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Gemäss «kicker» verdichten sich die Anzeichen, dass Markus Weinzierl das Traineramt beim FC Augsburg zum Saisonende niederlegt und er anschliessend eine neue Aufgabe (z.B. bei RB Leipzig) übernimmt.

Einen Nachfolger für den 41-Jährigen gibt es offenbar auch schon: Es soll sich um den noch amtierenden Trainer des Karlsruher SC, Markus Kauczinski, handeln. Der 47-Jährige hat bereits vor längerem bekannt gegeben, dass er Karlsruhe zum Saisonende verlässt.

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Für Borussia Dortmund ist die Arbeit nach der Verlängerung mit Marcel Schmelzer noch lange nicht getan. Neben Pierre-Emerick Aubameyang und Marco Reus, die wegen ihren Leistungen stark umworben sind, laufen die Verträge dieser drei Spieler 2017 aus. Der BVB muss also handeln: Entweder wie im Falle von Schmelzer verlängern oder aber noch in diesem Sommer gewinnbringend verkaufen.

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Der frischgebackene «Player of the Year» Riyad Mahrez spricht gegenüber «Onze Mondial» über seine Zukunft. Der FC Barcelona sei ein Interessent, genauso wie Paris St. Germain. Doch das lässt den Leicester-Überflieger weitestgehend kalt: Eine Rückkehr nach Frankreich sei nicht so interessant, zudem sei er ein Fan von Olympique Marseille und über einen Wechsel zu Barcelona möchte er nicht reden.

Auf die Frage, welche Liga ihn denn interessiere, sagt der algerische Nationalspieler: «England, das ist alles.» Schlechte Karten also für PSG und Barcelona.

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Der FC Barcelona ist immer auf der Suche nach jungen, entwicklungsfähigen Spielern. Gemäss «Sport» werden derzeit zehn junge Spieler besonders intensiv beobachtet. Teilweise spielen sie bereits bei europäischen Topklubs. Es handelt sich um Paulo Dybala (Juventus), Ousmane Dembélé (Rennes), Samuel Umtiti (Olympique Lyon), Wendell (Bayer Leverkusen), Adrian Marin (Villarreal), Jairo Riedewald, Anwar El Ghazi, Riechedly Bazoer (alle Ajax), Jorgé Mere (Sporting Gijon) und Cameron Brannagan (Liverpool).

Die Entwicklung all dieser Spieler wird eng verfolgt. Ob und wann Barça bei welchen Kandidaten einen Transfervorstoss wagen könnte, bleibt vorderhand offen.

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Theo Walcott bestreitet möglicherweise seine letzte Saison beim FC Arsenal. Der 27-jährige Engländer ist in der Hierarchie der Stürmer bei Trainer Arsène Wenger ziemlich weit nach hinten gerutscht. Zuletzt kam er lediglich noch zu Jokereinsätzen.

Angesprochen auf einen möglichen Abgang des 41-fachen Nationalspielers sagte Wenger: «Ich weiss es nicht. Ich bin momentan nicht im Transfermodus, aber ich denke, dass er gerade eine schlechte Zeit durchmacht.»

Rückhalt vom eigenen Coach hört sich definitiv anders aus. Walott ist zwar noch bis 2019 an Arsenal gebunden, über einen baldigen Transfer wird aber schon länger spekuliert. Walcott könnte zu einem anderen Premier Ligisten wechseln.

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Juventus Turin soll sich laut «Gazetta dello Sport» bereits für die nächste Saison verstärkt haben: André Gomes soll vom FC Valencia für ungefähr 30 Millionen Euro nach Italien wechseln.

Der Mittelfeldspieler soll zur Verstärkung ins Juventus Stadium kommen, da Claudio länger verletzt fehlen wird. Der 22-jährige Gomes hat fünf Nationalspiele für sein Heimatland Portugal absolviert.

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Marco Verratti steht laut der französischen «L’Équipe» kurz vor einer frühzeitigen Verlängerung seines Vertrages bis 2021. In seinen bisherigen vier Jahren in Paris wuchs der Italiener zum Schlüsselspieler heran und auch in der Squadra Azzurra kommt ihn eine tragende Role zu. In 27 Saisonspielen konnte Verratti vier Tore vorlegen. Erst im vergangenen Februar verlängerte der 23-Jährige vorzeitig bis 2020.
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Der schwedische Innenvertiediger Victor Lindelöf von Benfica steht gemäss «Westdeutscher Zeitung» im Fokus von Borussia Mönchengladbach. Der 21-Jährige wechselte im vergangenen Jahr nach Portugal und hat sich bei seinem Klub inzwischen einen Stammplatz erobert. So sorgte er auch in den Champions League-Spielen gegen Bayern München mit starken Leistungen für Furore.

Günstig wird ein Transfer aus Fohlen-Sicht allerdings nicht: Lindelöf ist noch bis 2020 an Benfica gebunden.

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Juventus-Coach Massimliano Allegri wird seinem Klub längerfristig treu bleiben. «Diese Woche werde ich den Vertrag unterzeichnen», wird der 48-jährige Italiener in der «Gazzetta dello Sport» zitiert. Der neue Kontrakt soll bis Juni 2018 laufen und eine Option bis 2019 beinhalten. Derzeit ist Allegri bis 2017 gebunden.

Die alte Dame steht unmittelbar vor dem fünften Meistertitel in Serie – und dies trotz des schlechtesten Saisonstarts seit 46 Jahren. «Wir haben eine unvergessliche Saison erlebt. Wir haben als Gruppe begonnen, jetzt sind wir eine Mannschaft. Der Anfang war schwierig, doch wir haben einen ausserordentlichen Weg unternommen. Es war fast undenkbar, 24 von 25 Spielen zu gewinnen», sagte Allegri über die erfolgreiche Serie.

Allegri trat das Traineramt in Turin im Sommer 2014 an. Er trat die Nachfolge von Antonio Conte an.

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Der belgische Abwehrspieler Thomas Vermaelen könnte den FC Barcelona trotz Vertrag bis 2019 im Sommer verlassen. Der 30-Jährige spielt bei den Katalanen weiterhin eine untergeordnete Rolle und ist in der Innenverteidiger-Hierarchie bestenfalls an vierter Stelle.

Gemäss «Fanatik» hat der türkische Spitzenverein Besiktas Kontakt zum Berater des Nationalspielers aufgenommen und Barça angefragt, welche Ablöse verlangt wird.

Offen ist noch die Frage, ob Vermaelen Spanien überhaupt verlassen will.

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