitere (deutsche) Klubs sollen aber auch Interesse am Coach zeigen. Möglicherweise ist die Entscheidung über den nächsten Arbeitgeber schon gefallen. Angeblich wird für den neuen Verein eine Ablöse von 2 Mio. Euro fällig, da Hasenhüttls Vertrag in Ingolstadt noch bis 2017 läuft (4-4-2.com berichtete).

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Der Abschied von Miroslav Klose bei Lazio zum Saisonende ist eigentlich beschlossene Sache. Der 37-jährige Weltmeister wird den auslaufenden Vertrag nicht mehr verlängern und wechselt möglicherweise nach Nordamerika in die MLS (4-4-2.com berichtete).

Genau dies versuchen einige Fans der Römer nun aber zu verhindern. Sie haben eine Petition mit dem Titel «Miro, bitte bleib» lanciert und bereits mehr als 1’000 unterstützer gefunden, die sich für einen Verbleib des deutschen Stürmers beim Serie A-Klub aussprechen. Ob’s nützt, ist indes fraglich.

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Celtic Glasgow nimmt im Sommer einen Trainerwechsel vor. In dieser Woche wurde bekannt, dass der Vertrag von Ronny Deila nicht mehr verlängert wird. Gemäss «Daily Mail» ist neben Ex-Trainer Neil Lennon nun auch Ryan Giggs von Manchester United ein Anwärter auf den vakanten Trainerjob bei den Schotten. Die 42-jährige ManUtd-Legende ist derzeit als Assistent von Louis van Gaal tätig. Es ist aber nur eine Frage der Zeit bis er einen Cheftrainerposten übernimmt. Vielleicht schon ab Sommer bei Celtic.

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Vertragsverlängerung oder Wechsel zu einem anderen Klub? Die Entscheidung über die Zukunft von Mats Hummels rückt immer näher. Der BVB-Verteidiger ist sich dessen bewusst, tut sich aber schwer. «Es ist eine sehr schwierige Entscheidung. Ich denke, wenn ich sie irgendwann getroffen habe und sie im Nachhinein dann erkläre, werden alle verstehen, warum es so schwierig für mich ist», sagte der 27-jährige Abwehrspieler nach dem gewonnen DFB-Pokal-Halbfinale gegen Hertha am Mittwochabend. «Es kostet mich jede Nacht bestimmt eine halbe Stunde vor dem Einschlafen seit einigen Wochen», führte er aus.

Bisher galten als Wechseloptionen in erster Linie ausländische Klubs (z.B. Manchester United).

Offenbar ist aber selbst ein Wechsel zum FC Bayern München nicht ausgeschlossen. Dort wurde Hummels bekanntlich einst ausgebildet, ehe er 2008 zum BVB stiess.

Sein Vater hat gegenüber «Sport Bild» zumindest betont, dass derzeit noch alle Optionen offen stünden. «Mats steht vor einer enorm wichtigen Entscheidung in seiner Karriere, in seinem Leben (ähnlich wie eine Frau mit 30, die entscheiden muss: jetzt oder nie Kinder bekommen). Dortmund ist zurück unter den Top-Vereinen Europas, deswegen fällt ihm die Entscheidung so schwer. Wenn er Dortmund doch verlassen sollte, dann geht er nur zu einem der fünf, sechs Top-Vereinen. Und zu diesen Klubs zählt selbstverständlich auch der FC Bayern», so Hummels senior.

Hummels‘ Vertrag in Dortmund läuft noch bis 2017. Sein Verein müsste einem Wechsel zu den Bayern im anstehenden Sommer also zustimmen. Sollte Hummels den ausdrücklichen Wunsch für einen Transfer zum deutschen Rekkordmeister äussern, wird man wohl nicht im Weg stehen können. Lässt man ihn in einem Jahr ablösefrei ziehen, gehen dem BVB wohl rund 30 Mio. Euro durch die Lappen.

Offenbar gibt es für die bevorstehende Entscheidung eine Deadline, die sich Hummels selbst gesetzt hat. «Ich habe mir ein Datum gesetzt. Das behalte ich aber für mich, weil ich befürchte, dass es nicht leicht wird, es einhalten zu können», sagte der BVB-Verteidiger.

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Basels Jungstar Breel Embolo wird im Sommer wohl doch nicht zum deutschen Noch-Zweitligisten RB Leipzig wechseln. Der 19-Jährige würde zwar ideal ins Spielerprofil passen, nach dem die Roten Bullen fahnden, gemäss «kicker» ist er aber für den ambitionierten Verein letztlich doch zu teuer. Mit einer Ablöse von 25 bis 30 Mio. Euro sei zu rechnen, das ist für die Leipziger zu viel.

Ein Wechsel des Stürmers nach der EM in Frankreich bleibt indes sehr wahrscheinlich. Sein Vertrag in Basel läuft noch bis 2019, er wird aber aller Voraussicht nach einen Wechsel ins Ausland anstreben. Vor allem der VfL Wolfsburg wird mit ihm in Verbindung gebracht und scheiterte mit einem konkreten Angebot offenbar im Winter. Auch Juventus und Borussia Dortmund wurden schon als Interessenten genannt.

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Augsburgs Trainer Markus Weinzierl wird bekanntlich von Schalke 04 umworben. Einfach ziehen lassen wird ihn sein jetziger Verein aber nicht. Im Gegenteil: Gemäss «Sport Bild» fordern die Augsburger für den noch bis 2019 gebundenen Trainer eine Rekordablöse in Höhe von 5 Mio. Euro.

Schalke müsste also tief in die Taschen greifen, wenn der 41-Jährige Andre Breitenreiter ersetzen soll. Diesem stünde nach Angaben der «Bild» bei einer vorzeitigen Entlassung zudem eine Abfindung in Höhe von 2 Mio. Euro zu.

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Noch steht die Entscheidung von Mats Hummels aus, ob er Borussia Dortmund treu bleibt und seinen Vertrag verlängert oder den Verein im Sommer verlässt.

Für den zweiten Fall wird beim BVB bereits vorgesorgt. Gemäss «kicker» will man sich um Leverkusens Abwehrchef Ömer Toprak bemühen. Der türkische Internationale ist noch bis 2018 an die Werkself gebunden. Mit einem allfälligen Hummels-Verkauf könnte der 26-Jährige aber theoretisch finanziert werden.

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Dank seiner vorzeitigen Vertragsverlängerung beim FC Bayern ist Goalie Manuel Neuer bei den Münchnern gemäss «Bild» zum bisherigen Topverdiener Thomas Müller aufgerückt. Beide sollen jährlich nun rund 15 Mio. Euro kassieren. Sie sind damit die bestbezahlten Profis im Star-Ensemble des deutschen Rekordmeisters.
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